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Thema: Was Mes sich so ansieht ...

  1. #21
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    Of Wild Things and Wild Flights and weird people

    20. Mai 2012: Where the Wild Things Are
    Directed by Spike Jonze



    Spoiler!
    Erstaunlich, dass der Film schon von 2009 ist. Mir kam es vor, als hätte ich den Trailer erst letztes Jahr gesehen. Ist der so spät angelaufen bei uns? Hatte den Film zusammen mit Vampire’s Kiss und Melancholia geordered, die ich beide noch schauen muss.
    Eigentlich hatte ich mir unter dem Film etwas ganz anderes vorgestellt, vielleicht mehr einen Feel-Good-Movie mit nicht ganz so viel Tiefgang. Tatsächlich bekommt man einen recht komlexen Kinderfilm geliefert, von dem ich am Ende nicht ganz wusste, was ich davon halten soll.
    Da ist also dieser kleine Junge, Max, der nicht damit klar kommt, dass seine ältere Schwester lieber mit ihren Freunden abhängt, als mit ihm zu spielen und seine Mutter lieber ihre Zeit mit ihrem neuen Lover verbringen will. Bei letzterem habe ich nicht ganz gerafft, ob die Mutter nur getrennt vom Vater lebt oder dieser verstorben ist. Kenne die Kindergeschichten nicht, auf denen der Film basiert.
    Jedenfalls reagiert Max ziemlich angepisst, wütet im Zimmer der Schwester herum und macht der Mutter eine Szene vor dem Freund. Letztendlich läuft er weg und die Fantasie-Reise beginnt.
    Bis hierhin war ich ganz schön irritiert vom Verhalten des Jungen. Max wird extrem gut gespielt, aber es fällt durchaus schwer mit ihm zu sympathisieren, so wie er sich verhält. Wäre ich die Schwester, ich hätte ihn ordentlich für das Unterwassersetzen meines Zimmers vermöbelt.
    Der Abschnitt des Films, der bei den Wilden Kerlen spielt, ist dann sicherlich der psychologisch spannenste Abschnitt. Jeder, der wilden Kerle scheint einen Teil von Max widerzuspiegeln. Zumindest kann man hier viel spekulieren und interpretieren. Hier zeigt sich schnell, dass nicht alles simpel oder happy ist, sondern es wird viel aufgearbeitet, bis der Junge wieder bereit ist nach Hause zu fahren.
    Das Ende des Films finde ich dann sehr seltsam. Max wird von der Mutter mit Süßkram belohnt. Ich kann zwar auf der einen Seite verstehen, dass man als Elternteil froh ist, wenn das Kind wieder heil zu Hause ankommt, aber man kann’s auch übertreiben. Meiner Meinung nach wäre eine Standpauke schon gerechtfertigt gewesen, so wirkt das ganze wie ein "Ende-gut-Alles-gut"-Trip und passt eigentlich nicht zur sonstigen Komplexität des Filmes.
    Auf jeden Fall eine seltsame Reise, die mich zwiegespalten zurückgelassen hat, obwohl ich mich gut unterhalten gefühlt habe.
    Wertung: 7.9/10




    April/Mai 2012: Criminal Minds – Season 7
    Das war jetzt die erste Staffel von Criminal Minds, bei der ich das Gefühl hatte, dass deutlich ein Einbruch in der Qualität sichtbar wird. Wenn ich die Episoden-Liste durchgehe, waren dennoch einige sehr coole Episoden dabei. Ich glaube, diese Staffel hat ein wenig an Boden verloren, durch das eher träge Ende der 6. Staffel und einen sehr schwachen Einstieg in die 7. Staffel. Mir ging das mit der Prentiss-Storyline alles ein wenig zu schnell. Hier hätte ich mir mehr Zeit gewünscht. Bis auf einige gute Folgen, erschienen mir viele Fälle nicht interessant genug und ich hab mich manchmal ein wenig gelangweilt.
    Ich hatte zwischendrin immer das Problem, dass ich die Folgen nicht ganz ausgewogen fand. Es wurden einige Schwerpunkte um die einzelnen Teammitglieder im Teaser mit abgehandelt und dann erst wieder zur Ende der jeweiligen Episode aufgegriffen. Das empfand ich als nervig, weil man dann den eigentlichen Fall gar nicht mehr sehen wollte. Da hätte ich mir eine bessere Mischung gewünscht.
    Eine ziemlich coole Episode beschäftigt sich mit der Zodiac-Killer-Thematik (mochte den Film mit R. Downey Jr. auch ganz gerne). Eine sehr traurige Nebenhandlung drehte sich um Rossis erste Ex-Frau und auch eine sehr schöne Garice-Centric-Episode ist dabei.
    Zum Schluss zieht die Qualität der Serie wieder an und man bekommt gewohnt gute Qualität geliefert. Vor dem Finale gibt es eine sehr starke Rossi-Centric-Episode und das Finale selbst hat es in sich. Obwohl ich mir aufgrund der Thematik Sorgen gemacht habe, ich mag Bankrobber-Stories nicht, hatte das Finale enorm viel Spannung und Tempo zu bieten und die Serie traut sich dann auch ein ruhiges Ende zu. Das warten auf Staffel 8 im kommenden Herbst erscheint daher nicht ganz so grausam.
    Ach ja und es braucht wirklich ganze 7. Staffeln, bis die mit ihrem Flieger mal in Turbulenzen kommen. *g*

    Eigentlich wäre nach 7. Staffeln Criminal Minds mal Zeit für ein Fazit. Bei Gelegenheit werde ich mir mal was aus den Fingern saugen.
    Wertung: 7.2/10



    Mai 2012: The Dharma Initiative and Greg Hotchner - Season 1
    Ich frage mich die ganze Zeit, warum ich mir das eigentlich angeschaut habe. Vielleicht habe ich gerade Berieselung notwendig – mit Hinweis auf den Big-Bang-Theory-Thread. Eigentlich fühle ich mich ja eher unterfordert.
    Wenn ich das richtig verstanden habe, lief die Serie zwischen 1997 und 2002, also zu einer Zeit, wo ich Friends und die X-Files bevorzugt habe. Ich war auch nie so der immense Comedy-Zocker. Wobei ich Friends schon verehrt habe.
    Also was spiegelt D&G da eigentlich in der 1. Staffel wieder? Ein naiver, junger, erfolgreicher Anwalt aus gutem Hause heiratet spontan eine ziemlich durchgeknallte, naive, so gar nicht erfolgreiche Frau aus so gar nicht gutem Hause. Das Duo wird über die Eltern und die Freunde der beiden abgerundet. Man schafft extreme Gegensätze, die für gute Unterhaltung sorgen (sollen).
    Hätte ich die Serie Ende der 90iger geschaut, wäre sie sicher mit Pauken und Trompeten durchgefallen, weil mich das ganze thematische nicht sonderlich reizt, zu niedlich, zu romantisch. Ich hab auch noch nie Will & Grace oder ähnliches geschaut. Ist das alles so?
    An der 1. Staffel von D&G hatte ich interessanter Weise sogar Spaß und habe oft gelacht. Ich mag Dharmas durchgeknallte Art, verstehe aber manchmal nicht, wie Greg das erträgt. Gregs Eltern finde ich ziemlich cool, vor allem Kitty; Dharmas Eltern finde ich ziemlich doof. Greg ist ganz niedlich, aber viel zu weich und wirkt so gar nicht wie ein typischer Jurist. Im großen und ganzen ist die Serie zu niedlich und man ist schnell overdosed, das merke ich vor allem zu Beginn der 2. Staffel, wo der Reiz irgendwie schon komplett verloren scheint. Alles erscheint so oberflächlich. War Friends auch so oberflächlich? Mir fehlt so etwas Cooles, wie die Chandler-Joey-Dynamik oder das Nerdige aus The Big Bang Theory. Aber irgendwas muss dran sein, denn D&G hat ja auch 5. Staffeln durchgehalten. Irgendwas sagt mir, ich sollte es lieber mal mit Seinfeld probieren ...
    Wertung: 6.6/10
    Geändert von MesCalinum (26.05.2012 um 19:40 Uhr)

  2. #22
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    Who the heck is Eric Geist?

    26. Mai 2012 Vampire’s Kiss
    Directed by Robert Bierman



    Spoiler
    Wow, das ist mal ein erfrischend kranker Film, der ständig zwischen Tragik und Komik wandelt und ziemlich genial von Nic Cage, hier wohl im zarten Alter von 24 Jahren, gespielt wurde.
    Der Film hat mir echt gut gefallen, obwohl er schon zum Teil einen üblen Charakter zeichnet, der seine Assistentin mobbt und vergewaltigt. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann spielt Cage hier einen Literaturagenten. Sein Privatleben besteht aus Clubnächten und One-Night-Stands. Yuppie und Arschloch betrifft die Charakterbeschreibung ganz gut, denke ich. Irgendwann beißt ihm ein One-Night-Stand in den Hals und er denkt, er verwandle sich in einen Vampir. Die Verwandlung ist zum Teil schon stark gespielt und sehr bizarr anzusehen. Erinnert ein bisschen an eine Nosferatu-Parodie. Man muss lachen, obwohl man sich die ganze Zeit denkt, dass das gar nicht mal zum Lachen ist. Am coolsten fand ich die Art und Weise, wie die Couch zum Sarg umfunktioniert wurde. Auch die Plastikvampirzähne waren zum Schießen.
    Cage erinnert stark an jemanden, der zu viele Drogen genommen hat und eine psychotische Phase durchlebt. Cage’s Charakter erwähnt gegenüber seiner Assistentin auch die Einnahme von Meskalin, was durchaus ein plausibler Verursacher wäre. Weiß nicht, ob der Film einen Drogentrip charakterisieren möchte, aber ein kranker durch Halluzinationen geprägter Trip ist das auf alle Fälle.
    Ich denke, wenn man sich auf den Film einlässt und Cage’s verrückte Art zu schauspielern ohnehin mag, kommt man gut auf seine Kosten. Das Ende ist gut und passend. Sehr seltsam, dass ich diesen Film nie gesehen habe. Sehr cool.
    Wertung: 9.0/10

  3. #23
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    OMFE-Speedround

    OMFE-Speedround (3. Runde): The Frighteners
    Directed by Peter Jackson
    Aufzwinger: Bob



    Tja, mit dem Film habe ich mich etwas schwer getan, dabei sollte dieser einfach nur Spaß machen. Vielleicht bin ich mit der falschen Erwartungshaltung dran gegangen. Dachte, ich grusel mich mal richtig, war ja immerhin ab 18. Ich überlege auch die ganze Zeit, ob ich diesen Film schon mal gesehen haben könnte, irgendwie kam mir die Szene mit der Beerdigung und den sanften neuseeländischen Hügeln so bekannt vor. Konnte mich aber an sonst nix mehr erinnern.

    Anyway, der Einstieg war eigentlich sehr cool. Kurzes Interview mit Peter Jackson vor Filmgebinn zur Jubiläumsausgabe der DVD und dann diese schöne Einstellung mit Hafen, Schiffen und sanften, grünen Hügeln, wo man wusste, das Setting ist Neuseeland (yeah!) ... und ich dachte mir, jetzt gibt es einen schönen, stimmungsvollen, neuseeländischen Horrorfilm. Hätte mir wohl denken können, dass das bei einer neuseeländisch/amerkanischen Produktion eher auf amerikanisches Publikum ausgerichtet ist, denn das ganze soll ja in einer kleinen Küstenstadt in Kalifornien spielen.
    Handlung: Michael J. Fox als Frank Bannister, der nach einem Autounfall (bei dem seine Frau ums Leben kam) Geister sehen und mit ihnen reden kann. Der Unfall hat sein Leben umgekrempelt; er verdient sein Geld damit Gebäude „von Geistern zu befreien“ und hat ein geringes Ansehen in der Gemeinde, fristet ein typisches Verlierleben bis er die Lynskeys kennenlernt.

    Womit ich gar nicht zurechtkam war der Humor. Der gehört definitiv in die Kategorie „silly“. Vor allem der Grabgeist Sgt. Hiles und Dammers sind mir etwas auf den Keks gegangen.
    Die Effekte fand ich für die Zeit recht cool. Hatte auch ein bisschen das Gefühl, dass der Film damit protzen wollte. Der Grim Reaper war schon nett anzusehen, obwohl er ein wenig an eine Nazgûl-Vorlage erinnerte.
    Die Story war ok, denke ich; manchmal rasant erzählt, manchml etwas langatmig und mit ein bissel Überraschungseffekt am Ende.
    Die Charaktere selbst wirkten ein wenig blass, aber für einen Unterhaltungsfilm ausreichend. Das romantische Geplänkel war ok, vielleicht nicht ganz nachvollziehbar, wenn man gerade den Ehemann verloren hat, aber ich will ja nicht gemein sein.

    Ich denke, ich hätte mir gerne einen richtig gruseligen Horrorfilm mit viel schauriger Atmosphäre gewünscht, bei dem es mir mal die Socken auszieht beim Ansehen. The Frighteners ist nicht schlecht, aber sticht auch nicht heraus. Ich hab tendenziell nix gegen lustige Horrorfilme, aber der Humor in The Frighteners ging ein wenig an mir vorbei.
    Wertung: 6/10

  4. #24
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    Matt King: Paradise can go fuck itself.

    5. Juni 2012: The Descendants
    Directed by Alexander Payne



    Spoiler!

    Dieser Film stand schon länger auf meiner Wunschliste; bin mit hohen Erwartungen an den Film herangegangen – was man ja eigentlich nicht tun sollte – und wurde nicht enttäuscht.
    The Descendants ist ein schöner Film ... ein ruhiger Film, der mit sehr wenig auskommt, um auf emotionaler Ebene zu funktionieren. Man verschwindet von der ersten Sekunde an in der Handlung, den Personen, kann die Realität um sich herum vergessen und taucht zum Schluss erst nach und nach wieder auf.
    The Descendants ist ein trauriger Film und gleichzeitig ein lustiger Film. Es gibt viele kleine, sehr eindringliche Momente, die einem in Erinnerung bleiben. Für mich ist so ein Moment die Unterwasserszene im Swimming Pool, als die älteste Tocher - sehr schön gespielt von Shailene Woodley - vom bevorstehenden Tod der Mutter erfährt.
    Ein tragischer Bootsunfall hat die heile Scheinwelt einer Familie zerstört. Der Familienvater, Matt King (George Clooney), der sein Leben eigentlich nur noch mit seiner Arbeit verbracht hat (typischer Workaholic) und gerade dabei ist wundervolles Land für große Summen zu verkaufen (Kulturkonflikt), steht plötzlich vor einem privaten Scherbenhaufen: die Frau liegt im Koma und die beiden Töchter haben sich zu völlig fremden Wesen entwickelt. Dann erfährt er auch noch, dass seine Frau sich ohnehin scheiden lassen wollte und eine Affäre hatte - mit dem mysteriösen Brian Speer, einem Immobilienmakler.
    Matt King vom Gedanken getrieben den Mann kennenzulernen, gegen den er zu verloren haben scheint, macht sich auf mit den beiden Töchtern und Sid, dem etwas schrägen Freund der ältesten Tochter, um seinen Gegenpart Brian Speer auf einer Nachbarinsel zu suchen. Er will diesen mit dem bevorstehenden Ende seiner Frau zu konfrontieren, ihm beim Überbringen der Nachricht ins Gesicht sehen. Man möchte es kaum glauben, aber „Brock Hudson“ (Matthew Lillard <-> Brian Speer) kann auch ernste Rollen spielen, ich war echt fassungslos. Yeiks. Und auch hier eine Menge Tragik, denn Speer will seine eigene Familie gar nicht verlassen und hat Emotional bei weitem nicht so viel in die Affäre investiert, wie die im Koma liegende Frau King. So sindse halt die Männer. Wobei mein Sympathiefaktor für Frau King auch nicht gerade hoch liegt.
    Dieser Film hat wirklich viel zu bieten. Mir gefiel hier neben der sensiblen schauspielerischen Leistung aller Beteiligten und der ruhigen immer etwas zwischen Humor und Tragik pendelnden Story, auch die hawaiianische Atmosphäre. Hawaii durfte es selbst sein, untermalt mit hawaiianisch anmutenden Klängen und Gesang. Man bekommt einen kleinen Einblick, wie das Leben dort sein könnte. Der Ozean am Horizont erscheint oft endlos – Pazifikmagie.
    Und obwohl man meinen könnte, dass der Film einen mit einem dicken Kloß im Hals zurücklassen müsste, so steigt man als Zuschauer doch mit einem sehr positiven Gefühl aus der Schlussszene aus (viele Füße), bekommt man doch vermittelt, dass die drei zusammengefunden haben und zumindest für den Moment auch harmonisch zusammen bleiben werden.
    Wertung: 10/10

  5. #25
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    AW: Was Mes sich so ansieht ...

    True Blood - Season 5: Episode 49 "Turn! Turn! Turn!"
    SPOILER



    Hatte gestern zu viel Kaffee intus und lag gegen 1.00 Uhr immer noch wach. Da fiel mir ein, dass ja die 5. Staffel von True Blood am So in den USA gestartet ist. Also kurz ITunes gecheckt und mit Freude gesehen, dass die Staffel abgeboten wird. Yeah, so kam auch gleich der Weihnachtsgutschein zum Einsatz. Da auch keine Feiertage mehr anstehen, sollte ITunes auch nix verbocken, so wie bei der 6. Staffel von LOST über Pfingsten vor zwei Jahren. Und wer jetzt weiter liest, ist dann auch selbst dran schuld.

    Der Einstieg in die neue Staffel war etwas gewöhnungdbedürftig, was sicher auch daran liegt, dass ich seit dem Ende der 4. Staffel keine Episode mehr gesehen hatte und eben intensiv mit Supernatural und Criminal Minds beschäftigt war.
    Ich denke aber auch, der Einstieg war weniger spektakulär als der Einstieg in die 4. Staffel, der ja quasi mit What-the-fuck-Momenten und Wows übersättigt war.
    Ich hab den Eindruck man versucht in der 1. Folge erst einmal etwas Boden zu gewinnen. Ich bekomme auch gar nicht mehr alles zusammen, was auf die vielen Sprüngen zwischen den einzelnen Subplots zurückzuführen ist.
    Ich fand erst einmal nichts so richtig schlecht. Vielleicht nervt mich im Moment Lafayette ein wenig. Mal sehen. Tara hat jetzt eigentlich auch nie zu meinen Favs gehört, hatte insgeheim ein wenig gehofft, dass sie das zeitliche segnet, aber ihre Storyline nimmt jetzt doch eine ganz lustige Wendung: Pam hat sie auf Wunsch von Sookie verwandelt. Das dürfte interessantes Konfliktpotential für die neue Staffel geben. Pam in diesem netten Jogging-Anzug-Outfit war auch sehr, sehr schräg.
    Was sehr amüsant war: Steve Newlin als schwuler Vampir, der auf Jason steht. Never saw that coming.
    Ekelhaftester Moment: Werwolf-Mum von Ex-Packleader Marcus futtert die Laiche ihres Sohnemanns -> Superyuck!
    Eine deutliche Abwendung vom Buchplot in Sachen Eric und Sookie scheint es auch zu geben, was ich begrüße, da ich in Teil 3 stecken geblieben bin und nicht so wirklich an der Eric-Sookie-Storyline in der Serie interessiert bin. Die Puppy Dogs sind netter Weise auch komplett anderweitig in Trouble; wobei Eric mit seiner Schwester rummacht, die diese Staffel neu eingeführt wird; ich nehme an Schwester im Sinne von Godric als Maker von beiden. Aber bei True Blood würde mich eigentlich nichts überraschen. Ich nehme mal an, dass Bill so aufgezogen wird, dass eine UST-Bindung zu Sookie beibehalten wird. Zumindest kommt das so ein bisschen rüber. Ich gehe aber davon aus, dass Sookie und Alcide als Pairing in dieser Staffel abgehandelt werden. Mir sehr recht.
    Terrys Armybuddy interessiert mich nicht so, aber ich stand zu Beginn auch nicht auf die Jesus-Storyline und die hat sich dann doch noch ganz gut entwickelt. Also mal abwarten.
    Worauf ich mich wirklich freue: Russell Edgington. Ich hoffe einfach mal, dass dieser so richtig royally pissed sein wird. *g*
    Wertung: 7.5/10
    Geändert von MesCalinum (12.06.2012 um 18:29 Uhr)

  6. #26
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    Michelle McNally: For me every drop of water is an ocean.

    OMFE-Speedround (4. Runde): Black
    Directed by Sanjay Leela Bhansali
    Aufzwinger: Keyzer



    Ich wusste vor diesem Film nicht, wer Helen Keller war. Jetzt bin ich schlauer. Mein erster Gedanke zu Beginn des Films, als sich die Thematik entfaltete, war: „Krass.“ An sich ist das Thema echt eine empathische Herausforderung. Man muss sich wirklich mal vorstellen, wie das wäre, blind und taub zu sein. Bei der Vorstellung bekommt man echt schon ein recht unangenehmes Gefühl in der Magengrube. Hochachtung vor den Menschen, die es schaffen hier eine Kommunkiation zu solchen Menschen herzustellen und dran bleiben.
    But back to business: Die kleine Michelle McNally verliert nach einer Krankheit im Alter von zwei Jahren die Fähigkeit zu sehen und zu hören und mutiert im Laufe ihrer Kindheit zu einem echten Monster. Was verständlich ist, weil niemand weiß, wie er sinnvoll mit ihr kommunzieren kann.
    Irgendwann entscheiden sich die Eltern einen Lehrer, Debraj Sahai, einzustellen, der aber wegen seiner Alkoholphase und der merkwürdigen Erziehungsmethode beim Vater nicht hoch in der Gunst steht. Hier entfaltet sich eine recht klassische Storyline. Der Lehrer würde gerne helfen, wird aber rausgeschmissen und als der Vater dann außer Haus ist, setzt sich der Lehrer gegenüber der Mutter durch, stellt das Arbeitszimmer des Vaters auf dem Kopf und versucht das Mädchen innerhalb von 20 Tagen zu erziehen. Erst ganz zum Ende dieser 20 Tage, als er um jede Sekunde bettelt, erwischt er plötzlich den entscheidenden Moment und Michelle lernt ihr erstes Wort richtig zu assoziieren - ausgerechnet das, wofor sie am meisten Angst hat: Wasser. Und plötzlich steigt ihre Kommunikationsfreude rapide an. Das ganze geht soweit, dass Mr. Sahai es schafft sie später erfolgreich an einer Uni einzuschreiben, wo sie dann ganze 12 Jahre lang braucht, um ihren Bachelor of Arts abzuschließen (Helen Keller schien nur 4 Jahre gebraucht zu haben). Am Ende sehen wir so eine Art Rollentausch, denn Mr. Sahai erkrankt an Alzheimer und jetzt versucht Michelle auf dieselbe Art mit ihm zu kommunizieren, wie er es mit ihr als Kind getan hat. Irgendwie aussichtslos traurig.

    Die Schauspieler setzten diesen manchmal recht harten Tobak sehr sensibel um. Manchmal vielleicht zu nah am Kitsch, aber immer noch gerade rechtzeitig das Steuer herumreißend. Man muss wohl auch bedenken, dass dies Bollywood-Kino ist.
    Stilistisch ist mir aufgefallen, dass der Film sehr häufig zwischen Englisch und Hindi hin und herspringt. Ich habe auch den Eindruck, dass das Hindi auf die englische Wortbetonung eingependelt ist. Was mich nicht gestört hat, fand das nur interessant.
    Konnte den Film zeitlich allerdings nicht so ganz einordnen. Mit dem Hintergrundwissen zu Helen Keller, würde ich den Film so um 1900 ansiedeln. Irgendwann befinden wir uns vor einem Kino, in dem ein Charlie Chaplin Film läuft, ich meine The Kid, also sind wir so in den 1920igern. Dass Michelle wie Chaplin laufend dargestellt wird, war ein wenig bitter. Anway, die Briten hatten sich ja in Indien gut breitgemacht, also würde das schon kulturell zusammenpassen. War nur überrascht mit wie wenig Widerstand und BlaBla Michelle an die Uni gekommen ist.
    Es gab sehr viele kleine Highlights in dem Film. Sehr interessant neben der Beziehung zwischen Michelle und Mr. Sahai, war sicher auch das Konfliktpotential zwischen den beiden Schwestern, dass sehr schön von zwei Seiten kurz vor der Hochzeit der Schwester ausgeleuchtet wurde.

    Aber bevor ich selbst zuviel BlaBla von mir gebe, bekommt der Film eine 9.0. Weil er einen aufsaugt und erst am Ende langsam wieder frei gibt und einem eine Welt näher bringt, die einem klar macht, dass man froh sein kann, dass es einem gut geht. 1.0 Abzug für leichtes emotional overdrifting. Ansonsten sehr schöner Film. Merci beaucoup, die Firma dankt.

    Wertung 9/10

    Wer Selbstversuche mag, siehe Video unten. Ohropax rein, Augen zu und Hand auf den Mund und Worte sprechen. Ich finde, es funktioniert tasächlich wesentlich besser, wenn man den Finger noch leicht auf den Kehlkopf drückt, weil man zusätzlich die Vibration besser spührt. Das wurde im Film irgendwie unterschlagen.

    The Real Michelle and Mr. Sahai; Helen Keller and Anne Sullivan:
    Geändert von MesCalinum (16.06.2012 um 12:07 Uhr)

  7. #27
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    rise and shine ... please.

    True Blood –Episode 50: „Authority Always Wins“



    Spoiler
    So richtig möchte True Blood zu Beginn der Staffel 5 einfach nicht in die Gänge kommen. Mir fehlt so ein bisschen die Coolness, das rasante Erzähltempo und der schwarze Humor. Ich nehme an, es werden immer noch Grundlagen geschaffen, meine Erwartungen bleiben also noch hoch. Bin ja geduldig.
    Die schwächsten Storylines in dieser Episode:
    - Tara, Sookie und Lafayette. Keine Ahnung, das will einfach nicht zünden. Die nerven mich einfach. Dieser leere Blick von Tara, da möchte ich irgendwie ... naja.
    - Terry, Arlene und Patrick. Aber hier hab ich noch Hoffnung, das etwas Interessantes ins Rollen gebracht wird. Aber ich mag Terry so weggetreten auch nicht gerade.
    Lichtblicke:
    "Fuck-up 1" und "Fuck-up 2" im Reich der neuen Authority-Vamps. Mal schauen was sich hier tut, vor allem in Hinsicht auf Russell Edgington. Hier hab ich immer noch die höchsten Erwartungen ... vor allem, wer päppelt den Edgington eigentlich auf? Der sah ja ziemlich mitgenommen aus am Ende. Da muss ja jemand einem gewisses Interesse haben, denn im Moment kann man selbst Edgington nicht als ernsthafte Gefahr betrachten.
    Innerhalb der Authority-Gruppe hat mich das Kind allerdings nicht überzeugt. Nicht genug autoritäre Ausstrahlung. Ich finde man muss Godric in dieser Hinsicht auch nicht versuchen zu toppen.
    Auch ganz interessant sind Pams Rückblicke. Vielleicht erfahren wie ja noch etwas mehr über ihre frühere Beziehung zu Eric.
    Das Lach-Highlight:
    Der Auftritt von Newlin gegenüber Jessica, wirklich zum Schießen. Hätte nicht gedacht, dass ich den mal mögen würde. Auch über das Verhalten von Hoyts Mum gegenüber Jason konnte ich gut lachen. Die Tante ist schon schräg.
    Hoyt ist richtig ätzend im Moment. Frage mich, ob es für diesen Charakter überhaupt noch Verwendung gibt. Irgendwie erscheint mir der gute Hoyt sehr überflüssig. Mochte ihn aber immer gerne.
    Die Werwolf-Storyline entwickelt ein wenig Konfliktpotential. Immer noch die ekligste Szene, wie sie da den toten Marcus mampfen. Und Emma hat sich in einen Husky-Welpen verwandelt. Das soll wohl mit Wolf gleichzusetzen sein. Also wird das Pack wohl Interesse an ihr haben.
    Alles in allem sind wir noch nicht auf richtigem True-Blood-Level angelangt. Der Spannungsbogen stagniert noch immer.
    Wertung: 7.0/10

  8. #28
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    It's Fisher!

    OMFE-Speedround (Letzte Runde): Rushmore
    Directed by Wes Anderson
    Aufzwinger: John McCane



    Magnificent. Ein herrlicher schräger Film – lustig und rührend.
    Max Fisher ist nicht nur ein typisch schlechter Schüler auf der Verliererseite des Lebens, sondern auch ein richtiger kleiner Ätzmolch, wenn es um seine geliebte Lehrerin (Olivia Williams) geht. Obwohl der 15-jährige von dieser mehr als eine Abfuhr bekommen hat, lässt er nicht locker und fightet mit dem wunderbaren Bill Murray um deren Gunst.
    Max geht auf eine Privatschule „Rushmore“, auf der er nur gelandet ist, weil er ein Stipendium bekommen hat - dem Direktor gefiel ein Theaterstück, das Max geschrieben hatte. Max zeigt sich während seiner Schullaufbahn wenig talentiert darin den Schulstoff zu lernen, sondern gründet lieber einen Schulclub nach dem anderen. Hierin ist er allerdings richtig gut, wenn man die Anzahl der Clubs in Betracht zieht. Bei dem Versuch auf dem Baseballfeld der Schule ein Aquarium zu errichten, wird er dann allerdings suspendiert und muss dann eine öffentliche Schule besuchen.
    Ich muss sagen, dass ich Max manchmal hart an der Grenze fand, was sein Verhalten angeht. Gerade die Penetranz, mit der er um die Lehrerin buhlte, war schon manchmal etwas schockierend. Diese hat aber immer gut gekontert. Dafür war die Beziehung zu seinem Vater umso rührender, was ihm viele Sympathiepunkte brachte. Die Interaktionen mit Mr. Blume (Bill Murray) gehören für mich zu den Highlights des Films. Der Mann ist einfach immer brilliant gewesen und wird es immer bleiben.
    Eigentlich unglaublich, dass der Film von 1998 ist und mir bisher durch die Lappen ging.
    Gerne 10/10

  9. #29
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    Eric: What are you doing? - Bill: Evolving.

    True Blood - Episode 56: ‚Somebody That I Used To Know’
    Spoiler



    Mittlerweile sind acht Episoden der 5. Staffel von True Blood ausgestrahlt worden und ich bin mit den Eindrücken zu den Einzel-Episoden in Verzug geraten. Im Normalfall blicke ich lieber auf eine gesamte Staffel zurück, das reflektiert sich hier ein wenig.
    Anyway, nachdem das Unterhaltungsniveau der Serie in den Episoden 55 und 56 wieder im sehr guten Bereich ist und ich gerade ein wenig in die „Inside-the-Episode“-Clips geschaut habe, ist mir danach ein bißchen über die vergangenen Episoden zu sinnieren.
    Mittlerweile hat sich ein recht spannender Aspekt in Bezug auf den Vampir „Warlow“ ergeben, der Sookies Eltern umgebracht haben soll. Bisher war der Zuschauer ja in dem Glauben, dass die Eltern von Jason und Sookie bei einem Autounfall ums Leben gekommen seien. Hier bin ich im Moment am meisten gespannt, was die Storyline bis zum Ende der Staffel hergibt.
    Ein sehr erfreuliches Hightlight in Episode 56 war Sam Trammells göttlicher Auftritt als Luna-Sam. Haha, ich hab mich weggeschmissen vor Lachen und find’s jetzt noch zum Schießen, wenn ich nur daran denke. Schon in der letzten Staffel war Tommy-Sam eines der absoluten Hightlights.
    Was mir auch ganz gut gefällt, ist die Entwicklung von Bill. Sieht so aus, als schlägt er sich auf die dunkle Seite des Vampirismus. Ich möchte gerade einen Like-Button drücken (... irgendwie hasse ich Facebook ja für solche Gelüste). Aber es hat sich doch gelohnt, dass Russell Edgington zurück ist und die Vampire-Society ordentlich aufgemöbelt wird. Und irgendwie ist Lilith bei Mystery-Serien gerade in; Supernatural hat sich ja in Bezug auf diese Wesenheit auch schon ausgetobt, wenn auch irgendwie anders.
    Der größte „WTF“-Moment bisher war ein Kopfschuß, den Jason Jessica verpasst hat. Irgendwie lösen sich die ganzen Pairings gerade auf. Jason nietet Jessica um, Sookie kotzt Alcide vor die Füße. Was ist denn los mit denen? Nur Gost-Jesus und Lala halten Hände, naja dann.
    Der Rest der Staffel wandelt noch eher auf schwachen Sohlen daher. Die Terry-Storyline will immer noch nicht so richtig ziehen. Ich muss aber sagen, dass die letzten beiden Episoden ausgewogener waren, mit viel mehr Tempo und das Gewicht lag im Wesentlichen auf den spannenden Handlungsbögen.
    Besonders erfreulich empfand ich das Regie-Debut von Stephen Moyer in Episode 56. Sehr cooler Stil, vor allem die Sequenz, als die Fahrstuhltüren aufgehen.
    Vier Episoden stehen jetzt noch aus und ich hoffe, dass es jetzt noch mal richtig abgeht.
    Mit einer Wertung halte ich mich noch zurück. Die gibt’s dann erst für den Rückblick auf die gesamte Staffel.
    Geändert von MesCalinum (04.08.2012 um 21:42 Uhr)

  10. #30
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    Stiles: Be a werewolf not a teen wolf. Be a werewolf.

    Teen Wolf - Season One
    Created by Jeff Davis



    Keine größeren Spoiler, eher allgemein gehalten

    Nachdem die Tage die 1. Staffel auf DVD bei mir eingetrudelt ist und ich zwei Episoden geschaut habe, kann ich eigentlich mal ein wenig zur Serie schreiben. Kenne die Staffel ja bereits und wollte im Wesentlichen die Pilotfolge schauen. Hatte die Serie letztes Jahr bereits empfohlen bekommen und leider nicht die Möglchkeit gehabt die Pilotfolge zu sehen. Bin also quasi mit Episode 2 eingestiegen und zwar mit sehr viel Skepsis ... Teenager und MTV ... Teen Wolf? Dachte mir, da kann einfach nix Gutes bei rumkommen. Weit gefehlt. Teen Wolf entpuppte sich als die Überraschung des letzten Sommers und ich war ziemlich schnell richtig begeistert. Am Anfang emfpand ich die Serie noch eher oberflächlich unterhaltsam, eben ganz leichte Kost und die Effekte noch nicht ganz überzeugend. Trotzdem hat es die Serie schon nach einer Folge geschaft Lust auf mehr zu bekommen. Und Teen Wolf baute relativ rasant Spannung auf und begann richtig Spaß zu machen. Die Serie ist düster, sie hat Tempo und sie hat viel Witz – vor allem Stiles ist ein sehr cooler Charakter. Man merkt, dass den Machern etwas an der Storyline liegt und die Darsteller Spaß haben. Man kann definitiv damit rechnen alle Clichés einer Teenager-Serie zu finden, allerdings wird man immer wieder mit interessanten Storytwists und Charakteren überrascht. Wenn man es wollte, könnte man die Serie natürlich richtig zerfetzen, aber die spaßige Seite überwiegt hier einfach so sehr, dass man einige merkwüridge Logikdinge in Kauf nimmt. Fakt ist, die Serie rockt einfach, wenn man Spaß an Mystery, Teenager-Kram und Werwölfen hat.
    Ein bisschen Teen-Wolf-Film-Feeling scheint an einigen Stellen hindurch. Der Hauptcharakter heißt Scott und sein bester Kumpel eben Stiles. Anstelle von Basektball wird Lacrosse gespielt und auch hier schimmert bei der Spielmanier dann ein bißchen der Film durch. Ahja und es gibt Werwölfe.
    Worum geht’s? Zwei Teenager von der Beacon-High treiben sich nachts im Wald herum, als bekannt wird, das nach einer Leiche bzw. deren fehlende Hälfte, gesucht wird. Einer von beiden wird von einem Tier angefallen und dann kann man sich doch denken wie es weitergeht ... oder doch nicht?
    Die Pilotfolge gibt bereits einen guten Eindruck, was auf einen zukommen wird, verrät aber bei weitem noch nicht alles. Die Effekte liegen im OK-Bereich, entwickeln sich aber im Laufe der Staffel, die Atmosphäre ist bereits angenehm düster.
    Freu mich jetzt schon die Staffel nochmal in Ruhe durchzuzocken und vor allem auf das verlängerte Finale. Bin gespannt, ob ich noch immer so viel Spaß haben werde.

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