Diese Variante gefällt mir zum Original einen Tick besser. Auf mich wirkt es sympathischer und zeitweise sogar unterhaltsam. Es gibt da nicht diese depressive Stimmung, womit es im grunde bei Paranormal Activity beginnt. Und das, obwohl Haruka Yamano (Noriko Aoyama) mit gebrochenen Beinen ins Gespenster-Festival startet. Keine auftauchenden Gründe sich die Laune verderben zu lassen. Wobei ich teilsweise schon fast dachte Haruka Yamano bekäme jetzt aufgrund ihrer Ängste 'nen epileptischen Anfall. Weiterhin zu erwähnen sei dass sich der eigene Hunger durch mehrfache Szenen beim leckeren Mampfen einschleicht, womit insgesamt ein durchschnittlicher 'Spaß-Film' bleibt, bei dem ich das ein paar Sekunden weiterführende Ende im Vergleich zum Original für unnötig empfinde.

5/10