Da in "Love the hard way" mit dem oscarnominierten Star aus "Der Pianist" Adrian Brody, Pam Grier und deutschlands Shootingstar August Diehl doch einige bekannte Gesichter mitspielen, dachte ich dass der Film ganz gut werden konnte. Dies bestätigte sich auch zu Beginn.

Es sah mir alles nach einer ganz oredentlichen Lovestory aus. Doch leider beließ man es nicht dabei, denn so nach und nach wird mir der Film immer zu übertriebener. Sorry, aber manchmal war ich echt nur noch kopfschüttelnd dagesessen. Spätestens ab der Szene in der das Mädchen Jack mit einer anderen im Bett erwischt und auch in den darauf folgenden Szenen wird mir der Film einfach zu unglaubwürdig. Des weiteren schafft es der Film auch nicht sich zu einem Genre zu bekennen. Er mixt einfach alles wahllos durcheinander und dementsprechend sah dann leider auch das Ergebnis aus.

Den Darstellern will ich jetzt mal nicht so viel vorwerfen, die versuchen noch das beste aus ihren Charakteren herauszuholen. Adrian Brody liefert eine ordentliche Leistung ab, ebenso Charlotte Ayanna; die anderen genannten Pam Grier und August Diehl hatten zu kleine Rollen um wirklich auffallen zu können.

Insgesamt konnte ich mit dem Film nicht viel anfangen.