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Thema: Unsere im Februar 2017 gesehenen Filme (und Serien)

  1. #1
    Regisseur Avatar von mortimer
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    Unsere im Februar 2017 gesehenen Filme (und Serien)

    Dead Pigeon on Beethoven Street - Director's Cut {1973 - Samuel Fuller} (9/10)
    Howl {2010 - Rob Epstein, Jeffrey Friedman} (9.5/10)
    Oh Boy {2012 - Jan Ole Gerster} (10/10)
    The Far Country {1954 - Anthony Mann} (7/10)
    Tatort: Die chinesische Prinzessin {2013 - Lars Jessen} (8/10)
    Tatort: Bienzle und das Narrenspiel {1994 - Hartmut Griesmayr} (8.5/10)
    Seemann im Sattel - Das Leben des Jack London {1967 - Georg Stefan Troller} (9/10)
    Henry Miller - Prophet der Lüste (2017 - Gero von Boehm} (8/10)

  2. #2
    Regisseur Avatar von rushmore
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    AW: Unsere im Februar 2017 gesehenen Filme (und Serien)

    Kein allzu besonderer Monat, wären da nicht die Kinobesuche gewesen!


    Kino:

    Manchester by the Sea / Kenneth Lonergan / USA 2016 / 2

    (Sehr ruhiges Drama mit einem grossartigen Casey Affleck, der mit seinem Understatement die posttraumatische Störung richtig fühlbar macht. Die Rolle von Michelle Williams ist eher unbefriedigend angelegt. Ausserdem hat sie mich diesmal schauspielerisch nicht immer überzeugt. Die Szene, in welcher sie Affleck um Verzeihung bittet, war imho nicht gut gespielt von ihr. Dem Film, der wie eine langes Begräbnis wirk, krankt es dort, wo er versucht, zur Auflockerung ein paar Witzchen einzuschieben. Zum Beispiel, als Patrick (der Neffe von Afflecks Filmcharakter) versucht, eine seiner Freundinnen ins Bett zu kriegen und die Mutter aus der Küche immer wieder ruft, ob sie mit den Matheaufgaben weiterkommen.
    Es scheint wieder vermehrt klassische Musik in Filmen eingesetzt zu werden. Das ist natürlich schön, aber mit gewissen Stücken muss man im Einsatz echt zurückhaltend sein oder sie besser gar nicht erst einsetzen. So zum Beispiel Albinonis "Adagio in G Minor", welches hier für eine besonders wichtige Szene verwendet wurde. Das geht genauso wenig wie "Für Elise" von Beethoven. Ansonsten habe ich aber keine grösseren Einwände mehr)

    Certain Women / Kelly Reichardt / USA 2016 / 1

    (Drei Kurzgeschichten, die ineinerander greifen: Die Anwältin Laura (Laura Dern) wird ihren Mandanten Fuller (Jared Harris) nicht los, der nach einem Arbeitsunfall - zutiefst verzweifelt - versucht, seinen Anspruch auf Schadensersatz durchzusetzen, bis er nach einer Geiselnahme ins Gefängnis kommt. Das Paar Gina (Michelle Williams) und Ryan (James Le Gros) versucht, ein Haus mitten im Wald zu bauen und möcht dafür die alten Sandsteinblöcke eines einsiedlerischen Nachbarn (Rene Auberjonois). Eine schweigsame, vereinsamte Pferdepflegerin (Lily Gladstone) besucht einen Abendkurs zum Thema Schulrecht, das von der frisch promovierten Juristin Elizabeth Travis (Kristen Stewart) nur notgedrungen abgehalten wird. Zwischen beiden scheint sich eine Freundschaft zu entwickeln, als sie jeweils nach dem Kurs noch zusammen im Diner essen gehen. Als Elizabeth nach dem dritten Schultag nicht mehr auftaucht und der Kurs von einem anderen Lehrer übernommen wird, nimmt die junge Pferdepflegerin die vier Stunden Autofahrt auf sich, um Elizabeth zu besuchen. In der kurzen Begegnung mit ihr merkt sie, dass ihre freundschaftlichen Gefühle eine Wunschprojektion waren, verabschiedet sich und fährt zu ihren Pferden zurück.
    Es ist schon erstaunlich, dass es noch dermassen stille Filme gibt. Ein weiteres Mal überzeugt Kelly Reichardt, eine Regisseurin, von der ich bisher nur grandiose Filme gesehen habe, mit diesem wunderschönen Beitrag aus einem ländlichen Amerika. Und obwohl die meisten amerikanischen Filme gefühlt in New York oder Los Angeles spielen, sehen wir bald, dass die Probleme der Menschen, egal ob Stadt oder Land, sehr ähnlich sind. Es geht um bestimmte oder unbestimmte Sehnsüchte, Verlorenheit, Einsamkeit, um verpasste Chancen und die grosse Frage: Wohin mit meinem Leben? Vor allem in der letzten Geschichte mit Gladstone und Stewart wird dabei eine Dichte spürbar, die sehr berührend und in keinem Moment kitschig oder aufgesetzt ist. Jetzt schon eine der Perlen des Jahres 2017 und ein Favorit für den Film des Jahres)

    The Runaways / Floria Sigismondi / USA 2010 / 1

    (Der Musikproduzent Kim Fowley (Michael Shannon) riecht Blut, als er 1975 Joan Jett (Kristen Stewart) begegnet, die ihm erzählt, sie möchte eine Rockband bilden, die sich nur aus weiblichen Musikerinnen zusammensetzt. Als noch Cherie Currie (Dakota Fanning) als Sängerin dazu stösst, ist die Band bald geformt. Danach geht es schnell bergauf mit den minderjährigen Mädchen, die mit ihrer Musik den zornigen Zeitgeist der Jugendlichen treffen. Doch mit dem Ruhm kommt für die Mädchen ein sich viel zu rasch veränderndes Leben, das Opfer fordert: Druck von Plattenproduzenten, Drogen, zerstörte Familienverhältnisse, Intrigen und Eifersucht innerhalb der Band.
    Ähnlich wie Paul Thomas Anderson mit seinem tollen "Boogie Nights" beschönigt auch Floria Sigismondi in "The Runaways" nichts, zeigt die Vorgeschichten ihrer Protagonistinnen, die bunte und gleichzeitig doch noch konservative Welt der 70er Jahre, in welcher sich die Jugend mit ihren Anliegen erst durchsetzen musste ("Mädchen spielen keine elektrische Gitarre") ebenso wie das sensible Stadium zwischen Kind und Erwachsenwerden, die Abwesenheit der Eltern und die schmerzliche Trennung von Freundschaften, auf die nur noch Sprachlosigkeit folgt. Ein manchmal lauter, aufwühlender, dann wieder stiller und melancholischer Film über die verlorene Jugend der 70er Jahre, einem Jahrzehnt das noch gar nicht mal so lange zurückliegt und doch so ganz anders war. Gerne wäre ich noch viel länger im Kino gesessen und hätte noch mehr über diese Zeit gesehen, aber die 107 Minuten waren leider schnell vorbei. Dakota Fanning und Kristen Stewart geben eine hervorragende Leistung ab und auch Michael Shannon als exzentrischer Produzent ist fantastisch)


    BR/DVD:

    Henri 4 / Jo Baier / Deutschland - Frankreich - Österreich - Spanien 2010 / 4 - 5

    (Zweieinhalb Stunden walzt sich die bayrische Filmmaschine Jo Baier durch die Vor- und Nachgeschichte der Bartholomäusnacht im Frankreich des Jahres 1563. Dabei will es dieser Historienfilm ums Verrecken mit den ganz grossen aus Hollywood aufnehmen und schafft das auch bis hin zur austauschbaren und äusserst öden Musik von Hans Zimmer. Ulrich Noethen als aus allen Poren blutender König Karl IX spielt alle an die Wand und ist der einzige Lichtpunkt in diesem millionenteuren Kinoflopp. Zwei Ohrfeigen für den- oder diejenigen, die dem Film eine FSK 12 verpasst haben!)

    Wir sind jung. Wir sind stark. / Burhan Qurbani / Deutschland 2014 / 1 - 2

    (Starkes und sehr authentisch wirkendes Drama um die Ereignisse von Rostock-Lichtenhagen im August 1992, als ein aufgebrachter Mob zusammen mit Neonazis aufmarschierte, um Asylbewerber zu lynchen. Dabei zeigt es das Versagen der Politik und der Polizei genauso wie es sich auf eine jugendliche Clique konzentriert, die noch nicht beim Faschismus angelangt ist, aber gefährlich kurz davor steht. Ganz krass: Als roter Faden werden immer wieder drei Kinder gezeigt, die mit einem Einkaufswagen durch die verschmutzte Siedlung ziehen, um alte Flaschen aufzusammeln. Das Schlussbild zeigt wiederum die drei, die zuerst verharren, als sich die überlebenden Vietnamesen auf einem Balkon zeigen. Dann nimmt der kleine Junge einen Stein und wirft ihn in Richtung der Vietnamesen.
    Ein wichtiger Film. Vor allem in Bezug auf die Partei, die in Deutschland momentan an Wähler/innenstärke zunimmt)

    The Disappearance of Eleanor Rigby: Him / Das Verschwinden der Eleanor Rigby / Ned Benson / USA 2013 / 2

    (Ein junges Paar in New York (wo sonst?) verliert sein Kind. Beide gehen sehr unterschiedlich mit dem Todesfall um. Während sie nach einem Selbstmordversuch zu ihren Eltern zieht, um nochmals neu anzufangen, stürzt er sich in die Arbeit in seinem nicht gerade erfolgreichen Restaurant. Trotz der zunehmenden Distanz scheinen beide nicht voneinander los zu kommen.
    Der toll gespielte Film bezieht hier vor allem die Sicht des Hauptdarstellers ein. Trotz des Themas und der getragenen Umsetzung berührt der Film nicht sehr. Es scheint, als hätten, die Macher unbedingt jeden Anflug von Kitsch und Tränendrückerei vermeiden wollen. So wirkt alles manchmal etwas alltäglich, wobei vielleicht gerade das die grosse Qualität des Films ist)

    The Disappearance of Eleanor Rigby: Her / Das Verschwinden der Eleanor Rigby / Ned Benson / USA 2013 / 2

    (Ein junges Paar in New York (wo sonst?) verliert sein Kind. Beide gehen sehr unterschiedlich mit dem Todesfall um. Während sie nach einem Selbstmordversuch zu ihren Eltern zieht, um nochmals neu anzufangen, stürzt er sich in die Arbeit in seinem nicht gerade erfolgreichen Restaurant. Trotz der zunehmenden Distanz scheinen beide nicht voneinander los zu kommen.
    Der toll gespielte Film bezieht hier vor allem die Sicht der Hauptdarstellerin ein. Trotz des Themas und der getragenen Umsetzung berührt der Film nicht sehr. Es scheint, als hätten, die Macher unbedingt jeden Anflug von Kitsch und Tränendrückerei vermeiden wollen. So wirkt alles manchmal etwas alltäglich, wobei vielleicht gerade das die grosse Qualität des Films ist)

    The Disappearance of Eleanor Rigby: Them / Das Verschwinden der Eleanor Rigby / Ned Benson / USA 2014 / 2

    (Ein junges Paar in New York (wo sonst?) verliert sein Kind. Beide gehen sehr unterschiedlich mit dem Todesfall um. Während sie nach einem Selbstmordversuch zu ihren Eltern zieht, um nochmals neu anzufangen, stürzt er sich in die Arbeit in seinem nicht gerade erfolgreichen Restaurant. Trotz der zunehmenden Distanz scheinen beide nicht voneinander los zu kommen.
    Der toll gespielte Film zeigt in diesem aus den ersten beiden Teilen zusammengeschnittenen Werken eine neutrale Sicht auf das Paar. Trotz des Themas und der getragenen Umsetzung berührt der Film nicht sehr. Es scheint, als hätten, die Macher unbedingt jeden Anflug von Kitsch und Tränendrückerei vermeiden wollen. So wirkt alles manchmal etwas alltäglich, wobei vielleicht gerade das die grosse Qualität des Films ist. Hervorragend sind die Nebenrollen besetzt. Insbesondere Ciarán Hinds, William Hurt und Viola Davis drücken dem Film eine besondere Note auf)

    Midnight Special / Jeff Nichols / USA 2016 / 3

    (Science-Fiction-Film um einen achtjährigen Jungen, der übermenschliche Kräfte besitzt. Sein Vater entführt ihn aus den Fängen eines religiösen Kults. Bald sind nicht nur dessen Mitglieder sondern auch das FBI hinter den Flüchtigen her.
    Ganz nett, aber nichts, was wir nicht schon besser aus ähnlichen Filmen der 70er und 80er-Jahre her kennen würden)

    Der Architekt / Ina Weisse / Deutschland 2008 / 3

    (Nach einem starken Auftakt flacht der Film relativ schnell ab und es scheint, als ob die Regisseurin nicht mehr genau wusste, wohin die Geschichte gehen sollte. Vieles kommt angedacht, aber nicht zu Ende geführt vor. Stark wie immer ist Josef Bierbichler in der Hauptrolle)

    Les amants / Die Liebenden / Louis Malle / Frankreich 1958 / 3

    (Damals offenbar ein erotischer Skandalfilm. Tja... wie die Zeiten ändern. Heute hat er eine FSK 0! Eher kühl und distanziert verfilmt von Master Malle. Und nicht gerade spannend. Auch ist die Magie, die ich von vielen französischen oder italienischen Filmen aus dieser Zeit her kenne, nicht gerade im Überfluss vorhanden. Aber immerhin die schönen schwarz-weissen Scope-Bilder)

    Hable con ella / Sprich mit ihr / Pedro Almodóvar / Spanien 2002 / 2

    (Benigno arbeitet als Krankenpfleger und pflegt die im Wachkoma liegende Alicia, in die er sich verliebt hat. Marco ist Reisejournalist und verliebt sich in die Stierkämpferin Lydia, über die er einen Artikel schreiben will. Als diese bei einem Stierkampf verletzt wird und ins Koma fällt, wird sie in das gleiche Spital eingeliefert, wo auch Benigno arbeitet. Dort werden Marco und Benigno zu Freunden. Als Benigno entlassen wird und ins Gefängis muss, weil er unter dem Verdacht steht, Alicia geschwängert zu haben, steht die Freundschaft auf einem Prüfstein. Lydia stirbt, Alicia bekommt das Kind und erwacht dadurch aus dem Koma und Benigno bringt sich im Gefängnis um.
    Bin ja nicht gerade der grösste Freund von den Filmen Almodóvars, aber der hier war eigentlich recht schön und ziemlich traurig, trotz der teilweise doch etwas an Geschmacklosigkeit grenzenden Geschichte. Ein Garant ist immer wieder Alberto Iglesias, der einfach hervorragende Filmmusik schreibt)
    Geändert von rushmore (01.03.2017 um 20:11 Uhr)

  3. #3
    Admin Avatar von Matt
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    AW: Unsere im Februar 2017 gesehenen Filme (und Serien)

    The Disappearance of Eleanor Rigby hat dir wohl am meisten gefallen?!
    If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)

  4. #4
    Hauptdarsteller
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    AW: Unsere im Februar 2017 gesehenen Filme (und Serien)

    Zitat Zitat von mortimer Beitrag anzeigen
    Dead Pigeon on Beethoven Street - Director's Cut {1973 - Samuel Fuller} (9/10)
    Howl {2010 - Rob Epstein, Jeffrey Friedman} (9.5/10)
    Oh Boy {2012 - Jan Ole Gerster} (10/10)
    The Far Country {1954 - Anthony Mann} (7/10)
    Tatort: Die chinesische Prinzessin {2013 - Lars Jessen} (8/10)
    Tatort: Bienzle und das Narrenspiel {1994 - Hartmut Griesmayr} (8.5/10)
    Seemann im Sattel - Das Leben des Jack London {1967 - Georg Stefan Troller} (9/10)
    Henry Miller - Prophet der Lüste (2017 - Gero von Boehm} (8/10)
    Das vergleichsweise schwache Abschneiden dieses Edelwesterns verstehe ich nicht.
    Aber gut, andererseits wirst du mit meinen Punktevergaben auch nicht immer einer Meinung sein.

  5. #5
    Regisseur Avatar von rushmore
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    AW: Unsere im Februar 2017 gesehenen Filme (und Serien)

    Zitat Zitat von Matt Beitrag anzeigen
    The Disappearance of Eleanor Rigby hat dir wohl am meisten gefallen?!
    Matt, es handelt sich um drei verschiedene Filme!

    The Disappearance of Eleanor Rigby: Him

    The Disappearance of Eleanor Rigby: Her

    The Disappearance of Eleanor Rigby: Them

  6. #6
    Regisseur Avatar von Kalervo
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    AW: Unsere im Februar 2017 gesehenen Filme (und Serien)

    Schwacher Monat; Großteil der Zeit geht in den letzten Wochen für Serien drauf

    Sonstiges:

    Nocturnal Animals {2016 - Tom Ford} 6
    Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind (Fantastic Beasts and Where to Find Them) {2016 - David Yates} 7+
    The bad news is, we did an X-ray, and your body is full of a spooky skeleton man.

    Last watched movies [letzte Änderung: 04. November 2017]

  7. #7
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    AW: Unsere im Februar 2017 gesehenen Filme (und Serien)

    Auf einer Skala von * (totaler Müll) bis **** (absoluter Klassiker):

    Warcraft (Duncan Jones, 2016) *1/2
    Independence Day: Resurgence (Roland Emmerich, 2016) *1/2
    Hang 'Em High (Ted Post, 1968) zwischen **1/2 und ***
    Que horas ela volta? (Anna Mulyaert, 2015) ***
    Westworld (Michael Crichton, 1973) ***
    Futureworld (Richard T. Heffron, 1976) **1/2
    La Chamade (Alain Cavalier, 1968) **1/2
    BFG (Steven Spielberg, 2016) **1/2
    Batman v Superman: Dawn of Justice (Zack Snyder, 2016) *1/2
    5 Card Stud (Henry Hathaway, 1968) **1/2
    Enemy (Denis Villeneuve, 2014) **1/2
    The Shallows (Jaume Collet-Serra, 2016) **
    Corri, uomo, corri (Sergio Sollima, 1968) zwischen ** und **1/2
    The Taking of Pelham One Two Three (Joseph Sargent, 1974) ***1/2
    Shalako (Edward Dmytryk, 1968) zwischen ** und **1/2
    Umimachi Diary / Unsere kleine Schwester (Hirokazu Korea, 2015) **1/2
    Coogan's Bluff (Don Siegel, 1968) zwischen **1/2 und ***
    Children of Men (Alfonso Cuarón, 2006) ***
    Al di là della legge (Giorgio Stegani, 1968) zwischen ** und **1/2
    Little Rita nel West (Ferdinando Baldi, 1968) *1/2
    A Foreign Affair (Billy Wilder, 1948) ***1/2
    The Big Combo (Joseph H. Lewis, 1955) ***
    About a Boy (Chris Weitz / Paul Weitz, 2002) **1/2
    I quattro dell'Ave Maria (Giuseppe Colizzi, 1968) **1/2
    Es geschah am hellichten Tag (Ladislao Vajda, 1958) ***1/2
    Under Sandet (Martin Sandvliet, 2015) **1/2
    Irgendwo in Berlin (Gerhard Lamprecht, 1946) ***
    Who Dares Wins (Ian Sharp, 1982) ***
    En man som eter Ove (Hannes Holm, 2015) **1/2
    Il grande silenzio (Sergio Corbucci, 1968) zwischen *** und ***1/2
    Telefon (Don Siegel, 1976) ***
    Fences (Denzel Washington, 2016) zwischen ** und **1/2
    Skeleton Twins (Craig Johnson, 2014) **1/2
    Rosen für den Staatsanwalt (Wolfgang Staudte, 1959) ***
    Body Double (Brian De Palma, 1984) zwischen *1/2 und **

  8. #8
    Regisseur Avatar von mortimer
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    AW: Unsere im Februar 2017 gesehenen Filme (und Serien)

    Zitat Zitat von mondegreen Beitrag anzeigen
    Das vergleichsweise schwache Abschneiden dieses Edelwesterns verstehe ich nicht.
    Aber gut, andererseits wirst du mit meinen Punktevergaben auch nicht immer einer Meinung sein.
    Mir hat der Film ja gefallen und 7 ist eine gute Bewertung.
    Aber er ist bei weitem nicht so brillant wie der erste Stewart/Mann-Western WINCHESTER 73, den ich für einen der besten des Genres halte.

  9. #9
    Regisseur Moderator Avatar von KeyzerSoze
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    AW: Unsere im Februar 2017 gesehenen Filme (und Serien)

    Weiterhin wenig gesehen. Kaum Zeit, das Tagebuch liegt auch komplett brach. Waaaaaaah...

    Wertungen innerhalb des Zahlenspiels in gefühlter Reihenfolge

    8/10:


    7/10:


    2/10:

  10. #10
    Bob
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    AW: Unsere im Februar 2017 gesehenen Filme (und Serien)

    "Er ist wieder da" ist ja mal so eine Frechheit von einer Produktion gewesen. Wahrscheinlich wurden auch noch Fördergelder beantragt und diese dann in die eigenen Taschen geschoben. Im Film selbst sieht man kein Budget, wahrscheinlich hat es das Team irgendeiner Reality-Soap gedreht. Zu allem übel bestätigt die 'Produktion' so ziemlich alle Vorurteile gegenüber deutschem Filmemachen und deutschem 'Humor'. Und das auf eine ganz traurige, öfters auch einfach nur einschläfernde Art. In dem Film selbst ist nichts zum Aufregen, dafür ist die Ausführung eines vielleicht prinzipiell kurzlebig witzigen Gedankenspiels viel zu kleingeistig und verliert sich in sogar noch viel dünnerer ausgeführten Mediensatire. Wenn er wenigstens nur 0 Zuschauer gehabt hätte. Aber 2,2 Mio. Das ist so ein deutscher Film für den der epischste Facepalm nicht ausreicht.
    But from that moment on, Hermione Granger became their friend.

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