Action, Spannung, grandiose Special Effects, wunderbare Filmmusik und ein sehr gut ausgewähltes Esemble. Das ist es was Steven Spielbergs "War of the Worlds" ausmacht. Leider blieb die Story dabei etwas auf der Strecke. Trotzdem ist die Idee, die Story aus Sicht eines normalen Zivilisten zu erzählen, keine schlechte Idee. Ich fand es so viel interessanter, weil mich dieses "Oh Mr. President. They´re coming! We must go now!" wie z.B. bei Independence Day langsam ankotzt. Damit meine ich dieses nervige patriotische. Damit will ich nicht sagen, dass Independence Day ein schlechter Film ist, im Gegenteil. Aber ich finde, wenn man die Geschichte so erzählt, wie es Spielberg getan hat, dann hat man die Möglichkeit sich in Ray Farrier (gespielt von Tom Cruise) hineinzuversetzen, was die Sache zudem noch interessanter macht. Ich möchte noch hinzufügen, dass mich in diesem Film nach den visuellen Effekte und der genialen Spannung, Dakota Fanning am meisten begeistert hat. Schade, dass sie auf keinen Golden Globe hoffen durfte, aber die Oscars kommen ja auch noch.

Fazit: "Großes Kino! Einer der besten Science Fiction Horrorfilme der letzten Jahre. Ein richtig gelungener Spielberg eben!"

Nominiert für 3 Oscars
Beste visuelle Effekte
Bester Ton
Bester Ton- Schnitt

PS: Die Stimme des Erzählers in englischer Sprache ist die Stimme von niemand anderem als Morgan Freeman (Million Dollar Baby, Unforgiven)