„The Weather Man“

Nicolas Cage einmal wieder anders. Nicht der harte Actionstar oder Kriegsheld. Nein ein ganz normaler Mensch der als Wetterfrosch sein Geld bei einem lokalen Fernsehsender in Chicago verdient. In seinem Beruf ist er so gut, das im „Guten Morgen Amerika“ einen lukrativen Job anbietet. So erfolgreich er in seinem Beruf ist, sein Privatleben schlittert von einer Katastrophe in die Nächste.

Seine Frau lässt sich von ihm scheiden, die Krankheit seines Vaters setzt ihm zu und seine beiden Kinder treiben ihn zum Wahnsinn. Und wenn das noch nicht reicht, bewerfen ihn seine Fernsehzuschauer mit Getränkebecher oder sonstigem Fastfood weil ihnen seine Wettervorhersage nicht gefallen hat. Aber er hat eine Methode entdeckt um den Frust abzubauen. Er entdeckt das Bogenschiessen als Ausgleich. Doch reicht das aus um sein Leben wieder auf die Rolle zu bekommen?

Eine wunderbar erzählte Lebensgeschichte die aber einen Moment der Eingewöhnung als Zuschauer braucht. Doch wenn man sich darauf einlässt, wird man exzellent unterhalten. Ohne große Spezialeffekte und Actionszenen. Mit guten Schauspielern. Außer Nicolas Cage sind noch Michael Caine, Hope Davis, Gil Bellows und Michael Rispoli und als Kinder Gemmene De La Pena (Erin Brokovich) und Nicholas Hoult (About A Boy) dabei.

95 Minuten der Wetterfrosch privat.

Der Start wurde auf November 2005 verlegt für Deutschland

A.G.Wells