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Thema: The OA

  1. #1
    Regisseur Avatar von soulassassin
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    The OA



    Zitat Zitat von wiki
    Die Serie handelt von der 28-jährigen Prairie Johnson. Als sich eine Frau von einer Brücke stürzt und überlebt, wird schnell klar, dass es sich um Prairie handelt, die vor sieben Jahren plötzlich verschwand. Sie war blind, aber kann nun, nach ihrem plötzlichen Wiederauftauchen, wieder sehen. Weiterhin ist ihr Rücken von Narben gezeichnet. Über die Geschehnisse während ihres Verschwindens äußert sie sich weder ihren Stiefeltern noch den Behörden gegenüber. Sie erzählt ihre Geschichte jedoch fünf Menschen, von denen sie sich Unterstützung für eine Mission verspricht, die mit ihrem eigenen und dem Verschwinden anderer zusammenhängt.
    Letztens mal in den Piloten reingelurt und recht angetan gewesen. Zick Fragezeichen, schön mysteriös und gute Darsteller. Toll auch die Platzierung des Opening-Title (sowie Credits).... schöne Musik und macht definitiv Lust auf mehr. Keine Ahnung obs am Ende n großer Wurf wird aber nach einer Folge ist das natürlich recht schwierig zu beurteilen . Sonst noch jemand reingeschaut?
    "Ich hab drei Kinder und kein Geld! Warum hab ich nicht keine Kinder und drei Geld?!" - Homer Simpson

  2. #2
    Regisseur
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    AW: The OA

    nein, aber schon ne Weile "auf dem Schirm" . Schaue allerdings schon seit einiger Zeit so gut wie gar nix mehr und muß quasi für alles zu Sichtende erst schwer mit dem inneren Schweinehund kämpfen und diesen überwinden, was mir derzeit schwer fällt, weil ich (nur noch) am Filmmusikhören von Soundtracks bin, rauf und runter den ganzen Abend, die halbe Nacht. Jeden Tag. Netflix/Amazon/Sky verkümmert bei mir im Moment, ebenso DVDs.

  3. #3
    Regisseur Avatar von soulassassin
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    AW: The OA

    Bin durch. Licht und Schatten wie man so schön sagt. Gerade die ersten Folgen sind toll gelungen und erzeugen Spannung und eindringliche Atmosphäre. Ab Folge 4 wird es dann ein wenig wirr und es gab so den ein oder anderen Moment an dem ich gar ein wenig peinlich berührt war. Auf der anderen Seite gab es aber eben auch sehr gelungene Passagen. Manchmal hatte ich das Gefühl das das ein oder andere nicht zu Ende gedacht wurde oder aber ich war nicht aufmerksam genug.... am Ende verpufft das ganze ein wenig im nichts auch wenn mir die finale Szene in der Aula, so befremdlich das zuvor auch gewirkt haben mag, sehr gefallen und mir ne Gänsehaut beschert hat... leider torpediert sich der tolle Moment kurz darauf irgendwie selbst und man fragt sich was das ganze Drumherum und davor und überhaupt alles eigentlich sollte. Schwierig ein endgültiges Fazit zu ziehen....

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