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Thema: Unsere im August 2016 gesehenen Filme...

  1. #1
    Hauptdarsteller Avatar von mortimer
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    Unsere im August 2016 gesehenen Filme...

    One Flew Over the Cuckoo's Nest {1975 - Milos Forman} (10/10) DVD
    Formans Film gehört zu jenen Klassikern, deren Einzigartigkeit dauerhaften Bestand zu haben scheinen.
    Jack Nicholson in seiner vielleicht besten Rolle! Und Will Sampson (der Indianer) gehört seit jeher zu meinen Lieblingsdarstellern.
    Eigentlich muss der gesamte Cast erwähnt werden, denn alle spielen wunderbar!
    Was für ein Film!!!

    The Long Riders {1980 - Walter Hill} (9/10) BD
    Melancholische und intensive Version der Jesse James Geschichte.
    Die Schauspielerbrüder harmonieren brillant.
    Die ästhetisch beeindruckenden Schießereien und der wunderschöne Soundtrack machen Hills Film zu einem sehenswerten Klassiker. Schon x-mal gesehen!

    Ex Machina {2015 - Alex Garland} (9/10) BD
    Intelligente Science Fiction, die zwar philosophisches Potential verschenkt, aber mit erlesener Optik, stimmungsvollem Musik/Klangteppich und starken Darstellern überzeugt.

    The Believers {1987 - John Schlesinger} (7/10) TV
    Ritual-Horror, mit guter Besetzung und echten Könnern hinter der Kamera.
    Sehenswert! Kommt aber nicht an den vergleichbaren Angel Heart ran!

    Mars Attacks! {1996 - Tim Burton} (5/10) TV
    Na ja...ein paar nette Gags, aber einmal ansehen reicht!

    La vie d'Adèle - Chapitres 1 et 2 {2013 - Abdellatif Kechiche} (6.5/10) TV
    Ein zwiespältiger Film. Einerseits gefällt die Geschichte zweier in jeder Hinsicht unterschiedlicher Frauen, andererseits stören die provokanten Sexszenen die nötige Ernsthaftigkeit.
    Am Ende der knapp drei Stunden bleibt ein druchschnittlicher Film und wenig Verständnis für den "Palmen-Regen" von Cannes!

    Tatort: Weil sie böse sind {2010 - Florian Schwarz} (9.5/10) TV
    Ein exzellentes Drehbuch und zwei hervorragende Hauptdarsteller machen diesen Tatort zu einem ganz großen Teil der Reihe.
    Da ist es fast schon egal, dass die Ermittler nicht so im Vordergrund stehen.
    Wirklich schade finde ich, dass sich der Schweighöfer jetzt mit dämlichen Kinoklamotten den Ruf versaut!
    Geändert von mortimer (31.08.2016 um 22:59 Uhr)

  2. #2
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    AW: Unsere im August 2016 gesehenen Filme...

    Zitat Zitat von mortimer Beitrag anzeigen
    [B]

    Wirklich schade finde ich, dass sich der Schweighöfer jetzt mit dämlichen Kinoklamotten den Ruf versaut!
    Der Milan Peschel doch auch! Vor allem in besagten Schweighöfer-Klamotten!

  3. #3
    Regisseur Moderator Avatar von KeyzerSoze
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    AW: Unsere im August 2016 gesehenen Filme...

    Wieder mal wenig gesehen ... glücklicherweise dieses Mal kein Ausrutscher nach unten dabei:

    10/10
    -

    9/10
    Ghostbusters (Ivan Reitman, 1984) *
    Ghostbusters II (Ivan Reitman, 1989) *

    8/10
    The Beauty Inside (Baik, 2015)
    Valerie and Her Week of Wonders (Jaromil Jires, 1970)

    7/10
    Fresh Off the Boat - Season 1
    The Mermaid (Stephen Chow, 2016)
    No Escape (John Erick Dowdle, 2015)
    Breaking Ground - Season 1 (Christopher Bavelles, 2015/2016)

    6/10
    Now You See Me 2 (Jon M. Chu, 2016)
    The Purge: Election Year (James DeMonaco, 2016)
    Ghostbusters (Paul Feig, 2016)
    Breaking Ground: Reloaded (Christopher Bavelles, 2016)

    5/10
    -

    4/10
    -

    3/10
    -

    2/10
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    1/10
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    0/10
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  4. #4
    Regisseur Avatar von rushmore
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    AW: Unsere im August 2016 gesehenen Filme...

    Kino:

    Toni Erdmann / Maren Ade / Deutschland - Österreich 2016 / 1
    (Wieder ganz grosses kleines Kino aus Deutschland! Welch Freude ich doch immer an diesen Studiofilmen habe. Maren Ade hat nach ihrem wunderbaren „Der Wald vor lauter Bäumen“ einen noch etwas besseren Film hingekriegt („Alle anderen“ fand ich ja nicht so berauschend). „Toni Erdmann“ ist eine perfekte Mischung aus Tragik und (gutem!) Humor, der einen aber doch eher etwas traurig zurücklässt. Sandra Hüller beweist hier ein weiteres Mal, dass sie momentan zu den besten Schauspielerinnen Deutschlands gehört. Ist bestimmt einer der besten Filme 2016! Bravo!)

    De battre mon coeur s'est arrêté / Der wilde Schlag meines Herzens / Jacques Audiard / Frankreich 2005 / 1 - 2
    (Neuverfilmung des Streifens „Fingers“ aus dem Jahr 1977. Romain Duris gibt eine brillante Leistung, auch wenn ihm der irre Touch von Harvey Keitel etwas fehlt. Die Musik von Johann Sebastian Bach versucht dem hektisch treibenden Film (oder seinem Protagonisten) etwas Ruhe zu vermitteln. Doch das gelingt letztlich nicht. Vielleicht soll das zeigen, dass auch Kunst und Kultur kein Garant für eine bessere Welt sind. Eine tolle Neuverfilmung und trotz einiger Härten nicht halb so brutal wie das krasse Original!)

    Die Halbstarken / Georg Tressler / Deutschland 1956 / 3
    (Na ja, war das wirklich ein Skandalfilm damals? Heutzutage kaum noch nachvollziehbar. Die Darstellung ist eher hölzern, die Dialoge gestelzt und manchmal scheint es, als wäre der Film nur produziert worden, um die damalige Jugend zu diskreditieren. Durch das unfreiwillig komische Vorwort soll ja auch klar gemacht werden, was geschieht, wenn die Halbstarken nicht brav sind. Toll sind die Schwarz-Weiss-Bilder und das ganze 50er-Zeugs, was ich so mag: Klamotten, Frisuren, Brillen, Wohnungseinrichtungen, Radios, Eisdielen...)

    Maggie's Plan / Rebecca Miller / USA 2015 / 3
    (Da ich die nerdige Greta Gerwig recht gerne sehe, war dieser Kinobesuch gesetzt. Im Film geht's lediglich um Beziehungskram und -krisen. Ausserhalb dieser hermetischen kleinen Ego-Welt scheint es nichts mehr zu geben. So gesehen, wäre er eigentlich ein passender Beitrag zu unserer heutigen Welt. Leider erinnert dieser New York-Film eher an die mittelmässigen Werke von Woody Allen. Die Dialoge zünden nicht allzu häufig und irgendwann wird man es leid, den ProtagonistInnen in ihrem Selbstmitleid zuzusehen. Leidlich unterhaltsam)

    BR/DVD:

    Pat Garrett & Billy the Kid / Pat Garrett jagt Billy the Kid / Sam Peckinpah / USA 1973 / 3
    (Nicht viel Neues, wenn man Peckinpahs „The wild Bunch“ kennt: Gewalt, Blutfontänen in Zeitlupe etc. Dafür ist der Film aber schön ruhig erzählt, wie das damals eben noch üblich war. Ausserdem gibt es viele bekannte SchauspielerInnen, unter denen einzig Bob Dylan ziemlich deplatziert wirkt)

    Der Schatz im Silbersee / Harald Reinl / Deutschland - Frankreich - Jugoslawien 1962 / 3
    (Routine-Regisseur Harald Reinl liefert einen Abenteuerfilm mit einem internationalen Cast ab, der für die damalige Zeit in Deutschland wohl noch ungewöhnlich war. Die Bilder sind recht schön, die Actionszenen eher ulkig als spannend, die Dialoge peinlich. Die Clichés sind zahlreich, die Rollenverteilungen mutlos. Immerhin, ohne diese ersten Eurowestern hätten wohl auch Leone, Corbucci und Sergio Sollima keine Western gemacht. Die Musik von Martin Böttcher finde ich immer noch gut, auch wenn deren Einsatz nur bedingt gelungen ist. Das ehemalige Jugoslawien als Drehort muss extrem schön gewesen sein. An der remastered Blu-ray sollten sie die Hersteller ganz allgemein ein Beispiel nehmen. Ich hab selten von einem alten Film eine solche schöne Bildqualität bewundern dürfen!)

    Syngué sabour, pierre de patience / Stein der Geduld / Atiq Rahimi / Afghanistan - Frankreich - Deutschland - Grossbritannien 2012 / 1 - 2
    (Quasi ein Ein-Personen-Stück, das sich trotz Kriegsgeschehen vor allem im Kopf der Protagonistin abspielt. Starkes, engagiertes Drama, das viel Einblick in die Rolle der Frau in Afghanistan zulässt. Obwohl die Monologe der Protagonistin krass und mehr als deutlich sind, sind die Bilder sehr verhalten und ruhig)

    Faccia a Faccia / Von Angesicht zu Angesicht / Sergio Sollima / Italien - Spanien 1967 / 1 - 2
    (Thematisch-inhaltlich wohl einer der besten und interessantesten Western überhaupt: Ein kranker, schwacher Geschichtsprofessor lernt auf dem Weg nach Texas einen Banditen kennen. Allmählich entwickelt sich eine Faszination des einen für den anderen. Während der Bandit durch die Gespräche mit dem Professor seine Taten hinterfragt und sich nach und nach von der Gewalt abwendet, entdeckt der Professor eine sadistisch-brutale und machtbesessene Ader in sich, die er mehr und mehr auslebt. Ein cleverer Detektiv ist den beiden auf den Fersen und lenkt die Geschichte einem schicksalhaftem Ende zu. Ennio Morricone schreibt ein weiteres Mal Gänsehautmusik! https://www.youtube.com/watch?v=Njtu...OTJ_Hw&index=6 ; https://www.youtube.com/watch?v=dZUV...TJ_Hw&index=16)

    Confessions of a Dangerous Mind / Geständnisse / George Clooney / USA - Kanada - Deutschland 2002 / 2
    (Musste, obwohl der Film als Komödie ausgeschrieben ist, quasi nie lachen, bzw. ist mir das Lachen im Hals stecken geblieben. Obwohl mir der Film anfänglich nicht besonders zugesagt hat, steigt er, je mehr ich an ihm herum überlege, in meiner Wertung. Was ich schockiert wahrgenommen habe, ist, dass es bereits in den 70ern - und sogar in den 60ern - Trashshows gegeben hat. Ich dachte immer, die seien erst in den 80ern aufgekommen. Aber tatsächlich gab es damals schon sogenannte Dating-Shows und solche, die „America's got Talent“ ähnelten. Und wieder einmal frage ich mich, wieso die FSK diesem Film eine 12-Freigabe geben konnte)

    Wolfskinder / Rick Ostermann / Deutschland 2013 / 1
    (Gehörig intensiver Film über elternlose Kinder, die sich kurz nach dem 2. Weltkrieg in Ostpreussen auf der Flucht vor der Roten Armee durchschlagen müssen. Gefangen in kindlichen Körpern sind sie dabei längst erwachsen geworden und leben auf der Suche nach Nahrung und nach einem temporären Dach über dem Kopf. Die ungeheuerlich schön gefilmte Landschaft ist dabei trügerisch, denn in jedem Moment kann der Tod aus ihr hervorbrechen, so dass die Kinder schliesslich selber in der einen oder anderen Form zu Mördern werden. Das stumme Entsetzen spielt sich perfekt in den verdreckten Gesichtern und auf den zerschundenen Körpern der (von den jungen DarstellerInnen beängstigend stark gespielten) Kinder ab. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass es ein deutscher Film ist, hätte ich gewettet, es sei ein russischer! Solche Sachen bin ich mir eher aus Russland gewohnt. Ich kann auch langsam das Genörgel über den deutschen Film nicht mehr ertragen. Für mich kommen aus diesem Land viele grandiose Filme. Man muss sie halt einfach etwas suchen. Die Kritik des Filmdienstes, dass der Film die Deutschen als unschuldige Opfer verklärt, kann ich nur bedingt unterschreiben. Vielmehr zeigt der Film für mich, dass in Kriegen und kriegsähnlichen Situationen Kinder zuerst mal immer unschuldige Opfer sind. Kurz und gut: Eine Erfahrung, die noch lange nachhallt!)

    Black Angel / Vergessene Stunde / Roy William Neill / USA 1946 / 1 - 2
    (Schöne kleine Film Noir-Perle, die mich bis zum Schluss total an der Nase herumführte. Alle DarstellerInnen werden von einem kleinen Mann an die Wand gespielt: Peter Lorre!)

    Every Thing Will Be Fine / Wim Wenders / Deutschland - Kanada - Frankreich - Schweden - Norwegen 2015 / 1 - 2
    (Traumwandlerisch ruhiger Film und einer der subtilsten, die ich seit längerem gesehen habe. Die Abblenden, die manchmal in Szenen erfolgen, wo man sie nicht erwartet hätte, führen dazu, dass vieles nur angedeutet bleibt und die Zuschauer aufgefordert sind, Lücken in der Geschichte zu füllen. Die Filmmusik, die zwischen Schönheit und Rätselhaftigkeit schwebt, unterstreicht die Stimmung perfekt. Kleiner Abzug, weil die Story manchmal etwas überkonstruiert wirkt)

    Nordwand / Philipp Stölzl / Deutschland - Österreich - Schweiz 2008 / 4
    (Hat sich wieder mal bewiesen, dass solche Filme nix für mich sind. Zwei aus dem einfachen Volk wollen 1936 eine Heldentat beweisen und als erste überhaupt die Eiger Nordwand bezwingen (Benno Fürmann wie üblich in machohafter Manier. Interessanter ist Florian Lukas). Ulrich Tukur ist wahrlich kein schlechter Darsteller, aber sein maniriertes Spiel als Reporter und die dauernden Sprüche vom deutschen Mann, der Heldentaten für das Reich bringen muss, gehen ziemlich schnell auf die Nerven. Dazu kommt eine zuerst angedeutete Liebesgeschichte, die gegen Ende hin zunehmend pathetisch, kitschig und unglaubwürdig wird. Immerhin zeigt der Film ein paar echt schweisstreibende Kletterszenen)

    und... ich schaue mir nun alle Star Trek-Teile aus den 60ern an und bin freudig überrascht über die delirierend bunte Künstlichkeit und die stets interessanten Inhalte der Teile!
    Geändert von rushmore (01.09.2016 um 20:45 Uhr)

  5. #5
    Hauptdarsteller
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    AW: Unsere im August 2016 gesehenen Filme...

    Diesmal nach dem Bewertungsschema von L. Malton (Bomb! - 4 Sterne).
    "°" bedeutet: zum ersten Mal gesehen:

    Bomb!
    -

    *1/2
    -

    **
    The Big Bus (James Frawley, 1976) °
    The Outcasts of Poker Flat (Christy Cabanne, 1937) °

    **1/2
    Slow West (John Maclean, 2015) °
    F/X (Robert Mandel, 1985) °

    ***
    Torn Curtain (Alfred Hitchcock, 1966) °
    4 Monate, 3 Wochen, 2 Tage (Cristian Mungiu, 2007) °
    Man of the West (Anthony Mann, 1958) °
    Airplane II (1982)
    Warlock (Edward Dmytryk (1959) °
    Stalker (Andrej Tarkowski, 1979) °
    Misfits (John Huston, 1961) °
    The Alamo (John Wayne, 1960) °
    Flaming Star (Don Siegel, 1960)

    ***1/2
    The Big Country (William Wyler, 1958) °
    Rio Bravo (Howard Hawks, 1959)
    Lohn der Angst (Henri-Georges Clouzot, 1953) °
    The Horse Soldiers (John Ford, 1959) °
    Last Train from Gun Hill (John Sturges 1959)
    The Unforgiven (John Huston, 1960)
    The Magnificent Seven (John Sturges, 1960)
    20.000 Leagues under the Sea (Richard Fleischer, 1954) °
    Stalag 17 (Billy Wilder, 1953) °
    Duel in the Sun (King Vidor, 1946) °
    The Seventh Veil (Compton Bennett, 1945) °

    ****
    Sieben Samurai (Akira Kurosawa, 1954) °

    ----

    Außerdem habe ich mal wieder eine Serie geschaut. Nachdem ich mir die 3. Staffel von "The Office" (gut, aber insgesamt zu viele Episoden/Füllsel) vorgenommen hatte, bekam ich Lust, das britische Original wieder zu sehen. Wie beim ersten Mal hat es wieder etwas gedauert, in die Serie hineinzufinden. Wieder war ich erstaunt über die recht derben Anzüglichkeiten (bin sonst mit britischer Fernsehkost nicht so vertraut). Der Humor hat diesmal nur bedingt funktioniert. Das mag auch daran liegen, dass ich die Gags und Gagstrukturen durch die vielen "Office"-Varianten einfach schon zu sehr gewohnt bin. Was ich wiederum sehr bewegend fand, war die Auflösung der Tim/Dawn-Nebenhandlung.

  6. #6
    Hauptdarsteller Avatar von mortimer
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    AW: Unsere im August 2016 gesehenen Filme...

    Zitat Zitat von rushmore Beitrag anzeigen
    und... ich schaue mir nun alle Star Trek-Teile aus den 60ern an und bin freudig überrascht über die delirierend bunte Künstlichkeit und die stets interessanten Inhalte der Teile!
    Als Uraltfan freut mich das!
    Bei Zeiten kannst du ja mal sagen, welche deine Favoriten sind!

  7. #7
    Regisseur Avatar von rushmore
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    AW: Unsere im August 2016 gesehenen Filme...

    Zitat Zitat von mortimer Beitrag anzeigen
    Als Uraltfan freut mich das!
    Bei Zeiten kannst du ja mal sagen, welche deine Favoriten sind!
    Das wird schwierig werden, Mortimer.
    Bisher konnte ich aus jeder Folge etwas mitnehmen. Wie krass sich doch Ansichten mit der Zeit verändern. In den 80ern gefiel mir die Serie einfach als Unterhaltung. Heute sehe ich auch inhaltlich sehr viel in dieser Serie, geht es doch häufig auch um philosophische Fragen. Offenbar hat die Menschheit im Jahr 2200 trotz aller Technik immer noch dieselben moralischen oder ethischen Fragen.
    Grandios sind auch die Figurenzeichnungen und die Beziehungen untereinander. Nicht zu vergessen die internationale Crew (die Serie wurde während des Kalten Krieges gedreht!).
    Witzig sind die dauernden Sticheleien zwischen Spock und Pille, obwohl sie vor anderen füreinander einstehen. Die schönen Frauen werden immer mit Weichzeichner gefilmt, damit sie noch schöner wirken. Die Geräuschkulisse ist auch phänomenal.
    Lobend müssen auch die Synchronstimmen für Kirk, Spock und Pille erwähnt werden. Ganz schöne Stimmen, eine Wohltat da zuzuhören. Gert Günther Hoffmann für Kirk ist ja klar, aber wer den beiden anderen die Stimme geliehen hat, weiss ich nicht.

  8. #8
    Hauptdarsteller Avatar von mortimer
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    AW: Unsere im August 2016 gesehenen Filme...

    Spock wurde von Herbert Weicker gesprochen, McCoy von Manfred Schott und Randolf Kronberg.
    Wobei Schott mir besser gefällt. Für die spätere Synchro der restlichen Folgen stand er leider nicht mehr zur Verfügungen!

    https://www.synchronkartei.de/?actio...=serie&id=2638
    Geändert von mortimer (02.09.2016 um 19:26 Uhr)

  9. #9
    Regisseur Avatar von Kalervo
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    AW: Unsere im August 2016 gesehenen Filme...

    Aus diversen Gründen quantitativ mal wieder unteres Level; qualitativ leider auch:

    TV:

    Der Knastcoach (Get Hard) {2015 - Etan Cohen} 5
    Kill Theory {2009 - Chris Moore} 5+


    Aber der SeFFFtember wird besser...
    The bad news is, we did an X-ray, and your body is full of a spooky skeleton man.

    Last watched movies [letzte Änderung: 21. September 2017]

  10. #10
    Regisseur Avatar von Caliburn
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    AW: Unsere im August 2016 gesehenen Filme...

    Jigoku de naze warui Why don't you play in hell? (2013)
    - Sion Sono


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