The Killing
Set in Seattle, Washington, the series follows the investigation into the murder of local teenager Rosie Larsen, with each episode covering approximately 24 hours.
Basierend auf der dänischen Serie Forbrydelsen mit dem gleichen Grundgerüst werden hier durch die langsame Erzählung viele Charaktere sehr intensiv beleuchtet. Parallel zur Mordermittlung beobachtet man die Familie der Verstorbenen und wie diese mit ihrem Verlust umgeht und die Wahlkampagne eines Councilman für die Bürgermeisterwahl. Das Ganze spielt in Seattle und gibt dem Zuschauer mit vielen Panoramaaufnahmen und Kulissenwechseln ein gutes Gefühl für die Stadt. Die Schauspieler, allen voran die Ermittler und die Eltern sind erstklassig. Manchmal wirken ein paar Wendung zu gewollt, aber da kann drüber hinwegsehen. Die Herangehensweise der Serie die ganze Stadt und dessen Reaktion auf den Mord zu zeigen kann man am ehesten mit der von The Wire vergleichen, auch wenn da trotzdem natürlich noch Meilen zwischen liegen.
Trotzdem die ersten 6 Folgen der Staffel konnten überzeugen und für Schlechtwettertage wie heute ist die Serie perfekt. Da regnets nämlich auch durchgehend wie bekloppt.