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Thema: Dittsche - Das wirklich wahre Leben

  1. #21
    laertes
    Gast

    Re: Dittsche - Das wirklich wahre Leben

    was wolfe schreibt, kenne ich aus vielen reaktionen von bekannten und bekannten von freunden. ich kann mir gut vorstellen, dass dittsche sehr polarisiert und insofern in die kategorie love it or leave it gehört. sehr oft bekomme ich zu hören, wie sinnlos doch das ganze sei. diese ansicht teile ich aber ebensowenig wie wolfes bemerkung, man wolle die von dittsche dargestellte spezies mensch vorführen:
    denn erstens ist die figur des dittsche äußerst liebevoll gezeichnet und wird keineswegs lächerlich gemacht. in die belustigung über seine pauschalen und oft von breitem, aber wenig vertieften allgemeinwissen getragenen sätze mischt sich immer auch etwas mitgefühl für diesen menschen, der doch so wissbegierig ist und alles lernen und erklären will und sich dann doch mit dem zufriedengibt, was BILD und fernsehen im vorsetzen. und auch die anderen member seiner kleinen community führen ihn nicht vor und werden auch nicht vorgeführt: trotz aller streits mit ingo, und trotz der ewigen genervtheit schildkrötes sind die drei jedenfalls für dittsches besuchszeit im imbiss sowas wie freunde, die über ihr leben im speziellen und das leben im allgemeinen philosophieren.
    zweitens ist dittsche im kern sehr sozialkritisch. nicht nur, dass er - meines erachtens in sehr repräsentativer weise - das von der BILD-zeitung gesteuerte ("das habich aba inni bildzeitung gelesen...") politik(un)verständnis eines großen teils der deutschen widerspiegelt; viel mehr noch bringt dittsche uns zu bewusstsein, dass es in unserer kapitalistischen gesellschaftsform zumindest zwei klassen gibt: die gewinner und die verlierer. die, die steuern, und die, die gesteuert werden. die herrscher und die beherrschten.
    dittsche ist also schon aus diesen gründen alles andere als sinnlose comedy: dittsche ist ein spiegel der deutschen gesellschaft im 21sten jahrhundert. und comedy? nun ja. wenn comedy heisst, dass man sich zuweilen zwischen lachen und weinen entscheiden muss, dann ist dittsche auch comedy.

  2. #22
    laertes
    Gast

    Re: Dittsche - Das wirklich wahre Leben

    oder sieht das irgendwer anders?

  3. #23
    Regisseur Avatar von Julia
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    Re: Dittsche - Das wirklich wahre Leben

    Hey das passt wirklich sehr gut aber manchmal denke ich wirklich: "Meine Güte Dittsche, was erzählst du da schon wieder für einen Mist"!
    Aber das ist gerade das Gute!
    Manchmal finde ich es nur zu nervig, wenn er immer nur von seiner Nachbarin Frau Kargar spricht!

  4. #24
    Bob
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    Regisseur Avatar von Bob
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    Re: Dittsche - Das wirklich wahre Leben

    Ich stimme dir 100% zu laertesdd. Obwohl ich zugeben muss, dass ich das erst so klar nach deinem Post gesehen habe. Hatte es eher unterbewusst zu schätzen gewusst. Hast du schön gesagt!
    But from that moment on, Hermione Granger became their friend.

  5. #25
    laertes
    Gast

    Re: Dittsche - Das wirklich wahre Leben

    danke.

  6. #26

  7. #27
    Admin Avatar von Matt
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    Re: Dittsche - Das wirklich wahre Leben

    Der Friede war von kurzer Dauer, der Böse Bär lag auf der Lauer!

    Großartig!
    If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)

  8. #28
    Regisseur Avatar von Julia
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    Re: Dittsche - Das wirklich wahre Leben

    Aaah, ich erinner mich. das hab ich damals gesehen! Klasse war das!

  9. #29
    laertes
    Gast

    Re: Dittsche - Das wirklich wahre Leben

    oh mann!

    bin gerade am anfang der dritten staffel, vier folgen sind schon gesehen, weitere 12 warten noch. die erste und zweite staffel habe ich in den letzten monaten hintereinander weg gesehen: genius! und das grandiose ist, dass sich die genialität immer mehr steigert. man merkt ganz deutlich, wie sich dittsche und ingo immer mehr einspielen, sich die bälle zuschmeissen, auf einander reagieren. viele rituale sind mittlerweile schon so verfestigt, dass man als aufmerksamer und regelmäßiger zuschauer sogar ihre variationen - seien sie auch noch so stark abgewandelt - bemerkt und würdigt. und die leitmotive!: dittsche nimmt gekonnt die kurve und kommt immer wieder auf ingos rinderpiedeln, frau karger, die queen, "die reinen titanen" etc zu sprechen... großartig!
    spätestens mit der dritten staffel hat dittsche jeden ernstzunehmenden fernsehpreis verdient, den es in deutschland gibt.

  10. #30
    laertes
    Gast

    Re: Dittsche - Das wirklich wahre Leben

    Zwischen Tragik und Triumph
    Olli Dittrich, 48, ist zufrieden: Mit seinem Format „Dittsche. Das wirklich wahre Leben“ kann er als Komiker einem Menschenschlag nahe kommen, der ihn schon sein ganzes Leben tief berührte: Dem vereinsamten Visionär, der fabulierend am Tresen steht und als einziger dem Lauf der Welt zu folgen versteht. Am Sonntag zog die letzte Folge der zweiten Staffel eine Million Zuschauer in ihren Bann. Mit dem Schauspieler und Komiker sprach für ZEIT.de

    Corinna Kühn


    ZEIT.de: Sonntag Abend, 22.30 Uhr, WDR. Wer sitzt vor dem Fernseher?

    Dittrich: Das ist eine sehr breite Spanne, von den ganz jungen bis zu den ganz alten. Dittsche ist eine universelle Figur, die viele eint. Die Leute suchen eine andere Art von Betrachtung dessen, was im Alltag passiert und im Fernsehen gezeigt wird, denn sie finden sich dort nicht wieder. Dittsche hingegen vertritt sie und redet mit ihnen über das, was ihnen auch schon einmal aufgefallen ist, aber worüber sie nie zu sprechen wagten.

    ZEIT.de: Was zeichnet die Figur Dittsche aus?

    Dittrich: Sie hat etwas sehr Tragisches. Dittsche ist ein klassischer Loser, der aber nicht unbedingt dumm sein muss. Ein Typ Mensch, wie er auch im wahren Leben vorkommt: Einerseits hat er völlig vergessen, zu pflegen, wer er ist, andererseits ist er durchaus intelligent. Sein soziales Umfeld findet Dittsche in einer Welt, in der sich die Gesprächspartner nicht wehren können. Diese Grundvoraussetzung hat auf der einen Seite irrsinnig viel Komisches, auf der anderen Seite zeigt sie viel von dem, was Otto Normalverbraucher selber beobachten kann, ob im Imbiss oder in der berühmten Eckkneipe.

    ZEIT.de: Beschreiben Sie seine Besonderheiten!

    Dittrich: Dittsche kann für das, was er sagt, nicht in die Verantwortung genommen werden. Diese Freiheit erlaubt mir, die Figur Dinge sagen zu lassen, die viele Leute insgeheim denken. Ich mache einfach nur die Klappe oben in der Rübe auf und lasse alles an Unmöglichkeiten zu. Das ist ungemein spaßig und deckt sich mit vielem, was die Menschen auf der Straße denken. Offiziell ist so vieles nicht erlaubt ... Nur Dittsche kann sich hinstellen und behaupten, Olli Kahn habe Vogelgrippe.

    ZEIT.de: Glück für Dittsche – wie sieht das aus?

    Dittrich: Dittsche freut sich immer, wenn er im Einfachen die große Sensation wittert. Außerdem verfügt er über Informationen, die sonst keiner hat, eine Eigenart dieser merkwürdigen Verlierer, die nicht richtig auf den Mund und auf den Kopf gefallen sind. In einer Welt, in der so vieles passiert, was sich keiner erklären kann, sind solche Leute die Sieger vor sich selbst, weil sie die Einzigen sind, die eine Erklärung parat haben.

    ZEIT.de: Wie entstehen Dittsches Gedanken?

    Dittrich: Drei Stunden vor der Sendung treffen sich Markus Weimer (Rattelschneck), Dietmar Burdinski, Albrecht Koch und ich zum Brainstorming. Die drei sind in der Lage, durch Dittsches Gehirn und sein Weltbild zu denken. Für dieses Format kann ich niemanden gebrauchen, der nur gute Gags schreibt, vielmehr geht es um die Vermeidung von klassischen Kalauern und Pointen. Dittsche pickt sich Dinge heraus, die für ihn wichtig sind und lässt zum Teil Hochaktuelles außer Acht, weil es ihn nicht interessiert und er davon nichts versteht.

    ZEIT.de: Auf welche Themen stürzt sich Dittsche?

    Dittrich: Zum einen sind es natürlich die vermeintlichen Helden, wie sie vor allem die Boulevard-Presse vorführt. Dittsche entlarvt den Hohlraum dieser Medien-Titanen, die für kurze Zeit zum größten seit der Erfindung der Schnittblume heraufbeschworen werden. Dittsche ist ein irrsinnig plakatives Opfer dieser Mechanismen. Er beteiligt sich an diesem Phänomen, indem er sich etwas herauspickt und es noch übertreibt. Bedrohung ein anderes wichtiges Thema: Bakterien, Weltuntergänge und das Abschmelzen der Polkappen: Dittsche interessiert das große Scheitern im Zusammenhang mit den Helden. Und die Erklärung desselben.

    ZEIT.de: Zum Beispiel?

    Dittrich: Olli Kahn wird von der BILD-Zeitung zum Titan gemacht. Es werden Begriffe bemüht, die Abgestumpftheit entlarven, weil man mit normalem Lob nicht mehr auskommt. Es sollte alles mindestens sensationell, außergewöhnlich, genial sein. Um das Schwächeln eines Titans zu begründen, kann nur ein absolut außergewöhnliches, apokalyptisches Ereignis herhalten. Es kann nicht sein, dass der einfach nur einen schlechten Tag hatte. Dittsche weiß, dass es nur die Vogelgrippe sein kann, die Kahn zu schaffen macht.

    ZEIT.de: Will Dittsche seine Zuschauer erziehen?

    Dittrich: Durch eine Figur wie Dittsche werden die Inhalte der Medien erstklassig gespiegelt. Wir schlagen in gewisser Weise mit deren Mitteln auf boulevardeskem Gebiet zurück und zeigen eine Person, die weniger ernst zu nehmen kaum geht. Wenn der auf diese Weise die Dinge eins zu eins wiedergibt und noch einen drauf setzt, sagt das eigentlich viel mehr, als wenn wir sagen würden: Hey, Leute, das, was ihr da geschrieben habt, könnt ihr eigentlich nicht machen.

    ZEIT.de: Wie wählen Sie die Gäste aus?

    Dittrich: Die üblichen Gästeauftritte gibt es bei uns nicht. Wir haben nur Leute aus dem wahren Leben zu Gast, die sich nicht verstellen, sondern sie selbst sind. Ein oder zwei mal pro Staffel betreten prominente Überraschungsgäste den Imbiss, die einen ungewöhnlichen Auftritt haben. Sei es Westernhagen, der grundsätzlich nie in TV-Shows auftritt und im Imbiss „wie immer“ eine Plastiktüte in die Hand gedrückt bekommt, um nach einer Minute wieder zu gehen, oder sei es Moritz Bleibtreu, der von vielen fast unerkannt als Klempnerlehrling im Hintergrund einen Getränkeautomaten repariert.

    ZEIT.de: Ihre Mitstreiter, Jon Flemming Olsen und Mr. Piggi sind keine ausgebildeten Schauspieler. Wie kam es zu dieser Konstellation?

    Dittrich: Die beiden sind Freunde von mir. Dittsche war Anfang der 90er-Jahre eine Bühnenfigur und hat über den Imbiss als sein imaginäres Zuhause erzählt. Ich habe im Laufe der Zeit immer mehr Figuren erfunden, um meine kruden Geschichten an Personen festzumachen. Schildkröte und Ingo waren in diesen Geschichten von Anfang an dabei. Für mich war klar, dass es nur einen Ingo geben kann: meinen alten Musiker-Kumpel Jon Flemming Olsen. Uns verbindet manche gemeinsame Wegstrecke. Flemming Olsen hat ein Talent dafür, den richtigen Ton zu treffen, und die Figur des Ingo hat mit ihm eine rasante Entwicklung gemacht. Seinen Mut, mit mir als professionellem Gegenspieler das Richtige zu tun, finde ich grandios.

    ZEIT.de: Nehmen Ingo und Schildkröte an den Vorbesprechungen teil?

    Dittrich: Nein, die beiden gehen völlig unvorbereitet in die Sendung. Es ist meine Aufgabe, das Spiel zu führen und eine gewisse Vorbereitung zu haben.

    ZEIT.de: Welche Lebenslage hat Sie zu der Figur Dittsche inspiriert?

    Dittrich: Ich habe eine Affinität und empfinde eine große Nähe zu diesem Milieu der Gescheiterten. Mir ist im Leben – abgesehen von meinen Begabungen – nichts geschenkt worden. Wenn ich heute auf etwas stolz sein kann, dann darauf, dass ich mir das, was ich hinbekommen habe, selbst erarbeitet habe.

    ZEIT.de: Wie war denn Olli Dittrich früher?

    Dittrich: Eigentlich war ich ein sehr chaotischer und befangener Geist mit vielen musischen Begabungen, die ich für mich nicht auf die Reihe bekommen habe. Bis Anfang 30 bin ich mit meiner Kunst, meinen Vorstellungen, Wünschen und Idealen nicht übereingekommen. Mir war zwar klar, was ich kann, und ich wusste ungefähr, wo ich hingehöre, aber das war mehr eine inkonkrete Wahrheit. Zwischen dem, wie ich gelebt habe, und dem, was ich für mich, meine Talente und meinen Weg konkret getan habe, klaffte eine irrsinnig große Lücke. Mitte der 80er-Jahre hatte ich eine schwere Krise. Ich wusste nicht mehr weiter, und alles brach zusammen, was bis dahin Form gehabt hatte.

    ZEIT.de: Wie sind Sie mit dieser Krise umgegangen?

    Dittrich: In jedem Scheitern, das man für sich als unberechtigt erfährt und gegen das man nichts tun kann, steckt eine Verzweiflung, eine ganz eigenartige Wehmut, die sich auf einen legt. Eine Todessehnsucht, durch die man sich stärker fühlt. Wenn man die richtigen Schlüsse zu ziehen weiß, muss dieser Prozess gar nicht so unproduktiv sein. Ich habe eine starke Nähe zu diesem Scheitern, auf der anderen Seite aber auch zu den Glücksgefühlen, die damit verbunden sind, sich dagegen aufzubäumen.

    ZEIT.de: Woran liegt das?

    Dittrich: Das hat ganz viel mit mir und meinen ursächlichen Charaktereigenschaften zu tun. Ich gebe mich nie zufrieden und will immer kämpfen. Ich fand es schon immer furchtbar peinlich, unangemessenes Lob zu erhalten. Zwar bin ich mittlerweile auch eine öffentliche und bekannte Person, aber ich bin froh, dass sich das aufgrund meiner Arbeit und nicht aufgrund von Interesse an meinem Privatleben so ergeben hat.

    ZEIT.de: Erzählen Sie bitte ein wenig über den Menschenschlag und das Milieu, das Sie zeigen.

    Dittrich: Weil die Leute intelligent sind, wissen sie, dass sie zum Scheitern verurteilt sind. Sie legen sich irgend etwas zurecht, um ein eigenes kleines Glück und Lebensqualität zu empfinden. Sei das nur, dass man sich Dinge schön redet oder sie viel besser bewertet, als sie in Wahrheit sind. Das ist etwas, was ich sehr gut kenne und was mich viele Jahre meines Lebens begleitet hat. Ich sympathisiere mit diesen Leuten, die einfach sind und viel Quatsch reden, aber zwischendrin zwei, drei Sachen raushauen, die tausend Mal mehr Wahrheit haben, als die gesamte Runde bei Christiansen zum gleichen Thema hat.

    ZEIT.de: Was ist Ihr persönlicher Antrieb für die Rolle?

    Dittrich: Immer, wenn ich mir den Bademantel überziehe, merke ich, dass ich zu Hause bin. Deswegen ist das auch so glückselig und authentisch. Zwar manchmal auch Gaga und abgedreht, aber das Fundament von „Dittsche“ ist absolut authentisch und hat Kraft. Es ist meine Kraft ist, die da hineinkommt, und das wird sich nie ändern.

    ZEIT.de: Aber manchmal müssen Sie selbst über Dittsche lachen.

    Dittrich: Eigentlich bin ich Purist und sage, man darf nicht aus der Rolle fallen. Aber bei „Dittsche“ ist das erlaubt, da so viel Spontaneität das Spiel leitet. Es gibt kaum etwas, was die Menschen mehr lieben, als dabei zu sein, wenn etwas entsteht. Wenn es besonders lustig ist wie bei der Waschbärenfamilie unter der Badewanne – ich habe übrigens eine große Vorliebe für komische Tiere ... – dann gilt bei uns die Regel: Erlaubt ist alles.

    ZEIT.de: Die zweite Staffel „Dittsche“ ist zu Ende gegangen. Was sind Ihre Pläne für die Zeit zwischen den Staffeln?

    Dittrich: Ich habe Ambitionen, auch mehr ernsthafte Rollen zu spielen, wie zum Beispiel den Joseph Goebbels in „Stauffenberg“, eine tolle Arbeit. Es ist etwas schwierig, weil mich zwar alle kennen, aber die wenigsten auf die Idee kommen, mich außerhalb von Komödien zu besetzen. Außerdem mache ich Sachen, die dazu beitragen, dass ich locker und entspannt werde, dazu gehört das Musizieren. Flemming Olsen und ich haben gerade den ersten Probentag für eine Country-Band hinter uns.

    ZEIT.de: Vielen Dank für das Gespräch!

    (Quelle: ZEIT.de, 22.11.2004)

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