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Thema: Leute, die Filme lieben, die sie lieben

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    Leute, die Filme lieben, die sie lieben

    Der unaufhaltsame Aufstieg der Geeks in Hollywood

    Von Karsten Kumpanek

    Hollywood hat eine neue Zielgruppe entdeckt – die Geeks. Früher waren das Außenseiter des Kulturbetriebs: junge Leute mit schwach ausgeprägter Sozialkompetenz, die vor Computern hockten, Comics lasen und Star Wars nachspielten. Inzwischen haben die Geeks eine besondere Art der Cinephilie ausgebildet, die Filmkritik im Internet an sich gerissen und die Industrie infiltriert. Regisseure wie Peter Jackson, Sam Raimi und Robert Rodriguez wissen, was sie ihnen verdanken. Und produzieren für sie: Science Fiction, Animationsfilme, Horror, Fantasy. Der Mai wird der Monat des Geek-Films werden. Eine Reise in die Galaxis nebenan.

    Mr. Incredible ist am Boden. Ein gigantischer Roboter mit Scherenarmen droht das Leben des gealterten Superhelden zu beenden. Da taucht der Schöpfer des monströsen Ungetüms auf – der Superschurke Syndrome, der als Kind IncrediBoy sein wollte, der Sidekick seines fanatisch verehrten Helden. Doch der verstieß ihn. „I am your biggest fan”, erklärt Syndrome dem verdutzten Mr. Incredible. Mit Syndrome und seinem beinahe hyperaktiven Enthusiasmus, seiner Technikvernarrtheit, seiner Leibesfülle und der mangelnden Sozialkompetenz – die sich in Welteroberungsplänen manifestiert – schuf Brad Bird (The Incredibles, USA 2004) einen prototypischen Geek – den ersten Geek-Bösewicht der Filmgeschichte.

    Dem Wortursprung nach stammt „Geek“ sehr wahrscheinlich von dem norddeutschen Wort „Gek“ (Narr, Tor) ab; in der angelsächsischen Kultur bezeichnete er zunächst Jahrmarktsartisten, die bizarre Kunststücke vorführen – einem Huhn den Kopf abbeißen etwa. Mit der Verbreitung von Computern und des Internets wurde der Begriff auf einen Personenkreis übertragen, der sich durch extensive Kenntnisse und exzessiven Gebrauch dieser Technik auszeichnete. Meist männlich, weiß, körperlich unattraktiv und sozial unbeholfen, wurden diese obsessiven Computer-User spöttisch „Geeks“ getauft. Doch im Gegensatz zu den ebenfalls degradierenden und inhaltlich verwandten Begriffen „Nerd“ und „Freak“, hat sich das Wort „Geek“ von seiner negativen Bedeutung emanzipiert und eine positivere Konnotation erhalten.

    Gemeinschaft der Geeks

    Das Internet gab den Geeks die Möglichkeit, ihre für Außenstehende unverständliche, überschwängliche Begeisterung für ein Thema – Computertechnik, Film, Comics, Video- und Rollenspiele – gemeinsam zu zelebrieren. So traf zusammen, was zusammengehörte. Das Internet befreite die vereinzelten Nerds aus der Marginalität und ließ eine neue Subkultur entstehen: die Geek-Community. Gemeinsam sucht man nach Distinktion – innerhalb der Gesellschaft, jedoch außerhalb des von ihr proklamierten Mainstreams. So wurde „Geek“ zu einer Selbstbezeichnung, die man nicht ohne einen gewissen Stolz trägt.

    Film-Geeks sind unsnobistische Vollblut-Cineasten. Als Kinder der Postmoderne wuchsen sie auf zwischen Pulp und Arthouse. Häufig sind sie obsessive Sammler und besitzen ein geradezu enzyklopädisches Wissen über Film und dessen anverwandte mediale Gattungen. Comics gehören für sie ebenso zur Allgemeinbildung wie anerkannte literarische Werke. Godard, Murnau und Kubrick werden ebenso innig verehrt wie Ray Harryhausen, Peter Jackson und Ed Wood. Aufgewachsen im Schatten von Star Wars und aufgezogen von der Bildungsgeneration, verschmelzen in ihnen Hochkultur und Pop-Mythologie zu einer uneingeschränkten Begeisterung für den Film an sich.

    Regisseur Joe Dante unterschied einmal zwischen zwei Kategorien von Filmbegeisterten: solchen, die Filme lieben, und solchen, die Filme lieben, die sie lieben. Damit beschrieb er indirekt die Grundeinstellung eines jeden Film-Geeks: Er liebt alle Filme, egal, welchem Genre oder welcher Epoche sie angehören. Das Einzige was er nicht mag, sind schlechte Filme. Der Unterschied zwischen den beiden Arten von Filmliebhabern könnte nicht größer sein. Auch beschreibt er die Differenz zwischen den Film-Geeks und Cineasten, professionellen Filmkritikern und Filmwissenschaftlern. Vorurteilslos und uneingeschränkt feiern die Film-Geeks, was viele Kritiker verlernt haben: den puren Spaß am Filmsehen. Doch besitzen die meisten Film-Geeks natürlich auch eine spezielle Affinität zu Filmen, die von ihrem Wesen her dem Geek-Kult am nächsten stehen: Comic- und Graphic-Novel-Adaptionen, Horror- und Splatterfilme, Animationsfilme (bevorzugt in Stop-Motion), jegliche Art fernöstlichen Kinos und alles aus dem Bereich Fantasy und Science Fiction (siehe Kasten „Film-Geek-Events des Jahres“).

    Eine Art Privatreligion

    Film-Geeks zelebrieren ihr Geek-Sein. Sie sind kommunikativ und suchen den persönlichen Kontakt auch außerhalb der virtuellen Weiten des Internets. Ihr Leben besteht aus Events rund um den Film: gemeinsame Kinoabende, Filmpremieren, Festivalbesuche und Conventions. Man sucht den Gleichgesinnten. Der jährliche Event-Höhepunkt ist die Geburtstagsfeier des Stimmführers der Geek-Generation und Gründer des Geek-Forums „Ain’t It Cool News“, Harry Knowles. Jedes Jahr können sich bekennende Geeks über die Website (http://www.aint-it-cool-news.com) mittels eines persönlichen Schreibens für das Ereignis bewerben. Auf die glücklichen Gewinner wartet ein 24-stündiger Filmmarathon voller skurriler Ausgrabungen und aktueller Premieren. So fand 2003 auf dem bezeichnenderweise „Butt-Numb-A-Thon“ (so ungefähr: Tauber-Hintern-Marathon) getauften Event die erste öffentliche Vorführung der Passion Christi statt – in Anwesenheit des Regisseurs Mel Gibson. Diese gemeinschaftliche, öffentliche Zelebrierung ihres Enthusiasmus für Film gibt der Film-Geek-Gemeinschaft einen quasi-religiösen Status. Harry Knowles, der Hohepriester der Geek-Generation, bezeichnet sich und seine Anhänger in seiner Autobiografie („Ain’t It Cool? Hollywood’s Redheaded Stepchild Speaks Out“) als Zeloten einer Privatreligion. Dies zeigt sich auch in dem fast missionarischen Eifer, den Knowles in den Berichten und Kritiken auf seiner Website an den Tag legt. Das erklärte (nicht wirklich ernst zu nehmende) Ziel ist das Heranzüchten einer neuen Generation von Geeks: „We'll turn everyone into a geek!“

    Dass ein übergewichtiger, rothaariger College-Abbrecher und Internet-Junkie nur durch eine eigene Website zu einer der gefürchtetesten Personen Hollywoods werden konnte, klingt absurd. Doch der Erfolg der Site und Knowles’ Texte brachten ihm nicht nur einen Ruf als Kritiker ein, sondern auch verschiedene Film-Cameos (etwa in The Faculty, USA 1998, Michael Bay’s The Texas Chainsaw Massacre, USA 2003), viel mediale Beachtung und vorübergehend sogar eine eigene Fernsehshow („Ain’t It Cool News“, USA 2001). Darüber hinaus schrieb der Geek-Guru mit knapp 30 Jahren seine Autobiografie, in der er seinen kometenhaften Aufstieg zu einer der 100 einflussreichsten Personen Hollywoods – laut „Entertainment Weekly“ – darlegt.

    Ain’t it cool?

    Ain’t-It-Cool-News.com wurde 1996 gegründet und ist benannt nach einer Dialogzeile in John Woos Hollywood-Debüt Broken Arrow (USA 1996). Der von John Travolta gespielte Bösewicht kommentiert hier voller Enthusiasmus und mit glänzenden Augen seinen Weltzerstörungsplan: „Yeah, ain’t it cool?“ Damit drückte er die Geek-Befindlichkeit am deutlichsten aus. „Cool” wurde das Amen der Geek-Religion. Wenn Knowles in seiner Rezension von Robert Rodriguez’ neuem Film Sin City (USA 2005) verkündet, der Film sei ein „earthquake of cool“, bedeutet dies für die Geek-Gemeinde die offizielle Heiligsprechung der kontroversen Graphic-Novel-Adaption.

    Innerhalb der Filmindustrie gab es schon immer ein reges Interesse an den neuesten Gerüchten bezüglich interessanter Drehbücher, Casting-Entscheidungen und aktueller Produktionen. Knowles sammelte diese Informationen, publizierte sie auf der Website und machte sie einer globalen Leserschaft zugänglich. Je bekannter die Site wurde, desto mehr begannen Menschen (innerhalb und außerhalb der Industrie), ihm Informationen zuzuspielen. Schließlich fingen Teilnehmer von Test-Screenings an, Filmkritiken einzusenden. Auf die literarische Qualität eines Beitrags kam es nicht an, die Information zählte. Eine Film-Geek-Community voller selbst ernannter, selbstredend unbezahlter Anarcho-Filmkritiker war geboren. Mehrere Millionen regelmäßige Leser weist Knowles’ Website heute auf. Aus den mehr als 1.200 E-Mails, die ihn täglich erreichen, speist sich der Inhalt der Website.

    Für den Ober-Geek gibt es nur zwei Arten von Filmen: gute und schlechte. Für die Industrie hingegen gibt es nur Blockbuster und Flops. In einer Zeit, in der Budgets jenseits der 100-Millionen-Dollar-Marke eher die Regel als eine Ausnahme darstellen, kann ein finanziell scheiternder Eventfilm mehr denn je die Existenz eines Studios gefährden. Die Furcht davor hat die Filmstudios nach dem Ende der Ära New Hollywood immer konservativer in ihren Entscheidungen werden lassen. Es ist somit nicht verwunderlich, dass riskante Mammut-Projekte wie James Camerons Titanic (USA 1997) oder Peter Jacksons Lord of the Rings (USA/NZ 2001-2004) schließlich von der Filmindustrie am lautesten bejubelt werden, denn, so meint Pauline Kael, „die Filmindustrie hat immerzu Angst und ist stets am stolzesten auf Filme, die Tapferkeit feiern.“

    Immer Ärger mit Harry

    Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass das Werkzeug, mit dem die Studios seit Jahren versuchen, die Wahrscheinlichkeit eines Flops zu minimieren, auch für den Aufstieg von Ain’t-It-Cool-News verantwortlich zeichnet: das Test-Screening. Die Durchführung von Test-Screenings neuer Filmproduktionen durch die NRG (National Research Group) ermöglicht es den Spies, Filme vor dem Hype zu sehen. Die Mund-zu-Mund-Propaganda setzt damit bereits vor dem für den Kassenerfolg inzwischen kaum mehr zu überschätzenden Startwochenende ein und schadet – so glaubt zumindest die Industrie – im schlimmsten Fall dem Ruf eines Films, was dazu führen kann, dass ein Film bereits in der Startwoche hinter den Erwartungen zurückbleibt (so angeblich im Fall von Batman & Robin, USA 1997, oder dem Hulk, USA 2003). Harry Knowles ist das nur Recht, denn dieser schlimmste Fall bedeutet schließlich, dass der Film einfach nicht gut war.

    Mit Ain’t-It-Cool-News entstand eine neue Art von Journalismus, eine merkwürdige Mischung aus investigativer Berichterstattung, PR und Fantum. Erzählungen über private Exzesse diverser Berühmtheiten interessieren Knowles freilich nicht – die Filme stehen im Zentrum. Wenn es die Situation erfordert, das heißt, wenn ein kleiner, unscheinbarer Film eine Starthilfe benötigt, schreckt Knowles auch nicht davor zurück – wie im Falle von Bill Condons Gods and Monsters (USA 1998) – unter mehreren Namen unterschiedliche, aber allesamt hymnische Kritiken auf der eigenen Website zu veröffentlichen. Kein Wunder, dass anerkannte Filmkritiker nicht gut auf Knowles zu sprechen sind, denn seine Praxis löst die Grenzen zwischen Journalismus und Promotion auf. Vor allem Peter Jackson, selbst ein bekennender Geek, erkannte das Potenzial von Ain’t-It-Cool-News als kostenlose und glaubwürdige Marketing-Plattform. So pflegt er ein enges Verhältnis mit Knowles, beantwortete exklusive Fragen der Leserschaft und ließ den Head-Geek sogar den Herr der Ringe-Set besuchen. Bis ein symbiotisches Verhältnis zwischen dem Künstler und seinen Fans entstand. Immer häufiger artikulieren sich diese nun über Websites, deren Arbeitsprinzip eine Verschmelzung von Journalismus und Fanbegeisterung darstellt (siehe Kasten rechts). Sie alle fordern den respektvollen Umgang mit ihren Helden, ihren Kindheitsträumen. Und am besten ist es unter diesem Aspekt, wenn die Regisseure aus den eigenen Reihen stammen, also selbst bekennende Geeks sind.

    Geeks übernehmen Hollywood

    Genau genommen gibt es seit langem Geeks in Hollywood. Bereits in den siebziger und achtziger Jahren übernahmen George Lucas, Steven Spielberg und Tim Burton die Regie hoch budgetierter A-Filme (Star Wars, USA 1977, Jäger des verlorenen Schatzes, USA 1981, Batman, USA 1989). In den Neunzigern öffnete der Boom des amerikanischen Independentkinos vielen jungen Film-Geeks, wie Robert Rodriguez, Quentin Tarantino oder Kevin Smith, die Türen ins Filmgeschäft. Doch keiner von ihnen durfte (oder wollte) die Regie großer Sommerblockbuster übernehmen. So markieren die Herr der Ringe-Trilogie von Peter Jackson und die Spider Man-Reihe von Sam Raimi einen Einschnitt: die Adelung ehemaliger Splatter-Horror-Regisseure zu A-List-Directors. Dabei gelang den beiden das Kunststück, ihre Arbeit im Mainstream fortzusetzen, ohne ihren persönlichen Stil aufzugeben und ihre Fanbasis zu verlieren. Peter Jackson haftete noch bei der Übergabe des Oscars für den Besten Film für Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs (USA/NZ 2003) die Aura eines authentischen Geeks an.

    Bei genauerer Betrachtung geht die Aufnahme von Jackson und Raimi in den Kreis der A-List-Regisseure noch einen Schritt weiter als bei ihren Kollegen Spielberg, Lucas und Burton. Denn Jackson und Raimi sind selbst bekennende Fans des von ihnen adaptierten Materials und zeigen nicht nur den größten Respekt dem Ausgangsstoff gegenüber, sondern auch gegenüber der Masse der Fans. Dadurch haben die Geeks indirekt ein Stück Kontrolle über die Produktionsmittel erlangt. Spielend lösen Jackson und Raimi bisher gegenläufige Rollenmodelle auf: Es ist möglich, ein Fan und gleichzeitig ein Professional zu sein. Treue zur Vorlage, Respektierung der Fanvorstellungen, das Festhalten an der eigenen Vision und großer kommerzieller Erfolg scheinen plötzlich miteinander vereinbar. Wie gegensätzlich die Einstellungen der beiden Geek-Generationen zum Filmemachen und ihrem Verhältnis zu den Fans sind, zeigen zwei Äußerungen von Peter Jackson und George Lucas. Während Jackson nach seinem Oscar-Triumph auf der Party der Fan-Site TheOneRing.Net erschien und unter tosendem Applaus der anwesenden Geeks erklärte, dass es vor allem die Angst war, sie zu enttäuschen, die ihn beim Filmen motiviert habe, erklärte George Lucas im März dieses Jahres auf einer Pressekonferenz in Las Vegas: „That’s not my job to make people like my movies. They either like them or they don’t.“

    Auch Harry Knowles bereitet derzeit seinen Einstieg ins Filmgeschäft vor. Er fungiert als ausführender Produzent bei der Adaption des Sci-Fi-Kultbuches „John Carter of Mars“ von Edgar Rice Burroughs. Die Regie wird Geek-Kollege Robert Rodriguez übernehmen. Es scheint, als sei Hollywood derzeit fest in der Hand der Geeks.

    Quelle: http://www.epd.de/epdfilm_neu/33178_35180.htm
    Five-Point Palm - exploding heart technique

  2. #2
    Admin Avatar von Matt
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    Re: Leute, die Filme lieben, die sie lieben

    sehr schöner Artikel, den ich gestern im Bus bereits gelesen habe!
    sollte aber unbedingt in den Movies-Bereich gestellt werden.

    ein Fehler hat sich allerdings eingeschlichte, das titelgebende Zitat stammt nicht von Joe Dante sondern von Quentin Tarantino auf den es natürlich auch noch besser passt. nachzulesen in diesem Buch hier.
    If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)

  3. #3
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    Re: Leute, die Filme lieben, die sie lieben

    Nein, Tarantino hat da auch nur Dante zitiert, der ist schon Urheber dieses Satzes.

    Super Artikel, war sehr interessant.
    Staring at the sea Will she come?
    Is there hope for me After all is said and done

  4. #4
    Admin Avatar von Matt
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    Re: Leute, die Filme lieben, die sie lieben

    dann nehme ich natürlich alles zurück. Dantes Filme sind sowieso eine Klasse für sich!
    If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)

  5. #5
    Regisseur
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    Re: Leute, die Filme lieben, die sie lieben

    Hui, ich bin ein Film-Geek
    - I can take you anywhere you want. Where do you want to go?
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    (My Own Private Idaho)

  6. #6
    Regisseur Avatar von Lars
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    Re: Leute, die Filme lieben, die sie lieben

    Zitat Zitat von rupert pupkin
    (...)So traf zusammen, was zusammengehörte.(...)
    Wie wahr... :wink:
    "Death is a disease, it's like any other. And there's a cure. A cure - and I will find it."

  7. #7
    Hauptdarsteller Avatar von Madsen-Gutfinderin
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    Re: Leute, die Filme lieben, die sie lieben

    Also ich muss sagen, ich finde das total übertrieben. Klar gibt es Leute, auf die diese Beschreibung zutrifft, aber es gibt jede Menge Leute, deren Leben komplett anders verläuft als das dieser „Geeks“, und die trotzdem Science Fiction, Fantasy und Horror mögen.

    Oh Gott... hab ich den Witz nicht verstanden? Oder bin ich doch auch so jemand? Langsam kriecht mir die kalte Panik über den Rücken.
    "Are you gonna bark all day little doggy, or are you gonna bite?"

  8. #8
    Admin Avatar von Matt
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    Re: Leute, die Filme lieben, die sie lieben

    ich finde die Bezeichnung mitlerweile alles andere als störend, sondern halte mich selber durchaus für eine Art Geek. Warum denn auch nicht?
    If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)

  9. #9
    Regisseur
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    Re: Leute, die Filme lieben, die sie lieben

    Wenn ich das richtig verstanden habe es doch allgemein um Filmkunst nicht nur bezogen auf Sci-Fi, Horror und Fantasy...
    - I can take you anywhere you want. Where do you want to go?
    - Home.

    (My Own Private Idaho)

  10. #10
    Admin Avatar von Matt
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    Re: Leute, die Filme lieben, die sie lieben

    Ganz genau.
    If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)

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