Regie:
Rodman Flender

Darsteller:
Devon Sawa (Final Destination, Slackers) - Anton Tobias
Seth Green (Austin Powers I-III, Can't Hardly Wait, TV's Buffy)
Vivica A. Fox (ID 4, Teaching Mrs. Tingle, Set It Off)
Jack Noseworthy (Event Horizon, U-571, Barb Wire)
Fred Willard
Nicholas Sadler
Sean Whalen
Elden Ratliff
Steve Van Wormer
Katie Wright
Kelly Monaco
Jessica Alba
Connie Ray
Christopher Hart
Timothy Stack

Plot

Anton Tobias führt ein typisches, faules Teenager-Leben:
Sein Traum vom perfekten Leben besteht aus einem Fernseher, einem Joint und einer heissen, Sexy Frau die ihm das Essen bringt. Kein Wunder, dass seine Faulheit Ihm eines tages kurz vor Halloween zum Verhängnis wird, indem der Satan persönlich Besitz von seiner rechten Hand ergreift (die Linke war nicht faul genug, da er damit die Fernbedienung hält, die Joints dreht, etc...) Plötzlich muss er feststellen, dass er (oder: seine Hand) seine Eltern brutal ermordet hat. Leider sind im gleichen Moment seine beiden besten Kumpels anwesend, und werden kurzerhand von der Hand ins Reich der Toten befördert, wobei Anton nur mit offenem Mund staunend zusehen kann. Nachdem die beiden als Untote wiederkehren (denn dieser Weg durch den schwarzen Tunnel bis zum Licht war einfach viel zu weit!), macht sich das Trio zuerst daran, diese verfluchte Hand loszuwerden, um festzustellen, dass Sie nun Anton's neue Freundin vor eben dieser beschützen müssen.
An der Shuleigenen Halloween-Party kommt es dann zum grossen Finale.

Nach dem Genuss, mein Entschluss:

Wenn man diesen Film zum ersten mal sieht, weiss man nach den ersten Minuten nicht mehr, ob man lachen oder schreien soll. Die Antwort: Beides, denn dies ist der lustigste Horrorfilm oder die gruseligste Komödie seit "The Frighteners". Kurz: Eine absolut geniale Horror-Komödie!
Der ganze Film ist gespickt mit irrwitzigen Dialogen, unglaublicher Situationskomik und sehr blutigen Mordszenen. Ein Gastauftritt von THE OFFSPRING setzt am Schluss dem ganzen noch das Sahnehäubchen auf. Vor allem, weil die Band auch ein wenig in die Handlung mit eingebaut wird, und das auf sehr spezielle Art und Weise...
Devon Sawa schafft es wirklcih, seiner hand ein eigenleben zu verpassen, und schon dafür erhält er von mir einen Ehren-Oskar. Aber auch seine restliche Darbietung ist alles andere als schlecht! Dazu kommt ein Seth Green, der nur selten lustiger ist als er es hier schafft (und das nicht nur, weil er den halben Film hindurch eine Bierflasche im Kopf stecken hat).
Der Film macht einfach von der ersten bis zur letzten Minute unheimlichen Spass...und das kann man getrost wörtlich nehmen.
Die Effekte sind sehr gut gemacht und der Punkrock-lastige Soundtrack passt auch wunderbar zur Stimmung.
In meinem persönlichen Umfeld gilt aus all diesen Gründen auch: "Eine Bildungslücke ist, wenn man IDLE HANDS nicht kennt!" :wink:
Ich würde gerne aufzeigen, welche Mängel der Film besitzt, aber so sehr ich mich auch anstrenge, fallen mir keine ein!

Deshalb: 95%