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Thema: Film- und Kinorekorde

  1. #1
    Admin Avatar von Matt
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    Film- und Kinorekorde

    Gerade in einem älteren Topic von Thomas mit dem Titel Die Evolution des Films wurden ja diverse Fragen zum Thema Film gestellt. Einige der genannten Begriffe , wie z.B. Erster Tonfilm waren nämlich auch nicht ganz korrekt. Daher hier alle möglichen Rekorde in einer Zusammenfassung. Hier wird es jetzt etwas allgemein, aber dabei sollten auch einige der Fragen geklärt werden. Alle Angaben entnehme ich der neuen Ausgabe des 'Guiness World Records 2004'-Buch. Jetzt wissen wir endlich welches das größte Autokino ist, und was der längste Film, der in einem Kino aufgeführt wurde, ist. Haltet euch auf jeden Fall fest, einige Rekorde sind sowas von fertig!

    Das erste hatten wir zwar irgendwo schon, aber ich zähle einfach alle auf:

    • Längster Kinobesuch
      Am 29. Oktober 2001 startete im Cinestar-Filmpalast in Augsburg mit 20 Teilnehmern der Kino-Marathon, um den bis dahin bestehenden Rekord aus Bangkok zu brechen. Am 1. November nach 60 Stunden 15 Minuten sowie 27 verschiedenen Spielfilmen hintereinander ohne Schlaf gab es sieben neue Rekordhalter in dieser Kategorie.
      Und ich dachte schon meine "24-Marathon's" wären heftig gewesen...
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    • Erster Film mit bewegten Bildern
      Loius Aimé Le Prince (F) war nachweislich der Erste, dem es gelang, undeutliche bewegte Umrisse an einer weiß getünchten Wand zu erzeugen, und zwar 1885-87 an einem Gehörloseninstitut in New York City.
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    • Erster Tonfilm
      Der erste im Lichttonverfahren produzierte Film stammt von Eugene Augustin Lauste (F), der sein Verfahren am 11. August 1906 patentieren ließ. Er entwickelte 1910 in London ein praktikables System unter Verwendung eines Saitengalvanometers.
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    • Höchster Bruttoerlös einer Filmserie
      Die 20 von der Firma Eon Productions Ltd. (GB) produzierten James-Bond-Filme - von James Bond jagt Dr. No (GB, 1962) bis Stirb an einem anderen Tag (GB, USA 2002) spielten weitweit mehr als 3,6 Mrd. US-Dollar (3,35 Mrd. EUR) ein. Davon ist Stirb an einem anderen Tag mit weltweiten Einnahmen von über 393 Mio. US-Dollar (365,5 Mrd. EUR) der Kassenschlager der Serie.
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    • Teuerster Film
      Die Produktionskosten für Titanic (USA, 1997) von Paramount beliefen sich auf mehr als 200 Mio. US-Dollar (186 Mio. EUR). Das Budget lag ursprünglich bei 125 Mio. (116,25 Mio. EUR) und der Film sollte im Juli 1997 in die Kinos kommen. Probleme in der Nachbearbeitung führten jedoch zu einer Verschiebung des Kinostarts auf Dezember 1997 und zu einer Erhöhung der Kosten. Inflationsbereinigt war der teuerste Film aller Zeiten Kleopatra (USA, 1963) dessen damaliges Budget von 44 Mio. US-Dollar heute einer Höhe von 307 Mio. US-Dollar entspräche
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    • Grösster Kassenschlager
      Der Film mit den höchsten Einnahmen an den Kinokassen ist Titanic. Er kam am 19. Dezember 1997 in die Kinos und war der erste Film der international die Schwelle von 1 Mrd. US-Dollar übersprang. Die Gesamteinnahmen betrugen umgerechnet 1,8 Mrd. US-Dollar.
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    • Höchste Ticketerlöse (Inflationsbereinigt)
      Die steigenden Preise für Kinokarten haben zur Folge, dass die größten Kassenschlager aller Zeiten nahezu ausschließlich neueren Datums sind. Dennoch spielte der Film Vom Winde verweht (USA, 1939) nach dem Roman von Margaret Mitchell an den Kinokassen weltweit unglaubliche 393,4 Mio. US-Dollar. Dieser Betrag enstpricht heute einem inflationsbereinigten Bruttoerlös von 3.785.107.801 US-Dollar. Damit würde der Film heute auf dem ersten Platz landen. Allein in den USA wurden für Vom Winde verweht 183.100.100 Karten verkauft. Zum Vergleich: Titanic, der Film mit den bisher höchsten Ticketerlösen, hatte 130.900.000 zahlende Besucher.
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    • Höchste Ticketerlöse eines Zeichentrickfilms (Infl.-bereinigt)
      Schneewittchen und die sieben Zwerge (USA, 1937) war der erste abendfüllende Spielfilm Walt Disneys. Er spiele damals an den Kinokassen weltweit 189,9 Mio. US-Dollar ein, was heutigen Einnahmen in Höhe von 1,6 Mrd. US-Dollar entspräche. Die Produktion nahm vier Jahre in Anspruch un verursachte Kosten in Höhe von 1,5 Mio. US-Dollar - das wären heute 13,3 Mio US-Dollar.
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    • Höchste Ticketerlöse eines Western
      Der mit dem Wolf tanzt (USA, 1990) mit Kevin Costner in der Hauptrolle, der auch Regie führte, spielte an den Kinokassen 424,2 Mio. US-Dollar ein. Der Film war 1991 in zwöl Kategorien für den Oscar nominiert und wurde mit sieben Academy Awards ausgezeichnet, einen davon erhielt Costner für die beste Regie.
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    • Höchste Ticketerlöse eines Stummfilms
      Der Film The Big Parade (USA, 1925) von King Vidor, der während des Ersten Weltkrieges spielt und in der Hauptrolle John Gilbert zeigt, spielte an den Kinokassen damals 22 Mio. US-Dollar ein.
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    • Höchste Ticketerlöse eines Horrorfilms
      Der Exorzist (USA, 1973) unter Regie von William Friedkin erbrachte bisland an den Kinokassen Erlöse von 292,7 Mio. US-Dollar. Das Budget lag bei 12 Mio. US-Dollar.
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    • Höchste Ticketerlöse eines Science-Fiction-Films (Infl.-bereinigt)
      Im Rahmen einer inflationsbereinigten Aufstellung liegen die Ticketerlöse von Star Wars (USA, 1977) an den weltweiten Kinokassen bei 2,65 Mrd. US-Dollar. Vor der aus dem Jahr 1997 stammenden Neufassung des Filmes waren es 513,7 Mio. US-Dollar.
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    • Oscar-Abräumer
      Mit der Rekordzahl von elf Oscars wurden bislang zwei Filme ausgezeichnet. Ben Hur (USA, 1959) war 1960 für zwölf Kategorien nominiert. Titanic (USA, 1997) erhielt die Auszeichungen 1998 nach 14 Nominierungen.
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    • Erfolglose Oscarnominierungen
      Die Filme Am Wendepunkt (USA, 1977) mit Shirley MacLaine und Anne Bancroft und Die Farbe Lila (USA, 1986) mit Danny Glover und Whoopi Goldberg waren jeweils elfmal für einen Academy Award nominiert, gingen jedoch beide leer aus.
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    • Oscar-Verwöhnter Regisseur
      John Ford wurde für vier Filme mit einem Oscar für die beste Regie ausgezeichnet: Der Verräter (USA, 1936), Früchte des Zorns (1940), So grün war mein Tal (1941) und Der Sieger (1952)
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    • Meistgeschnittene Filmsequenz
      Für das berühmte Wagenrennen im Film Ben Hur (USA; 1925) mit Ramon Novarro musster der Cutter Lloyd Nosler 60.960m Film auf gerade einmal 228,6m unterbringen. Das ergibt ein Verhältnis von 267:1 und ist damit die Szene der Filmgeschichte mit den meisten Schnitten.
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    • Längste Leinwandpartnerschaft eines Komikerduos
      Die Schauspieler Stan Laurel und Oliver Hardy traten von 1917 bis 1950 in 106 Filmen zusammen auf. Erstmals spielten sie gemeinsam in Lucky Dog (USA, 1917 - veröffentlicht 1922), und zum letzten Mal waren sie in Atoll K (F,I, 1950) zusammen zu sehen.
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    • Produktivster Filmstar
      Bing Crosby dessen Karriere als Sänger und Schauspieler im Jahr 1930 begann, stand in 104 Kinofilmen vor der Kamera. Bei sechs Filmen arbeitete er als Produzent. Zehn Jahre lang befand sich Bing regelmäßig unter den Top-Ten-Stars im Hinblick auf Ticketerlöse, und fünf Jahre in Folge (1944-48) war er die unangefochtene Nummer eins. Dies ist bisher keinem anderen Filmstar gelungen. 1944 wurde er für den Film Der Weg zum Glück (USA, 1943) mit dem Oscar als bester Schauspieler ausgezeichnet. Nominierungen in dieser Kategorie erreichte er mit Ein Mädchen vom Lande (1954) und Die große Schuld (1957).
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    • Meiste Statisten
      Es wird angenommen, dass in der Beerdigungsszene des Filmepos Ghandi (GB, 1982) unter der Regie von Richard Attenborough (GB) mehr als 300.000 Statisten auftraten. Bei dieser Szene drehten elf Kamerateams insgesamt 6.096m Film - das ist mehr als die Gesamtlänge des 188 Minuten umfassenden fertigen Streifens. Nach dem Schnitt dauert die Sequenz auf der Leinwand nur noch 125 Sekunden.
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    • Meiste Hauptrollen
      John Wayne trat in 153 Filmen auf, angefangen von The Drop Kick (1927) bis hin zu Der Shootist (1976). In 142 seiner Filme spielte er die Hauptrolle.
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    • Längste Pause zwischen Original und Fortsetzung
      Bis zur Produktion des Filmes Oz - Eine fantastische Welt (1985) von Walt Disney Production verging eine Rekordzeit von 46 Jahren. Der Film ist eine Fortsetzung von Der Zauberer von Oz (1939) von MGM.
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    • Filmstar mit den meisten Biografien
      Leben und Werk von Charlie Chaplin wurden in 259 Publikationen beschrieben. Als Mitgleid einer Theatertruppe wurde er während einer Tournee durch die USA von Mack Sennet entdeckt, mit dem er für die Kinoleinwand seine Figur des Vagabunden entwickelte. Bis 1940 lehnte Chaplin den Einsatz von Ton in seinen Filmen ab.
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    • Tanzduo mit dem meisten Filmen
      Fred Astaire und Ginger Rogers traten in zehn Filmen gemeinsam als Tanzduo auf. Ihr erstes Projekt war Flying Down to Rio (1933), in dem sie eine kurze Tanznummer mit dem Namen Carioca hatten. Zum letzten Mal traten sie zusammen in The Berkley of Broadway (1949) auf.
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    • Ausführlichste Probeaufnahmen
      Bei der Suche nach der Schauspielering für die Rolle der Scarlett O'Hara im Film Vom Winde verweht (1939) nahmen die Filmemacher von MGM 45.415m Testmaterial in Schwarzweiß und weitere 3.962m in Farbe auf. Für den Part bewarben sich 60 Schauspielerinnen, von denen jedoch keine überzeugen konnte. Die Probeaufnahmen mit Vivien Leigh fanden erst statt, nachdem die Dreharbeiten bereits begonnen hatten. Möglicherweise ist dies das einzige große Filmprojekt der Geschichte bei dem die Hauptrolle bei Produktionsbeginn noch nicht besetzt war.
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    • Meiste Nominierungen für den Besten Fremdsprachigen Film
      Die meisten Oscar-Nominierungen für den besten fremdsprachigen Film hat Frankreich vorzuweisen. Zwischen 1948 und 2002 wurde genau 34-mal ein französischer Film dafür vorgeschlagen. Zuletzt war der Streifen Die fabelhafte Welt der Amelie im Jahr 2002 in dieser Kategorie nominiert. Gewonnen hat Frankreich den Oscar zwölfmal.
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    • Längster in voller Länge kommerziell gezeigter Film
      Der Film Die Zweite Heimat von Edgar Reitz (D, 1992) ist 25 Stunden 32 Minuten lang und hatte im September in München Premiere.
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    • Längster Filmtitel
      Der offizielle Titel eines Filmes von Lina Wertmüller lautet: Un Fatto di sangue nel commune die Sculiana fra due uomini per causa di una vedova si sospetano moventi politici. Amore-Morte-Shimmy. Lugano belle. Tarantelle. Taralluci é vino (I, 1979. Er besteht aus 179 Zeichen inklusive Interpunktion. Im Deutschen lautet der Filmtitel kurz und bündig Blutfehde.
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    • Erfolgreichster Fremdsprachiger Film
      Der am 30. Juni 200 angelaufene Kung-Fu-Film Tiger & Dragon (Wo Hu Zang Long, 2000) von Ang Lee ist der erfolgreichste fremdsprachige Film. Bis April 2002 spielte er in Großbritannien und den USA rund 209 Mio. US-Dollar ein.
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    • Kassenschlager a la française
      Der Film Die fabelhafte Welt der Amélie unter der Regie von Jean-Pierre Jeunet der in Frankreich am 25. April 2001 in die Kinos kam, eroberte weltweit die Kinokassen im Sturm. Insgesamt spielte er 144,4 Mio. US-Dollar.
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    • Bestes Einspielergebnis eines italienischen Films
      Der von Miramax produzierte Film Das Leben ist schön spielte weltweit 229 Mio. US-Dollar ein. Überdies entwickelte er sich in Nordamerika zum erfolgreichsten fremdsprachigen Film und erbrachte 57,6 Mio. US-Dollar. Damit verwies er Il Postino mit einem Einspielergebnis von 21,8 Mio. US-Dollar auf Platz. 2.
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    • Höchstes jährliches Filmaufkommen
      In Indien entstehen mehr Filme in Spielfilmlänge als in jedem anderen Land. 1990 wurden dort 948 Filme produziert. 1994 waren es 754 Streifen in 16 Sprachen - ebenfalls ein Rekord. Die drei wichtigsten Produktionszentren sind Mumbai (Bombay), Kalkutta und Madras. Einer der größten indischen Filmstars ist die Schauspielerin Aishwarya Rai.
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    • Kassenschlager aus Bollywood
      Hum Aapke Hain Koun...! (Wer bin ich für dich?) 1994 ist der erfolgreichste Bollywood-Film aller Zeiten und erzielte im ersten Jahr Einnahmen in Höhe von über 63,8 Mio. US-Dollar. Damit überbot er das Rekordergebnis des "Curry-Westerns" Sholay (Flames of the Sun, 1975)
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    • Erfolgreichster Filmemacher
      Drei von Steven Spielbergs Filmen gehören zu den zehn erfolgreichsten Filmen aller Zeiten und spielten zusammen umgerechnet 2,08 Mrd. EUR ein: Auf Platz 3 steht Jurassic Park (USA, 1993) mit 855,7 Mio. EUR; auf Platz 7 E.T., Der Außerirdische (USA, 1982) mit 651,7 Mio. EUR und auf Platz 10 Vergessene Welt: Jurassic Park (USA, 1997) mit 571,1 Mio. EUR.
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    • Fanpost-Rekorde in Hollywood
      Die Zeichentrickfigur Micky Mouse bekam im Jahr 1933 Berichten zufolge 800.000 Fanbriefe, das sind im Schnitt 66.666 pro Monat. 1936 erhielt die damals siebenjährige Shirley Temple (USA) 60.000 Briefe im Monat. Charlie Chaplin (GB) hält ebenfalls einen Fanpost-Rekord, als er 1921 in den ersten drei Tagen nach seiner Heimkehr nach London 73.000 Briefe bekam. Clara Bow erhielt 1928 im Monat April 33.727 Poststücke. Für die Beantwortung wurden drei Vollzeit-Sekretärinnen eingestellt, die nach heutigen Maßstäben umgerechnet 24.890 EUR kosteten. Im Jahr 1926 gingen in verschiedenen Hollywood-Studios insgesamt 32.250.000 Fanbriefe ein. Die meisten erhielten, laut einem Bericht der Unterhaltungszeitschrift Variety vom April 1927, die Paramount-Studios.
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    • Grösster Star-Trek Fanclub
      Die internationale Star-Trek-Fanvereinigung Starfleet mit Sitz im US-Bundestaat Maryland wurde 1974 gegründet. Sie hat über 4.100 Mitglieder, die sich den Idealen der Fernsehserie verschrieben haben.
      Das musste ja auch mal gesagt werden
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    • Star Wars ohne Ende
      Jason Joiner (GB), ein Experte für Spezialeffekte und Mitarbeiter bei den jüngsten Star Wars-Filmen, verfügt über eine Sammlung von über 20.000 Spielzeugen aus Star Wars. Außerdem besitzt Joiner einen der originalen C3-PO-Roboter, einen originalen R2-D2 und ein originales Darth-Vader-Kostüm.
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    • Erfolgreichster Deutscher Film
      Der Film Das Boot ist der erfolgreichste deutsche Streifen der Filmgeschichte. Er spielte 83,915 Mio. US-Dollar ein.
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    • Ältester Regisseur
      Der Portugiese Manoel de Oliveira der seine Regiekarriere im Jahr 1931 begann, drehte seinen jüngsten Film im Alter von 94 Jahren. Das Werk mit dem Titel O Principio da Incerteza (2002) wurde am 18. Mai in Cannes präsentiert.
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    • Erfolgreichster Australischer Film
      Crocodile Dundee (1986) unter der Regie von Peter Fairman spielte 328 Mio. US-Dollar ein.
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    • Grösstes Produktionsteam eines Spielfilms
      Am Spielfilmdrama Zwei Blechpilotennd ihre fliegenden Kisten (1986, GB) waren insgesamt 532 Handwerker und Techniker beteiligt.
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    • Längster mit einer einzigen Kamera gedrehter Film
      Der Film A Day in Paradise (MEX, 2001) bei dem Fabrizio Prada sowohl das Drehbuch schrieb als auch Regie führte, wurde am 16. Dezember 2001 an 15 verschiedenen Drehorten mit lediglich einer einzigen Kamera in Echtzeit gedreht. Aufgezeichnet wurden 86 Filmminuten. Der fertige Film hatte eine Laufzeit von 86 Minuten und wurde ohne Schnitte am 6. Juli 2002 auf der Ágora de Xalapa in Veracruz vorgeführt.
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    • Längste Filmreihe mit ein und demselben Star
      Der japanische Schauspieler Kiyoshi Atsumi spielte in sämtlichen Filmkomödien der Reihe Torajiro Kuruma die Hauptrolle. Die Serie wurde von August 1969 bis Dezember 1995 von den Shockiki Studios produziert.
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    • Längste Leinwandpartnerschaft
      Die Stars der indischen Malayalam-Kinos, Prem Nazir und Sheela traten gemeinsam in 130 Filmen auf, bis sich Sheela 1975 aus dem Filmgeschäft zurückzog. Prem Nazir, der die typischen männlichen Hauptrollen spielte, stand in mehr als 700 Filmen vor der Kamera, Sheela in 370 Filmen.
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    • Meiste Oscars für den Fremdsprachigen Film
      Italien gewann die meisten Oscars für den besten fremdsprachigen Film, nämlich 13. Zuletzt konnte sich bei der 71. Verleihung der Academy Awards im Jahr 1999 Das Leben ist schön durchsetzen. Der Film Cinema Paradiso bekam diesen Oscar 1990.
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    • Meiste Oscar-Nominierungen eines Fremdsprachigen Films
      Der Kung-Fu-Film Tiger & Dragon war im Jahr 2001 in zehn Kategorien nominiert. Dazu gehörten u.a. bester Film, bester Regisseur, Musik (Titelsong), Kostüme, Schnitt und Text (Drehbuchbearbeitung). Letztendlich wurde er mit vier Oscars als bester fremdsprachiger Film, für künstlerische Leitung, Musik (Soundtrack) und Austattung ausgezeichnet.
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    • Kürzeste Produktionszeit eines Films
      Die Rekordzeit für die Produktion eines Films in Spielfilmlänge vom Drehbuch bis zur Vorführung liegt bei 13 Tagen. Erreicht wurde dies mit The Fastest Forward (GB, 1990), von John Gore. Schauspieler, Filmteam und Techniker stellten sich diese Herausforderung im Rahmen einer Wohltätigkeitsaktion. Der 75 Minuten lange Thriller wurde erstmals auf einer Premierengala am 27. Mai 1990 im Londoner Filmtheater Dominion gezeigt.
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    • Längste Karriere einer Filmschauspielerin
      Maxine Elliott Hicks debütierte in The Borrowed Finery (1914) der Thomas Edison Company und legte damit den Grundstein für eine 78 Jahre währende Filmkarriere. Ihren letzten Auftritt für das große Kino hatte sie in Ein Hund namens Beethoven (1992)
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    • Längste Naheinstellung
      Im Film Daera (The Division, IND, 1953) kommt es zu einer 6 Minuten 30 Sekunden langen Naheinstellung der indischen Schauspielering Meena Kumari. Das Drehbuch des Schwarzweißfilms mit einer Laufzeit von 139 Minuten stammt von Kamaal Marohi der gleichzeitig Regie führte.
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    • Längste Karriere eines Filmschauspielers
      Der deutsche Komödiant und Charakterdarsteller Curt Bois (1901-1991) gab sein Filmdebüt im Alter von sieben Jahren in Der fidele Bauer (1908). Zum letzten Mal war er als Homer in Der Himmel über Berlin (1987) zu sehen. Seine Karriere umfasste somit 79 Jahre. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 verließ Bois Deutschland und gelangte über PRagt, Wien, Paris und London in die USA. 1938 traf er in Hollywood ein. Er spielte in Filmen wie Casablance (1942) und Gefangen (1949), bevor er Anfang der 1950er wieder nach Deutschland zurückkehrte.
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    • Höchste Einnahmen für eine Komödie an einem Wochenende
      Austin Powers in Goldständer (2002) mit Mike Myers in der Titelrolle wurde in den USA am 26. Juli 2002 in 3.613 Kinos gestartet und spielte in den ersten Tagen 71,5 Mio. US-Dollar ein. Im Vergleich dazu: Der erste "Austin" brachte es im Mai 1997 auf 9,5 Mio. US-Dollar, die erste Fortsetzung im Juni 1999 auf 54,92 Mio. US-Dollar.
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    • Meiste Kinogänger
      1999 gingen in Indien 3,1 Mrd. Menschen ins Kino, mehr als zweimal so viele wie in den USA, wo 2001 1,48 Mrd. Kinokarten verkauft wurden. An dritter Stelle liegt Frankreich mit 185,4 Mio. Kinobesuchern im Jahr 2001. Die meisten Zuschauer wurden im Jahr 1929 in den USA gezählt, und zwar 4,49 Mrd.
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    • Multiplexkino mit den meisten Leinwänden
      Die größten Multiplexkinos haben 30 Leinwände und werden in der Filmindustrie "Megaplexe" genannt. Derzeit gibt es weitweit etwa ein Dutzend solcher Filmpaläste (vor allem in Nordamerika und Westeuropa), die von mehreren Kinounternehmen betrieben werrden. Der erste Megaplex-Kino (definiert als 16 Leinwände und mehr) - ein AMC Grand- wurde im Mai 1995 in Dallas eröffnet.
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    • Kino mit den meisten Sitzplätzen
      Das Roxy an der Ecke 7. Avenue und 50. Straße in NY City wurde 1927 für 12 Mio$ gebaut und hatte bei seiner Eröffnung am 11. März 6.214 Sitzplätze. Es beschäftigte 16 Filmvorführer, ein Orchester mit 110 Musikern und vier Dirigenten sowie drei Organisten, die gleichzeitig auf Kimballorgeln spielten, die aus einem Orchestergragebn hochgefahren wurden. Am 29. März 1960 wurde es geschlossen und noch im gleichen Jahr abgerissen. Heute ist die New Yorker Radio City Music Hall in den USA das Kino mit den meisten Sitzplätzen. Am 27. Dezember 1932 wurde es mit 5.945 (jetzt 5.910) Sitzplätzen eröffnet.
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    • Kinokomplex mit den meisten Sitzplätzen
      In den 25 für 211 bis 996 Zuschauer vorgesehen vorgesehenen Filmsälen des Kinepolis Madrid in Madrid (E), das am 17. September 1998 eröffnet wurde, finden insgesammt 9.200 Kinobesuchern Platz.
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    • Ältestes permanent in Betrieb befindliches Kino
      Das Duke of York's Cinema in Brighton führt seit seiner Eröffnung am 22. September 1910 als das Duke of York Premier Picture House Filme vor. In der Anfangszeit fanden hier 800 Zuschauer Platz, heute gibt es nur noch 330 Plätze.
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    • Älteste noch heute betriebenes Kino
      Das älteste speziell als Filmtheater errichtete Kino, das noch heute betrieben wird, ist das Electric auf der Portobello Road in London. Es wurde am 24. Februar 1911 mit 600 Plätzen eröffnet, in den 1980er Jahren geschlossen, aber am 22. Februar mit 240 Sitzplätzen wiedereröffnet.
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    • Ältestes Drive-in-Kino
      Das älteste Drive-in-Kino ist das Shankweiler's Drive-in-Theatre in Orefield, Pennsylvania. Seit dem 15. April 1934 ist es jede Saison (April bis September) in Betrieb. Es war das zweite in den USA eröffnete Drive-in-Kino und konnte damals 275 Autos aufnehmen. Heute hat es eine Kapazität von 300 Autos.
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    • Erstes Drive-in-Kino
      Das erste Patent für ein Drive-in-Kino wurde am 16. Mai 1933 Richard Hollingshead erteilt. Sein erstes Drive-in eröffnete er am 6. Juni 1933 auf einem Gelände für 400 Autos in Camden, wo der Film Wife Beware (1933) gezeigt wurde.
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    • Erste öffentliche Vorführung eines Tonfilms
      Am 17. September 1922 lief als erster Tonfilm im Berliner Kino Alhambra Der Brandstifter (D/USA 1922)
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    • Längste Spielzeit eines Films
      Der Film Titanic (1997) blieb vom 19. Dezember 1997 bis zum 25. Septembr 1998, 181 Tage lang, in den US-Film-Charts.
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    • Uraufführung in den meisten Kinos
      Harry Potter und die Kammer des Schreckens von Heyday Films und Warner Bros. wurde am 17. November 2002 in den USA auf 8.500 Leinwänden (in 2.682 Kinos) gleichzeitig uraufgeführt.
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    • Längste Vorführung eines Films in einem Kino
      Romance in Lushan (CHN, 1980) wurde erstmals am 12. Juli 1980 von der Jiangxi Movie Circulation & Screening Company, Lushan gezeigt und wird seitdem viermal täglich vorgeführt. Bis zum 8. Dezember 2001 hatten 1.336.638 Kinogänger diesen Film gesehen.
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    • Längster im Kino zu sehender Film
      Der Film The Burning of the Red Lotus Temple (CHN, 1928-1931) der auf Shang K'ai-jans Zeitungsserie Strange Tales of the Adventurer in the Wild Country basierte, wurde von der Star Film Co. über einen Zeitraum von drei Jahren in 18 Teilen mit Spielfilmlänge herausgebracht. Obwohl er öffentlich nie in seiner Gesamtlänge von 27 Stunden gezeigt wurde, führten einige Kinos sechs Episoden in Folge vor.
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    • Höchste Einnahmen am ersten Vorführtag
      Mit Einnahmen aus den Kartenkäufen von 43,6 Mio. US-Dollar stellte Spider-Man (2002) am ersten Vorführtag am 3. Mai 2002 einen neuen Rekord auf, einen weiteren mit Einnahmen von 114,8 Mio. US-Dollar am ersten Wochenende, an dem der Film auf insgesamt 3.615 Leinwänden zu sehen war.
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    • Teuerstes Filmposter
      Ein einseitiges Poster für den Universal-Film Die Mumie (USA, 1932) mit Boris Karloff in der Hauptrolle wurde am 1. März 1997 bei Sotheby's in NY für 453.500 US-Dollar verkauft. Damit wurde der 1993 erzielte Höchstpreis von 198.000 US-Dollar für ein Frankenstein-Poster überschritten.
      [/*:m:dv7ymnzb]
    • Erster Film während eines Fluges
      Der erste in einem Flugzeug gezeigte Film war der Firs National-Film The Lost World (USA, 1925), den die Passagiere eines umgebauten Handley-Page-Bombers im April 1925 wärhend eines Imperial-Airways-Fluges von London nach Paris sehen konnten.
      [/*:m:dv7ymnzb]
    • Grösstes Drive-in-Kino
      Das größte, an der Kapazität gemessene Drive-in-Kino war das New Yorker All-Wather-Drive-in in Copiague (USA). Es verfügte über Platz für 2.500 Autos und einen Zuschauerinnenraum mit 1.200 Sitzen auf einer Fläche von 11,33ha. Die größten Drive-in-Kinos, gemessen an der Aufnahmekapazität für Autos, waren das Troy Drive-in in Detroit und das Panther Drive-in in Lufkin, in denen je 3.000 Autos Platz fanden.
      [/*:m:dv7ymnzb]
    • Schnellste Einnahme von 100 Mio. US-Dollar
      Spider-Man (2002 wurde am 3. Mai 2002 in 3.615 Kinos gestartet. Er überschritt in nur drei Tagen die Schwelle von 100 Mio. US-Dollar, schneller als irgendein anderer Film.
      [/*:m:dv7ymnzb]
    • Meiste Computer-generierte Effekte in einem Film
      Der Film Pleasantville - zu schön, um wahr zu sein (USA, 1998) enthielt 1.700 digitale Effekteinstellungen. Ein durchschnittlicher Hollywoodfilm enthält ungefähr 50.
      [/*:m:dv7ymnzb]
    • Meiste Digitalkünstler
      Für den Film Spider-Man (2002) engagierte Sony Pictures Imageworks ein Team von 200 Experten für visuelle Effekte. Für die 121 Filmminuten wurden 450 Digitalaufnahmen produziert.
      [/*:m:dv7ymnzb]
    • Meiste Oscars für visuelle Effekte
      Dennis Muren gewann zwischen 1983 und 1994 sechs Oscars für visuelle Effekte und wurde 1982 auch mit dem Technical Achievement Award ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt er zwei Special Achievement Awards: 1981 für Krieg der Sterne: Episode V - Das Imperium schlägt zurück (1980) und 1984 für Krieg der Sterne: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter (1983).
      [/*:m:dv7ymnzb]
    • Höchstentwickelte Digitalfigur
      Die Figur Gollum in Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme (NZ/USA 2002) wurde von WETA Digital mit 250 Gesichtsausdrücken und 300 sich bewegenden Muskeln konzipiert. Gollums Bewegungen basierten auf denen des Schauspielers Andy Serkis. Um die Herstellung der Computergrafiken zu erleichtern, wurde Serkis für jede Szene, in der Gollum auftritt, sowohl mit einem Bodystocking als auch mit einem Motion-Capture-Suit gefilmt.[/*:m:dv7ymnzb]


    So jetzt habe ich mir wirklich die Finger wundgetippt, und höre an dieser Stelle auf. Was ich ausgelassen habe ist der Bereich Hollywood wo jede Menge Preisauszeichnungsrekorde (Oscar, Golden Globe, Tony) festgehalten worden sind. Es fehlen auch noch diverse Filmstunt-Rekorde und die Rekorde im Bereich TV & Unterhaltung. Beide oben genannten werde ich bei Bedarf, und Zeit noch hier posten. Die TV & Unterhaltungsrekorde poste ich irgendwann noch im Serienbereich.
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  2. #2
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    Re: Film- und Kinorekorde

    Längster Kinobesuch
    Am 29. Oktober 2001 startete im Cinestar-Filmpalast in Augsburg mit 20 Teilnehmern der Kino-Marathon, um den bis dahin bestehenden Rekord aus Bangkok zu brechen. Am 1. November nach 60 Stunden 15 Minuten sowie 27 verschiedenen Spielfilmen hintereinander ohne Schlaf gab es sieben neue Rekordhalter in dieser Kategorie.
    Und ich dachte schon meine "24-Marathon's" wären heftig gewesen...
    Bei längster Kinobesuch fällt mir gerade das Event ein, dass im August im Kinopolis im Main-Taunus-Zentrum (Sulzbach/Frankfurt) stattfand. Leider hab ich nur eine Quelle gefunden, ob der Rekord wirklich gebrochen wurde.

    Kinorekord im Dauergucken.
    Am 12.08.2003 wurde der Rekord im Dauergucken von hr3 Hörern im Kinopolis Main-Taunus-Zentrum gebrochen.
    22 Fotos
    (Quelle: hr3 Homepage)
    http://www.hr-online.de/hf/hr3/galer...events_4.shtml
    http://www.hr-online.de/hf/hr3/galer...0812kinorekord

  3. #3
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    Re: Film- und Kinorekorde

    Längster Filmtitel
    Der offizielle Titel eines Filmes von Lina Wertmüller lautet: Un Fatto di sangue nel commune die Sculiana fra due uomini per causa di una vedova si sospetano moventi politici. Amore-Morte-Shimmy. Lugano belle. Tarantelle. Taralluci é vino (I, 1979. Er besteht aus 179 Zeichen inklusive Interpunktion. Im Deutschen lautet der Filmtitel kurz und bündig Blutfehde.

    Den habe ich sogar.
    Einer der wenigen Filme in meiner Sammlung, wo ich nur den deutschen Titel auf dem Tape stehen habe.

  4. #4
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    Re: Film- und Kinorekorde

    Der längste Kinobesuch besteht aktuell bei 66 Stunden und ein Paar Minuten; wird aber im Dezember hoffentlich wieder gebrochen

  5. #5
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    Re: Film- und Kinorekorde

    Längster mit einer einzigen Kamera gedrehter Film
    Der Film A Day in Paradise (MEX, 2001) bei dem Fabrizio Prada sowohl das Drehbuch schrieb als auch Regie führte, wurde am 16. Dezember 2001 an 15 verschiedenen Drehorten mit lediglich einer einzigen Kamera in Echtzeit gedreht. Aufgezeichnet wurden 86 Filmminuten. Der fertige Film hatte eine Laufzeit von 86 Minuten und wurde ohne Schnitte am 6. Juli 2002 auf der Ágora de Xalapa in Veracruz vorgeführt.
    Ich glaube hier ist ein Update fällig. Wenn ich es nämlich richtig verstanden habe, müsste doch auch Russian Ark unter diese Kategorie fallen. Und der hat 96 Minuten auf den Buckel.
    Five-Point Palm - exploding heart technique

  6. #6
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    Re: Film- und Kinorekorde

    Jepp, das stimmt.
    "Russian Ark" wurde mit einer Sony HDW-F900 auf HDTV gedreht und besteht aus einer einzigen, ziemlich genau 96-minütigen Einstellung.
    Rekord damit gebrochen... :wink:


    Außerdem klingt mir das oben übrigens doch nach Schnitten: Wenn die an 15 Drehorten mit einer einzigen Kamera gefilmt haben, dann müsste die Kamera auch die ganze Zeit aufgezeichnet haben, während sie diese Drehorte gewechselt haben.
    Auch das Ausschalten der Kamera ist ja im Prinzip ein Schnitt.

  7. #7
    Admin Avatar von Matt
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    Re: Film- und Kinorekorde

    Stimmt schon wieder, aber ich habe ja alles einfach nur aus dem Buch abgeschrieben. Vielleicht fährt jmd. in diesem Film zu all' diesen Drehorten, wer weiß?

    Interessieren jemanden noch die ganzen Stunt-Rekorde und TV/Serien-Rekorde?
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  8. #8
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    Re: Film- und Kinorekorde

    Zitat Zitat von KeyzerSoze
    Der längste Kinobesuch besteht aktuell bei 66 Stunden und ein Paar Minuten; wird aber im Dezember hoffentlich wieder gebrochen
    Glückwunsch nach Würzburg, hoffentlich hält der Rekord bis zum Redaktionschluss.

    Neuer Weltrekord im «Kino-Dauer-Gucken»
    http://www.augsburger-allgemeine.de/...977248802.html

  9. #9
    Regisseur Moderator Avatar von KeyzerSoze
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    Re: Film- und Kinorekorde

    Warst du etwa einer der Frankfurter Riege hinter mir?

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