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Thema: Fallout

  1. #1
    Tet
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    Fallout

    Große, große Serie.

    Spiele gerade, nachdem es ja im Angebot war, den ersten Teil. (BG erstmal zur Seite gelegt, wenn dann bald eh die Enhanced Edition kommt.) Macht auch gleich wieder unheimlichen Spaß. Aus Langeweile dann vorhin erstmal wieder einen Charakter mit 1 Intelligenz erstellt. Super. Love it.



    So, jetzt erstmal ein paar Radscorpions aus einer Höhle vertreiben.

    KNOCK KNOCK KNOCK - Mugon no kuukan o daite
    Kabe o tataite wa mogaku yo - Daiji na serifu nani mo ienai mama

  2. #2
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    AW: Fallout

    Fallout 3, was hast du getan. Zu Beginn musste ich mich an dein Pip-Boy 3000 erst noch ein wenig gewöhnen, nunmehr möchte ich dein Gameplay (auf 'ne min. 94 cm Diagonle) nicht mehr missen. Auf keinen Fall etwas missen, das auf eine derart einzigartige und insbesondere kompakte Weise gelöst wurde, dass einen selbst bei einem wie Far cry 3 es schneller langweilig wird.

    Allein die unterschiedlichen Variationen an geschichtlichen Verläufen sind grandios. Oder die Vielfalt die es zu Sammeln gilt in Verbindung mit dem strengen Gewichtslimit und dass ich mich erst besaufen und folglich irgendwann abhängig machen muss um meinen Spieltrieb völlig auskosten zu können. Man, eine Option um den Spieler auch noch in moralisch unterschwelliger Art herauszufordern inwieweit man gehen sollte? Ich weiß es nicht. Schon bei Dead Island wollte ich eigentlich lieber nördlich vom Resort bei der Drogen-Session mitmachen als den Bimbo für Banoi zu spielen. Fallout 3 hat es zur Perfektion getrieben. Noch nie war ich bei einem Open-World-Game von Beginn an so sehr auf nur einen belanglosen Ort wie Megaton (der Glaube sollte entschärft werden) oder den allgemeinen Quest's derart manisch fokussiert. Der Drang zur Erkundung ist da, keine Frage, aber das überwiegt in diesem Spiel verblüffenderweise weniger als in anderen. Weiter so Fallout.

  3. #3
    Nebendarsteller
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    AW: Fallout

    Nun schleichen sich im Schelfeis auch schon die ersten mit Trübsal belasteten Risse ein. Das unverwechelbare Knirschen von auseinanderbrechenden Eis, vermag meinen Unmut mit diesen bedrohlichen Klang verkörpern. Bei der Anchorage-Quest hatten sich dahingehend Zweifel aufgetan, ob ich irgendetwas bestimmtes hätte unternehmen müssen, um mich aus dieser völlig verschneiten, zugekoksten, Simulation befreien zu können und das die Missionen innerhalb dieser Quest - die ja praktisch auf einer anderen Ebene spielte - ledeglich fake waren und das Ziel darin bestand, aus dieser kranken Simulation zu fliehen. War dann aber doch nicht so, die Missionen waren ernst und fanden glücklicherweise dann doch ein baldiges Ende.

    Jetzt befinde mich erneut fern ab der Weltkarte, weil auf eine Insel verfrachtet. Normalerweise ja keine Gründe für negative Energien. Wenn ich aber den Spieleforschritt in Relation zum Levelfortschritt und dessen Maximum betrachte, entsteht die Sorge, der Zauber, die Blastochorie, könnte ab der Hälfte die eigene Tulpe verwelken lassen.

  4. #4
    Regisseur Moderator Avatar von John McCane
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    AW: Fallout

    gerade aus ner laune wieder neu angefangen, diesmal goty mit allen addons. dscheezus ist dieses spiel addictive. hab glaub ich mit keinem spiel mehr zeit verbracht und es macht immernoch so viel spaß. fallout 3
    Forget about Freeman

  5. #5
    Bob
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    AW: Fallout

    Zitat Zitat von John McCane Beitrag anzeigen
    hab glaub ich mit keinem spiel mehr zeit verbracht
    Dachte du bist hier der HL2 über alles?!

    Die Reihe hat sich bisher bei mir verschlossen. Zu viele bugs und zu viel unnötiger loot. Gestern den Vegas-Teil geladen, vielleicht wird's ja diesmal (endlich) was, zwischen mir und dem Franchise.
    But from that moment on, Hermione Granger became their friend.

  6. #6
    Regisseur Moderator Avatar von John McCane
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    AW: Fallout

    deswegen ist es auch nicht mein lieblingsspiel

    HL2 ist und bleibt das beste spiel was ich je gespielt habe. ist jedoch halt nicht mit der gleichen freiheit verbunden und ein in sich geschlossenes spielerlebnis. obwohl ich HL2 inzwischen schon über 10 mal durchgespielt habe reduziert sich die spiellänge jedes mal und insgesamt kommt es dann einfach nicht an die wochen ran die ich im ödland verbracht habe. die beiden spiele kann man halt nicht vergleichen.

    aber fallout 3 hat mir das geboten wonach ich damals gesucht hatte: ein spiel mit offener, großer, geiler welt ohne fantasy stereotype und mit einem setting das ich schon extrem geil fand. und deshalb hat es auch bis heute einen wichtigen wert für mich. es war für mich zum ende der schulzeit der escapismus den ich brauchte und einfach in jeder hinsicht perfekt. und es funktionierte auf meinem rechner. ohne probleme. fallout 3 war wirklich etwas besonderes. und wahrscheinlich einer der hauptgründe warum ich open world rollenspiele heute eine chance gebe und skyrim überhaupt angefasst habe..
    skyrim war für mich nur ein einziger versuch das gefühl von fo3 zu rekreieren. hat auch zu größten teilen geklappt, trotz des blöderen settings.

    als new vegas dann rauskam was es das erste und einzige spiel für das ich sage und schreibe 65 euro ausgegeben habe und als es dann losging war mir klar dass es sich voll und ganz gelohnt hatte. war wieder ähnlich verzaubert von der welt und konnte nicht loslassen. zusammen haben diese beiden spiele wahrscheinlich mehr als 60 prozent aller meiner gamingzeit ausgemacht. und ich bereue keine sekunde.

    HL2 hat mich den wert des videospiels als medium erkennen und schätzen lassen. es hat es geschafft dem spieler klar zu machen, dass dies der weg ist um zukünftig geschichten zu erzählen, auch wenn leider heute darauf wenig erweitert wurde.
    währenddessen hatte fallout mir jedoch gezeigt, dass dieses medium nicht nur dem narrativen zwang folgen muss, sondern auch wirklich diese, manchmal beängstigende und von vielen aussenstehend kritisierte, zweite welt erzeugen kann. in die man abtauchen und einfach mal nix machen kann ohne sich zu langweilen und die einem eine pause zur manchmal zu stressig werdenden echten welt geben kann.

    HL2 wird immer mein lieblingsspiel bleiben und ich werde es auch jedes jahr wieder mit freude durchspielen, weil es mich zurückbesinnt auf diesen aha-moment der mein ganzes weltbild schüttelte und das medium vom multiplayerspaß und zwischenbeschäftigung zur ernstzunehmenden kunstform drehte.
    aber fallout ist einfach die welt in die ich am liebsten abtauche. jeder aspekt, jede kreative entscheidung und das gesamtwerk funktioniert bis heute wie die perfekte simulation zur unterhaltung für mich. was vielleicht ein wenig verstörend ist wenn man sich das setting anguckt. aber so ist halt. fallout ist mein ding, ich starte es und es lässt mich tun. und alles was ich tuen kann ist macht mir spaß.

    und jetzt werd ich wohl meine bachelorarbeit nicht zeitig fertig kriegen, denn diesen cookiejar hatte ich seit fast 3 jahren verschlossen gehalten.
    Forget about Freeman

  7. #7
    Bob
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    AW: Fallout

    Zitat Zitat von John McCane Beitrag anzeigen
    deswegen ist es auch nicht mein lieblingsspiel

    HL2 ist und bleibt das beste spiel was ich je gespielt habe. ist jedoch halt nicht mit der gleichen freiheit verbunden und ein in sich geschlossenes spielerlebnis. obwohl ich HL2 inzwischen schon über 10 mal durchgespielt habe reduziert sich die spiellänge jedes mal und insgesamt kommt es dann einfach nicht an die wochen ran die ich im ödland verbracht habe. die beiden spiele kann man halt nicht vergleichen.

    aber fallout 3 hat mir das geboten wonach ich damals gesucht hatte: ein spiel mit offener, großer, geiler welt ohne fantasy stereotype und mit einem setting das ich schon extrem geil fand. und deshalb hat es auch bis heute einen wichtigen wert für mich. es war für mich zum ende der schulzeit der escapismus den ich brauchte und einfach in jeder hinsicht perfekt. und es funktionierte auf meinem rechner. ohne probleme. fallout 3 war wirklich etwas besonderes. und wahrscheinlich einer der hauptgründe warum ich open world rollenspiele heute eine chance gebe und skyrim überhaupt angefasst habe..
    skyrim war für mich nur ein einziger versuch das gefühl von fo3 zu rekreieren. hat auch zu größten teilen geklappt, trotz des blöderen settings.

    als new vegas dann rauskam was es das erste und einzige spiel für das ich sage und schreibe 65 euro ausgegeben habe und als es dann losging war mir klar dass es sich voll und ganz gelohnt hatte. war wieder ähnlich verzaubert von der welt und konnte nicht loslassen. zusammen haben diese beiden spiele wahrscheinlich mehr als 60 prozent aller meiner gamingzeit ausgemacht. und ich bereue keine sekunde.

    HL2 hat mich den wert des videospiels als medium erkennen und schätzen lassen. es hat es geschafft dem spieler klar zu machen, dass dies der weg ist um zukünftig geschichten zu erzählen, auch wenn leider heute darauf wenig erweitert wurde.
    währenddessen hatte fallout mir jedoch gezeigt, dass dieses medium nicht nur dem narrativen zwang folgen muss, sondern auch wirklich diese, manchmal beängstigende und von vielen aussenstehend kritisierte, zweite welt erzeugen kann. in die man abtauchen und einfach mal nix machen kann ohne sich zu langweilen und die einem eine pause zur manchmal zu stressig werdenden echten welt geben kann.

    HL2 wird immer mein lieblingsspiel bleiben und ich werde es auch jedes jahr wieder mit freude durchspielen, weil es mich zurückbesinnt auf diesen aha-moment der mein ganzes weltbild schüttelte und das medium vom multiplayerspaß und zwischenbeschäftigung zur ernstzunehmenden kunstform drehte.
    aber fallout ist einfach die welt in die ich am liebsten abtauche. jeder aspekt, jede kreative entscheidung und das gesamtwerk funktioniert bis heute wie die perfekte simulation zur unterhaltung für mich. was vielleicht ein wenig verstörend ist wenn man sich das setting anguckt. aber so ist halt. fallout ist mein ding, ich starte es und es lässt mich tun. und alles was ich tuen kann ist macht mir spaß.

    und jetzt werd ich wohl meine bachelorarbeit nicht zeitig fertig kriegen, denn diesen cookiejar hatte ich seit fast 3 jahren verschlossen gehalten.
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  8. #8
    Regisseur Avatar von TheUsualSuspect
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    AW: Fallout

    @John McCane
    Schöner Kommentar.

    Fallout zähle ich zu den gelungensten RPG-Reihen. Sowohl in der 2D- als auch in der 3D-Ära. Obwohl die Spiele interfacemäßig nie die Speerspitze der Entwicklung bildeten, besticht jedes einzelne durch die intensive Atmosphäre und das originelle und unverbrauchte Setting. Bis auf Teil 3 habe ich jedes der Spiele mehrfach gespielt, den hier bekommt man als Spieler viel Platz und Gelegenheit seinen Abenteurergeist auszuleben und das Ödland bis in den letzten Winkel zu erforschen, die merkwürdigsten Critter zu jagen, sich mit den übelsten Mutanten anzulegen und den fiesesten Gangs eins auszuwischen. Ganz zu schweigen davon was für verwegene Konflikte die wieder aufkeimende Zivilisation dann noch mit sich bringt.

    Während ich mich lange Zeit schwer getan habe mit Open World Spielen vor allem im RPG-Sektor und den ersten Elder Scrolls Spielen zum Beispiel nicht lange gefolgt bin, war Fallout 3 in der Hinsicht so ein Augenöffner für mich. Ja, es gibt so viel Unnötiges in dem Spiel. Aber erstmals machte die Kombination aus eigentlicher Geschichte und einer durch die tausenden Nebensächlichkeiten plötzlich lebendig wirkenden Welt plötzlich Sinn. Fallout 3 war leider wirklich verbugt und ich hatte selten ein Spiel mit dermaßen vielen Systemabstürzen. Ein Wunder eigentlich dass ich die Kampagne zu Ende gespielt habe. Deshalb blieb es auch bei einem einzigen Durchgang. Eigentlich sollte ich es mal wieder angehen. Bei New Vegas hat mein Steamkonto mittlerweile mehr als 160 Spielstunden auf dem Buckel und es gibt immer noch genügend Ecken und Situationen, die ich noch nicht erlebt habe. Da werde ich mein vor einigen Monaten mal wieder angefangenes und weit fortgeschrittenes aber noch lange nicht zu Ende gespieltes Spiel beizeiten unbedingt noch weiterspielen. Mir gefallen auch die vielen Varianten bei Missionen und Fraktionen zwischen denen man sich während des Spielverlaufs entscheiden kann. Als Schnäppchenjäger bei Spielen war New Vegas wie bei John auch eine der Ausnahmen für die ich den Neupreis hingeblättert habe.

    Nochmal @Bob:
    Hm, bei Skyrim hast du dich doch auch ganz gut ausgetobt? Meine ich mich jedenfalls zu erinnern. Kann mir bei dem schönen Setting von Fallout eigentlich nicht vorstellen, warum es dich da nicht packen sollte.
    "Sometimes, when you bring the thunder, you get lost in the storm."

  9. #9
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    AW: Fallout

    ist inzwischen nicht mehr wirklich verbuggt, bei mir in 15 std spielzeit kein einziges mal abgestürzt und mit den vielen tollen mods kriegt man auch ein ganz neues spielgefühl. das dlc was ich gerade spiele, operation anchorage, ist jedoch recht enttäuschend. wirkt wie ein halbherziges call of duty-ding.
    Forget about Freeman

  10. #10
    Bob
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    AW: Fallout

    Zitat Zitat von TheUsualSuspect Beitrag anzeigen
    Nochmal @Bob:
    Hm, bei Skyrim hast du dich doch auch ganz gut ausgetobt? Meine ich mich jedenfalls zu erinnern. Kann mir bei dem schönen Setting von Fallout eigentlich nicht vorstellen, warum es dich da nicht packen sollte.
    Stimmt @ Skyrim. Muss auch sagen, dass ich Fallout 3 zu einer Zeit angespielt habe, in der ich mit dem Genre mit Ausnahme von JRPG's nicht so viel anfangen konnte. Mir war das gleich auf Anhieb zuviel des Guten, was die offene Ausrichtung betrifft. Mittlerweile sehr viel mehr Gefallen daran gefunden und eure Kommentare machen mir schon mal richtig Bock auf das Spiel.
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