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Thema: ;-)

  1. #1
    Regisseur
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    ;-)

    nein

  2. #2
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    Re: The Unspeakable path to doom and glory

    Mallrats

    Ich habe sehr gelacht... Über die dummen Witzchen, für die selbst ich manchmal ein wenig zu alt bin und auch über die sensiblen Untertöne, die ehrlich die gewisse kindliche Egozentrik von manchen Männern zeigt. Leider sind viele Nebenfiguren sehr stereotyp geraten, was ich nicht so passend finde.
    Ansonsten ist alles glücklicherweise voll mit Anspielungen auf andere Kevin Smith-Filme. Jay und Silnet Bob sind natürlich wieder köstlich und es klärt sich nun auch woher Bob seine Jedikräfte aus J&Ssb hat.
    Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden.

    3.5 von 5 Punkten

  3. #3
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    Re: The Unspeakable path to doom and glory

    Star Wars: Episode 3 - Die Rache der Sith




    Episode 3 ist von der Prequel-Trilogie der beste Teil.
    In der alten Trilogie ging es vielleicht noch darum, dass George Lucas, um den nächsten Film finanziert zu kriegen, jeden Film größer und besser zu machen hatte. Mit seinen aktuellen finanziellen Mitteln hat er das wohl für die neue Erweiterungen nicht mehr nötig. Die großen Symphatiefiguren sind die aus der klassischen Trilogie, dies ist meines Erachtens so gewollt, weil sonst das Gesamtkunstwerk nicht aufgehen könnte. Sozusagen sind die Episoden 1-3 die dramatische Hälfte einer Geschichte, die dann in die positive, hoffnungsvolle mündet.
    Ich finde Episode 3 unglaublich, ich hatte fast Tränen in den Augen als Obi Wan Padme von Anakins Taten erzählt, das Ganze endet dann in diesem krassen nervenaufreibendem Kampf, Obi Wan wird, neben Yoda, zur absoluten Symphatiefigur des Films. Letztendlich war die Pequeltrilogie als große Erweiterung gedacht, die nun Vieles in ein anderes Licht rückt. Darth Vader, ein Symbol für das Böse, wird zum zwiespältigen Mensch gemacht, was die ganze Hexalogie realistischer und emotionaler macht. Jedenfalls war nach dem Film der Wunsch groß Episode 4 zu sehen. Zwar fand ich die eigenartigen Dialoge der Liebesszenen dumm, weil so kein Mensch reden würde, doch so etwas macht mir den Spaß nicht kaputt. Die R2D2-Jokes oder der rumänische Akzent von Grievous haben mir sogar gefallen, das ist halt eine gewisse Schrulligkeit, die sich durch die ganze Geschichte windet und alles einzigartig macht, weil wohl kein anderer auf so sowas kommen würde. Der Film bekommt, glaube ich, die alte Starwars-Dynamik wieder, wenn es nach 3 Filmen endlich raus ist, dass Palpatine und Anakin böse sind. In den Episoden 1 und 2 war das immer in der Schwebe, was den Filmen sicherlich eine gewisse Leichtigkeit genommen hat. Palpatine ist als durchgedrehtes Monster sehr amüsant und hassenswert, vor allem im Kampf mit Mace Windu.

    5 von 5 Punkten

  4. #4
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    Re: The Unspeakable path to doom and glory

    Kill Bill: Volume 2


    Volume 2 steckt ähnlich voll mit kreativen und skurillen Ideen. Doch versucht Teil 2 nicht Volume 1 zu kopieren, nun wird mehr auf Tiefgang gesetzt, aufgrund der neuen Situation zum Ende von Teil 1.
    Denkwürdig bleiben trotzdem Szenen, wie die Pai Mei-Szenerie, der sehr cool geschnittene Kaffeeklatsch mit der unglaublich bösen Elle Driver oder das Ende, welches anders kam als ich erwartet hatte. Volume 1 ist mir nichtsdestotrotz doch einen Tick lieber.

    4 von 5 Punkten

  5. #5
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    Re: The Unspeakable path to doom and glory

    Snatch



    Wurde mir seiner Zeit sehr von Freunden empfohlen.
    Ich gebe zu, dass der Film sehr amüsant ist, weil er einen sehr coolen Humor im sogenannten Tarantino-Stil hat. Ich denke da nur an die Schweinezucht, oder die verdammten Gipsys.
    Besonders mag ich den Auftritt von Brad Pitt als Oberzigeuner, von dem man kein Wort versteht und die Erkenntnis das die Gipsys die Mächtigsten von allen sind. Leider fand ich die Handlung verwirrend, es gibt viel zu viele Namen die innerhalb von kürzester Zeit auf den Zusachauer gedrischt werden. Aber es hat nicht geschadet den Film dann halt ein zweites Mal zu sehen. Ich frag mich, wie man auf die Idee mit dem Schweineverfüttern kommt...

    4 von 5 Punkten

  6. #6
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    Re: The Unspeakable path to doom and glory

    Königreich der Himmel

    Ich fand den Film toll, da störte mich auch kein Orlando Bloom, der mit zwei bis drei Gesichtsausdrücken trotzdem immer symphatisch ist. Der Spannungsaufbau am Anfang des Film mit dem neuen Obi Wan Hollywoods Liam Neeson und die tolle atmosphärische Bildsprache sind genial. Leider ist Neesons Auftritt recht kurz, aber dafür geht dann, in Jerusalem angekommen, die Handlung richtig los. Alles an dem Film ist irgendwie schillernd, ohne albern zu sein, es sei denn es ist gewollt.
    Königreich der Himmel nimmt auch Bezug zum aktuellen Konflikt zwischen vielen Moslems und der westlichen Welt, beide Seiten werden prinzipiell als wohlwollend dargestellt, allerdings auf beiden Seiten von "Extremisten" infiltriert. Geschichtliche Einzelheiten wie dei technische Überlegenheit der Sarazenen werden gezeigt, wie auch das schöne Ideal eines edlen Ritters, weswegen ich gute Ritterfilme liebe. Leider gibt es davon nicht so viele.
    Zusammmengefasst ist KdH ein inhaltlich und künstlerisch exzellentes Filmchen, der leider zu schnell vorbei ist, sprich zu kurz geworden ist.
    Ich bin sehr gespannt auf den Director's Cut.
    4 1/2 von 5 Punkten

  7. #7
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    Re: The Unspeakable path to doom and glory

    Star Wars: Episode1 - Die dunkle Bedrohung



    Episode 1 ist mit Abstand der Film der Saga, der am meisten Schelte bekam.
    Ich denke, dass der unglaubliche Hype um Episode 1 die Fans an einen Film hat glauben lassen, der es schafft sie wieder zurück zu dem Gefühl zu bringen, der Episode 4 seiner Zeit zur Legende machte. Sowas passiert aber alle Jahrzehnte mal und ist vor allem kaum oder gar nicht beeinflussbar. Der Umstand seine Jugend nicht zurückdrehen zu können hat wohl letztendlich viele Fans davon abgehalten zu sehen, dass Episode 1 auch einfach als nettes unterhaltsames Actionadventure betrachtbar ist. Die Prequeltrilogie hat nie die alte erreichen können, aber ich denke das ist auch kaum möglich. Der Film ist nicht außergewöhnlich, aber trotzdem amüsant gemacht.

    4 von 5 Punkten

  8. #8
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    Re: The Unspeakable path to doom and glory

    Alien vs. Predator


    Ich war immer ein Fan vom Alien, vom Predator allerdings nicht so sehr.
    Jedenfalls meinten nun die lieben Leute von Hollywood es müsse ein Filmclash zwischen diesen beiden Figuren stattfinden. Ich bin recht skeptisch an den Film rangegangen, hab alles auf mich wirken lassen und bin leider leider unzufrieden. Es gibt schon ein oder zwei gute Kampfszenen, aber das eigentliche Potential, einen atmosphärisch düsteren weirden Film zu machen, wurde leider für viele Klishees aufgegeben. Klissheehafte Rollen, Story und alles andere war auch nicht besonders groß oder noch nie gesehen. Eventuell waren aber auch nur meine Erwartungen zu groß, ich denke für einen netten DVD-Abend reicht es aber allemal.

    3 von 5 Punkten.

  9. #9
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    Re: The Unspeakable path to doom and glory

    Kill Bill: Volume 1

    Würde ich den Film kategorisieren müssen würde ich den Film als eine dramatische Komödie beschreiben.
    Der Film versprüht für Jemanden, der sonst eher konventionelle Hollywoodfilme sieht, sehr viele ungewöhnliche Ideen, auch genug (un)freiwillig komische, von Anfang bis zum erlösenden Ende.
    Ich bin ein Fan gewisser Unkonventionalität, alles andere ist nämlich sonst langweilig. Die Rachegeschichte der Braut ist sehr spannend und brutal, man leidet mit der Braut. Die Mischung aus Dramatik und dem ironischen Humor gibt Kill Bill einen besonderen Flair und ich kann den Film öfters sehen, ohne dass er langweilig wird. Der Höhepunkt des Films ist eindeutig dieser sehr kraftvolle Ewig-Fight am Schluss, der so gut wie ohne Worte auskommt und fast alle möglichen Optik-Stile durchlebt, die es gibt.

    4.5 von 5 Punkten

  10. #10
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    Re: The Unspeakable path to doom and glory

    Minority Report



    Minority Report ist, wie so gut wie jeder Steven Spielberg-Film, großes Entertainment. Gleichzeitig hat es der Film auch geschafft mich, was den philosophische Ansatz betrifft, mich mit offenem Mund stehen zu lassen.

    Denn die Frage, was der Mensch tun sollte, wenn er die Chance hätte einen Menschen zu verurteilen, obwohl dieser noch nichts getan hätte, ist deswegen gefährlich, weil weder das eine Extrem den potentiellen Mörder unbehelligt zu lassen, noch das andere hart durchzugreifen, laut Spielberg richtig zu sein scheinen. Ich für meinen Teil werte den Zwischenweg als das Richtige.

    Ansonsten ist alles, wie schon gesagt, ein gutes Hollywoodding geworden, wenn auch mit Makeln. Denn solche Logikfehler, wie das Entkommen Andertons im Flitzer, oder die misslungene Wirkung der Gartenszene bei der alten Frau werten den Film leider ein wenig ab. Wahrscheinlich sollte diese Szene mit der alten Frau etwas eigenartig oder kubrickesk wirken, um die Thematik und den Zweck der PreCogs zu hinterfragen, das Ganze ist dann aber unpassend geworden, weil es nicht in den Fluss der Handlung passt.
    Im Großen und Ganzen aber auf jeden Fall einen Blick wert.

    8 von 10 Punkten.

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