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Thema: Deutsches Fernsehen - Und ewig grüßt die Langeweile?

  1. #1
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    Deutsches Fernsehen - Und ewig grüßt die Langeweile?

    Oliver Kalkofe hat einen Text produziert, der mir aus der Seele spricht. Einen zugegeben langen Text, aber er ist es wert, die erforderliche Zeit und Aufmerksamkeit dafür aufzubringen. Lest und sagt mir eure Meinung.


    POLEMIK
    Kreative Querschnittslähmung

    Von Oliver Kalkofe

    Das TV-Jahr 2006 war furchtbar. Schlimmer werden nur die nächsten zwölf Monate. Dabei ginge es auch ganz anders, wie andere Nationen zeigen.

    Kaum jemand liebt das Fernsehen so wie Oliver Kalkofe. Kaum jemand hasst es auch derart abgrundtief wie der 41-Jährige, der seine Karriere als Medienkritiker einst beim niedersächsischen Radiosender ffn begann. Für die TV-Show "Kalkofes Mattscheibe" bekam er 1996 den Grimme-Preis. Ein großer Kinoerfolg wurde seine Edgar-Wallace-Parodie "Der Wixxer", deren Fortsetzung "Neues vom Wixxer" im März starten soll.

    Das Jahr 2006 ist zu Ende. Durch die Gänge der TV-Anstalten hallt ein kollektiver Seufzer der Erleichterung. Nichts wirklich Spektakuläres geleistet, aber ein weiteres Fernsehjahr ist überstanden!

    Also Haken drunter, Schippe Sand drauf, fertig. Und mit der gleichen Mischung aus großkotziger Publikumsverachtung und kreativer Lethargie weiter Richtung 2007. Mit etwas Glück bemerkt es niemand, und wir schaffen noch ein Jahr!

    Unser Fernsehen ist am Ende. Beim Versuch, es allen recht zu machen, auf riskante Innovationen zu verzichten und einfach die Erfolge der restlichen Welt zu kopieren, ist das deutsche Fernsehen versehentlich mit dem Hintern an den Knopf für den Selbstzerstörungsmechanismus gekommen.

    Gab es einstmals zwischen Fernsehanstalt und Publikum eine Art unausgesprochene Vereinbarung für eine direkt oder indirekt bezahlte Entertainment-Dienstleistung, herrscht auf Seiten der Sender heute die Geschäftsmentalität eines Dönerbuden-Besitzers, der heimlich zwölf Jahre altes Gammelfleisch auf den Drehspieß packt: Bloß nicht erwischen lassen! Solange keiner merkt, was er frisst, und niemand daran stirbt, ist es auch nicht wirklich illegal.

    Ein Großteil der Sendestrecken im Privatfernsehen wird inzwischen gefüllt von schlechtausgebildeten Trickbetrügern und mäßig begabten Hütchenspielern, die auf der Straße keine zehn Minuten überstehen würden, ohne verhaftet oder von der Kundschaft niedergeschlagen zu werden. Debil grinsende Moderations-Amöben auf Neun Live oder DSF, die stundenlang vor einem vollgeschmierten Flipchart stehen und sich den kargen Restverstand aus dem Haarständer labern, um die zuschauenden Nieten im Loseimer der Glotzmasse zum Anrufen und Bezahlen der dreisten Dämlichkeit zu animieren.

    Frech getarnt wird derlei auch gern als Quizshow, denn gesucht werden beispielsweise zusammengesetzte Wörter aus dem Substantiv "Fußball ..." - ganz gebräuchlich, kennt jeder. Fußballspiel, richtig. Fußballverein, auch dabei. Fußballfeld, natürlich ... nur das letzte Wort macht über eine Stunde lang Schwierigkeiten, total einfach, aber die Leute scheinen wie vernagelt.

    Schade, Zeit ist um, die 500 Euro bleiben in der Hose - "Fußballmensch" wäre es gewesen! Eines der bekanntesten Nominalkomposita unserer Sprache, gleich nach dem "Fußballbaum" oder "Fußballball".

    Wo früher zumindest Serien-Wiederholungen, die schönsten Bahnstrecken Deutschlands oder auch mal die aufregendsten Bürgersteige Baden-Württembergs die Programmlücken füllten, wird neuerdings nicht einmal mehr versucht, so etwas wie Inhalt vorzutäuschen. Schlimmer noch: Der mit gutgläubiger Dummheit gesegnete Zuschauer hilft aktiv mit, im großen Stil ignoriert und betrogen zu werden.

    Wenn nicht wegen der Aussicht auf den Gewinn bescheidener Bargeldbeträge, dann eben durch den kostspieligen Anruf bei einer der qualifizierten Fleischereifachverkäuferinnen mit Sprachfehler und abgebrochenem Hauptschulabschluss, die sich als Astrologinnen ausgeben und mit Hilfe ihres spirituellen Zivildienstleistenden oder mit dem Autoquartett ihres Nachbarjungen irgendeine Zukunft voraussagen.

    Wer erst einmal so weit in den Keller seiner eigenen Erwartungen hinabgestiegen ist, solche unverschämt erbärmlichen Programmersatzstoffe überhaupt nur als offizielle Sendung zu akzeptieren, der hat auch nicht mehr ganz so starke Schmerzen, wenn zur besten Sendezeit selbsternannte Prominentendarsteller für Sat.1 Eier ausblasen. Oder beim ProSieben-Ochsenrennen mitmachen, wo die Ochsen erstmals bekannter waren als die Promis im Sattel.

    Nach kurzer Zeit akzeptiert man sogar, dass gleichzeitig zwei Sender mit der gleichen unerbetenen Eislaufshow - "Stars auf Eis" (ProSieben) und "Dancing on Ice" (RTL) - um Aufmerksamkeit betteln. Man wurde dort leider Zeuge, wie zu Recht vergessene Medienranderscheinungen die Kulanz ihrer Krankenversicherung austesteten.

    Es wundert nicht einmal mehr, wenn plötzlich wieder steinzeitliche Pannenshows aus der Mülltüte der Fernsehgeschichte zu echten Quotenhits werden, bei denen hyperaktive Härtefallpatienten aus der geschlossenen Psychiatrie uralte Heimvideos präsentieren, die Opas Sturz vom Küchenstuhl mit doppeltem Arschbruch zeigen (etwa "Upps - Die Superpannenshow" auf RTL).

    Und ganz am Ende freut sich dann vielleicht sogar, wer dabei zusehen darf, wie etwa bei "Einsatz in 4 Wänden" dicke Frauen bei fremden Menschen in deren hässliche Lebensräume einfallen und ihnen beweisen, dass sie ohne Hilfe des Fernsehens sogar zu blöd zum Wohnen waren.

    Der Rest des Programms? Die ewige Suche nach dem Superwesen - sei es nun im Bereich Gesang, Tanz, Optik ("Deutschland sucht den Superstar", "Popstars"), Haustier ("Top Dog") oder Bulimie ("Germany's Next Topmodel").

    Oder von talentresistenten Laiendarsteller-Azubis dargebotene Gerichtstermine und Kriminalfälle aus äußerst kranken Parallel-Universen, die manchmal sogar so heißen, wie sie aussehen ("Niedrig und Kuhnt"). Oder unzählige gleicherzählte Telenovelas ("Sturm der Liebe", "Verliebt in Berlin", "Schmetterlinge im Bauch") über unglücklich verliebte Kitschziegen auf dem dornigen Weg zum Herzen ihres Angebeteten, ironiefrei zubereitet und gefällig melodramatisch für den reibungslosen Kleinsthirn-Einlauf. Geschichten, die das Leben nie schreiben würde, weil sie ihm peinlich wären.

    Die größte Angst aller unserer Sender besteht derzeit in der Furcht vor der eigenen Kreativität. Die verantwortlichen Redakteure hassen ihre eigenen Programme fast so sehr wie die Zuschauer, die so dumm sind, sie zu gucken und damit ja irgendwie zu bestätigen. Ihre absurde Logik: Das Publikum sei selbst schuld an dem Müll, weil es den ja auch schaut. Wie der Wärter, der seinem Gefangenen ausschließlich trockenes Brot gibt mit der Begründung, der Inhaftierte esse es ja immer auf.

    Die Triebfeder für Produktionen ist längst nicht mehr der Wunsch nach Sendungen, die man selbst gern sehen würde, sondern die reine Sicherung des eigenen Arbeitsplatzes. Und der übersteht Misserfolge nun mal eher, wenn man wenigstens sagen kann: "Keine Ahnung, warum das hier nicht funktioniert hat, in Dänemark war das 1982 der absolute Straßenfeger, wahrscheinlich ist unser Publikum einfach noch nicht reif genug."

    Jede wirklich neue originäre Idee ist für den gewöhnlichen TV-Redakteur die Einladung zum russischen Roulett. Diese Verantwortung will niemand tragen. Große Erfolge aufzuweisen ist nicht halb so wichtig wie das Umgehen großer Misserfolge.

    Man kann auch ohne Hit alt werden, sofern man sich nur lange genug unbemerkt am Mittelmaß entlanghangelt. Bloß kein Risiko eingehen, bloß nichts Neues wagen! Innovation ist der Feind der Beständigkeit.

    Die Öffentlich-Rechtlichen zeigen sich hier seit Jahren als Meister der Selbsttäuschung und kreativen Querschnittslähmung. Wer nur schnell genug stillsteht, sieht fast so aus, als würde er sich bewegen.

    Die künstlerischen Impulse, die der Kulturauftrag von ihnen zu Recht verlangen darf, beschränken sich auf den Versuch, Florian Silbereisen und ein paar grundlos fröhliche Volksmusikanten "Am laufenden Band" oder wahlweise den Zweiten Weltkrieg nachspielen zu lassen. ARD und ZDF fühlen sich inzwischen selbst so alt, dass sie sogar von Johannes Heesters erwarten würden, dass er aufsteht und ihnen seinen Platz anbietet.

    Als logische Konsequenz zielen die Sender auch gar nicht mehr auf jene Zuschauer, die mit Qualität geködert werden müssen, sondern produzieren lieber simple Lockstoffe für das in seinem eigenen Existenzvakuum gefangene Restpublikum. Der Begriff "Unterschichtenfernsehen" ist in diesem Zusammenhang nicht diskriminierend, sondern vor allem falsch. Es handelt sich nicht um die soziale Unterschicht, vielmehr um den intellektuellen Bodensatz der Gesellschaft, die schlammige Ursuppe der televisionären Evolution.

    Es sind jene Menschen, die immer anschalten, egal, was läuft. Die auch beim Testbild anrufen würden, wenn sie glaubten, man könne einen der Farbbalken gewinnen.

    Wer es sich inzwischen leisten kann abzuschalten, der tut es. Wer genug Geld für Kino oder Videothek hat oder gar das so gern zitierte "gute Buch" zu benutzen weiß, der hat sich längst von seinem alten Kumpel Fernsehen verabschiedet. Oder bestellt sich seine DVDs aus dem Ausland, um erstaunt mitzuerleben, wie vor allem in Amerika und England in den vergangenen Jahren einige der phantastischsten TV-Produkte aller Zeiten entstanden sind.

    "Die Sopranos", "24", "Lost", "Deadwood", "Six Feet Under", "Arrested Development", "The Office", "Boston Legal", "Little Britain", "Doctor Who" - die Liste ist endlos. Denn in anderen Ländern weiß man, dass die eigentliche Aufgabe des Fernsehens darin besteht, das Publikum zu überraschen, auch auf die Gefahr hin, es erst einmal zu irritieren.

    Deshalb wird jede Saison versucht, die Zuschauer mit jeder Menge neuer Ideen, Looks und Erzählweisen zu konfrontieren, wohl wissend, dass nicht alle der ambitionierten Neustarts überleben werden. Aber die es schaffen, haben es meist auch verdient.

    So ist die Schere zwischen dem, was theoretisch machbar wäre, und dem, was tatsächlich produziert wird, wohl nirgends größer und enttäuschender als in Deutschland.

    Einerseits ist es uns gelungen, jegliche Eigeninitiative aus dem Angebot zu verbannen und stattdessen eine Auswahl des Erfolgreichsten vom Rest der Erde in gefälliger, abgeschliffener und fast ausnahmslos minderwertiger Form nachzuspielen.

    Andererseits können wir stolz darauf sein, unser Publikum in seiner Erwartungshaltung wie auch der intellektuellen Aufnahmefähigkeit so weit heruntergesendet zu haben, dass etwaige qualitativ höhere Aussetzer ohnehin nicht mehr angenommen werden können.

    Endlich ist das Publikum so doof, wie man es schon immer von ihm behauptet hat. Und es ist daran auch noch selbst schuld.

    Das schafft zumindest ein reines Gewissen für die Verbrechen der nächsten zwölf Monate.

    Quelle: Spiegel.de
    Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen.

  2. #2
    Zuschauer
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    Re: Deutsches Fernsehen - Und ewig grüßt die Langeweile?

    Andererseits können wir stolz darauf sein, unser Publikum in seiner Erwartungshaltung wie auch der intellektuellen Aufnahmefähigkeit so weit heruntergesendet zu haben, dass etwaige qualitativ höhere Aussetzer ohnehin nicht mehr angenommen werden können.

    Endlich ist das Publikum so doof, wie man es schon immer von ihm behauptet hat. Und es ist daran auch noch selbst schuld.

    Das schafft zumindest ein reines Gewissen für die Verbrechen der nächsten zwölf Monate.

    Quelle: Spiegel.de[/quote]


    sorry aber damit hat er so glaube ich ich doch nur 15 % getroffen
    und liegt einfach mal falsch es gibtr halt dummes Fernsehen für die verzeihung einfache Hausfrau die den Fernseher eh nur als geräuschkulisse sieht und wenn man dann mal ab 22 Uhr durch die Programme zappt stellt man fest man das deutsche fernsehen ist ja doch richtig gut und als arbeitender Mensch habe ich auch erst ab da Zeit mir dieses auch anzuschauen also Olli und all deine Fans bitte nicht so tun als hättet ihr es erkannt denn zu hetzen ist einfach wenn man wich dadurch wichtigmachen kann was Ollis Job ist erst recht

  3. #3
    Regisseur
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    Re: Deutsches Fernsehen - Und ewig grüßt die Langeweile?

    Würde mich freuen wenn du diese These anhand von Beispielen belegst. Welche Sendungen nach 22 Uhr retten denn die Ehre des deutschen Fernsehens?
    Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen.

  4. #4
    Regisseur Avatar von VJ-Thorsten
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    Re: Deutsches Fernsehen - Und ewig grüßt die Langeweile?

    Natürlich gibt es die Sendung für die Hausfrau. Soll es ja auch. Ich erwarte eben ein weitgefächertes Angebot. Das Fernsehen soll Kalle den Trucker ebenso ansprechen wie Bernd den Hartz4 Empfänger oder Achim den Anwalt oder eben mich selbst. Und das tut es leider immer seltener. Kalkofe hat mit seinen Aussagen recht.
    Gerade der Vergleich mit den Wärtern und dem trocken Brot gefällt mir außerordentlich gut.

    Warum soll man nichts mehr wagen? Warum nur noch dieser beschissene Einheitsbrei?

    Gerade das öffentlich rechtliche Fernsehen, welches per se eigentlich nicht dem Druck der Quote unterworfen ist, müsste hier mit breiter Brust vorranschreiten. Tut es aber nicht.

    Sehr feine Ausführungen in dem Text.
    Burt, are we fuck-ups?

  5. #5
    Admin Avatar von Matt
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    Re: Deutsches Fernsehen - Und ewig grüßt die Langeweile?

    What's the news?
    If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)

  6. #6
    Bob
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    Regisseur Avatar von Bob
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    Re: Deutsches Fernsehen - Und ewig grüßt die Langeweile?

    Kalkofe hat schon Recht mit dem was er sagt. Was ich allerdings ein wenig irritierend finde: Es kommt so rüber, als müsste das TV qualitativ hochwertige Shows senden. Ich verstehe zwar die Leute nicht so richtig, die Soaps, Promishows, Raab & Co. gucken, aber so richtig aufregen kann ich mich nicht darüber. Selbst schuld! Bei mir bleibt die Glotze aus, es sei denn ich entdecke vorher einen guten Film im Programm (Tv-Ino.de) oder Arte sendet nen interessanten Themenabend. Serien gucke ich sowieso nur noch OV und will auch gar nicht solange warten, bis es hier läuft.
    Abends lass ich das Teil noch nebenher laufen, dann kommt man sich nicht so einsam vor. Aber da spielt es auch keine Rolle was läuft, Hauptsache es gibt Töne und bewegte Bilder von sich.
    Ein bis zwei sehenswerte Filme kommen jeden Tag im TV und diese 3-4 Stunden, die damit abgedeckt sind, langen doch zu genüge. Wer will schon mehr Fernsehen gucken?
    But from that moment on, Hermione Granger became their friend.

  7. #7
    Admin Avatar von Matt
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    Re: Deutsches Fernsehen - Und ewig grüßt die Langeweile?

    If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)

  8. #8
    Regisseur Avatar von Julia
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    Re: Deutsches Fernsehen - Und ewig grüßt die Langeweile?

    Das deutsche Nachmittagsunterhaltungsfernesehen kann man in die Tüte kloppen! Diese ganzen Gerichtssendungen und We are family Sendungen muss ich nicht sehen, dann doch lieber Nachmittagssendungen vom WDR wie z.B. http://www.wdr.de/tv/daheimundunterwegs/aktuell/

    Die deutschen Krimis wie Tatort oder Soko gucke ich ganz gerne und ab und zu Quizsendungen. Ein paar der Pro7 und Sat1 selbstproduzierenden TV Filmen ist ganz lustig aber eine Menge auch total albern.
    Ganz ganz schlimm finde ich die Komediesendungen von RTL und SAT1 wie Frei Schnauze und die ganzen anderen Freitagabend Comedy Sendungen.
    Wetten Dass.. ist einfach Kult aber manchmal einfach langeweilig!
    TeleNovelas gucke ich normaler weise auch nicht aber Schmetterlinge im Bauch mag ich. Ich bin mal gespannt auf die neue Serie Alle lieben Clara (oder so ähnlich) am Donnerstag Abend auf Pro7 und die neue CSI Nachmache auf Sat1.

  9. #9
    Regisseur Avatar von TheUsualSuspect
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    Re: Deutsches Fernsehen - Und ewig grüßt die Langeweile?

    Deutsches Fernsehen IST langweilig. Zum größten Teil auf jedenfall. Zwischendurch habe ich das mal an während ich noch was anderes mache. Dann spring ich meist durch die Musiksender oder habe Glück das irgendeine interessante Doku oder Reportage läuft. Das Tagesprogramm ist insgesamt aber ziemlich dämlich. Wenn fernsehen, dann abends. Letzlich mach ich das aber meist auch nur um mir irgendeinen Spielfilm anzusehen. Regelmäßig kuck ich eigentlich nur die Sportschau am Samstag.
    "Sometimes, when you bring the thunder, you get lost in the storm."

  10. #10
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    Re: Deutsches Fernsehen - Und ewig grüßt die Langeweile?

    ... wenn's nur woanders besser wäre!
    “Don‘t part with your illusions. When they are gone you may still exist, but you have ceased to live.”
    (Mark Twain)

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