Endlich wieder ein Ghibli den man wirklich feiern kann. Nach dem kleinen aber feinen Arrietty und dem schönen aber überfülltem Wind kommt jetzt endlich mal wieder ein typischer Ghibli: Natur, starke Hauptcharakterin mit mysteriösen Umständen, mehr Natur, Takahatas neuer Stil aus 1999's Yamadas perfektioniert, episches Storytelling, noch mehr Natur und ein Ende das man ohne Vorkenntnisse der Sage nicht kommen sieht.
Zudem viel Natur und Humor und Menschlichkeit und wie immer ein wenig unaufdringliche Sozialkritik. Damit kann Takahata sich zur Ruhe setzen, aber bitte noch nicht.