„Solange du da bist“ (Just Like Heaven)

Wie wäre es denn wieder einmal mit einem richtig schönen Liebesfilm? Sie stimmen zu. Gut, dann kann ich ja ein bisschen über diesen Film erzählen.

Die Geschichte spielt in San Francisco. Es geht um Elisabeth und David. Elisabeth (Reese Witherspoon) ist eine junge Ärtzin die nur eines kennt. Ihren Beruf. David (Mark Ruffalo), ein Architekt, der vor zwei Jahren seine Frau verlor, zieht in ein hübsches Appartement in Frisco.

Kurz nach dem Einzug steht plötzlich eine junge Frau in seiner Wohnung und behauptet dies sei eigentlich ihr Zuhause. Doch genauso plötzlich wie sie kam, ist sie auch schon wieder verschwunden. Und lässt einen etwas ratlosen David zurück. Diese Begegnungen wiederholen sich ein paar Mal, bis David dahinter kommt, dass nur er kann sie sehen kann.

Um diesem Phänomen auf die Spur zu kommen, beginnen sie gemeinsam das Leben von Elisabeth zurück zu verfolgen. Des Rätsels Lösung. Sie liegt nach einem schweren Verkehrsunfall als Komapatient auf einer Station des Krankenhauses in dem sie jahrelang gearbeitet hat. Doch da gibt es ein Problem. Elisabeth hat in einer Patientenverfügung bestimmt sie nach drei Monaten abzuschalten und ihre Schwester als Bevollmächtigte eingesetzt. Doch David möchte dies verhindern, weil er spürt sie könnte aus dem Koma erwachen. Wird es ihm gelingen?

Eine hübsch erzählte Geschichte einer großen Liebe die am Rande des Kitschs balanciert, aber nicht abstürzt. Mit zwei überzeugenden Hauptdarstellern die die richtige Chemie mitbringen. Kurzweilig und fröhlich unterhaltend. Wieder einmal etwas für die Seele. Untermalt mit der passenden Musik.

90 Minuten Erholung vom Alltag.

Ab 01.Dezember 2005 im KINO.