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Thema: Oldboy (2003) / Oldboy (2013)

  1. #1
    laertes
    Gast

    Oldboy (2003) / Oldboy (2013)

    dieser faszinierende koreanische film ist 'film des monats' in der aktuellen konkret 09/04 und wurde als solcher gleich mit folgender kritik geehrt:


    Old Boy

    von Tobias Nagl


    Wäre es nach Jury-Präsident Quentin Tarantino gegangen, dann hätte auf dem diesjährigen Filmfestival in Cannes nicht der Populist Michael Moore mit »Fahrenheit 9/11« die begehrte Palme d’Or mit nach Hause genommen, sondern Chan-Wook Park mit »Old Boy« (2003). Ob das besser gewesen wäre, weiß ich nicht, und einen kleinen Trostpreis, den »großen Preis der Jury«, konnte Tarantino immerhin durchdrücken.
    Auch der Südkoreaner Park ist wahrscheinlich ein Populist, zumindest ein mit allen Wassern gewaschener und zugegebenermaßen brillanter Handwerker: mit »Joint Security Area« (2000) drehte er einen der neben »Shiri« von Jae-gyu Kang (1999) erfolgreichsten koreanischen Actionfilme, der selbst amerikanische Blockbuster im Handumdrehen an der Kinokasse abhängte. Dies war nicht zuletzt dem sentimental entwickelten Cold-War-Thema geschuldet: der heimlichen Fraternisierung süd- und nordkoreanischer Grenzsoldaten gegen die Logik der »Apparate«. »Joint Security Area« sprach so nicht nur eine Generation an, die jeden Glauben an die Wirkungsmächtigkeit des Politischen verloren hatte; sondern erlaubte auch zum ersten Mal, überzeugte und sympathische Kommunisten zu zeigen.
    Mit diesen Sensationsergebnissen ist auch im Westen klargeworden: Südkorea ist von der Karte des Weltkinos nicht mehr wegzudenken, und vielleicht ist das Land sogar eines der letzten, in denen noch eine wirklich populäre Cinephilie regiert. Die Kinobegeisterung dort sei so groß, so der koreanische Kritiker und Regisseur Lee Mijeong, daß selbst der renommierte britische Filmkritiker und -historiker Tony Ryans, einer der wenigen profunden europäischen Kenner des asiatischen Kinos, wie ein Star von jungen Autogrammjägern auf dem Pusan International Film Festival 1996 durch die Straßen gejagt wurde. Und ein Magazin wie »Kino«, eines von mehreren Filmjournalen, erscheint monatlich mit einer Stärke von über 200 Seiten. Dieser Bedeutungszuwachs des Kinos ist ein Resultat der südkoreanischen »Nouvelle Vague« der Neunziger, denn historisch war das koreanische Kino nahezu unsichtbar. Nicht nur für den Rest der Welt, sondern auch in Korea selbst: Aus der Stummfilmperiode existiert kein einziger Film mehr, und nur drei der vor 1946 in Korea gedrehten Filme sind erhalten. Hergestellt wurden sie jedoch von den japanischen Kolonialtruppen.
    Zwar entwickelte sich nach der Teilung des Landes in den sechziger Jahren nach staatlichen Vorgaben ein kommerzielles und genreorientierte Studiosystem, in und neben dem auch modernistische und neo-realistische Regisseure ihr Auskommen fanden, aber diese erste Blüte, die von einer radikalen Monopolisierung begleitet war, währte nur kurz. Nach einem Einbruch in den Siebzigern konsolidierte sich die Filmproduktion in Korea erst wieder in den achtziger Jahren und begann in den Neunzigern international zu boomen. Anfang 2004 hatten Produkte der heimischen Kinoindustrie einen Marktanteil von über 50 Prozent in Südkorea.
    Auch »Old Boy« repräsentiert auf den ersten Blick vor allem jene Elemente, die – nach dem Niedergang der Filmindustrie in Hongkong – Südkorea als neuen Hoffnungsträger des Genrekinos haben aufsteigen lassen. Auch wenn dort genauso Melodramen und Komödien produziert werden, bedeutet das meist: brutale Gewalt, und noch mehr brutale Gewalt, erzählt in ungewöhnlichen Bildkompositionen, einer an David Fincher oder Ridley Scott erinnernden, düsteren Neo-Noir-Ästhetik und mehrfach verknoteten Plots, die sich immer noch um eine »krasse« Drehung weitertreiben lassen. Sowas mag Tarantino natürlich, und mit ihm Zehntausende von Fantasy-Filmfestguckern, die ein körperlich erfahrbares »Kinos der Extreme« suchen. Aber das muß nicht notgedrungen etwas Schlechtes bedeuten. Und »Old Boy« ist ein bemerkenswerter Thriller postmodernen Zuschnitts, in dem alle Register der virtuosen Manipulation von Zuschauererwartungen gezogen werden und der dabei wie die Adaption eines japanischen Takashi-Miike-Films wirkt.

    Oh Dae-Su (Min-sik Choi) ist ein durchschnittlicher, wenn auch nicht gerade sympathischer Geschäftsmann und junger Familienvater, der gerne zuviel trinkt und eine große Lippe riskiert. Nachdem er 1988 von der Polizei aufgegriffen und wieder vor die Tür gesetzt wurde, versucht er seine Familie anzurufen und verliert plötzlich das Bewußtsein. Wieder erwacht, muß er feststellen, daß er in einer grotesken Zelle gefangengehalten wird, die mit ihren gemusterten Tapeten wie ein heruntergekommenes Siebziger-Jahre-Hotelzimmer aussieht. Oh Dae-Sus einziger Kontakt zur Außenwelt ist ein Fernsehgerät, und damit er nicht zu sehr verwildert, betäuben ihn seine Peiniger ab und zu mit Giftsgas, bevor sie ihm die Haare stutzen. Ohne den Grund zu kennen, verbringt er 15 Jahre fast wahnsinnig werdend in diesem klaustropobischen Ambiente, bis man ihn dann wider Erwarten am Jahrestag seiner Entführung freiläßt.
    Oh Dae-su sinnt auf Rache, ein Motiv, das Park bereits in seinem bemerkenswerten »Sympathy for Mr. Vengeance« titelgebend verarbeitet hatte. Mit dem Vigilanten-Genre à la »Death Wish« oder »Dirty Harry« hat das jedoch wenig zu tun; zu traumatisiert macht sich Oh Dae-su auf die Suche nach seinen Peinigern. In einer Sushibar trifft er auf die Köchin Mido, die ihm bei seinen brutalen Nachforschungen hilft und zu seiner Geliebten wird. Recht schnell meldet sich der Auftraggeber der Entführer freiwillig bei ihm und fordert ihn auf, nicht die Täter, sondern die Gründe seiner Inhaftierung herauszubekommen: Nur so würde er seinen Seelenfrieden wiedererlangen. Seine Ermittlungen führen ihn in seine Highschool-Zeit zurück: eine heimliche Liebesgeschichte, ein Selbstmord und der Inzest eines Geschwisterpaares scheinen dabei eine Rolle zu spielen. Erst ganz am Ende, als sich ein noch schrecklicheres Trauma auftut, muß Oh Dae-su Ödipus gleich feststellen, daß seine von vorn bis hinten inszenierte Suche nicht Teil der Lösung, sondern Teil der Strafe war.
    Park inszeniert diesen Stoff mit Gespür für bestechende visuelle Einfälle und groteske Momente, die selbst die brutalsten Gewaltszenen lakonisch konterkarieren, für Fragen der (Erzähl-) Zeit und das, was die Psychoanalyse als »Nachträglichkeit« beschreibt. Gerade darin erinnert »Old Boy« stark an Hollywood-Filme wie »The Sixth Sense« oder »Memento« – ein Genre, das der Filmwissenschaftler Thomas Elsaesser in einem Wortspiel als post mortem bezeichnet hat: Im Grunde seien die Menschen der Postmoderne lebende Tote, die nach Ende der »großen Erzählungen« keine Verankerung mehr in der symbolischen Ordnung besäßen und nur noch in der Konstruktion eines Traumas und der reinen Körperlichkeit Bodenhaftung erlangen könnten. Warum jedoch Filme, die die Widersprüche von Subjektivitätsentwürfen im postfordistischen Kapitalismus derartig radikal zur Darstellung bringen, inzwischen zunehmend aus nicht-westlichen Gesellschaften stammen, ist eine Frage, die vielleicht der gesonderten – und vorsichtigeren – Überlegung bedarf.

    (Quelle: konkret 09/94)

  2. #2
    Tet
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    Re: Old Boy

    Selten habe ich ein derart intensives Meisterwerk erleben dürfen, die Actionsequenzen sind bis auf ein paar Ausnahme sehr gut gelungen, die schauspielerischen Leistungen beeindruckend , der schwarze Humor zündet jedes mal - schlichtweg genialer Film. Auch gegen Ende ist jede neugebotene Lösung wie ein Schlag ins Gesicht - man kann einfach nicht glauben, dass es noch schlimmer wird, und doch ist die Endsequenz derart furchteinflößend und wundervoll zugleich - Augen auf, Kinnlade unten. Geschockt.
    Dazu tolle Bildarbeit mit schönen Fotografien und ein wunderschöner Soundtrack.

    KNOCK KNOCK KNOCK - Mugon no kuukan o daite
    Kabe o tataite wa mogaku yo - Daiji na serifu nani mo ienai mama

  3. #3
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    Re: Old Boy

    bald werd ich den auch - endlich - sehen...
    Hoffentlich ist er wirklich so gut wie alle sagen
    You're no good and neither am I. That's why we deserve each other.
    Out Of The Past

  4. #4
    laertes
    Gast

    Re: Old Boy

    ist er! nicht nur für zahnärzte

    spaß beiseite: dieser film ist so facettenreich!, lakonisch-melancholisch im ausdruck, brutal & humorvoll gleichermaßen, dazu sehr sensibel gefilmt. und der wehmütige walzer, der ihn die ganze zeit über begleitet, wird dem zuschauer so schnell nicht mehr aus dem kopf bzw aus der seele gehen... eine studie über schuld, einsamkeit und schmerz.

  5. #5
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    Re: Old Boy

    Ich kann den vorpostern nur zustimmen.. der film lohnt sich!!!

    Mein rev von eternal-entertainment:
    Dae-Su Oh (Min-sik Choi) wird nach einer feucht-fröhlichen Nacht von einem Kumpel bei der Polizei abgeholt. Auf dem Weg nach Hause verschwindet Dae-Su in einem Moment der Unachtsamkeit plötzlich wie vom Erdboden - für 15 Jahre! Diesen Zeitraum verbringt er unter höchstem psychischen Druck in einem abgesperrten Zimmer, sein einziger Blick aus dem Gefängnis ist ein Fernseher über den er erfährt, dass seine Frau inzwischen ermordet wurde. Er beginnt zu trainieren und sein Leben aufzuschreiben, als genauso unvorhersehbar wie die "Gefangennahme" der Tag der Freilassung kommt. In ein völlig neues und anderes Leben geworfen, schwört Dae-Su grausame Rache an seinen Peinigern...

    'Oldboy' beginnt vergleichsweise humorvoll, entwickelt sich weiter zu einer Art koreanischem Tarantino um sich ungefähr ab der Hälfte zu einem kaum intensiver vorstellbaren Drama zu steigern. Regisseur Chan-wook Park (u.a. 'JSA') ist Asia-Fans schon lange ein Begriff und darf hier erstmals auf den großen Leinwänden in deutschen Landen sein Können zeigen. Und davon ist reichlich vorhanden! Die recht originelle Storyidee wird in eine sehr feine Inszenierung mit vielen starken Bildern verpackt. Künstlerische Übergänge, Bildersprache, Farbspiele und eine an sich ruhige (typisch asiatische) Schnittart erzeugen eine fesselnde Atmosphäre, die Hollywood Effektgehasche kaum nötig hat. Tragend ist auch die fantastische Leistung des Hauptdarstellers Min-sik Choi, er füllt die fordernde Rolle mehr als aus und lässt sämtliche anderen Darsteller des Films erblassen, obwohl diese auch nicht enttäuschen. Die Erzählweise stellt sich ebenso als ausgeklügelt dar, die Frage nach dem "Warum?" wird in Rückblenden klargestellt und führt zu einer ziemlich erschütternden Auflösung. Man muss sich allerdings stellenweise in die Wertvorstellung der Koreaner hineinversetzen, denn unsere Vorstellung von Ehre usw. ist eben doch nicht ganz so krass. Die für uns evtl. etwas übertrieben wirkenden Argumente und Folgehandlungen, werden jedoch mit der Zeit immer plausibler. Die an sich schon dramatischen Geschehnisse werden durch wenige, aber schier unerträgliche Gewalt/Rache-Szenen nochmals verstärkt. Diese sind trotz FSK16 ungeschnitten zu sehen, man kann das Blut stellenweise regelrecht im eigenen Mund schmecken - Zart besaiteten sei hier abgeraten!
    Die wenigen Schwächen dieses ohne Frage großen Films, liegen in ein paar kleineren Längen im Mittelteil und der leider etwas schlecht choreographierten, so ziemlich einzigen puren Actionszene, bei der Dae-su es gleich mit einem knappen Dutzend von Gangstern aufnimmt. Hier gehen manche Schläge zu offensichtlich ins Leere, die an sich interessante Machart der Szene (In einem Guss: Ohne Schnitte und Kamerawechsel, in einer Seitenansicht) wird so leider mehr oder weniger zu Nichte gemacht. Des weiteren könnte man vorwerfen, dass doch einige Storyelemente von Filmen wie 'The Game' von David Fincher "entliehen" wurden. Andererseits hat der Film mit Sicherheit genug Eigenes zu bieten.
    'Oldboy' ist ein sehr gelungenes und mitreisendes Drama voller Spannung mit gehaltvollen Dialogen, toller Inszenierung und einer gelungenen, überraschenden Handlung.


    ~Man muss das Absurde akzeptieren, um es bekämpfen zu können!~

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  6. #6
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    Re: Old Boy

    Hollywood kann es nicht lassen; 2006 wird es ein US-Remake zu diesem tollen Film geben:

    http://german.imdb.com/title/tt0425320/combined

  7. #7
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    Re: Old Boy

    Ich mein, es is ja ganz nett, dass uns tolle filmideen irgendwie so doch noch zugänglich werden... aber... bei filmen die auch so schon weltweit funktionieren isses wohl recht überflüssig.
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  8. #8
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    Re: Old Boy

    Und wieder ein Release für echte DVD-Aficionados:

    Die Oldboy: Limited Ultimate Edition

    Special Features:

    Ultimate Limited Edition offers:

    - 100% Handmade Copper case
    - Unique Serial Numbering
    - New Telecine
    - 50 pages Photobook
    - Soundtrack CD
    - 3 Film cuts
    - Short Films by Park Chan-Wook: 'Trial' (1999) 'Secret'(music video) 'Memory of Old Boy'(directed by Kim Min-Seok)
    - Deleted Scenes with commentary of Park Chan-Wook

    Disc 1

    - Feature
    - 4 Commentaries by director, cinematographer, sound director, critic and actors/actress

    Disc 2

    - Making of Documentary part 2 (50mins) : Biography of Crime, In New Zealand, Grand Prix at Cannes Film Festival
    - Old Boy Project (15mins)
    - I want to tell you my story (30mins) : Interviews
    - Background (25mins) : commentary by music, Art & CG Directors
    - Search out behind Scene : deleted scenes (25mins)
    - Interview with Director (15mins)
    - The other old boy (50mins) : Short Films by Park Chan-Wook: 'Trial' (1999) 'Secret'(music video) 'Memory of Old Boy'(directed by Kim Min-Seok)

    Disc 3

    - The Story of Old Boy : Diary of the Production

    Disc 4

    - Soundtrack CD
    If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)

  9. #9
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    Re: Old Boy

    Ich habe gerade was erschreckendes bei IMDB gelesen und kann kaum warten nach Hause zu kommen, um das zu überprüfen. Vielleicht kann es mir aber auch schon jemand hier beantworten, der den Film gesehen hat, stimmt der letzte Absatz, ist das jmd aufgefallen?:

    Vorsicht MEGA Spoiler









    He wants to go through hypnosis to forget the fact that his lover is actually his daughter. The lady tells him that sometimes the hypnosis doesn't work...Tells him to stare at a tree, then tells him to imagine walking 70 paces. Each pace that he walks the monster ages at a super-rate and eventually will die...leaving Oh Daesu behind.

    The scene then changes...panning over a set of footprints...walking away...***did you see it***...finally showing Oh Daesu and his daughter embracing. The daughter asks Oh Daesu all these questions, what's going on, what are you doing here?, you'll catch a cold, etc...He embraces her. In the end you see the daughter with a very genuine smile, showing love in her eyes...On-the-other hand, you see Oh Daesu with a crazy-like-grin...leaving the viewer not-to-sure if the hypnosis actually worked or not.

    Are we left with "Oh Daesu – the real Daesu" or "Oh Daesu – the Monster"

    If you have the movie on DVD hit the pause button near the end of the scene where the camera pans over the footsteps. (At the wide lens shot of the two lovers - daughter and father.) In the middle-foreground you will see hung to a tree the woman-hypnotist (she is camouflaged because of the coat she is wearing).

    -"Shoot him again"
    -"What for?"
    -"His soul is still dancing"

  10. #10
    Tet
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    Re: Old Boy

    Hab gerade nachgeguckt und kann es nicht bestätigen. Ich sehe da absolut nix.

    KNOCK KNOCK KNOCK - Mugon no kuukan o daite
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