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Thema: Die EU im Sterben

  1. #1
    Regisseur Avatar von Lars
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    Die EU im Sterben

    Selbstmord Europas - Essay

    Den postchristlichen Wohlfahrtsstaaten fehlen Kinder und Mut. Demographie ist die beste Waffe der Moslems
    Viel von dem, was wir vage die westliche Welt nennen, wird dieses Jahrhundert nicht überleben. Vermutlich wird es auf den Landkarten noch eine Region geben, die als Italien oder Deutschland bezeichnet wird, so wie es in Istanbul immer noch ein Bauwerk gibt, das St.-Sophia-Kathedrale heißt. Nur ist es eben keine Kathedrale mehr, sondern bloß eine Immobilie. Ebenso werden Italien und Deutschland Namen von Liegenschaften sein. Für jene, die glauben, daß die westliche Zivilisation per saldo besser ist als alle Alternativen, besteht die Herausforderung darin, zumindest einen Teil des Westens zu retten.
    So ziemlich alle Parteien im Westen haben sich dem verschrieben, was man die sekundären Impulse einer Gesellschaft nennen könnte - Gesundheitsversorgung, Kinderbetreuung, Elternzeit. Wir haben den sekundären Impulsen Vorrang vor den primären eingeräumt: Landesverteidigung, Familie, Glaube, und, am elementarsten, die Fortpflanzung - "Geht hin und mehret euch". Wenn nicht, dann könnt ihr all die sekundären Impulse nicht bezahlen. Der Konstruktionsfehler der säkularen sozialdemokratischen Staaten ist, daß sie die Geburtenrate einer gläubigen Gesellschaft bräuchten, um sich zu erhalten. Das Problem ist, daß Gesellschaften des sekundären Impulses ihre Schwächen als Stärken - oder wenigstens als Tugenden - mißverstehen, und deshalb versagen sie kläglich im Umgang mit einer Urgewalt wie dem Islam.
    Apropos: Wenn wir uns tatsächlich im Krieg befinden - eine Annahme, die die Hälfte der Amerikaner und ein deutlich höherer Anteil der Europäer nicht teilt -, worum genau wird dieser Krieg dann geführt?
    Es gibt viele Brandherde auf der Welt, aber generell läßt sich auf eine Konfliktpartei stets verläßlich schließen: Moslems gegen Juden in "Palästina", Moslems gegen Hindus in Kaschmir, Moslems gegen Christen in Afrika, Moslems gegen Buddhisten in Thailand, Moslems gegen Russen im Kaukasus, Moslems gegen Touristen auf Bali. Wie die Umweltschützer denken diese Kerle global, aber agieren lokal. Sie wissen, daß sie auf dem Schlachtfeld niemals gewinnen können, aber sie rechnen sich eine Chance aus, die Sache so lange hinzuziehen, bis die westliche Zivilisation an sich selbst zugrunde geht.
    Darum geht es in diesem Krieg: um unser mangelndes zivilisatorisches Selbstvertrauen. Das fortschrittliche Programm - verschwenderische soziale Wohlfahrt, Abtreibung, Säkularismus, Multikulturalismus - ist, zusammengenommen, das eigentliche Selbstmordattentat. Das Tolle am Multikulturalismus beispielsweise ist, daß man gar nichts von anderen Kulturen wissen muß. Alles, was es braucht, ist, andere Kulturen cool zu finden. Multikulti heißt, daß Ihr Kind für die Weihnachtsfeier statt "Stille Nacht" irgendeinen Stammesgesang lernt, aber nicht, daß Sie in einer afrikanischen Gesellschaft leben möchten.
    Wir machen uns um die falschen Dinge Sorgen. In seiner bahnbrechenden Studie "Die Grenzen des Wachstums" von 1972 erklärte der Club of Rome, daß uns bis 1993 Gold, Quecksilber, Blech, Zink, Erdöl, Kupfer, Blei und Gas ausgegangen wären. Nichts davon trat ein. Genaugenommen schwimmen wir in Ressourcen, aber die Menschen gehen uns aus - die eine wirklich unersetzliche Ressource. Wenn es darum geht, die Zukunft vorherzusagen, sprechen die Geburtenraten eine unmißverständliche Sprache. Wenn im Jahr 2006 eine Million Babys geboren werden, dann werden 2026 dem Arbeitsmarkt wohl kaum zwei Millionen junge Erwachsene zur Verfügung stehen. Die harten Fakten besagen, daß der westlichen Welt die Kinder viel schneller ausgehen als das Öl. Die zur Erhaltung der Bevölkerungszahl notwendige Geburtenrate liegt bei 2,1 Babys pro Frau. Manche Länder liegen deutlich drüber: Somalia bei 6,91, der Niger bei 6,83, Afghanistan bei 6,78, der Jemen 6,75. Haben Sie bemerkt, was diese Länder verbindet?
    Am Ende der Geburtenratenrangliste finden Sie schließlich die USA - mit 2,07 Geburten pro Frau in etwa auf Erhaltungsniveau. Irland liegt bei 1,87, Australien bei 1,76. Kanada ist mit 1,5 schon deutlich unter dem Erhaltungsniveau, Deutschland und Österreich befinden sich mit 1,3 bereits am Rande der Todesspirale. Rußland und Italien liegen bei 1,2, Spanien bei 1,1 - ungefähr die Hälfte dessen, was zur Erhaltung nötig wäre. Bis 2050 wird Italiens Bevölkerungszahl um 22 Prozent gesunken sein. Bis 2050 wird es 100 Millionen Europäer weniger geben. Während die Geburtenraten sinken, altert die Gesellschaft wie noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte. Diese Länder werden aus dem Geschäft ausscheiden - es sei denn, sie finden den Mut zur Veränderung. Was ich nicht glaube. Wenn Sie sich die europäischen Wahlergebnisse anschauen - zuletzt in Deutschland -, fällt die Schlußfolgerung nicht schwer, daß die Wähler mit ihrer politischen Elite unglücklich sind. Und zwar deshalb, weil sie nicht gern aufgefordert werden, die Höhe der staatlichen Zuschüsse, die sie bekommen, zu überdenken, ganz egal, wie unbezahlbar diese für die kommende Generation auch sein mögen.1970 scheint gar nicht lange her, und doch hat sich die Welt seitdem grundlegend verändert. 1970 hatten die Industrieländer einen zweimal höheren Anteil an der Weltbevölkerung als die Moslems: 30 gegen 15 Prozent. Im Jahr 2000 waren sie gleichauf: Jeder hatte etwa 20 Prozent. Die Welt ist heute also viel islamischer als damals, 20 Millionen Moslems sind (offiziell) seitdem dazugekommen - das entspricht der Bevölkerung von zusammen vier europäischen Ländern (Irland, Belgien, Dänemark, Estland). Keine Religion breitet sich im Westen schneller aus als der Islam: In Großbritannien besuchen jede Woche mehr Moslems als Christen den Gottesdienst. Können diese Trends weitere 30 Jahre anhalten, ohne daß das Konsequenzen hätte?
    Wir leben in einem außergewöhnlichen Zeitalter: dem der Selbstauslöschung jener Völker, die die moderne Welt formten. Die Spinner von al-Qaida werden nie genug selbstmörderische Piloten finden, um genug Flugzeuge in genug Wolkenkratzer zu fliegen. Aber anders als wir denken die Islamisten langfristig, und angesichts ihres demographischen Vorteils in Europa und des Tons, den die entstehenden moslemischen Lobbys dort anschlagen, kriegen sie viel von dem, wofür sie bisher Flugzeuge in Gebäude steuern, in ein paar Jahren wahrscheinlich einfach so. Die Wolkenkratzer werden ihre sein; warum sie einreißen?
    Um den Zusammenbruch zu verhindern, werden die europäischen Nationen mehr Einwanderer aufnehmen müssen, als es je eine stabile Gesellschaft versucht hat. Die CIA sagt den Zusammenbruch der EU für das Jahr 2020 voraus. Zwar hat die CIA im letzten halben Jahrhundert so ziemlich alles falsch verstanden. Aber sogar ein mieser Agent landet einmal in 30 Jahren einen Treffer. Der Zeitpunkt des EU-Zusammenbruchs ist eher noch vorsichtig geschätzt. Wahrscheinlicher scheint, daß die Widersprüche der EU schon innerhalb der nächsten paar Wahlperioden auf die übliche Weise zutage treten. Ab 2010 können wir dann auf amerikanischen Nachrichtenkanälen zuschauen, wie in Europa die Häuser brennen und es zu Straßenkämpfen und Mordanschlägen kommt. Und selbst wenn es gelingt, das zu verhindern, bleibt die Vorstellung eines kinderlosen Europas, das Amerika militärisch oder ökonomisch Konkurrenz macht, lachhaft. Irgendwann in diesem Jahrhundert wird es 500 Millionen Amerikaner geben, und was in Europa noch übrig ist, ist dann entweder sehr alt oder sehr moslemisch. Westliche Liberale haben feine Antennen. Wann immer man die Frage aufbringt, ob in einer oder in drei Generationen noch Italiener in dem als Italien bezeichneten Landstrich leben werden, schreien sie "Rassismus!". Und sich um den Anteil der "Weißen" an der Bevölkerung zu sorgen ist tatsächlich grotesk und unangebracht. Aber es geht ja auch gar nicht um Rasse, es geht um Kultur. Wenn 100 Prozent einer Bevölkerung an die liberale, pluralistische Demokratie glauben, ist es egal, ob sie zu 70 oder zu fünf Prozent "weiß" ist. Aber wenn der eine Teil einer Bevölkerung an die liberale, pluralistische Demokratie glaubt und der andere nicht, spielt es eine große Rolle, ob der Teil, der es tut, 90 oder nur 60, 50 oder 45 Prozent der Bevölkerung auf sich vereint.
    Laut einer Umfrage von 2004 wollen 60 Prozent aller britischen Moslems unter der Scharia leben - und zwar in Großbritannien. Wenn eine Gemeinschaft "in Zwietracht mit der modernen Welt" die sich am schnellsten vermehrende des Planeten ist, wie stehen dann die Chancen, daß die "moderne Welt" überlebt? Nicht gut.

    Aus dem Amerikanischen von Wieland Freund. Der stark gekürzte Text erschien zuerst in der Januarausgabe der amerikanischen Zeitschrift "New Criterion" (©)

    Mark Steyn
    Irgendwie finde ich es erschreckend wie sich dieser Text vom Februar 2006 langsam immer mehr bewahrheitet, allein wenn man die Querelen mit Polen im Hinterkopf hat die die EU arg zu entzweien scheinen.

    Naja, als wir im Politk-LK über die EU diskutiert haben, waren von 21 Schülern nur noch ein anderer neben mir der Ansicht dass die EU keine gute Institution und schlecht für Deutschland sei. Also, von mir aus kann sich der Punkt im Artikel, das die EU stirbt gerne verwirklichen, lieber heute als morgen.
    "Death is a disease, it's like any other. And there's a cure. A cure - and I will find it."

  2. #2
    Regisseur
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    Re: Die EU im Sterben

    Zum einen Lars: Kontroversen hat es in der EU (oder zuvor in den EG) immer gegeben und wird es immer geben. Bei einer Staatenbund/Bundesstaat-Mischung mit so vielen Beteiligten wäre alles andere auch verwunderlich. Zum zweiten: Polens Position entzweit Europa nicht, Polen steht ziemlich isoliert da, weil die schrecklichen populistischen Brüder (die glücklicherweise bald Geschichte sein werden), an Positionen rütteln, über die bei früheren Gipfeln längst Konsens bestand. Mir widerstrebt es, einer FDP-Politikerin zuzustimmen, aber wenn man nicht bereit ist, sich an gewisse Spiegelregeln zu halten und ganz offensichtlich auf einer Blockadepolitik a la beleidigte Leberwurst besteht, dann hat Silvana Koch-Mehrin wohl Recht mit ihrem Hinweis an Polen, sie könnten ja wieder aus der EU austreten. Zum dritten: gerade im Zeitalter eindeutiger hegemonialer Ansprüche der Weltpolizei USA ist es wichtig, in Europa ein Gegengewicht zu etablieren. Das kann nur die EU sein - und zwar eine möglichst supranational ausgerichtete EU. Dass dies in absehbarer Zeit kaum, zumindest sehr schwer zu realisieren sein wird, ist mir klar. Dazu sind Franzosen und Briten zu sehr selbstverliebt in die eigene Souveränität. Aber wenn es endlich gelänge, so etwas wie eine europäische Identität bei den Völkern zu wecken, wäre schon einmal ein wichtiger Schritt getan. Aus einer Krise einen Untergang abzuleiten, halte ich für sehr einseitig.

    Zuletzt: warum genau ist deiner Meinung nach die EU eine schlechte Institution und wie genau schadet sie Deutschland?
    Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen.

  3. #3
    Regisseur Avatar von Lars
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    Re: Die EU im Sterben

    Zu Punkt II:

    Ganz genau meine Meinung. Noch schärfer formuliert hat das ganze ja schon Romano Prodi, der mehr oder weniger mit einem Rauswurf gedroht hatte, oder zumindest selbigen erwähnte - auch wenn diese Möglichkeit natürlich völlig abwägig und irreal ist. Gut finde ich es trotzdem das er es erwähnt hat. Ich könnte mich heute noch aufregen über das Statement Polens bei deren Eintritt in die EU - Die EU brauche nicht glauben dass sie ein leichtes Mitglied seien -. Das regt mich heute noch auf, solche Trottel, woher nehmen die eigentlich ihre Arroganz? Hat die EU auf sie gewartet? Sie angefleht? Nein, sie sind einzig und allein der größte Nettobezieher an Fördermitteln.

    Zu Punkt III:

    Da stimme ich dir zu, die EU ist oder wäre die einzige Gemeinschaft die der USA auch nur annähernd die Stirn bieten kann. Bin jedoch gespannt wie das ganze in 50 Jahren aussieht, wenn die USA so langsam auf die 500 Millionen zu gehen, und Europa langsam aber sicher ausstirbt.

    Zu Punkt I:

    Hiermit beantwortest du quasi deine Frage am Ende, warum ich gegen die EU sind. Es sind eben zu viele verschiedene Nationen und Länder. Wie heut morgen in der FR so schön stand: Die EU ist ein Haus was für 6 Einwohner konzipiert war, klar dass es 27 nicht standhalten kann. Ich finde die EU einfach schlecht weil sie schwach, und schwachsinnig ist. Die Anfänge, okee - keine schlechte Idee gerade in der Zeit nach dem WWII Stabilität und Frieden über wirtschaftliche Zusammenarbeit gerade zwischen Frankreich und Deutschland zu schaffen. Aber mit ihren heute 27 Mitgliedern ist die EU einfach nur noch unfähig zu handeln. Was hat denn zum Beispiel Bulgarien mit Deutschland zu tun - außer dass es ein Land ist, und da Menschen leben? Wenn die EU wirklich erfolgreich handeln will, ein schlagkräftiges und mächtiges Instrument sein will, können einfach nicht solche Diskrepenzen in der Größe, der wirtschaftlichen Macht, und vor allem der Kultur der Länder da sein. Das passt einfach nicht. So ist die EU über die Jahre vom Spitzensportler (der späten 50er bis 80er Jahre) zum Michelinmännchen mutiert (siehe 2004 und 07). Sie ist einfach zu fett und zu behäbig, weil die Länder einfach total unterschiedliche Interessen haben. Und für die 'alten' Länder wie UK, Deutschland, Frankreich usw. sehe ich einfach nicht genügend Gründe, welche die exorbitant hohen Beitragszahlungen rechtfertigen könnten. Da kann einem dann Rassismus oder Kapitalismus und was weiß ich nicht alles vorgeworfen werden - aber - was haben diese alten Länder davon wenn Bulgarien, Estland und so weiter in der EU sind? Und ich meine jetzt nicht ein dickes Minus auf dem Kontoauszug?

    Im Abitur-Wissen Buch zu Politik von C.C. Buchner war ein interessanter Artikel über die Mögliche Zukunft Europas, mit verschiedenen Szenarien wie die EU enden könnte. Mein Fave wär da ganz klar die elitäre EU (hieß anders), wo die großen Nationen den Kern bilden, und die anderen einen zweiten Ring drum rum. Denn nur eine solche schlagkräftige EU würde Punkt III auch gerecht werden.
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  4. #4
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    Re: Die EU im Sterben

    interessantes thema!
    mal bist der hund, mal bist der baum - so ist es im lebe

  5. #5
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    Re: Die EU im Sterben

    Die UN war auch mal nur für 51 Staaten konzipiert und ist heute das (zugegebenermaßen stark reformierungsbedürftige) Weltforum. Man muss die Zukunft im Blick behalten und den neuen EU-Ländern eine Chance geben, sich zu entwickeln. Wer hätte den Anfang der 80er Jahre gedacht, dass Spanien einmal eine solche Rolle spielen könnte wie sie heute spielen? Die EU als gemeinschaftlicher Akteur wird weiter zusammenwachsen. Wobei klar ist: sie stößt im Hinblick auf ihre Beitritte natürlich langsam an ihre Grenzen. Die von dir angesprochene elitäre EU würde ich als einen enttäuschenden Rückschritt empfinden.
    Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen.

  6. #6
    Regisseur Avatar von Lars
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    Re: Die EU im Sterben

    Schön dass du die UN anführst, eine Gemeinschaft die genauso behäbig und unentschlossen ist und stark an Handlungsfähigkeit verloren hat (irgendwie fühl ich mich grad wie in Star Wars). Zumal sollte man bedenken für welche Zwecke EU und UN enstanden sind. Ziel der UN war es nun einmal den Weltfrieden zu sichern, oder ihn ersteinmal sicher herzustellen. Ziel der EU war dies sicher auch, aber eben nur auch, erstes Ziel war immer die wirtschaftliche Zusammenarbeit (daher auch E-W-G), und da passt die EU-27 einfach überhaupt nicht mehr zu.
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  7. #7
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    Re: Die EU im Sterben

    Diese Polen mal wieder. Ich finde, jetzt ist die Zeit gekommen, um vermummt auf die Straße zu gehen und polnische Flaggen sowie Botschaften anzuzünden. Oder so ähnlich.
    Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen.

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