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Thema: Before Sunset

  1. #1
    laertes
    Gast

    Before Sunset

    ich dachte zunächst, hierbei handele es sich um einen irrtum oder einen scherz. aber nein. es gibt ein sequel zu before sunrise, präsentiert wurde es auf der berlinale. und wieder spielen hawke und delpy mit.
    aber lest selbst:

    ---

    "[...] Zehn Jahre nach dem Publikumserfolg von Before Sunrise, einer zarten Liebesgeschichte in Wien, die das Achtfache ihres 2,5 Millionen Dollar-Budgets einspielte, bringt er die damaligen Hauptfiguren wieder zusammen. Der Amerikaner Jesse (Ethan Hawke) ist nun ein erfolgreicher Schriftsteller, verheiratet, eine Tochter. Die Französin Celine (Julie Delpy), tätig für eine Umweltorganisation und ebenfalls in festen Händen, besucht seine Pariser Lesung, um alte Erinnerungen aufzufrischen.
    Man geht spazieren, ins Café, fährt auf einem Touristenboot auf der Seine und redet und redet und redet. Über den schlechten Zustand der Welt, über Mönche, die Reisenden einen blasen wollen, über Kinder, die auf Tischen tanzen. Das alles fühlt sich so verdammt echt an, als würde man zwei gute Freunde beobachten. Hawke bei der Pressekonferenz: 'Es geht um Erfahrungen, die viele schon mal gemacht haben.'

    Anderer Blick auf die Realität

    'Im ersten Teil trifft jemand im Zug einen Fremden und fühlt sich ihm verbunden. Im zweiten Teil trifft man auf eine alte Liebe und beginnt das Leben zu überdenken.' Linklater hat mit Before Sunset eine Art Negativ zu Lost in Translation abgeliefert. Hier sind die Protagonisten beide Mitte 30, nur der Mann ist fremd in der großen Stadt und es wird wirklich pausenlos parliert. Trotzdem verzaubert sein Film auf ähnliche Weise, lässt lachen und weinen. Und wer aus dem Kino tritt, wirft zumindest für kurze Zeit einen anderen Blick auf die Realität. [...]"

    (Quelle: stern.de)

  2. #2
    Regisseur
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    Re: Before Sunset

    Der Film wäre für mich ein Grund gewesen, zur Berlinale zu fahren. Before Sunrise fand ich damals einfach wunderbar und diese Fortsetzung soll angeblich ähnlich gelungen sein.

  3. #3
    Admin Avatar von Matt
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    Re: Before Sunset

    Auf AICN wurde dieses Projekt schon länger verfolgt, und es gibt ein paar lesenswerte Artikel diesbzgl:
    BEFORE SUNRISE sequel news... AFTER SUNSET?
    Curious pair review the rough-cut of Linklater's sequel to BEFORE SUNRISE... IF NOT NOW!!!
    Pics from Linklater's BEFORE SUNSET + News on A SCANNER DARKLY!

    Ich selbst freue mich natürlich schon sehr auf den Film, denn der Vorgängerfilm ist einfach genial!
    If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)

  4. #4
    laertes
    Gast

    Re: Before Sunset

    Das Konsenskätzchen
    Verloren in der Wirklichkeit: Die Liebenden aus Linklaters Liebesfilm "Before Sunrise" machen in "Before Sunset" einfach weiter

    von Daniel Kothenschulte


    Die kollektive Verzückung war von langer Hand geplant. Was sonst die Skandalkatze ist, der wohlplatzierte Polit- oder Pornofilm, der, zur Festivalhalbzeit aus dem Sack gelassen, die Geschmäcker spaltet, die Zeitungsspalten aber füllt, das ist jetzt das Konsenskätzchen. Eine kleine Romanze, noch dazu die Fortsetzung einer kleinen Romanze, die es schon gibt, ist "everybody's darling movie" und steht plötzlich da wie der Citizen Kane dieser Berlinale. Regisseur Richard Linklater ist der Mann der Stunde und seine Stars Julie Delpy und Ethan Hawke sind ein veritables Festivaltraumpaar, das vorgestern, allein durch sein Auftauchen im Partystrudel, von der Fortsetzung der Fortsetzung in der Wirklichkeit träumen ließ. Es ist schon kurios: Wer der Romantik zu einem großen Auftritt verhelfen möchte, sollte zuvor für die gebotene Nüchternheit sorgen. Man muss nur genug langweiliger "Topicals" - wie die Amerikaner das Genre von Filmen nennen, die sich ganz einer These oder einem Nachrichtenthema verschreiben - hintereinander schalten.
    Before Sunset ist die verspätete Fortsetzung von Before Sunrise, jener pop-philosophischen Slacker-Romanze, der 1995 alles andere als eine unumstrittene Berlinalepremiere beschieden war. Wie sich die Zeiten ändern, auf der Leinwand wie im Auditorium: Von Anhängern des jungen Independentfilmers Linklater seinerzeit vielfach als Anbiederung ans europäische Kunstkino gescholten, von der strengen französischen Eric-Rohmer-Lobby hingegen geradewegs in den trivialen Hollywoodmainstream verwiesen, machte sich das Stück Zelluloid auf seine eigene Reise. Und die führte die improvisiert wirkende Chronik fünfzehn verliebt-touristischer Stunden in Wien geradewegs in den Kanon der zeitlosen Liebesfilme à la Ein Herz und eine Krone. Es ist die Sorte Film, bei der man Fortsetzungen eher fürchtet als herbeiwünscht.
    "Ich hatte eine empfindliche Angst, mit der Fortsetzung alles zu ruinieren", sagt Richard Linklater, der aus unerklärlichen Gründen neun Jahre brauchte, um einen Film zu schreiben und zu finanzieren, der mit minimalem Budget doch eigentlich eine sichere Goldgrube darstellen müsste.
    Neun Jahre nach ihrem Abschied am Wiener Westbahnhof sieht Jesse seine Céline plötzlich wieder: Vor dem Pariser Buchladen, indem er sein Romandebüt vorstellt, drückt sie sich die wohlvertraute Nase platt - und empfiehlt sich als Begleiterin für einen knappen Nachmittag bis zum Abflug des Jungautors nach New York. Was folgt, ist eine Sentimental Journey, weit mehr aber eine selbstzerfleischende Therapiesitzung zu Fuß und per Seine-Dampfer. Linklater hat das Drehbuch gemeinsam mit seinen Hauptddarstellern per e-mail zu schreiben begonnen und schließlich zu einer kunstvoll geplanten Pseudo-Improvisation entwickelt, in der jeder Augenblick auf der Goldwaage gelegen hat.
    Das unablässig-perlende Geplänkel generiert seinen eigenen Metatext, denn bald ist klar: Dieses nachgeholte Wiedersehen ist ein erzählerischer Tabubruch, eine Dekonstruktion, zu der Autoren nur selten jenen Stoff zur Verfügung stellen, aus dem ihre Träume gebacken sind. Alle Fragen, die sich einem Kinozuschauer stellen, aber um Gotteswillen niemals beantworten werden dürfen, kommen ganz unverfroren zur Sprache. Haben sich die beiden in der Zwischenzeit wie ursprünglich versprochen wiedergesehen? Offensichtlich nicht; während er, der unverbesserliche Romantiker, die aufwändige Reise nach Wien angetreten war, musste sie angeblich zur Beerdigung ihrer Großmutter. Und, wichtiger noch, was ist in den Leerstellen des ersten Films geschehen, hatten sie eigentlich Sex? (Céline behauptet sich nicht daran zu erinnern, weiß es aber noch ganz genau…).

    Ein herrliches Paralleluniversum

    Damit nicht genug: Linklater hat die biografische Entwicklung seiner Stars mit eingearbeitet, indem er die Ethan-Hawke-Figur einen Autor und den Julie-Delpy-Charakter eine Chansonette spielen lässt. Doch der Blick in die hypothetische Zukunft der Filmfiguren, das Was-wäre-wenn und das Was-ist-wirklich (wenn es denn überhaupt wirklich wäre) fördern auch Unerfreuliches zu Tage. Genau besehen ist aus Céline eine rechte Zicke geworden oder wenigstens eine schlecht kontrollierte Stadtneurotikerin. Und Jesse, mittlerweile zum Familienvater geworden, befindet sich auf halbem Weg in die bürgerliche Langeweile. Die späte Berufung zum Autor - sein Sujet ist, wie könnte es anders sein, die Geschichte von Before Sunrise - ist nichts anderes als die Institutionalisierung der eigenen Nostalgie. Kann es denn wirklich wahr sein, dass uns ausgerechnet die herbeigewünschte Rückkehr der Vergangenheit aus den Lebenslügen retten kann? Das Kino liebt den Konjunktiv, es ist die Kunst der Möglichkeiten und der Vorstellungen. Fortsetzungsfilme vermeiden für gewöhnlich jede Interaktion mit den einmal wachgerufenen Phantasien, indem sie lediglich ihr Original paraphrasieren oder weiterstricken. Natürlich gibt es Ausnahmen: Return to Oz, Texasville, Toy Story; im Genre des Liebesfilms aber schien eine Rückkehr bislang nahezu ausgeschlossen. Dieser kleine Film, der aus nichts besteht als aus Dialog und Straßenszenen und dessen Gegenstand nicht substantieller ist als der Schaum eines Traums, dieser Film, der fast nur in der Vorstellung existiert, ist der schönste und klügste weit und breit.
    Ganz am Anfang wird der frisch gebackene Autor gefragt, ob sich sein Paar wiedersehen würde. Wer sich für eine der Möglichkeiten entscheide, bekenne sich entweder zum Optimisten oder Pessimisten. Das Kino, so sehr es uns die Unwiederholbarkeit des Augenblicks vor Augen hält - und gerade in einer jugendlichen Liebesgeschichte ist das Altern natürlich immer sichtbar - kennt auch das Comeback.
    "Ich fühle mich wie in der Band, die ich nie hatte", sagt Ethan Hawke über seine Arbeit. "So muss es sein, wenn man ein Reunion feiert, und es ist plötzlich alles wie früher." Wenn man am späteren Abend Hawke und Delpy wie Darsteller ihrer selbst über die Party der Berliner Firma X-Filme streunen sah, mit Unbekannten plaudern wie es Touristen eben tun, konnte man glauben, dass es außer dem Text und seinem Metatext noch ein ganzes, herrliches Paralleluniversum gibt, die Welt aus Lost in Translation: eine Welt, in der das Kino einfach weitergeht.

    (Quelle: frankfurter rundschau)

  5. #5
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    Berlin
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    3.830

    Re: Before Sunset

    Auch Ekkehard Knörer zeigt sich in seinem Berlinale-Weblog ziemlich angetan:

    Richard Linklater ist ein texanischer Auteur. Er ist ein Epigone, aber ein höchst eigensinniger. Mit „Slacker“ hat er Anfanger der Neunziger auf den Spuren der „Nouvelle Vague“ das Filmen auf eigene Faust neu erfunden, er war damit – in Europa war das nicht so sichtbar wie in den USA – für den amerikanischen Independent-Film der 90er nicht weniger wichtig als Steven Soderbergh, auf dessen Konto diese keineswegs weltbewegende Revolution häufger gebucht wird. Mit „Before Sunrise“ (1995) hat Linklater dann auch in Europa so etwas wie den Durchbruch geschafft, die Berlinale-Jury war charmiert, es gab damals, 1995 den Silbernen Bären. Danach kam dies und das, viel Lob für „Waking Life“, zuletzt das schwache No-Budget-ein-ganzer-Film-in-einem-Hotelzimmer-Experiment „Tape“ (mit Ethan Hawke in einer der drei Rollen und in Deutschland nicht zu sehen) und die Auftragsarbeit „School of Rock“ – die gerade in den deutschen Kinos läuft.

    Und nun hat Linklater die späte Fortsetzung zu „Before Sunrise“ gedreht, mit dem nun endgültig an Gerhart Hauptmann gemahnenden Titel „Before Sunset“. Dieselben Figuren, dieselben Darsteller, als Schauplatz jedoch nicht Wien, sondern Paris. Zweifel durften erlaubt sein, Ethan Hawke hat es in der Pressekonferenz selbst gesagt: Wäre der neue daneben gegangen, man hätte den alten Film gleich mitruiniert. Und es war zu befürchten, denn Linklaters große Schwäche war in „Waking Life“ sichtbarer denn je gewesen: das Drehbuch. Linklater ist ein Autor, der zum philosophischen Geschwafel neigt, über Gott und die Welt. Rohmer, die texanische Variante, ohne die Bösartigkeit, die strukturelle Strenge, die Subtilität des Vorbilds. Ein Regisseur, den man für seinen Eigensinn und für seine Experimentierlust noch immer mögen musste, nur zu ertragen war er nicht mehr.

    Wie durch ein Wunder aber ist in „Before Sunset“ alles wieder gut. Das von der versammelten Presse überaus freundlich beklatschte Werk ist mindestens so nett wie der Vorgänger, und wer den nicht mochte, wird auch den neuen Film mutmaßlich nicht mögen. Wichtiger aber: Das gilt auch umgekehrt. Wiederum werden große Fragen verhandelt, Liebesdinge in erster Linie, aber es mangelt nicht an ironischer Brechung im rechten Moment und vor allem mangelt es nicht – wie in „Waking Life“ - an der Erdung des Geredes in der Bindung an die beiden Charaktere. Die Prämisse des Sequels ist so einfach wie zwingend: Jesse (Ethan Hawke) hat ein Buch geschrieben, über seine Nacht mit Celine, bei der letzten Lesung in Paris steht sie plötzlich da.

    Sie kommen ins Gespräch, haben nur eine kurze Frist, sein Flugzeug wartet, sie gehen durch die Straßen von Paris. Sie reden über die Nacht, über sein Buch, über das Ende, das er offen lässt, das auch beim ersten Film offen blieb: Haben Sie sich wieder getroffen, sechs Monate später, eine Frage, die die Zuschauer des ersten Films schon immer mitten entzwei geteilt hat in Romantiker und Realisten. „Before Sunset“ findet eine salomonische Lösung (er war da, sie nicht, aber wie und warum, das darf natürlich nicht verraten werden) und vor allem nimmt der Film den Faden da wieder auf, wo er abgerissen war. Die beiden sind die, die sie waren und sie sind es nicht. Im glaubwürdigen Umspielen dieses Selbstverhältnisses liegt eine der ganz großen Stärken des Films, – und dass es für den Betrachter ebenfalls neun Jahre her ist, das macht das wahrhaft Bezwingende dieses Fortsetzungs-Experiments aus.

    Und das Buch ist gut, geschrieben, in Emails von Koninent zu Kontinent, von Linklater wie seinen Hauptdarstellern gemeinsam. Delpy wie Hawke bringen ein weiteres Mal das große Kunststück fertig, dem Spiel den Schein der Natürlichkeit zu geben. Die Zeit vergeht wie im Flug, die Stadt tut, wie schon damals, wenig zur Sache, und von Minute zu Minute ist man mehr gespannt auf den Ausgang. Der selbstverständlich auch nicht verraten wird, nur soviel: Sehr schön ist das Ende, sehr charmant. Und überhaupt, um einen Schweizer Kollegen auf dem Weg aus dem Berlinale-Palast zu zitieren: „S'isch e wundrbare Film“.
    [/url]

  6. #6
    Regisseur Moderator Avatar von Anne
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    Re: Before Sunset

    Ich war mir lange Zeit unschlüssig darüber, ob ich die Idee “Before Sunrise“ fortzusetzen nun gut oder schlecht finden sollte. Einerseits war ich unheimlich gespannt darauf, diese zwei Charaktere wiederzutreffen und zu erfahren, was aus ihnen geworden war. Ob sie sich diesmal kriegen? Ob beide am verabredeten Zeitpunkt in Wien gewesen sind?
    Andererseits…wollte ich das wirklich wissen? Muß man das wissen um „Before Sunrise“ als einen der simpelsten und romantischsten Filme überhaupt ins Herz zu schließen? Eigentlich nicht. Gerade diese Ungewißheit, das offene Ende machte „Before Sunrise“ zu etwas ganz besonderem…Aber nun existiert „Before Sunset“ nun mal und weil dem so ist, führte für mich natürlich auch kein Weg an ihm vorbei.

    Ich hab’s nicht bereut. Es war wirklich wie ein Treffen mit alten Freunden, an die man sich gern zurückerinnert, und bei denen man beim Wiedersehen plötzlich Dinge bemerkt, die einem vorher gar nicht so aufgefallen sind. War Celine auch damals in Wien so neurotisch? Wann hat Jesse so abgenommen? Aber desto länger man den Zweien Gesellschaft leistet, desto unwichtiger werden diese Dinge. Desto schöner ist es, ihnen einfach bei ihrem Spaziergang durch Paris zuzusehen, in ihren Dialogen die kleinen Weisheiten des Lebens zu entdecken und daraufhin leise vor sich hinzulächeln und wissend…oder eher ahnend? zu nicken.

    Und weil das alles so charmant, liebenswert und natürlich ist, erträgt man auch, wie Celine…äääh Julie Delpy gegen Ende zur Gitarre greift und Jesse einen Walzer spielt. Was für ein glücklicher „Zufall“, daß die Delpy letztes Jahr eine CD herausgebracht hat. In einem Film, der vorgibt, so „independent“ zu sein, stieß mir diese Gesangseinlage doch ein wenig sauer auf. Aber schön war’s trotzdem.

    Alles in allem ist dieser Nachmittag in Paris nicht perfekt. Aber was ist schon perfekt? Das Leben zumindest nicht, und an dem ist „Before Sunset“ doch verdammt nah dran…

  7. #7
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    382

    Re: Before Sunset

    finde den film etwas überbewertet, weil die liebe also die emotion sprich tränen in den augen des zuschauers fehlen.
    was ich aber sehr mag sind die echtzeitverfilmung, die totale fixierung auf 2 darsteller und die teilweise sehr coolen sprüche. würde mich auch mal gerne so locker, amüsant und gut mit einer frau unterhalten können.
    mariuhana kills.....i love that shit

  8. #8
    Regisseur
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    Re: Before Sunset

    Oh je, Jesse hat mich als Zyniker entlarvt. Diese wundervolle Geschichte wird nicht gut ausgehen.
    Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen.

  9. #9
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    Re: Before Sunset

    Ist das deine Interpretation des Endes?

  10. #10
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    Re: Before Sunset

    Ja, Befürchtungen werden wahr werden.
    Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen.

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