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Thema: Breakfast at Tiffany's

  1. #1
    Regisseur
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    Breakfast at Tiffany's

    Hab mir jetzt mal diesen "Klassiker" (rein-)gezogen und muss sagen dass ich sehr enttäuscht bin. Ich finde weder die Darsteller noch die Geschichte gut, und alles wirkt ziemlich aufgesetzt. Merke: Bei Hitchcock klingen Monologe gut. Hier nicht.

    Pluspunkt ist sicher die Musik, die man gut mitpfeifen kann. Auch die Szenen in denen sie sich gegenseitig der Hurerei beschimpfen haben mir gefallen *g*

    Kann mir jemand erklären wieso das so ein Klassiker ist?
    Don't let me falter, don't let me hide,
    Don't let someone else decide
    Who or what I will become

  2. #2
    Regisseur
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    Re: Breakfast at Tiffany's

    Weil der Film unglaublich romantisch ist und Audrey Hepburn in diesem Film einfach umwerfend spielt.

  3. #3
    Regisseur
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    Berlin
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    Re: Breakfast at Tiffany's

    Wer kann sich schon "Mooooooooonriver" entziehen? Ich nicht.

  4. #4
    Hauptdarsteller
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    Re: Breakfast at Tiffany's

    Audrey Hepburn bekam zurecht viel Lob und Anerkennung für ihre vielseitige Darstellung des Playgirls Holly Golightly.
    Über die Aussagekraft des Films kann man streiten.
    Blake Edwards drehte die ironische Komödie nach einer Novelle von Truman Capote. Die Geschichte sollte(!) das kaltherzige Schickeria-Leben der Reichen humoristisch(!) hinterfragen.
    Das der Film etwas seicht daher kommt, liegt daran, daß die Produzenten die Buchvorlage (wie so oft) "entschärften" und auf ein Happy-End pochten.
    Die ursprüngliche Story war um Einiges pessimistischer - und wahrscheinlich ehrlicher.

  5. #5
    Regisseur Avatar von TheUsualSuspect
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    AW: Breakfast at Tiffany's

    Breakfast at Tiffany's bietet dem Zuschauer nicht nur einen guten Filmlook mit Signaturcharakter, sondern vermag es ebenso eine ansprechende Geschichte um New Yorker Charaktere in den modernen 60er Jahren zu erzählen. Audrey Hepburn gelingt eine ikonische Vorstellung in ihrer Rolle als Lebenskünstlerin Holly Golightly. Mit ihrer Lebensauffassung, die sich als irgendwo zwischen naiv und selbstbewusst beschreiben lässt, vollzieht die junge freigeistige und lebenslustige Frau einen deutlichen Bruch mit den starren Regeln und Konventionen der 50er Jahre. Gleichzeitig kann man als Zuschauer aber auch ihre Sensibilität und ihre Orientierungsfindung zwischen Einsamkeit und Lust am Leben herauslesen. Ähnliches gilt für ihren Co-Charakter von männlicher Seite. Eine gute Darstellung von George Peppard, bei dem mir erst hinterher auffiel, dass ich hier ja das spätere Haupt vom A-Team vor mir habe. War vermutlich auch besser so. Cooles Ding, der Film hat mich als Klassiker überzeugt.
    "Sometimes, when you bring the thunder, you get lost in the storm."

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