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Thema: Lenyas Filmtagebuch

  1. #1
    Zuschauer
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    Lenyas Filmtagebuch

    Hallo an alle,

    ich werde mich hier auch mal an einem Filmtagebuch versuchen.

    Viel Spaß beim lesen, ich hoffe, ich mache es gut.

    LG, lenya

    Diskutieren könnt ihr HIER

  2. #2
    Zuschauer
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    Re: Lenyas Filmtagebuch

    I am Legend



    Handlung:

    Doktor Neville hat 2009 ein Virus mutiert, das fortan Krebs heilen sollte. Zunächst funktionierte das auch und es wurde ein durchschlagender Erfolg.

    Zeitsprung: Drei Jahre später ist New York wie ausgestorben. Auf den vorher 24 Stunden lang befahrenen Straßen der Millionen-Metropole wachsen Grasbüschel aus dem vernachlässigten Beton. Nirgendwo sind Menschen zu sehen, Autos stehen verwaist am Straßenrand.
    Nur ein Mensch fährt hindurch: Doktor Neville (Will Smith), der zusammen mit seinem Hund seine tägliche Routine durchgeht: Filme "ausleihen", Essen suchen, auf andere Überlebende warten.
    Doch bevor es Dunkel wird, muss er jeden Tag in seine Wohnung zurück. enn Nachts kriechen die Infizierten aus ihren Löchern. Sie haben sich zu einer lichtempfindlichen Art Zombies verwandelt, die stark aggressiv sind und nur noch ihren Instinkten gehorchen.

    Doch noch immer hat Neville die Hoffnung nicht aufgegeben, ein Heilmittel zu entwickeln...


    Meine Meinung:

    Bevor ich den Film gesehen habe, habe ich bereits eine ähnlich klingende Zusammenfassung gelesen wie die, die ich oben geschrieben habe. Tatsache ist, bei den "Erkrankten" handelt es sich nicht wirklich um Zombies. Sie sind nicht tot!
    Von ihrem Aussehen her erinnern sie stark an die Wesen aus "The Descent".
    Der Film hat eine gut durchdachte Handlung, der man ohne Probleme folgen kann. Will Smith liefert uns quasi eine Ein-Mann-Show vom Feinsten, er agiert auch überraschend gut mit dem Hund zusammen,d er sich ja nicht so auf einen dreh einstellen kann wie ein Mensch.
    In Rückblicken erfährt man auch, was mit Nevilles Ehefrau und Tochter passiert ist. Ich muss gestehen, das hatte ich mir etwas spektakulärer ausgemalt.

    Der Film verläuft, wenn man die gesamte Handlung betrachtet, nicht ganz so, wie man es erwartet. Auf großartige Kampfszenen zwischen Mensch und "Zombie" muss man verzichten. Welchem genre der Film zugeordnet werden kan ist meiner Meinung nach nicht einwandfrei zu beantworten.
    Wahrscheinlich trifft der Begriff Endzeit-Horror es noch am besten. Schockmomente gibt es reichlich, allerdings verzichtet der Film auf das gewisse Grauen, das z.B. "28 Days later" seine Kraft verlieh.
    Man merkt schon, dass man in einem Hollywood-Blockbuster sitzt.

    Das Ende kommt zwar etwas abrupt, ist aber durchaus überraschend und lässt einen nachdenklich zurück.

    Fazit:

    Wer einfach gut unterhalten sein will, der kann sich diesen Film ohne Bedenken ansehen. 8 von 10 Punkten von mir!

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