Ergebnis 1 bis 8 von 8

Thema: Filmreview

  1. #1
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    Filmreview

    Ja, ich habe nicht viel zu sagen, da mich eine gewisser Informant *The Crowe husti* dazu getrieben hat, schreibe ich mein supertolles und extrem verkitschtes Tagebuch ohne Liebes...davor.
    Ich beginne mit den Filmen, die ich jetzte einfach mal so nach Gefühl ordne.
    Achtung! Ich habe kein Inhaltsverzeichnis weil ich es sonst immer wieder umschreiben müsste und ich verlinke auch nicht.

    So bewertet MuseMuse:

    1-katastrophal
    2-mies
    3-enttäuschend
    4-lau
    5-durchschnittlich
    6-solide
    7-gut
    8-stark
    9-hervorragend
    10-unübertrefflich

    Die nackte Wahrheit 5/10

    Die überzogene Klischeegroteske erreicht mäßig den überdrehten Entertainmenthighscore. Mit viel zu überkitschtem Ende zieht sich die Was-auch-sonst-Fertigbulette ins Nichts und lässt den Zuschauer irgendwo ab Minute 50 im Stich.
    Ja, die kleinen Sexjokes waren sehr witzig und ja, die Schauspieler waren gut, aber muss man gleich so ein bescheuertes Happy-End einführen?
    Naja, wer über Orgasmen am Essenstisch und Frauen-bestehen-aus-Scheiße-und-Männer-sind-heiße-Luft-Theorien lachen kann, sollte echt mal einen Blick reinwerfen, oder wie Gerard Buttler sagen würde: Männer sind simpel, also hüpft auf nen Stepper und zieht euch Reizunterwäsche an. Das ist Comedy!
    Die Zeit verfliegt aber Piloten eben nicht.-Mh! Das verstehe ich nicht, aber es steht im Buch der Weisheiten.

  2. #2
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    Re: Filmreview

    Nightmare Before Christmas 9/10

    Ganz klar ist, das "The Nightmare Before Christmas" einer der besten Filme der 90er ist. Für so einen alten Film, war die Technik hervorragend und die Musik recht modern. Henry Selick`s Trickfilm-Musical, ist sowohl ein Halloweenfilm, als auch eine unterhaltsame Weihnachtsgeschichte. Dieser Film ist eines der bildschönsten Grusicals die je unter meine Augen und Ohren gekommen ist."... und wenn ihr es nicht glaubt, dann fangt schell damit an." (Zitat aus Film)[attachment=0:64tdy4f4]NightmareBeforeChristmas-Poster3.jpg[/attachment:64tdy4f4]
    Die Zeit verfliegt aber Piloten eben nicht.-Mh! Das verstehe ich nicht, aber es steht im Buch der Weisheiten.

  3. #3
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    Re: Filmreview

    Coraline 10/10

    Ich bezweifle wirklich, ob es in diesem Jahr einen besseren Film als Coraline gab, da der neue Henry Selick-Film an frischen Ideen überläuft.
    Mein erster Gedanke zum Anfang des Films war, das die Figuren mehr als gut betont wurden, deren Charaktereigenschaften wurden schön verdeutlicht und die feine Dialogführung ist mit den lockeren Figuren eine weiche Kombination.
    Die warmen Farben und die dunklen Kontraste der Szenenbilder stimmen übererein. Die packende Gothikära hat mich beeindruckt und die herrlichen Nebengags waren gezielt gesetzt.
    Coraline ist ganz klar der Oscaranwerter 2010, sei es, die herzhafte Musik oder die feinen Details die den Film durchziehen.
    Vorallem denkt der Zuschauer, das Coraline nicht gruselig wäre, wobei Henry Selicks niedlicher Püppchenhorror, makaber und hart ist.
    Die "verschmolzenen" alten Damen im Theater, der Rattendompteur, der mal der liebe und warmherzige Mann mit Schnurbart war. Der Vater der von seinem "Erschaffer" (Die andere Hexenmutter) gequält wird und in Elend versinkt... das sind nur Nebenfakten im Film.
    Ob man den Film ab 6 freigeben sollte, darüber kann man sich streiten, liebe Eltern, wenn ihr Kind unbedingt Coraline sehen möchte, bedenken sie das der Film bedrohlich und unheimlich wirkt, eher etwas für Kinder ab 10 Jahren.
    Ich hoffe das ihr Coraline genauso wie ich mögen werdet, traumhafte Atmosphären und lockere Darbietungen. Der Film ist fantasievoll, erschreckend und unfassbar originell, hoffentlich werden sich die Zuschauer amüsieren, wenn nicht, hat man ihnen wahrscheinlich Knöpfe in die Augen genäht.[attachment=0:1rjfzcyn]Coraline_scene06.jpg[/attachment:1rjfzcyn]
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  4. #4
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    Re: Filmreview

    Sex and The City-Der Film 6/10

    Unsere (nicht mehr Single-)Ladys sind wieder da!
    Nach der traurigen Tatsache das, nach Staffel 7 Schluss war, hat man schon erwartet, das es einen Film geben wird.
    Nunja, Thema: Trennungen, Kinder und Samantha auf den Weg zur goldenen Mitte (50 Jahre). Ja, ich hab mich auch auf den Film gefreut, allerdings ist die "Von Serie zu Film Adaption" nur solide ausgebaut.
    Der Film verliert schon nach etwa 40 Minuten, sein Tempo und erzählt zu viel rum, die 135 Minuten die man absitzt, fallen schon in die Langeweile und der Zuschauer denkt sich irgendwann: "Wann kommt denn nun endlich das Happy End?". Leider, wirkt der Film nicht so überraschend und frech wie die Serie. Aber, trotz allem gab es tolle Gags und bezaubernde Szenenbilder. Vor allem, die Eröffnungsszene, mit dem poppig, blechendem Sound hat mich in gute Stimmung versetzt. Nun ja, für Fans wird der Film in geteilte Meinung gehen. Ich zu meinem Teil sage nur: Schaut euch den Film selber an, weil man sich über "Sex and the City" wirklich streiten kann.[attachment=0:39h3h1hd]SexAndTheCityTheMovie_poster_01.jpg[/attachment:39h3h1hd]
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  5. #5
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    Re: Filmreview

    La Boum-Die Fete 8/10

    Romanzen-Boum!

    Frankreich´s niedliche Romanzen-Komödie, ist diesmal sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder mit den selben Problemen ausgemalt.Insziniert wurde "La Boum" von Claude Pinoteau (Tödliche Angst).

    Gerade nach Paris gezogen, findet die 13jährige Vic schnell Freunde an ihrer neuen Schule.Darunter auch Pénélope, mit der sie auf eine Fete, den sogenannten "Boums" geht.Dort verliebt sie sich auf einmal in den äußerst sympathischen Mathieu, mit dem sie auch eine Beziehung führt.Kurz nach der Trennung, muss sie sich mit ihren Problemen rumschlagen und dann muss ihr Vater auch noch ihre Mutter betrügen...

    Schön anzusehen, ist es wie gefühlvoll die Konflikte zwischen Jugendlichen und Erwachsenen dargestellt wurden.
    Mit Sicherheit kann "La Boum" ohne kitschige Weise auch noch die heutige Generation beglücken.Mit feinem französischem Humor und recht gelungener Romantikstimmung kann man sich hier zurücklehnen und den niedlichen Film genießen.Natürlich hat dieser "Fetenspaß" auch seine Mankos.Die Szenenübergänge waren sehr grob und das Ende war wirklich sehr enttäuschend für manch Anderen.Jedoch kann dieser Film mit sehr lustigen Pubertätswitzen und gezielt sarkastisch,trockenen Humor nachweisen.

    Die Charakterzeichung wurde ausreichend gestaltet, allerdings nimmt man dies nicht mehr wahr, wenn Vic mit ihrer ersten großen Liebe im Bild steht.Wirklich zuckersüßes Angagement und dieser Film hat seinen Kultstatus mehr als nur verdient.La Boum gehört zu den Besten französischen Filmen und wird es auch immer bleiben.

    Fazit: Hier strahlt diese schöne französische Komödie mit Impulsen für realistische Konflikte und sehr abkaufbarer Handlung und Schauspielerleistung. Nervend ist es jedoch, dass die Szenen wild hin- und herspringen und das einige Stellen viel ausbaufähiger waren als man sie in Erscheinung sieht.[attachment=0:1djaxfww]LaBoum_poster_01.jpg[/attachment:1djaxfww]
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  6. #6
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    Re: Filmreview

    Date Movie 2/10

    Das Date kann man in die Tonne treten!

    Mit "Scary Movie" wurden neue Maßstäbe in Sachen: derber Humor,sexistischen Gags und hysterisch, verbratenen Tennies gesetzt.
    Nun haben zwei der sechs Autoren der jetzigen Quadrologie eine peinliche Gagparole gesetzt. Der dazu verdankte Flopstatus zeigt, wie doof man sich schämen kann, mit der Schlussfolgerung: "Wir wussten nicht was wir taten." Date Movie isr ganz klar eines der schlimmsten Gagverbrechen des 21. Jahrhunderts. Die alberne, kitschige schauspielerische Darstellung ist zum fremdschämen. Die lahmen Slapstickeinlagen zeigen das,das Drehbuch eine leere verpackung mit viel Werbung ist.
    Nun ja, spätestens nach 30 Minuten will der Zuschauer dieses Schandwesen aller Komödien abschalten, jedoch kann man stolz drauf sein wenn man nicht eingeschlafen ist. Es gibt jedoch einen positiven Aspekt: Manche Ideen sind echt clever, leider wird diese kleine Hoffnung gleich wieder durch die darauffolgende Verunglimpfung erschlagen.

    Fazit: Wer über billige Slapstickeinlagen und grottige Schauspieler lachen kann, sollte mal einen Blick reinwerfen. Wer aber wenigstens 1/3 des Potentials von "Scary Movie" erwartet, sollte lieber gewarnt sein.[attachment=0:2ksgiw58]DateMovie02.jpg[/attachment:2ksgiw58]
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  7. #7
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    AW: Filmreview

    When In Rome- Fünf Männer sind vier zu viel 5/10



    Die Handlung klingt ehrlich gesagt genauso bescheuert, wie sie sich anhört. Man fischt ein paar Münzen aus dem Brunnen der Liebe und die Männer kommen angerannt. Nick (Josh Duhamel), ein junger Mann, den Beth (Kristen Bell) auf der Hochzeit ihrer kleinen Schwester kennengelernt und in den sie sich verliebt hat, steht leider auch unter den Bann.
    When in Rome ist zwar nichts Neues, aber Spaß bereitet die turbulente Komödie trotzdem.
    Zwar besetzen Kristen Bell und Josh Duhamel die Plätze der Hauptrollen, doch insgeheim ist der Soundtrack der geheime Star des Films. Katy Perry, The Friday Night Boys und Jason Mraz haben einige nette Songs beigetragen, die den Film zu einer noch besseren Big City-Romanze machen.

    When In Rome ist eine äußerst dünne, aber auch eine ziemlich unterhaltsame Komödie, die einem mit wenig Anspruch sogar überrascht.
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  8. #8
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    Sex and the City 2 4/10



    Blass, aber trotzdem unterhaltsam? Soziemlich jeder kennt das. Ein Film ist aus kritischer Sicht mies, doch man kann nicht aufhören, ihn zu mögen. Sex and the City 2 gehört auch zu der Sorte Film.
    Da Teil 1 das Drama schlecht hin war und noch lange keinen Meilenstein darstellte, waren meine Erwartungen gleich Null. Doch der Einstieg mit dem coolen und krass funkelndem Intro, das mit einer aufgepeppten Empire State of Mind-Version die Kinoleinwand bzw. den Fernseher warm macht, macht dermaßen gute Laune, das man sogar über die ganzen Fehler im Film hinwegsehen kann. Die Laune bleibt konstant.

    Sex and the City 2 ist alter Wein, das sollte klar sein. Der Plot ist wie Unfall auf der gegenüberliegenden Verkehrsspur: Schrecklich, aber man kann nicht wegsehen.
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