Directors:

Jean-Pierre Dardenne
Luc Dardenne


Writers:

Jean-Pierre Dardenne
Luc Dardenne

Cast

(in credits order)
Marion Cotillard ... Sandra
Fabrizio Rongione ... Manu
Catherine Salée ... Juliette
Batiste Sornin ... M. Dumont (as Baptiste Sornin)
Pili Groyne ... Estelle
Simon Caudry ... Maxime
Lara Persain ... Femme de Willy
Alain Eloy ... Willy


Zitat Zitat von Wiki
Two Days, One Night (French: Deux jours, une nuit) is a 2014 Belgian-French-Italian drama film written and directed by the Dardenne brothers, starring Marion Cotillard and Fabrizio Rongione.
It competed for the Palme d'Or in the main competition section at the 2014 Cannes Film Festival.[4] It won the Sydney Film Prize at the 2014 Sydney Film Festival and was nominated for a BAFTA Award for Best Film Not in the English Language. The film was selected as Belgium's submission for the Academy Award for Best Foreign Language Film at the 87th Academy Awards, but was not nominated, though Marion Cotillard received a Best Actress nomination for her performance in the film


Eine Frau möchte, nachdem sie ihre Depression scheinbar einigermaßen in den Griff bekommen hat, wieder zurück an den Arbeitsplatz um dann festzustellen, dass ihr Chef gesehen hat, dass die zu tätigende Arbeit auch mit einer Arbeitskraft weniger zu bewerkstelligen ist. Er bietet ihr an, wenn sich die Mehrheit ihrer Arbeitskollegen am kommenden Montag gegen einen versprochenen Bonus von jeweils 1000 € entscheidden würde, er wieder das Budget hätte sie einzustellen. Zwei Tage, eine Nacht begleitet diese Frau am Rande des Zusammenbruchs, wie sie ein Wochenende lang ihre Kollegen besucht und an ihr Mitgefühl appelliert. Diese Tour de Force wird von Marion Cotillard hervorragend gespielt. Ihre Zebrechlichkeit, die Folgen ihrer psychischen Krankheit; Cottilard legt ihr ganzes Können in diese beeindruckende, nicht zu unrecht für den Oscar nominierte Performance. Aber auch sonst begeistert der Film, hinterlässt Schläge in die Magengrube, zeigt aber auch auf realistische und kühle Art und Weise wie der Mensch nunmal tickt und dies wird mit einer brutalen, entlarvenden Art von den Dardennebrüdern zelebriert. Das Ganze findet zudem auch einen in meinen Augen gelungenen Abschluss, den man wohl perfekter nicht hätte wählen können. Ein beeindruckender, aufrüttelnder Film.