Das ist jetzt weniger Gwis als vielmehr Fan, um im Muwimäjs-Sprachlichen zu bleiben.
Andere würden vielleicht auch Schpas dazu sagen. Ich nehms nicht so genau mit dem Lautmalerischen zumal gewisse Zeichen auch gar nicht darschtellbar sind mit der Tastatur wie mir scheint.

Also, wer Lust und Schpas dran hat, sich mal lautmalerisch hier auszutoben, nur zu. Als Gwis kann man das Ganze meines Erachtens nicht geschtalten. Hab mir das Hirn zermartert, wie das gehen könnte, mir ist aber nichts sinnvolles dazu eingefallen. Vielleicht allenfalls als Fortsetzungsgeschichte dergeschtalt, dass vielleicht der Nachfolgende den letzten Satz oder eine Idee des Vordermannes übernähme und natürlich weiter lautmalerisch aktiv bleibt.

Also dachte ich einfach an einen Lautmal-Austob-"Fred" (das englische Wort hierzu auszuschreiben hab ich mich jetzt elegant gedrückt, denn ehrlich gesagt wüsste ich nicht, wie man das Ti Äjtsch und das rollende Err lautmalerisch eintippen könnte in die Tastatur.

Nun gut, ich beginne mal:


Da sitze ich also an diesem tristen Freitag in der Linie Ess Elf der hiesigen A Vau Gee Linie der hiesigen Schtraßenbahn auf dem Weg in die Stadt. Während ich aus dem Fenster blicke schtreifen meine Gedanken kurz wie üblich über Fusball und ich denke an den Ka Ess Zee, den Vau Eff Bee und dann noch über den vorgestern im Zed De Eff gesehen Abschied unserer Torwartlegende Olli Kahn. Wie leider im Zed De Eff üblich moderiert vom schleimenden Jott Bee Ka, der sich sicher lieber als Tschäj Bi Käj ausgesprochen wüßte, da er sich sicherlich für genau so einen Großen hält, wie das mit Tschäj Bi Käj anvisierte berühmte Orginal aus Amerika.

Amerika, ja kaum denkt man dran, schon sieht man an einem Restorong im Vorbeifahren ein Schild "Bisness Lansch für acht Euro neunzig".
Mist, während ich das lese fängt mein Magen zu knurren an. Da hilft es auch nicht sonderlich, daß mir auch noch Mäck Donälds und Börger King begegnen. Also erledige ich meine Besorgungen in aller Eile, denn meine Essenszentrale, einmal geweckt, hört nun nicht mehr auf, mich in schöner, immer häufiger auftretenden Regelmäßigkeit daran zu erinnern, dass es Zeit sei etwas zu essen.

Kaum daheim angekommen, öffne ich auch gleich die Tür des Kühlschranks, dessen englische Bezeichnung ich zum Glück hier nicht lautmalerisch eintippen muß, denn wie gesagt, wie bildet man lautmalerisch in Buchstaben noch gleich das rollende amerikanische Err nach mit dem das ausgeschriebene amerikanische Wort für Kühlschrank beginnt?