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Thema: Gerard Depardieu

  1. #1
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    Gerard Depardieu

    Ein Interview mit einem echten Typen. Viel Spaß!



    »Ein Körper ist nicht genug«

    Am liebsten hätte er mehrere Geschlechter. Der französische Schauspieler Gérard Depardieu im Gespräch über seine wilde Jugend, Unbildung als Stärke und seinen neuen Film »Chanson d’Amour«.

    DIE ZEIT: Monsieur Depardieu, in Ihrem neuen Film Chanson d’Amour spielen Sie einen alternden Chansonnier, der durch die Provinz tingelt. Erinnern Sie sich noch an das erste Lied, das Sie bewusst gehört haben?

    Gérard Depardieu: Das war ein Rocksong von Bill Haley. »One, two, three o’clock, four o’clock, rock!« Er ist für mich mit meiner Kindheit verbunden. Mit dem Ort, an dem ich aufgewachsen bin. In Châteauroux, in der Nähe eines Schlachthauses. Da gab es einen Strand am Fluss, manchmal schwammen Eingeweide vorbei. Wir Kinder haben da wunderbar gespielt.

    ZEIT: Im Film singen Sie inbrünstig. Was war das erste französische Chanson, das Ihnen etwas bedeutete?

    Depardieu: Als ich 13 war und zum ersten Mal verliebt, da flippte ich bei Christophes Lied Aline aus (singt): »J’ai pleuré, pleuré, pour qu’elle revienne«. War das traurig. Das Schöne am populären französischen Chanson ist, dass man mit den Liedern seinen Schmerz und Liebeskummer teilen kann. Das ist schon anders als bei einem klassischen Konzert von, sagen wir mal, Herbert von Karajan.

    ZEIT: Was genau ist anders?

    Depardieu: Klassische Musik ist abstrakter. Wir projizieren unsere Gefühle hinein. Populäre Chansons hingegen sind wie konservierte Gefühle in einem musikalischen Marmeladenglas. Sie können unsere Erinnerungen, eine Stimmung, eine Atmosphäre, einen Schmerz auf ganz direkte Weise evozieren. Sie stehen uns bei und fürchten nicht den Kitsch. In dieser Ehrlichkeit, im direkten Bezug auf gelebte Gefühle liegt für mich die Weisheit des Trivialen. Fanny Ardant sagt das sehr schön in François Truffauts Film Die Frau nebenan, als es um Jacques Brel geht. Sie sagt zu mir: »Sie haben keine Ahnung von der Bedeutung von Ne me quitte pas.«

    ZEIT: Was haben Sie als Jugendlicher gehört?

    Depardieu: Amerikanische Musik. Ich war Robert Mitchum und Marlon Brando in einem. Ich war cool. Die Amerikaner brachten für uns die Revolution in die Provinz. Meine Geburtsstadt Châteauroux liegt mitten in Frankreich. Es sah bei uns aus wie in frühen Chabrol-Filmen. Und dann gab es plötzlich Rock’n’Roll und Bluejeans, T-Shirts, amerikanische Autos, ein Gefühl der Freiheit. Bob Dylan und Joan Baez waren damals wichtig für mich. Bei uns waren 25000 GIs stationiert, also fast eine amerikanische Stadt. Es gab amerikanische Filme und amerikanische Sänger, die auf Tournee vorbeikamen. Damals habe ich Janis Joplin auf der Airbase gesehen. Ich fühlte mich wie ein Amerikaner. Mit zwölf war ich schon fast so groß wie die GIs. Tagsüber spielte ich mit meinen Kumpels, und abends machte ich in den Kneipen Armdrücken mit den Amis, oder ich prügelte mich herum. Wir hatten das Gefühl, dass der Geist von Kennedys Amerika bei uns einzog. Später wurde uns klar, dass Kennedy auch nur ein Mafioso war. Aber egal, damals zählte nur das Lebensgefühl. Trinken Sie Kaffee oder Wein?

    ZEIT: Kaffee.

    Depardieu: Also Wein. (Er holt eine offene Flasche Weißwein und Gläser aus einem Schrank und schenkt ein). Vielleicht ein bisschen warm. Wo waren wir?

    ZEIT: In den Sechzigern.

    Depardieu: Ganz wichtig war für mich damals auch Ray Charles. In den amerikanischen Kasernen waren Schwarze und Weiße getrennt. Und Georgia hat mich umgehauen. Es war sein persönliches Statement, zwei Jahre vor Martin Luther Kings »I have a dream«. Ich interessiere mich nicht für Politik. Aber als ich Georgia hörte, da wurde mir klar, wie Kunst politisieren kann. Ist der Wein zu warm? (ruft durch die Tür) »Hey, wir brauchen einen Kaffee und Weißwein!«

    ZEIT: Warum verließen Sie eigentlich Châteauroux?

    Depardieu: Weil ich musste. Sonst wäre ich wahrscheinlich Zuhälter geworden oder hätte jemanden umgebracht. Damals hatte ich einen super Schwarzhandel mit den Amis am Laufen. Leider nahmen mich eines Tages die Bullen fest, aber zum Glück war ich noch zu jung fürs Gefängnis. Ich kam auf Bewährung frei und verließ die Stadt. Jede Woche musste ich einen Brief an den Richter schreiben, in dem ich genau schilderte, wo ich war und was ich tat. Eigentlich wollte ich nach Paris. Aber zuvor wollte ich mir das Meer anschauen. Also wurde ich Strandjunge in Cannes, nicht weit von der Croisette. Das war sozusagen meine erste Cannes-Teilnahme. Ich harkte den Strand, servierte Drinks und sah hin und wieder die Stars vorbeifahren.

    ZEIT: Wollten Sie damals schon Schauspieler werden?

    Depardieu: Es gab da eine eher diffuse Sehnsucht. Nach Darstellung, Ausdruck, Theater. Im Grunde bin ich nach Paris gegangen, um endlich sprechen zu lernen. Ich war einfach zu selten in der Schule gewesen. Ich konnte kaum einen Satz beenden. In meiner Familie sprach man nicht. Das erzeugte eine merkwürdige Gewalttätigkeit in mir. Ich redete ungefähr so (er haut auf den Tisch): Wein, Weiber, wasislosduarsch! Ich konnte es kaum fassen, dass man in Paris in Cafés saß, rauchte und einander zuhörte. Und das Theater wurde meine Befreiung.

    ZEIT: Wovon?

    Depardieu: Ich hatte große Gefühlsblockaden. Pathologische Übererregbarkeit lautete die Diagnose. Mit den Worten anderer konnte ich mich besser ausdrücken als mit meinen eigenen. Heute weiß ich, dass es ein großes Glück war, dass ich kaum zur Schule ging. Hätte man mir damals Marivaux, Molière, Corneille, Racine eingetrichtert, dann hätte ich sie später nie mit einer solchen Leidenschaft für mich entdecken können. Am Anfang war es wirklich lustig: Ich spielte Racine auf der Bühne und verstand einen Großteil der Worte nicht. Ich stand bei den größten Regisseuren auf der Bühne und hatte selbst nur den Wortschatz eines Achtjährigen. Am meisten faszinierte mich Alfred de Mussets Man scherzt nicht mit der Liebe. Eines Tages fragte ich meine Freunde, wo ich de Musset besuchen könnte. Sie gaben mir eine Adresse. Als ich hinfuhr, merkte ich, dass es der Friedhof Père Lachaise war. Das Grab von de Musset fand ich dann aber sehr schön.

    ZEIT: Sie wurden schnell zum Lieblingsschauspieler der Literaten- und Intellektuellenszene. Haben Sie sich jemals als Maskottchen aus der rauen Wirklichkeit gefühlt?

    Depardieu: Nein, nein, meine mangelnde Bildung war auch eine Stärke. Ich konnte alles spielen, weil ich keine Unterschiede erkannte. Damals war ich am Theater bei Claude Régy, ich spielte hochintellektuelle Stücke, trat am Café de la Gare auf und gleichzeitig auf Boulevardbühnen. Ich war gefräßig und daher ganz eklektizistisch. Deshalb habe ich in den Achtzigern auch nicht verstanden, als ich von den Cahiers du cinéma vorwurfsvoll gefragt wurde, warum ich in Theaterstücken von Marguerite Duras und zugleich in Claude Zidis Haudraufkomödie spielte. Für mich war einfach alles nur Sprache. Ich wollte spielen, der Rest war mir scheißegal.

    ZEIT: In Ihren Anfangsjahren in Paris galten Sie als männliche Muse von Duras.

    Depardieu: Damals spielte ich gleichzeitig in Stücken von zwei Schriftstellerinnen: Nathalie Sarraute und Marguerite Duras. Eines von Sarrautes besten Stücke heißt Isma. Darin macht sie sich über alle Dogmen und Ideologien, über alle »Ismen« lustig. Ich habe Sarraute dafür sehr bewundert. Zwischen ihr und Duras, zwischen diesen beiden hochberühmten Schriftstellerinnen, die beide winzig klein waren, gab es eine Rivalität. Aber Marguerite fühlte ich mich einfach näher.

    ZEIT: Was hat Sie beide verbunden?

    Depardieu: Sie war ein Gauner. Ein Gangster. Ein Monster. Ein echter Killer. Wir verstanden uns, obwohl keiner von der Welt des anderen eine Ahnung hatte. Bei unserem ersten gemeinsamen Film Nathalie Granger spielte ich einen Waschmaschinenvertreter. Als Marguerite mir die Rolle erklärte, hörte ich gar nicht zu. Ich musste an meine Mutter denken, die sich von Männern in Anzügen teure Sachen aufschwätzen ließ. Und in ihrem Film Le Camion erzählt Duras von einer Frau, die sich im Wald verirrt. Diese Frau war für Duras »das Gedächtnis des Kommunismus«. Ich verstand das nicht und zeigte ihr einen Brief, den mein Vater, ein halber Analphabet, an seine Mutter geschrieben hatte. Man konnte kaum etwas entziffern. Es ging um meine alzheimerkranke Tante, die sich wirklich im Wald verirrt hatte. Sie starb und wurde zum Teil von Vögeln und Ratten aufgefressen. Duras blickte auf den Brief ungefähr so wie ich auf ein modernes Gemälde.

    ZEIT: Inzwischen haben Sie in 160 Filmen gespielt…

    Depardieu: 170. Ich habe auch viel Müll gedreht.

    ZEIT: Dabei sagen Sie doch immer wieder, es gebe für Sie keinen Unterschied zwischen Claude Zidis Die Knallschote vom Dienst und einem Film von Maurice Pialat oder François Truffaut.

    Depardieu: Doch, natürlich sehe ich den Unterschied. Aber ich bin kein Kunstrichter. Ich habe nie versucht, in eine andere Existenz zu schlüpfen oder mich über mich selbst zu stellen. Als ich sieben war, machte ich bei der Geburt meines Bruders die Hebamme, weil mein Vater besoffen war. Ich wusste immer, woher ich kam. Wer seine Herkunft nicht vergisst, der kann vielleicht ein Arschloch werden, aber kein Snob.

    ZEIT: Und was sind Sie letztlich geworden?

    Depardieu: Ich bin immer noch der kleine Rowdy aus Châteauroux, der gute Geschäfte macht. Aber vielleicht sollten Sie lieber Godard fragen, der hat mich nämlich mal als Gott besetzt.

    ZEIT: Glauben Sie an Gott?

    Depardieu: Nein, aber ich habe mich gut mit ihm unterhalten. Als ich fünfzehn, sechzehn war, war ich Moslem. Eine sehr angenehme Religion. Man kann ganz entspannt mit Gott reden.

    ZEIT: Und heute?

    Depardieu: Heute gehe ich manchmal in mich. Und seit 28 Jahren zur Psychoanalyse.

    ZEIT: Sie wirken nicht wie jemand, der Selbstzweifel hat.

    Depardieu: Ich weiß. Ich kann sie wunderbar überspielen.

    ZEIT: Wann zum Beispiel?

    Depardieu: Etwa wenn ich in englischen oder amerikanischen Filmen spiele. Ich verstehe nur die Hälfte von dem, was ich rede. Ich höre den anderen genau zu, aber verstehen? In Der Mann in der eisernen Maske gab es einen langen Monolog von John Malkovich. Als wir die Szene spielten, dachte ich mir: »Scheiße, was redet der Kerl da?« Sechs Monate später, als ich bei der Premiere die synchronisierte Fassung sah, wurde mir dann klar, dass die Pointe des Films an mir vorbeigerauscht war.

    ZEIT: Gibt es einen Film, auf den Sie wirklich stolz sind?

    Depardieu: Nennen Sie mir einen, auf den ich stolz sein könnte.

    ZEIT: Bertrand Bliers Die Ausgebufften von 1974.

    Depardieu: Und warum?

    ZEIT: Wegen der erotischen Energie, die Sie zusammen mit Patrick Dewaere als Vagabunden versprühen. Eigentlich flitzen Sie nur im Citroën durch eine wunderschöne Landschaft, stehlen dies und das und haben sexuelle Abenteuer.

    Depardieu: Ich mochte Die Ausgebufften auch sehr gerne. Aber ich habe nie verstanden, warum der Film so eine Revolution war.

    ZEIT: War Ihnen nicht klar, dass er mit seinem promisken Lebensgefühl und den vielen Sexszenen eine Grenze überschritt?

    Depardieu: Beim Drehen haben wir uns nichts weiter dabei gedacht. Die Ausgebufften ist ja nur ein Bruchteil dessen, was ich in meiner Jugend erlebt habe. Ich hatte einmal zugegeben, mit neun Jahren bei einer Vergewaltigung dabei gewesen zu sein. Die amerikanische Presse machte dann aus mir den Vergewaltiger. Ich wollte mich aber damals nicht damit brüsten. Ich wollte beschreiben, wie roh ich das Sexuelle in meiner Jugend erlebt hatte. Die Promiskuität in Die Ausgebufften, die Entjungferung der minderjährigen Isabelle Huppert am Straßenrand oder auch der Sex mit der wesentlich älteren Jeanne Moreau – das war für mich kein Tabubruch. Okay, Bertrand Blier versuchte, den Porno aus den Bahnhofskinos in die richtigen Kinos zu holen. Aber weder Bertrand Blier noch Miou-Miou noch mir war beim Drehen klar, was dieser Film auslösen würde.

    ZEIT: Jeanne Moreau sagte damals, dass Sie in diesem Film eine schamlose Nacktheit haben. Und dass mit Ihnen eine feminine Männlichkeit ins französische Kino einzog.

    Depardieu: Damals herrschten in Frankreich noch die Macho-Stars. Delon, Gabin, Belmondo. Ich habe immer gerne mit Regisseuren gearbeitet, die Sexualität nicht in diesem engen Sinne interpretieren: Pialat, Téchiné, Truffaut.

    ZEIT: In Bertrand Bliers Film Abendanzug merkt man Ihnen das besonders an. Da hüpfen Sie als Schwuler ganz befreit im Leopardenslip herum.

    Depardieu: In dem Film habe ich, glaube ich, meinen ersten Transvestiten gespielt.

    ZEIT: Wenn man Sie auf der Leinwand sieht, ob als Hetero-, Homo- oder Transsexuellen, dann scheint ein einziges Geschlecht nicht genug für Sie zu sein.

    Depardieu: Ein Körper ist nicht genug. Ich mag auch keine Frauen, die sich nur als Weibchen gebärden. Ich finde Menschen interessanter und auch irgendwie vollständiger, in denen mehrere Optionen angelegt sind. Egal für welche man sich dann im Leben entscheidet.

    ZEIT: In Chanson d’Amour haben Sie eine romantische Beziehung zu Cécile de France. Sie wirkt viel härter und cooler als Sie.

    Depardieu: Ich spiele den unglücklich Verliebten. Sie ist der moderne unromantische Typus, immer am Computer und am Handy. Auch dadurch kehren sich die Rollenverhältnisse um. Die Rolle des femininen Mannes entspricht mir sehr. Bis vor Kurzem war ich mit Carole Bouquet zusammen. Sie ist ein sehr harter Frauentyp. Auf der Leinwand wie auch im Leben. Das habe ich immer an ihr bewundert.

    ZEIT: Haben Sie denn irgendwelche Vorbilder?

    Depardieu: Ja. Catherine Deneuve. Sie ist der Mann, der ich immer sein wollte.

    ZEIT: Das müssen Sie erklären.

    Depardieu: Wir lernten uns bei Die letzte Metro kennen. Marcello Mastroianni nannte sie immer »den Preußen«. Ob man mit ihr durch Paris geht oder, wie wir beide kürzlich, in die Türkei reist: Diese Frau kennt alles. Sie hat einen umwerfenden Charme. Gerade jetzt in ihrem Alter. Es gibt keinen Krieg mehr. Früher war sie eine Kriegerin. Jetzt akzeptiert sie gewisse Dinge. Sie muss sich nicht mehr als Objekt der Begierde in der ekelhaft frauenfeindlichen Welt des Kinos behaupten. Und ich finde, dass ihre ganze Schönheit erst jetzt richtig zum Tragen kommt. Deneuve muss dem Lauf der Zeit nicht mehr widerstehen. Deshalb ist sie jetzt so souverän und kann alles genießen. Das ist wahre Schönheit.

    ZEIT: Wie sehen Sie sich im Lauf der Zeit? In Chanson d’Amour sagt der Chansonnier Alain Moreau, den Sie spielen: »Wer bleibt, wirkt altmodisch.«

    Depardieu: Finden Sie mich altmodisch?

    ZEIT: Nein.

    Depardieu: Finden Sie es seltsam, dass ich in Asterix 3 wieder Obelix spiele?

    ZEIT: Nein.

    Depardieu: Trinken wir auf die Gallier! (stößt an) Und auf die Zukunft. Was die Zukunft betrifft, gibt es einen schönen Satz von Peter Handke: »Meine Abenteuer beginnen, wenn ich sie erzähle.« Ich weiß nie etwas im Voraus. Das ist auch besser so.

    ZEIT: Saufen, rauchen, im Augenblick leben. Da sind Sie ein bisschen wie Alain Moreau in Chanson d’Amour.

    Depardieu: Es gibt da eine tiefe Sehnsucht, die meiner Natur absolut entspricht und der ich bisher noch nicht nachgegeben habe. Ich möchte drei Monate lang sturzbetrunken sein. Und dann einfach explodieren.

    Quelle: http://www.zeit.de/2007/03/Interview-Depardieu?page=all
    Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen.

  2. #2
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    5.914

    Re: Gerard Depardieu

    Zitat Zitat von Depardieu
    Ich möchte drei Monate lang sturzbetrunken sein. Und dann einfach explodieren.
    Scheinbar ein interessanterer Mensch, als mir bis dato bewusst war. Irgendwie faszinierende Lebensgeschichte, die da hindurchschimmert.

  3. #3
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    AW: Re: Gerard Depardieu

    Tolles Interview! Danke fürs Teilen!

    Ich hab jetzt in den letzten Tagen Gerard Depardieus Arbeit für mich entdeckt.
    Besonders gefallen mir seine Leistunden in "Green Card" und "Das Labyrinth der Wörter"

    Ich will unbedingt noch mehr von ihm sehen!
    Habt ihr Filmtipps für mich? Besonders sehenswerte Filme mit ihm?

    LG
    Alexandra
    (\_/)
    (o.o)
    (> <) This is Bunny. Copy Bunny into your signature to help him on his way to world domination.
    -------

  4. #4
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    AW: Gerard Depardieu

    Meine zwei Favoriten mit ihm die auch eine gewisse Bandbreite aufzeigen:

    humorig: La chèvre
    ernst: 36 Quai des Orfèvres
    The bad news is, we did an X-ray, and your body is full of a spooky skeleton man.

    Last watched movies [letzte Änderung: 22. September 2017]

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