habe mir vorhin noch Poor Cow angesehen, weil ich ein gutes gefühl bei dem regisseur habe und es mir spaß macht von scratch an ein bestimmtes schaffen zu verfolgen. war jetzt nicht so die granate, aber ging in ordnung im hinblick auf das spätere schaffen. zudem umgibt die bilder ein netter period-flair vom London der 60's. inszenatorisch ein wenig nouvelle vague-touch zu spüren, was das unterklasse-alltagsdrama formal angenehm auflockert. besonders viel habe ich nicht mit aus Poor Cow genommen, wobei mich der film auf den schauspieler/gangster John Bindon aufmerksam gemacht hat, dessen biographie sich sehr spannend liest und ich nun auf das kommende biopic gespannt bin. die schönste stelle steuerte allerdings sein kollege Terence Stamp bei, der zu einer montage Donovan's Colours performt: