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Thema: The Forgotten (Die Vergessenen)

  1. #1
    Hauptdarsteller
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    The Forgotten

    Der Trailer verspricht einen spannenden Thriller mit einer gandiosen Besetzung.
    Die Story klingt sehr interessant.

  2. #2
    Regisseur
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    Re: The Forgotten

    Den trailer fand ich auch recht vielversprechend, das ganze könnte aber auf eine 'Dark City'-kopie rauslaufen.... hoffentlich wird's einigermaßen originell.
    ~Man muss das Absurde akzeptieren, um es bekämpfen zu können!~

    http://myspace.com/killtank

  3. #3
    Statist
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    Re: The Forgotten

    Irgendwie ist das ja komisch … nach dem Verschwinden ihres Sohnes Sam erinnert sich außer Telly (Julianne Moore) schon bald niemand mehr an die Existenz des Kindes. Alle Erinnerungen materieller Art verschwinden in einem schnellen Zeitraum und auch der Vater (Anthony Edwards, bekannt aus „Emergency Room“) scheint einer Gehirnwäsche unterzogen geworden zu sein, denn er leugnet, je einen Sohn gehabt zu haben. Doch Telly behält ihre Erinnerungen und macht sich auf die Suche nach ihrem verschwundenen Sohn …
    Man ahnt schon schnell, welche unnatürliche Kraft hinter dem Verschwinden der Kinder steckt, trotzdem ist die Auflösung (durch Einwirkung von Musik und Schock-Effekten) spannend und fesselnd. Trotzdem fragt man sich bei gewissen Szenen, was sich die Filmmacher dabei gedacht haben, da es einfach szenenweise zu unrealistisch wirkt. Das Spannende und Gruselige überwiegt am Ende jedoch schon und so ist der Film durchaus gelungen und fesselnd und schlussendlich ist das Ende doch überraschend und nicht ganz so vorhersehbar.
    Lieblingszitat: „Wir brauchen mehr Zeit …“
    ~ Who wants to waste some time? ~

  4. #4
    Statist
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    Re: The Forgotten

    Konnte den jetzt endlich auch sehen. Wirklich ein sehr spannend gemachter Schocker, der vor allem viel Gewicht auf Atmosphärisches und die Psyche legt. Julianne Moore's Spiel ist sehr sehr gut und überzeugend. Sie bringt die verzweifelte Mutter, die dem Wahnsinn nahe scheint, sehr glaubwürdig rüber. Der Film hält die Spannung um was es eigentlich geht sehr lange aufrecht und läßt den Zuschauer lange rätseln. Die kalte Bildsprache passt perfekt, wenngleich mir persönlich wärmere Farben (wie am Ende) grundsätzlich mehr zusagen.

    Dazu hatte der Film drei echte Schreckszenen, die mich dermaßen zusammenzucken ließen wie lange nicht und zwar

    als der Van mit voller Wucht in die Seite des Autos von Julianne Moore knallt

    und

    als es den NSA-Typen abrußt aus der Blockhütte nach oben wegreißt

    und

    als es die Polizistin aus heiterem Himmel in selbigen wegreißt

    Ein wirklich toller Schocker der etwas anderen Art.
    TOP: gradlinig erzählte Filme, Filme mit Schauspielprominenz aus Hollywood
    FLOP: Filme die mehr Fragen aufwerfen als sie beantworten, geschmackloses Splatterzeugs und verstaubte Uralt-Tricks von Ray Harryhausen wie etwa King Kong von 1930.

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