It was never easy for me. I was born a poor black child.


Steve Martin's erster Spielfilm. Den wollte ich schon immer mal gesehen haben, weil er in so vielen 80er-bezogenen Sachen regelmäßig prominent zitiert wird (zB in der Serie Freaks and Geeks, in der der Film gar als Konfliktpunkt zwischen Generationen heraus gestellt wird). The Jerk ist oftmals verdammt lustig, dann auch wieder mal so krass flach, dass die Vermutung nahe liegt, hier wurde mehr auf Quantität als Qualität gesetzt. Dabei bleibt zum Glück wenig Zeit sich über einen miesen Gag aufzuregen, da wenige Szenen später wieder ein richtiger Brüller folgt. Insgesamt kam mir der Film als damals wahrscheinlich origineller blueprint vor, dem sich viele jüngere Komödien wie Dumb and Dumber oder Joe Dirt bedient haben. Diese Filme haben dann auch durch die extreme Gag-Dichte noch gemeinsam, dass man sie als Zuschauer entweder liebt oder hasst, da hier kaum bis gar kein Mittelweg wie etwa filmische Finesse vorhanden ist. Ich persönlich mag diese anarchistisch dummen Filme.

Beste Szene:



Gefolgt vom Cat-Fight.