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Thema: Martins Filmtagebuch

  1. #1
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    Martins Filmtagebuch

    Cooles Feature, da mache ich natürlich auch mit.

    Zu jeden Film werde ich den Link zur Moviemaze-Kritik angeben, von da aus kann man ja auch zum Topic des Film kommen; falls noch Diskussionsbedarf besteht. Ich werde die Kommentare hier in der Regel kurz halten, da ich keine Zeit haben werde, immer eine kleine Kritik zu verfassen, von daher nur meine ganz persönlichen spontanen Gedanken zu dem Film. Besonders gute Filme bekommen auch ein Bildchen spendiert.


    Update 8.1.2006

    So, nach rund einem Jahr Abstinenz habe ich mich entschlossen, mein Filmtagebuch auch mal wieder etwas regelmäßiger zu führen. Warum? Es macht Spaß und es ist schön im Nachhinein zu sehen, wann man welchen Film gesehen hat und was man damals über den Film gedacht hat. Das hat mir irgendwie gefehlt. Ich werde mein Tagebuch aber etwas abgespeckter führen. Soll heißen, ich schreibe nicht mehr zu jedem Film was, den ich zum x-ten Mal auf DVD sehe. Ich schreib was zu Filmen, die ich zum ersten Mal gesehen hab’ und/oder zu denen ich was zu sagen habe.
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  2. #2
    Regisseur Moderator
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    Re: Martin's Filmtagebuch

    Cold Mountain

    Hat mir recht gut gefallen, die Story hat einen gelungenen Bogen zwischen Drama, Romanze und Historienfilm gespannt. Durchweg gute Darsteller, allen voran natürlich Renee Zellweger. Sehr schöner Soundtrack und tolle Landschaftsausfnahmen. Gefällt.

    8/10

    Donnie Darko

    Ich bin immer wieder fasziniert von diesem Film, von seiner melancholischen Stimmung, seiner mysteriösen Story und dem extrem genialen Soundtrack. Ein ganz besonderer Film.

    10/10

    Out of Sight

    Naja, einer der Soderbergh Filme, mit denen ich mich nicht so Recht anfreunden kann. Trotzdem habe ich ihn mir gestern im Fernsehn nochmal angeguckt und da hat er mir etwas besser gefallen als beim ersten sehen. Irgendwie hat der Film ein gewisses Flair, zudem harmonieren Clooney und J.Lo ganz gut. Trotzdem, bei der Handlung fehlt mir einfach was, bisschen uninspiriert das Ganze.

    6/10
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  3. #3
    Regisseur Moderator
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    Re: Martin's Filmtagebuch

    PIRATES OF THE CARIBBEAN: THE CURSE OF THE BLACK PEARL



    Yo Ho, Yo Ho, A Pirate's Life for Me!

    Ja, herrlich, ich liebe diesen Film, Blockbuster-Entertainment aller erster Güte! Genau das, was ich heute nach einer nervtötenden VWL-Klausur und 'nem Zahnarzttermin gebraucht habe: Einfach nur zurücklehen und unterhalten lassen. Spannend, witzig, temporeich, dazu Johnny Depp in aboluter Höchstform. Aber auch Orlando, Kiera und natürlich Geofrey Rush, sie sind alle toll, sehr geiler Score, das Maintheme ist ein richtiger Ohrwurm. Sicherlich, die Handlung und die Monologe sind an einigen stellen etwas flach, aaaber, mir fällt gerade auf, ich habe eigentlich überhaupt keine Lust, den Film objektiv zu analysieren . Der rockt wie Sau und basta 8).

    Drink up, me 'arties, yo ho!

    9/10
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  4. #4
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    Re: Martin's Filmtagebuch

    Reservoir Dogs



    Gestern beim Kumpel gesessen und Bierchen getrunken, irgendwann wurde es ein bisschen langweilig, was tut man also? Klar, Filmchen gucken! Die Entscheidung fiel auf Reservoir Dogs. Hatte den zwar vor ein paar Tagen erst gesehen, aber den kann man sich ja auch gut zweimal hintereinander angucken. Und jetzt habe ich ihn auch mal auf Deutsch gesehen.

    Aber zu Film: Was für eine geniale Idee, einen Film über einen Überfall zu drehen ohne den Überfall zu zeigen. Stattdessen ein Puzzle aus aus chronologisch ungeordenten Szenen und Dialogen, sodass man sich als Zuschauer selbst zusammen reimen muss, was da eigentlich genau passiert ist. Ich finde es brilliant. Dazu kommt natürlich noch die typische Tarantino-Coolness, resultierend aus ellenlangen Dialogen über irgendwelche Banalitäten, ein super Soundtrack ("K-Billy's Super Sound of the 70s"), den schwarzen Anzügen und so weiter und so fort. In meinen Augen ein Meisterwerk (wenn auch nicht mein absoluter Tarantino-Favourite).

    9/10
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  5. #5
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    Re: Martin's Filmtagebuch

    Shaolin Soccer

    Tjoa. Ich bin mir nicht sicher, ist der Film jetzt total schlecht oder total super und witzig? Oder ist er so schlecht, dass er schon wieder gut ist? Ich weiß es nicht, fest steht jedenfalls: Die Effekte sind echt spitze. Einige Szenen sind sind defintiv witzig, einige Stellen sind definitiv total bekloppt. Aber als Ganzes, naja. Ich sach' mal so: Es gibt schlechter Wege, den Sonntag Nachmittag zu verbringen, es gibt aber auch bessere. In diesen Sinne: unentschlossene

    5/10
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  6. #6
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    Re: Martin's Filmtagebuch

    James Bond: The World Is Not Enough

    Klar, es ist alles da, was man für einen echten Bond bedarf: Verfolgungsjagten, Explosionen, schnelle Autos, schöne Frauen, fiese Bösewichte, eine gewaltige Prise Realitätsfremde und trotzdem konnte mich der Film nicht wirklich in seinen Bann ziehen. Den neuen Bonds fehlt einfach der Charme und der Style der alten Filme. Und das liegt nicht an Pierce Brosnan, der einen recht guten Job macht, sondern am Gesamtpaket. Abgesehen davon war das ein ganz annehmbarer Agenten-Actionfilm, Story und Effekte stimmten, aber gewisse Bond-Feeling fehlte halt.

    6/10
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  7. #7
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    Re: Two million miles down the PCH

    The Virgin Suicides



    Gutes Timing: Gerade das Buch ausgelesen und da kommt der Film direkt im Fernsehn! Erstmal vorweg, das Buch ist der Hammer. Genial. Da kann der Film leider nicht ganz mithalten, auch wenn er wirklich sehr gut ist. Er schafft es schon echt gut, diese melancholische, aber doch auch sehr schöne Stimmung des Buchs umzusetzten, aber halt nicht zu 100%. Aber, der Soundtrack ist echt der Spitze, und übrigens, nachdem ich das Buch gelesen habe, fand ich diese Sache mit dem Erzähler weit weniger verwirrend, als nach meiner ersten Sichtung des Films.

    8/10
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  8. #8
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    Re: Two million miles down the PCH

    The Exorcist Director's Cut

    Ohne Zweifel ein Klassiker des neueren Horrorfilms, aber ich kann mich nicht 100%ig mit dem Film anfreunden. Das erste Drittel finde ich sehr schleppend, kaum Handlung, kaum Horrorelemente. Der Mittelteil ist sehr geil: Die Handlung kommt in Fahrt, geschickt werden dezente, aber sehr verstörende Schockelemente eingebaut. Das letzte Drittel ist dann für meinen Geschmack etwas zu sehr auf drastische (und teilweise auch etwas plumpe und obzöne) Horrorszenen getrimmt. Klar, die Austreibung, wo das Mädchen über dem Bett schwebt ist natürlich absolut Kult, aber ansonsen wirkte da vieles auf mich etwas gezwungen. Spannend und creepy ist er trotzdem...

    7/10
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  9. #9
    Regisseur Moderator
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    Re: Two million miles down the PCH

    Final Destination

    Überzeugender Vertreter des Teenager-Horrorfilms. Liegt vor allem an den Akte-X Leuten, die den Film ausgeheckt haben und ihm eine mysteriöse Note verliehen haben. So hebt sich der Film dank seiner spannenden Story, überraschenden Wendungen und einer guten Inszenierung von dem restlichen Einheitsbrei dieses Genres in angenehmer Weise ab.

    8/10
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  10. #10
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    Re: Two million miles down the PCH

    Heartbreakers

    Lustige Komödie, nichts besonderes aber gute Sonntag-Abend Unterhaltung. Gut gefallen haben mir die Darsteller, die allesamt gut aufgelegt waren und super harmoniert haben. Jennifer Love Hewitt, heirate mich

    7/10

    Adaptation.



    Der Film ist sowas von super cool und genial, der Wahnsinn. Zwar nicht ganz so super cool und genial wie "Being John Malkovich", aber immer noch meilenweit vor, nunja, gibt's noch was anderes ? Charlie Kaufman und Spike Jonze, diese Verrückten. Wie kommt man nur auf solche Ideen? Und wie schafft man es dann, diese Ideen auch noch in einen so guten Filmen umzusetzten? "Adaptation." ist so vielschichtig, da steckt soviel drinnen, es ist unglaublich. Der Plot um Laroche und Susan Orlean, der Plot um die beiden Kaufmans, das zusammenlaufen dieser beiden Stränge, einfach nur super.

    10/10
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