"Die Geisha"
Ein Film von Rob Marshall

Im Jahre 1929 wird die neunjährige Chiyo in ein Geisha-Haus in Kyoto verkauft und dort von der eifersüchtigen und brutalen Ausbilderin Hatsumomo gedrillt. Hatsumomos Rivalin Mameha kann dies nicht mit ansehen und nimmt Chiyo unter ihre Fittiche, um sie zu einer perfekten Geisha zu formen. Nach der abgeschlossenen Ausbildung trägt Chiyo den Namen Sayuri und hat plötzlich Zugang zu den wohlhabenden Gesellschaftsschichten.



Dies ist also die Geschichte die Chicago- Regisseur Rob Marshall verfilmt hat. Produziert hat ihn Steven Spielberg der einst selber "Die Geisha" isnzenieren wollte, aber das Projekt als Regisseur bei Seite gelegt hat.



Ich habe mit Spannung im Kinosaal gesessen und habe ein großes, episches und beeindruckendes Kinoerlebnis erwartet.



Meiner Meinung nach ist der Film zu amerikanisch gemacht, aber trotzdem gut. Die Darsteller haben mir besonders gefallen, die Story war interessant, aber nicht gut und einfühlsam genug inszeniert. Wie hier bereits einige Kritiker sagten, es ist zu viel Wert auf andere Sachen im Film gelegt worden.



Trotzdem ist "Die Geisha" ein sehenswerter Film für ruhige und gemütliche Sonntagnachmittage und einen Gang ins Kino wert.

Ausgezeichnet mit 3 Oscars
Beste Kostüme
Beste Ausstattung
Beste Kamera