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Thema: Unsere im Dezember 2016 gesehenen Filme (und Serien)

  1. #1
    Regisseur Avatar von rushmore
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    Unsere im Dezember 2016 gesehenen Filme (und Serien)

    Kino:


    I, Daniel Blake / Ich, Daniel Blake / Ken Loach / Grossbritannien - Frankreich - Belgien 2016 / 1 - 2

    (Dem Film wird wohl vorgeworfen werden können, dass er eine politische Agenda hat. Ja, klar hat er die. Loach ist ein Sozialist, der seine Filme der Unterschicht widmet. Es gibt ja nicht mehr allzu viele Filmemacher, die solche Geschichten anbieten. Loach, Mike Leigh oder die Dardenne-Gebrüder. Und wer noch? Selbst die vielen europäischen Arthouse-Filme kümmern sich heutzutage lieber um die Problemchen von Architekten oder Ärzten, anstatt mal Licht in die dunklen Absteigen armer Menschen zu werfen. Das rechne ich Loach immer sehr hoch an, auch wenn ich nicht alle seine Filme gut finde. Auch in "Daniel Blake" scheint manches etwas gar überspitzt zu sein und die arbeitslosen HauptdarstellerInnen, die versuchen, sich in einer kafkaesken Bürokratenwelt einen letzten Rest von Würde zu erhalten, werden doch etwas zu stark glorifiziert, während die Verwaltung allzu negativ wegkommt. Trotzdem ein wichtiger Beitrag, denn die Tendenzen gehen - nicht nur in Grossbritannien - in genau diese Richtung. Es ist zu hoffen, das alledem noch Einhalt geboten werden kann und wenn Loach dazu einen klitzekleinen Beitrag geleistet hat, ist das eine grossartige Sache)

    Arrival / Denis Villeneuve / USA 2016 / 1 - 2

    (Sci-Fi-Drama ohne äusserliche Action. Spannend, thematisch auf mehreren Ebenen interessant. Ein Glücksfall fürs Kino! Denis Villeneuve muss mach echt im Auge behalten. Witzige Bemerkung am Rande: Die beiden Aliens werden Abbott und Costello genannt. An diese beiden Komiker habe ich viele Jahre nicht mehr gedacht. Als ich nach der Vorstellung noch kurz aufs Klo musste, nahm ich einen Flyer von Jim Jarmuschs neustem Film "Paterson" in die Hand. Auf der Rückseite des Flyers laufen zwei Darsteller an einem Filmplakat vorbei, auf welchem "Abbott and Costello meet Frankenstein" steht)

    Little Men / Ira Sachs / USA 2016 / 1

    (Durch den Umzug der Eltern in das Haus, das sein Vater geerbt hat, freundet sich der 13-Jährige Jacob mit dem gleichaltrigen Antonio an, der der Sohn der Frau ist, die in diesem Gebäude ein Boutique betreibt. Als die Eltern Jacobs der Frau die Boutique kündigen, da diese mit ihrem altmodischen Charme nicht mehr in das Wohngebiet passt und ausserdem die Miete viel zu gering ist, sprechen die beiden Jungs aus Protest nicht mehr mir ihren Eltern. Doch trotz vieler Verletzungen und Gewissensbissen gibt es kein Zurück mehr. Der Laden wird aufgelöst und Mutter und Sohn ziehen fort. Am Ende des Films sehen wir Jacob, der unterdessen Kunststudent ist, bei einem Museumsbesuch. In einiger Entfernung sieht er Antonio, wie dieser mit anderen jungen Leuten ein Bild betrachtet. Jacob nimmt aber keinen Kontakt auf, sondern wendet sich ab. Er hat eine erste Lebenslektion lernen müssen: Auch die intensivste Freundschaft kann enden.
    Beim Abspann sass ich sprachlos im Kino. Ein selten schöner Film, der ganz beiläufig das grosse Thema der Jugendfreundschaft anspricht und keine Schuldigen für das Ende dieser Freundschaft sucht. Eher am Rand wird eine kleine Kritik an der kapitalistischen Gentrifizierung eines Viertels verübt, die jahrelange Mieter vertreibt, um zahlungskräftige Eigentümer anzuziehen und das Viertel kulturell so verarmen zu lassen. Eine hervorragende kleine Perle und wunderschöner Ausklang des Kinojahres 2016)


    BR/DVD:

    Thief / Der Einzelgänger / Michael Mann / USA 1980 / 1 - 2

    (Ruppiger, sehr stilisierter Thriller. Inhaltlich nichts Aussergewöhnliches, aber formal auch heute noch faszinierend! Das Frauen- und Männerbild, das präsentiert wird, ist eher abstossend!)

    The Skeleton Twins / Craig Johnson / USA 2014 / 2 - 3

    (Tragikomödie über zwei vom Leben gelangweilte Geschwister, die sich nach dem Selbstmordversuch des Bruders wieder einander annähern. Bill Hader als schwuler Bruder und Kristen Wiig als untreue Ehefrau und aufopfernde Schwester geben ein gutes Geschwisterpaar ab. Man merkt, dass die sich gut leiden können. Der Film an sich ist ganz ok, hat aber nicht allzu viel Substanz. Leidlich gute Unterhaltung)

    Explorers / Ein phantastisches Abenteuer / Joe Dante / USA 1985 / 3

    (Kinder-Abenteuerfilm, der in der ersten Hälfte relativ unspektakulär und einfühlsam das grosse Potential von kindlicher Phantasie aufzeigt, aber im zweiten Teil dann wirr wird. Überdies wirkt der Film unfertig. Grossartig ist die Filmmusik von Jerry Goldsmith)

    Wiener-Dog / Todd Solondz / USA 2016 / 1 - 2

    (Wer die Filme von Solondz kennt, weiss, was auf einen zukommt! Das ist auch hier beileibe nicht anders. In vier Kurzgeschichten, die allesamt durch einen Dackel verbunden werden, der hin- und hergeschoben wird, zeigt der Regisseur verlorene, verbitterte und gescheiterte Existenzen, die weder gut noch schlecht sind. Dabei werden durchaus philosophische Fragen über Erziehung, Familie, Ehrlichkeit, den Sinn des Lebens, den Rückblick auf das eigene Leben gestellt. Der Humor ist, wie immer bei Solondz, jener, der das Lachen eher im Hals stecken lassen will. Wenn die Kamera, zum Beispiel, auf einer langen Fahrt zur Musik von Claude Debussy Hundeerbrochenes und -fäkalien einfängt, lässt sich schon fragen, was für eine Art Humor das ist. Dass Greta Gerwig mal in einem Solondz-Film auftaucht, war nur eine Frage der Zeit)

    Junges Licht / Adolf Winkelmann / Deutschland 2016 / 1

    (Der Ruhrpott anfang der 60er Jahre im wirtschaftlichen Aufschwung. Der 12-jährige Julian Collien wächst in Dortmund in einer Bergarbeiterfamilie heran. Mit sensiblem Blick betrachtet er seine Umgebung. Von seiner depressiven Mutter wird er mit dem Kochlöffel geschlagen. Der Vater malocht unter Tage. Der Vermieter ist offenbar pädophil. Die 15-jährige laszive Nachbarin beginnt ihn zu verwirren.
    Winkelmann hat einen der wunderbarsten Filme über die Blütezeit des Ruhrgebiets produziert. Abseits aller Nostalgie zeigt er ein realistisches Bild über eine schutzlos ausgelieferte Jugend, lässt dabei aber auch viel Platz für Poesie. Die Bilder, welche durch alle Formate führen und zwischen Farbe und Schwarz-weiss wechseln, sind phänomenal. Der Blick vom Balkon der Familie auf die Zechen mit ihren rauchenden Schornsteinen ist unvergesslich. Ein kleiner Meilenstein für einen Bochumer wie mich. Und ich konnte auch ein paar Mal lachen über den eher grobschlächtigen Ruhrgebietler mit seinem Dialekt und seinen Sprüchen)

    Barney's Version / Richard J. Lewis / Kanada - Italien 2010 / 4

    (Inhaltlich bieter der Film fast gar nichts. Die Charaktere haben mich auch eher kalt gelassen. Ganz vorne die von Giamatti gespielte Hauptrolle, in welcher er mich sogar teilweise genervt hat. Minnie Drivers Rolle ist eher demütigend. Allein die wenigen Auftritte von Dustin Hoffman machen Spass)

    Daheim sterben die Leut' / Klaus Gietinger, Leo Hiemer / Deutschland 1984 / 2

    (Im westlichen Allgäu ist der Teufel los! Landrat Dr. Strobel will eine Kommune an die Fernwasserleitung anschliessen lassen. Landwirt Hans Allgeier, der eine eigene Wasserquelle besitzt, wehrt sich mit Hand und Mistgabel dagegen, weil seine neu geborenen Kälber allesamt sterben. Hat der Leibhaftige doch seine Hand im Spiel? Immerhin besucht dieser ein junges Paar in der Nacht und macht sich über den Katholizismus lustig. Allgeier wendet sich aus Rache an den Gesundbeter Guggemoos, der Strobel einen Fluch schickt, so dass dieser nicht mehr Wasser lassen kann.
    Sehr amüsante Persiflage auf Heimatfilme und ihre Protagonisten. Die teils hölzerne Darstellung der Laiendarsteller/innen passt wunderbar zu dem trockenen Humor des Films. Auf die Leute des ländlichen Allgäus dürfte der Film ähnlich gewirkt haben wie "Jagdszenen aus Niederbayern" in den 60ern auf die Einwohner von Niederbayern)

    Experimenter / Die Stanley Milgram Story / Michael Almereyda / USA 2015 / 1 - 2

    (Das Milgram-Experiment kennt man ja unterdessen zur Genüge. Die Herangehensweise des Films ist aber sehr interessant. Die ganze Atmosphäre ist klaustrophobisch, was auch die Musik hervorragend unterstreicht. Die Rückprojektionen und die Künstlichkeit der Bilder verweisen auf die Zeit der 50er und 60er Jahre. Peter Sarsgaard lässt Stanley Milgram langsam und irgendwie verloren durch die Gänge und Strassen streichen. Geknickt oder sinnierend über die Ergebnisse seiner Experimente. Auch an Symbolen mangelt es nicht. Wie zum Beispiel die Szene, in welcher ein Elephant hinter Milgram her durch einen schmalen Gang läuft)

    Clash of the Titans / Kampf der Titanen / Desmond Davis / Grossbritannien - USA 1981 / 3

    (Wahrscheinlich wird die neue Verfilmung von 2010 zwar über bessere special effects verfügen, aber wohl auch in diesen ertrinken. Harryhausens Stop-Motion-Effekte haben sicherlich bereits anfang der 80er nicht mehr allzu up to date gewirkt. Aus heutiger Sicht wirkt der Film geradezu uralt. Immerhin hat er dafür einen märchenhaften Charme. Und die ganze Szene um Medusa finde ich immer noch recht gruselig)

    A Nightmare on Elm Street / Nightmare - Mörderische Träume / Wes Craven / USA 1984 / 3

    (Das ist er also, der einflussreiche Slasherfilm. Vorbild für viele weitere seiner Art. Na ja, ausser ein paar Jump scares und gespenstischer Musik...)

    Verfehlung / Gerd Schneider / Deutschland 2015 / 1

    (Sehr spannendes Drama um innere Konflikte, bei welchem lange nicht klar ist, was, aber schnell klar wird, dass etwas geschehen ist. Dabei macht der Regisseur keinerlei Schuldzuweisungen, sondern zeigt bis in die Nebenrollen den verschiedenen Umgang mit dem Thema des sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen. Sebastian Blomberg spielt herausragend als katholischer Gefängnisseelsorger, der immer mehr an seinem Freund, dem Priester Dominik, zu zweifeln beginnt)

    Krampus / Michael Dougherty / USA 2015 / 2

    (Äusserst fieser Weihnachtsfilm, der sogar noch eine kleine moralische Note anfügt. Leider zeigt sich am Schluss alles nur als ein Traum des Sohns... oder etwa doch nicht?)

    Keane / Lodge Kerrigan / USA 2004 / 1 - 2

    (An einer Busstation in New York sucht ein Mann seit sechs Monaten nach seiner offenbar entführten sechsjährigen Tochter. Ansonten verbringt er seine Zeit in Bars, auf der Suche nach Arbeit oder in einem heruntergekommenen Motel. Als er in diesem Motel eine Mutter mit ihrer siebenjährigen Tochter kennenlernt, scheint sich sein Leben wieder etwas zu normalisieren. Als die Mutter ihm kurz darauf eröffnet, dass sie mit ihrer Tochter morgen fortziehen werde, holt er die Tochter von der Schule ab und fährt mit ihr zur Busstation. Am Ende wird es nicht klar, ob er vorhat, diese zu entführen oder sie als Lockvogel zu benutzen für den (eingebildeten?) Enftührer seiner eigenen Tochter.
    Boah! Krass unangenehmes Drama, das vor allem auf den brillanten Hauptdarsteller fokussiert. Damian Lewis changiert zwischen hektischer Paranoia und heruntergekommener Tristesse, dass man zuweilen kaum noch hinschauen mag. Von seiner Machart her erinnert der Film sehr stark an europäisches (vor allem britisches) Autorenkino. Abgefilmte Realität!)

    Autómata / Gabe Ibáñez / USA - Kanada - Bulgarien - Spanien 2014 / 2 - 3

    (Und hier eine weitere Dystopie. Magnetische Stürme haben die Menschheit reduziert, so dass noch knapp 20 Millionen überlebt haben. Corporations haben humanoide Roboter entwickelt, denen zwei unveränderbare Protokolle implantiert wurden, nämlich dass sie keine Lebewesen verletzen dürfen und dass sie sich selbst nicht verändern dürfen. Als ein Polizist einen Roboter liquidiert, der versuchte, sich selbst zu reparieren, wird dem Versicherungsagenten Jacq Vaucan der Fall übertragen. Schon bald befindet der sich in einer lebensgefährlichen Situation.
    Nichts allzu besonderes hier in dieser Blade Runner-Referenz. Aber das Ende ist schön. Der sterbende Vaucan flüchtet mit seiner Frau und dem neugeborenen Kind ans Meer, während der Roboter Cleo mit einer Roboterschabe in die radioaktive Wüste zieht. Störend sind die vielen Stereotypen wie die Machotypen mit den langen Knarren und den langen Mänteln, die in der Wüste nach Vaucan und den Robotern suchen)

    Ho! / Die Nr.1 bin ich / Robert Enrico / Frankreich - Italien 1968 / 4 - 5

    (Eine ehemaliger Rennfahrer, der am Tod eines Kollegen Schuld ist, wird zum Bankräuber. Nach einigen Versuchen, sich in Verbrecherkreisen Anerkennung zu verschaffen, gerät er am Schluss in eine Schiesserei mit ehemaligen Gangsterkollegen und der Polizei, bevor er wieder ins Gefängnis wandert.
    Ein ziemlich ödes Filmchen. Langweilig, unambitionierte Dialoge, eine dünne Story, ein schwacher Belmondo. Höchstens das Ambiente der Sechziger ist ganz nett)

    Hedi Schneider steckt fest / Sonja Heiss / Deutschland - Norwegen 2015 / 2 - 3

    (Als Hedi Schneider an ihrem Arbeitsort im Fahrstuhl stecken bleibt und ihr Büronachbar einen Selbstmordversuch begeht, beginnt bei ihr eine Lebenskrise, die sich in Panikattacken äussert, was zu allerhand Problemen mit ihrem Partner und dem gemeinsamen Sohn führt.
    Die Regisseurin wollte wohl einen Unterhaltungsfilm über diese Angststörung abliefern. Allerdings ist er weder besonders lustig noch allzu tragisch und verliert sich an der Oberfläche. Einmal gesehen: Ok)
    Geändert von rushmore (01.01.2017 um 11:39 Uhr)

  2. #2
    Hauptdarsteller Avatar von mortimer
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    AW: Unsere im Dezember 2016 gesehenen Filme (und Serien)

    Those Magnificent Men in Their Flying Machines or How I Flew from London to Paris in 25 hours 11 minutes {1965 - Ken Annakin} (9/10)
    Karbid und Sauerampfer {1963 - Frank Beyer} (9/10)
    Last Train from Gun Hill {1959 - John Sturges} (7/10)
    The Vikings {1958 - Richard Fleischer} (7.5/10)

    2016 war wohl das Jahr, in dem ich so wenig Filme gesehen habe wie seit über zwanzig Jahren nicht mehr! 2017 wird hoffentlich wieder mehr laufen!

  3. #3
    Regisseur Avatar von rushmore
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    AW: Unsere im Dezember 2016 gesehenen Filme (und Serien)

    Woran lag's denn, Mortimer? An den Filmen kann's wohl nicht gelegen haben. Es wurden viele interessante und gute Filme gedreht und auch von älteren Filmen haben wir wohl noch nicht alles gesehen.

  4. #4
    Hauptdarsteller Avatar von mortimer
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    AW: Unsere im Dezember 2016 gesehenen Filme (und Serien)

    Ich habe sehr viel Musik gehört!

  5. #5
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    AW: Unsere im Dezember 2016 gesehenen Filme (und Serien)

    Vorab: Speziell der **er-Bereich dürfte bei dem einen oder anderen für Kopfschütteln sorgen.


    *

    -

    *1/2

    Youth (Paolo Sorrentino, 2015)
    Lisa e il diavolo (Mario Bava, 1973)

    **

    Opfergang (Veit Harland, 1944)
    Hail, Caesar! (Joel & Ethan Coen, 2016)
    Adoration (Anne Fontaine, 2013)
    The Reflecting Skin (Philipp Ridley, 1990)
    Karumen junjô su (Keisuke Kinoshita, 1952)
    Blue Velvet (David Lynch, 1986)
    Nocturnal Animals (Tom Ford, 2016)
    Toni Erdmann (Maren Ade, 2016)
    Secret in their Eyes (Billy Ray, 2015)

    **1/2

    Arrival (Denis Villeneuve, 2016)
    La isla mínima (Alberto Rodríguez 2014)
    Ride in the Whirlwind (Monte Hellman, 1966)
    Paddington (Paul King, 2014)
    The Prince Who Was a Thief (Rudolph Maté, 1951)
    Reisebekanntschaft (E. W. Emo, 1943)
    Welcome to Hard Times (Burt Kennedy, 1967)
    Thunder Bay (Anthony Mann, 1953)
    Julieta (Pedro Almodóvar, 2016)
    Rogue One: A Star Wars Story (Gareth Edwards, 2016)
    La gifle (Claude Pinoteaut, 1974)

    ***

    Men in War (Anthony Mann, 1956)
    The War Wagon (Burt Kennedy, 1967)
    La resa dei conti (Sergio Sollima, 1966)
    Man Without a Star (King Vidor, 1955)
    Incendies (Denis Villeneuve, 2010)
    The Shooting (Monte Hellman, 1966)
    Call Northside 777 (Henry Hathaway, 1948)
    Il grido (Michelangelo Antonioni, 1957)
    Hombre (Martin Ritt, 1967)

    ***1/2

    Steamboat Bill Jr. (Charles Reisner, 1928)
    Attack (Robert Aldrich, 1956)
    El Dorado (Howard Hawks, 1966)
    The Professionals (Richard Brooks, 1966)

    ****

    How Green Was My Valley (John Ford, 1941)
    The Great Escape (John Sturges, 1963)
    Il buono, il brutto e il cattivo (Sergio Leone, 1966)
    Singin' in the Rain (Gene Kelly / Stanley Donen, 1952)

  6. #6
    Regisseur Avatar von rushmore
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    AW: Unsere im Dezember 2016 gesehenen Filme (und Serien)

    Zitat Zitat von mondegreen Beitrag anzeigen
    Vorab: Speziell der **er-Bereich dürfte bei dem einen oder anderen für Kopfschütteln sorgen.
    Kopfschütteln nicht, da dies schliesslich Deine Bewertung, bzw. Dein Geschmack ist. Es zeigt sich hier allerdings, dass neben den Bewertungen ein mindestens kleiner Text nicht schlecht wäre, denn bei den allermeisten Titeln - nicht nur beim **er-Bereich - hätte ich wohl andere Bewertungen gegeben.

  7. #7
    Regisseur Moderator Avatar von KeyzerSoze
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    AW: Unsere im Dezember 2016 gesehenen Filme (und Serien)

    10/10

    9/10
    Kubo and the Two Strings (Travis Knight, 2016)
    The Nice Guys (Shane Black, 2016)
    Rogue One: A Star Wars Story (Gareth Edwards, 2016)
    A Trace of Murder (Vincent McEveety, 1997)

    8/10
    Arrival (Denis Villeneuve, 2016)
    La La Land (Damien Chazelle, 2016)
    The Return of Doctor Mysterio (Edward Bazalgette, 2016)
    Sully (Clint Eastwood, 2016)
    Strange Bedfellows (Vincent McEveety, 1995)

    7/10
    Batman: Return of the Caped Crusaders (Rick Morales, 2016)
    Mr. Bean: Funeral (?, 2015)
    Sausage Party (Conrad Vernon / Greg Tiernan, 2016)
    DreamGiver (Tyler Carter, 2011)

    6/10
    Secret in Their Eyes (Billy Ray, 2015)
    Nerve (Ariel Schulman / Henry Joost, 2016)
    Ashes to Ashes (Patrick McGoohan, 1998)

    5/10
    Independence Day (Roland Emmerich, 1996) *

    4/10
    Michi (Kaho Yoshida, 2015)

    3/10
    Independence Day: Resurgence (Roland Emmerich, 2016)

    2/10

    1/10

    0/10

  8. #8
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    AW: Unsere im Dezember 2016 gesehenen Filme (und Serien)

    Mein Dezember ist schnell erzählt:

    KINO:

    "Arrival" +

    "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" +

    "Sully" +

    "StarWars Rogue One" ~

    "Marvel's Doctor Strange" +


    FERNSEHEN/STREAMING:

    (BR) "Tatort: Klingeling" +

    (Netflix) "Dick Gentlys hollistische Detektei" +

    (Netflix) "The designated survivor" ~


    DVD/BD:

    "Toni Erdmann" +

    "Jede Frau braucht einen Engel" +

    "Der Polar Express" +

    "Arthur Weihnachtsmann" +
    Geändert von Wolfe (01.01.2017 um 16:09 Uhr)

  9. #9
    Hauptdarsteller Avatar von mortimer
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    AW: Unsere im Dezember 2016 gesehenen Filme (und Serien)

    Zitat Zitat von rushmore Beitrag anzeigen
    Clash of the Titans / Kampf der Titanen / Desmond Davis / Grossbritannien - USA 1981 / 3

    (Wahrscheinlich wird die neue Verfilmung von 2010 zwar über bessere special effects verfügen, aber wohl auch in diesen ertrinken. Harryhausens Stop-Motion-Effekte haben sicherlich bereits anfang der 80er nicht mehr allzu up to date gewirkt. Aus heutiger Sicht wirkt der Film geradezu uralt. Immerhin hat er dafür einen märchenhaften Charme. Und die ganze Szene um Medusa finde ich immer noch recht gruselig)
    Bin etwas irritiert, dass du dich an vermeintlich alt wirkenden Effekten aufhängst!
    Zählt nicht vielmehr die Liebe zum Detail, die Atmosphäre und die Wirkung der Szenerie?
    Ich finde gerade dieser Film ist ein gutes Beispiel für diese Dinge.
    Beim märchenhaften und der Medusa bin ich auf deiner Seite!

  10. #10
    Regisseur Avatar von rushmore
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    AW: Unsere im Dezember 2016 gesehenen Filme (und Serien)

    Ich will den Film ja nicht an den Effekten aufhängen, sonst hätte er wohl eine schlechtere Note erhalten. Aber gewisse Dinge waren halt schon etwas überflüssig, wie zum Beispiel die Eule Bubo.

    Habe aber gerade nochmals die Szenen mit Medusa aus der alten und der neuen Fassung verglichen. Es ist schon erstaunlich, dass man 2010 nicht mehr herausgeholt hat. Die alte Szene wirkt viel spannender und gruseliger. Die neue Medusa erscheint fast wie aus einem Disney-Film.




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