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Thema: Arschlöcher vor der Kamera

  1. #1
    Bob
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    Arschlöcher vor und hinter der Kamera

    ich zitiere hier mal laertesdd aus dem Til Schweiger topic:

    Zitat Zitat von laertesdd Beitrag anzeigen
    ganz ehrlich: nach barfuß war ich ja sogar relativ angetan, weil das ein niedlicher kleiner, ja, anrührender film war.

    aber als tilly dann bei markus lanz (fragt nicht, wieso ich das gekuckt habe) seine meinung über pädosexuelle straftäter auskotzte und ohne auch nur ein gran ahnung von den kriminologischen und psychiatischen hintergründen und ursachen dieser art von straftataten, ihrer verhinderung und sanktionierung zu haben, dazu ergoss, was man mit denen tun soll...



    ...hat er sich für mich endgültig zur persona absoluta non grata gemausert.

    so ein beschissener, dummer, aufmerksamkeitsgeiler, narzisstischer vollidiot. dass der sich überhaupt in der öffentlichkeit äußern darf, ist eine - und das wort ist noch viel zu gering - schande.

    eins ist klar: wir brauchen eine meldepflicht für durchgeknallte möchtegernschauspieler. und ein berufsverbot. und ein redeverbot.
    ich frage mich, ob das mehr leuten so geht. also dass die private seite eines schauspielers einfluss auf die wirkung /bewertung seines spiels innerhalb eines films ausübt. ich kann das nur schwer nachvollziehen. vor allem weiß man doch gar nichts über die ganzen leute. ein paar interviews hier und da, skandale in der regenbogenpresse, image und der ganze quark. würde mir da nicht anmaßen, wirklich etwas über die person als mensch zu wissen. aber davon abgesehen spielt es für mich auch so keine rolle. jetzt mal ganz extrem den nazi-joker ausgespielt: wenn Hitler ein guter schauspieler wäre, würde ich ihm die credits dafür einräumen. weil es film-intern zunächst mal überhaupt keine rolle spielt.

    meinungen dazu?
    Geändert von Bob (09.11.2011 um 16:30 Uhr)
    But from that moment on, Hermione Granger became their friend.

  2. #2
    Regisseur Moderator Avatar von John McCane
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    AW: Arschlöcher vor der Kamera

    Jup, bitterer Nachgeschmack bei mir. Wenn das Werk jedoch überragend ist wird meist drüber hinweggesehen. Da das bei Til nie der Fall ist/sein wird bleibt er Arschloch ohne Entschuldigung.
    Gegenbeispiele wären Mel Gibson bei dem es so ein zwei Sachen gibt und natürlich Woody Allen und Roman Polanski.
    Forget about Freeman

  3. #3
    Tet
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    AW: Arschlöcher vor der Kamera

    oO

    5zeichen

    KNOCK KNOCK KNOCK - Mugon no kuukan o daite
    Kabe o tataite wa mogaku yo - Daiji na serifu nani mo ienai mama

  4. #4
    Regisseur Moderator Avatar von Daniel
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    AW: Arschlöcher vor der Kamera

    Ich glaube sogar zu wissen, was er in dem Interview-Clip mit "Fantasie" meint. Er beschreibt es ja auch - nämlich das emotionale Hineinversetzen in die Lage der Mutter/des Vaters eines Vergewaltigungsopfers. Wenn man das tut, ergeben sich natürlich neue (und höchst subjektive) Perspektiven auf potentielle Straftäter. Könnte jetzt auch nicht sagen, wie ich reagieren würde, wenn mein Kind vergewaltigt würde bzw. wie ich auf den Täter reagieren würde. Was er aber einfach nicht zu begreifen scheint, ist, dass rückhaltlose Empathie mit den Opfern nicht Aufgabe und vor allem nicht Grundlage von Gesetzgebung und Rechtsprechung sein darf. Da kann man ja gleich die Opfer über die Täter Gericht halten lassen und den Rechtsstaat abschaffen. Der Typ ist einfach völlig Banane, er denkt zu simpel. Er hat wahrscheinlich zu viel emotionale Fantasie und zu wenig rationale.

    Filme von Woody Allen und Roman Polanski sehe ich mir jederzeit an.

    Über die Wirkung der Schauspieler hinausgehend, kann man prinzipiell sicher das ästhetische Gelungensein auch von ideologisch verwerflichen Filmen insgesamt anerkennen. Das Hitler-Beispiel ist ja nicht so weit hergeholt: Ferdinand Marians Darstellung von Joseph Süß Oppenheimer in Jud Süß hat sicher auch ihren Zweck erfüllt. Seine Figur ist verführerisch, irgendwie diabolisch, gewieft und er stellt das extrem überzeugend dar. Das ging dann so weit, dass Frauen ihn wirklich anziehend fanden und gar nicht mal abstoßend, wie es intendiert war.

    Ästhetik ist zunächst unpolitisch. Die Frage ist halt, wie weit da eine Entkopplung der beiden Bereiche sinnvoll ist und wozu das letztendlich führt. Ich denke, da bestehen einige gerechtfertigte und sinnvolle Tabus. Der ganze Nazi-Pomp, die Rituale und Uniformierung übt ja auf einige Leute einen nicht unerheblichen Reiz aus. Lars von Trier hat das neulich auch in einem Interview angesprochen - der ist mittlerweile ja auch so eine Reizfigur. Wenn man das Ästhetische völlig vom Politischen löst, besteht sicherlich Gefahr, dass man selbst verführbar wird. Polanski und Allen sind da vermutlich noch harmlosere Beispiele.
    Geändert von Daniel (09.11.2011 um 16:22 Uhr)

  5. #5
    Bob
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    AW: Arschlöcher vor der Kamera

    ich habe dem topic-titel jetzt mal noch ein 'und hinter' hinzugefügt*. wobei es da problematischer wird, zumindest was meine empfindung angeht. sehe viele filme schon in bezug auf das wesen seines machers. bei schauspielern erübrigt sich das für mich, weil sie halt nicht mehr repräsentieren, als ihre jeweilige figur im film. auch wenn dann die rolle auf die reale person anspielt, bleibt die figur für mich von der 'echten welt' isoliert.

    * edit: mist, geht ja gar nicht mehr so wie früher.
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  6. #6
    Regisseur Avatar von TheUsualSuspect
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    AW: Arschlöcher vor der Kamera

    Ob "die private seite eines schauspielers einfluss auf die wirkung /bewertung seines spiels innerhalb eines films ausübt".

    Ein interessantes Thema und eine These, der ich nach einigem Überlegen so wie sie oben steht zustimmen würde. Ich wage sogar mal zu behaupten, dass Bob bei seiner Aussage dass dies nie eine Rolle spielen würde, irgendwann doch auf Beispiele treffen wird, die ihn eine Ausnahme machen lassen. Auch wenn du das extreme (und hypothetische) Hitler-Beispiel anführst, Bob.

    Bei mir selber spielt bei der Bewertung einer Darstellung im Film, die private Seite nicht unbedingt eine entscheidende Rolle, aber beeinflusst letztendlich dann doch einiges an dem wie ich einen Schauspieler im Film finde. Ich kann dabei aber nur schwer eine Grenze nennen, an dem dies passiert. Es gibt Schauspieler/innen die mir aus welchen Gründen auch immer nicht unbedingt sympathisch sind und die mich dann in einem Film trotzdem überzeugen. Beispielsweise kann ich Richard Gere nicht ausstehen und fand ihn in Primal Fear total passend. Genauso wie ich gar kein Hugh Grant Fan bin und mir aber About a Boy überhaupt nicht ohne ihn vorstellen kann. Selbst Tom Cruise, den ich wegen seiner selbstverliebten Art noch nie mochte, hat als Killer in Colleteral eine tolle Rolle gespielt. Gegenbeispiele zu der These wüsste ich noch viele. Da spielt dann eben doch der Auftritt an sich, die Leistung und die Ausstrahlung die ein Mensch eben in diese eine Rolle mit einfließen lässt eine ganz große Rolle.

    Die These dass die private Seite eines Schauspielers aber überhaupt gar keine Rolle dabei spielt, wie man als Rezipient seine Darstellung wahrnimmt ist aber nicht haltbar. Auch aus filmhistorischer Perspektive lassen sich dafür massiv Beispiele finden, die sich dieser These wiedersetzen. So suchten sich die Studios ganz gezielt ihre Stars aus, die sie aufbauten und dabei schon sehr bewußt deren Privatleben inszenierten, weil ihnen bewußt war, daß dies beim Publikum eine große Rolle spielte.
    Ein Schauspieler bleibt eben immer irgendwie mit seiner eigenen Persönlichkeit und deshalb auch mit seinem Privatleben verbunden. Auch bei den Besten ihres Faches, den Method-Actern und den sprichwörtlichen Chamäleons des Schauspielgeschäftes hat das eine Auswirkung auf ihre Darstellung. Versuch dir mal ein anderes Beispiel vorzustellen: Du gehst jetzt in ein Theaterstück, dass dich interessiert. Du hast sogar Bezug zur Thematik und Bock auf das Stück und dann spielt ein Typ aus deinem erweiterten Bekanntenkreis eine Rolle. Jetzt ist das auch noch ein Typ, den du überhaupt nicht magst. Ein komplettes Arschloch mit dem dich seit Jahren eine innige Feindschaft verbindet. Ärgerlicherweise spielt der seine Rolle auch noch total gut. Jetzt sag mir nicht, dass dein bisheriges Bild von dem Menschen nicht deine Sympathien aufs Stärkste beeinflussen würden. Selbst wenn dein vernünftigster Teil des Verstandes kategorisch die Vorzüge besten Schauspiels abspulen würde, bliebe es schwer mit einem wohligen Gefühl diesbezüglich aus der Show zu gehen. Nicht anders ist das doch auch mit Filmschauspielern.
    Der einzige Unterschied ist der, dass man die wenigsten persönlich kennt. Gegenüber den Informationen die man aus den Medien kennt kann man natürlich skeptisch sein und das hilft vielleicht um sich länger ein relativ neutrales Bild von einem Schauspieler zu wahren, aber auch da gibt es Momente, die sich niederschlagen. Manchmal gibt es ja auch Fakten und nicht immer nur vage Gerüchte. Oder man findet jemanden schon unsympathisch wie er sich in Interviews äußert (Wortwahl, Auftreten, Äußerungen). Oder eben auch sympathisch.

    Man kann Sympathien teilweise schon von einer rein qualitativen schauspielerischen Leistungen trennen, irgendwie lässt sich das aber auch nicht komplett ausblenden. Einen Typen der im Privatkeller seine Kinder foltert, würde man schwer als Neubesetzung in der Gregory Peck Rolle von einem To Kill A Mockingbird - Remake akzeptieren. Was ich wiederum überhaupt nicht unverständlich finde, sondern sehr menschlich und gesund.
    "Sometimes, when you bring the thunder, you get lost in the storm."

  7. #7
    Bob
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    AW: Arschlöcher vor der Kamera

    Zitat Zitat von TheUsualSuspect Beitrag anzeigen
    Versuch dir mal ein anderes Beispiel vorzustellen: Du gehst jetzt in ein Theaterstück, dass dich interessiert. Du hast sogar Bezug zur Thematik und Bock auf das Stück und dann spielt ein Typ aus deinem erweiterten Bekanntenkreis eine Rolle. Jetzt ist das auch noch ein Typ, den du überhaupt nicht magst. Ein komplettes Arschloch mit dem dich seit Jahren eine innige Feindschaft verbindet. Ärgerlicherweise spielt der seine Rolle auch noch total gut. Jetzt sag mir nicht, dass dein bisheriges Bild von dem Menschen nicht deine Sympathien aufs Stärkste beeinflussen würden. Selbst wenn dein vernünftigster Teil des Verstandes kategorisch die Vorzüge besten Schauspiels abspulen würde, bliebe es schwer mit einem wohligen Gefühl diesbezüglich aus der Show zu gehen. Nicht anders ist das doch auch mit Filmschauspielern.
    du beantwortest das eigentlich selbst mit 'Ärgerlicherweise spielt der seine Rolle auch noch total gut'. und das ist für mich das einzig relevante was die aufnahme seiner arbeit angeht. ich würde wahrscheinlich nach der aufführung sagen: der typ ist in person ein totales arschloch, aber auf der bühne ein super schauspieler. geht doch auch gar nicht anders. oder wie meinst du das?
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  8. #8
    Tet
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    AW: Arschlöcher vor der Kamera

    So, mehr Zeit nun.

    Also ich kann das zum Teil auch ganz gut abgrenzen und mich dann ohne Vorurteile auf einen Film stürzen. Jedenfalls bei den hier aufgeführten Beispielen. Und auch wie bei Bob, würde sich das bei mir im Falle eines Regisseurs wohl stärker auswirken als bei einem Schauspieler - die für mich letztendlich auch nur Werkzeuge sind. Diesen Rainbow-Look von meinem Staubwedel finde ich immerhin auch grässlich, aber zum Staubfegen eignet er sich einfach sehr gut und wird daher auch weiterhin benutzt. Mit sowas kann ich leben.

    Ganz anders verhält es sich hingegen bei Menschen, die ich "einfach so" nicht leiden kann. Das begründet sich meist nicht direkt auf einzelne Aussagen oder Vorfälle, sondern ist dann oft vom ersten Moment an so. Dazu muss ich dann nichtmal etwas über diese Person wissen. Steve Carrell gehört da wohl dazu, dieser Kerl aus King of Queens und auch irgendwie die eine Alte in How I Met Your Mother. Die fallen mir gerade spontan ein, ich könnte das aber sicherlich noch fortsetzen. Und gerade im Bereich Comedy ist das dann tödlich, denn lachen kann ich mit diesen Personen dann auch nicht mehr. Jedenfalls nicht ehrlich. Meistens nerven sie mich sogar rein durch ihre Präsenz.

    Krass finde ich aber wie hier Til Schweiger so angegangen wird (auch im anderen Thema) und ein Polanski so einfach davon kommt. Richtig krass sogar. Ich fand das schon inakzeptabel als sich - als er den Hausarrest bekam - so viele Personen mit ihr solidarisiert haben und eine Aufhebung gefordert haben. Übel! Warscheinlich würde die Hälfte von denen in einen Til Schweiger³ mutieren wenn die eigene Tochter oder der Sohn mal Opfer eines solches Gewaltverbrechens werden würden. Das ist natürlich nur eine Vermutung meinerseits, aber immerhin waren auch Leute vom Schlage eines Johnny Depp dabei und da kennt man ja auch Geschichten, wie die vor ihrer Zeit als Weltstar getickt haben.

    Mit Til Schweiger würde ich noch jeder Zeit einen trinken gehen, der ist halt einfach nur nicht der hellste - vermutlich könnte man mit ihm aber sogar noch darüber reden. Mit Roman Polanski, der sich wirklich unverantwortlich (hier gibt es sicherlich noch passendere Adjektive) verhalten hat, würde ich das nicht tun wollen. Da würde ich aus Protest warscheinlich sogar aufstehen und weggehen. Und da kann der so viele und so tolle Filme machen (was er seit Jahren nicht mehr tut, vielleicht ändert Carnage ja was daran?) wie er will, es würde nichts daran ändern. Denn er ist offensichtlich nicht dumm, was sein Verhalten (auch das noch jetzt vor Kurzem mit den Hausarrest, nicht nur die Tat selber) noch viel schlimmer macht.

    Aber, wie ich schon am Anfang sagte, seine Filme kann ich noch immer fucken und dieses persönliche Bild über ihn fließt auch nicht zwingend in die Wertung mit ein, außer natürlich der Grund der Abneigung wird in irgendeiner Art im Film (eventuell gar mit positiven Ergebnis) aufgearbeitet.
    Geändert von Tet (09.11.2011 um 17:35 Uhr)

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  9. #9
    Regisseur Moderator Avatar von Daniel
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    AW: Arschlöcher vor der Kamera

    Mir persönlich ist jemand mit künstlerischer Vision, der einmal (oder auch ein paarmal) richtige Scheiße baut (innerhalb gewisser Grenzen, versteht sich), lieber als jemand, der verbale Scheiße am Fließband produziert, durch seine grenzdebile Beschränktheit auffällt und für die Publicity jeden filmischen Mist hinrotzt. Selbst das Opfer ist mittlerweile der Ansicht, Polanski sei genug gestraft. In Tils Augen hat Polanski aber wahrscheinlich sein Recht auf Leben verwirkt.

  10. #10
    Regisseur Moderator Avatar von Daniel
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    AW: Arschlöcher vor der Kamera

    Übrigens würde ich nicht drauf wetten, dass Til Schweiger ein dufter Typ zum Biertrinken ist, nur weil er nicht der Hellste ist. Der hat garantiert auch seine Leichen im Keller, wie die meisten Leute.

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