Ergebnis 1 bis 3 von 3

Thema: The Interview

  1. #1
    Regisseur Moderator Avatar von KeyzerSoze
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    Würzburg
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    The Interview



    Directors:

    Evan Goldberg
    Seth Rogen


    Writers:

    Dan Sterling (screenplay)
    Seth Rogen (story) ...

    Cast

    (in credits order)





    Eine bessere Promo für einen Film wie die Ereignisse der letzten Woche konnte es kaum geben. Dumm nur, dass der Film leider selbst recht wenig hergibt. Muss man sich nach dem gelungenen Opening zunächst 50 Minuten durch pupertäre Kalauer quälern, keimt mit dem ersten Auftreten von Randall Park als Kim Jung-Un etwas Hoffnung auf. Dessen Charakterisierung ist wunderbar und die erste Viertelstunde mit ihm sicherlich dasHighlight des Films. Doch daraufhin wandelt sich wieder das Blatt ... es wird munter weitergeblödelt und ja, ab und an sind durchaus ein paar nette Gags dabei. Dennoch ist die Anzahl der nervigen Rohrkrepierer unterm Strich leider viel zu hoch, als dass der Film wirklich überzeugen kann.

  2. #2
    Nebendarsteller
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    368

    AW: The Interview

    Treffend beschrieben Keyzer. Kim ist die verschenkte Wurzel des Films. Weniger im Po hätten mehr Gesichtssmodelle von Kim himself ergeben können. Trotzdem bin ich über seine Zeichnung sehr überrascht. Insgesamt ist man mit der anderen Produktion "Fury" dem Pathos restlos ausgeliefert und für lange Zeit bedient.

  3. #3
    Moderator Moderator Avatar von TheCrow
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    AW: The Interview

    Ich finde die Gags im Grossen und Ganzen jetzt nicht so misslungen, sehe aber ein anderes Problem:
    Durch das ganze Theater wurde dem Film eine politische Relevanz angedichtet, welche er weder besitzt, noch jemals besitzen wollte.
    Erwartet man also einen bissigen Film der mit dem Un-Regime aufräumt, wird man zwangsläufig enttäuscht. Erwartet man jedoch ein typisches Rogen/Franco-Vehikel, kann man durchaus seinen Spass mit dem Streifen haben. Hilfreich ist es hierbei, wenn man den Humor der beiden Hauptakteure allgemein schätzt, ansonsten wird es wohl so oder so zu einer Enttäuschung kommen.

    Wo ich in Sachen pubertäre Kalauer einverstanden bin, ist dann noch in Sachen Demontage des Diktators. Diese ganze Sache mit dem "inneren Verbrennen der Energie" und worin das dann im Interview selbst mündet, das war auch für mich irgendwie zu doof...

    Auch in einem anderen Punkt pflichte ich bei:
    Die Bromance war die beste Phase vom Film.
    "Stop breathing!" - The Man in Black
    MovieCops - Filme im Kreuzverhör #76 ist online! (17.09.2017)

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