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Thema: Die Tür

  1. #1
    Hauptdarsteller Avatar von Zonk
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    Die Tür

    Ein wenig fühlte ich mich bei Die Tür, "lose" basierend nach dem Roman Die Damalstür, an den Film los cronocrímenes erinnert, nur dass Die Tür einen noch interessanteren Weg nimmt. Der Film Die Tür hat mich insgesamt sehr durch seine Darsteller, Geschichte, Bildkomposition und musikalischer Begleitung überzeugen können. Ein teils sehr spaßigen und teils bedrückenden Lauf, den diese Geschichte nimmt bzw. in einem harmonischen Gleichgewicht umherschwankt. Ein beachtlicher kleiner Film, dessen Aufmerksamkeit sicherlich nicht wachsen muss, um ein guter Film zu sein.

    8/10

    Geändert von Zonk (18.03.2012 um 19:49 Uhr)

  2. #2
    Regisseur Avatar von Kalervo
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    AW: Die Tür

    FTB-Eintrag:


    Der Film basiert, was man so im Nachhinein liest eher lose aber dazu gleich noch, auf einem Roman von Akif Pirinçci. Nun muss ich dazu erwähnen, dass dieser Autor für mich eine ganz besondere Rolle spielt, da er immerhin 2/3 der Romane abdeckt, die ich in meinem bisherigen Leben selbst, eigenständig, freiwillig und komplett gelesen habe, ohne Hörbücher (da das 2/3 ein bisschen Abstrakt klingen mag sage ich es in totalen Zahlen: 2 von 3! Allerdings besteht bezüglich eines vierten Titels berechtigte Hoffnung auf relativ baldige Vollendung). Übrigens auch zwei weitere von ihm angefangen, aber das ist nicht besonders erwähnenswert und dieses Schicksal teilt er auch mit vielen anderen Schreiberlingen. Jedenfalls kann ich so gesehen guten Gewissens behaupten, dass ich doch sehr große Stücke auf ihn halte und ich finde man merkt der Geschichte an, dass sie von einem guten Autor stammt, der weiß was er tut und insofern wurde meine überdurchschnittlich hohe Erwartung dahingehend bestätigt. Aber, es wurden offensichtlich doch einige gravierende Änderungen zur Vorlage vorgenommen, insbesondere auch was die Komplexität und die Möglichkeiten der Ausgangslage betreffen. Dies allerdings an der Stelle weniger als Kritikpunkt, ich finde ein Film darf von seiner Romanvorlage abweichen, sondern nur als Feststellung.

    Andererseits finde ich auch, dass die Grundkonstellation mit dem Zeitreisegang so viel Potenzial hat und vielschichtig interpretiert werden kann, dass hieraus gut und gerne weitere Filme entstehen könnten, die alle in verschiedene Richtungen gehen, allein einem selbst kommt beim Anschauen und Nachdenken die ein oder andere Idee zu einer Variation oder Spielart des Themas, die man liebend gerne weiterspinnen möchte oder filmisch umgesetzt sehen würde. Das Ganze birgt meiner Ansicht nach einiges an Möglichkeiten ohne langweilig zu werden.

    Man kann nun natürlich auch einiges kritisieren, dass David einfach so diesen Gang und die dazugehörige Türe findet (btw. ein Schmetterling im Winter!?), und dass sowas ja grundsätzlich gar nicht möglich ist usw., aber das ist ja einer der Vorzüge von Literatur und Film, Fantasie zu beflügeln und fiktionales abzubilden und weiterzudenken und zu Ende zu führen, aber das brauche ich an der Stelle wohl nicht weiter vertiefen. Wenn man also die Grundlage und die Situation der Figuren mal annimmt (im doppelten Wortsinn), dann kann man richtig tief eintauchen in die Faszination die sowas von außen betrachtet ausübt und auch in die Figuren, insbesondere natürlich die Hauptfigur, und ihre (neuen) Sorgen, Schwierigkeiten und Dilemmas.

    Und das kommt hier eben richtig gut rüber, von wegen mal kurz zurück in die Zeit und den Unfalltod der Tochter verhindert und alles ist gut, Pustekuchen, auch dann ist nicht alles wunderbar, denn die alten Probleme, die sowieso immer da waren, sind nach wie vor vorhanden, und aufgrund bestimmter Umstände neu aufgekommene, teils existenzielle Probleme kommen dazu und stellen die Hauptfigur vor große Herausforderungen. Allein durch den Wissensvorsprung den David Maja gegenüber hat. Die aus seiner Sicht (und auch aus Zuschauersicht) so bedeutende Rettung der Tochter verliert im Zusammenspiel mit Maja völlig an Bedeutung, weil sie das Wissen, was passiert ist bzw. fast passiert wäre und die damit einhergehende und daraus folgende Gefühlslage gar nicht nachvollziehen kann. Wie wenn jemand die Welt rettet und keiner nimmt davon Notiz. Insofern erinnerte mich die Situation zwischen den Beiden ein wenig an die der Familie aus Brødre, weil hier die beiden Eheleute nicht auf dem gleichen Niveau sind, da enorm wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse nicht gemeinsam erlebt wurden und somit nicht übereinstimmen.

    Auch im weiteren Verlauf tun sich interessante Denkspiele und ethisch/moralische sowie juristische Grundsatzfragen auf. Ist bzw. wäre es eine Straftat, sich selbst in einer anderen Zeitebene zu ermorden!? Und wie sieht eben die moralische Seite hierzu aus!? Mal davon abgesehen welche Folgen es aus rein zeitreisetechnischen Gründen (Zeitreiseparadoxon) hätte. Und das macht das Ganze finde ich zusätzlich interessant und spannend.

    Ein weiteres Plus sind für einen Film so recht elementare Dinge wie die Schauspieler, dass Mikkelsen großartig ist brauch‘ ich wohl fast gar nicht zu erwähnen. Mehr als erwähnenswert allerdings der Umstand, dass er, und das finde ich persönlich ziemlich endkrass, doch tatsächlich wirklich in dem Film komplett selbst deutsch gesprochen hat (war mir lange Zeit nicht sicher, weil es komplett akzentfrei war). Er hat wohl neben dem Text auch die Aussprache "einfach" auswendig gelernt. Hut ab. Wobei mir Dänen mit Akzent beim Deutschsprechen wesentlich lieber sind, aber für die Rolle musste es halt sein. Die Schwarz gefällt auch, aber das hat auch andere Gründe, wobei ich auch betonen möchte, dass ich finde dass sie hier wirklich ordentliches abliefert. Ebenso gefällt Thieme, mal wieder, besonders gut und auch die junge Nachwuchsdarstellerin kann durchaus sehr überzeugen. Weiter erwähnenswert auch der sehr gut passende und eindringliche (zudem preisgekrönte) Score von Fabian Römer. Ebenfalls gefallen einige sehr gut gefilmte Passagen und packend inszenierte Szenen. Der Film entwirft eine gewisse Atmosphäre in die der Zuschauer ganz eintauchen kann und wenn dies gelingt dem Film auch viel abgewinnen kann.

    Abzüge muss ich leider geben weil der Film einiges an Potenzial aufgrund der Ausgangslage verschenkt und ich auch mit Teilen des Endes nicht komplett konform gehen kann, aber aufgrund der guten Geschichte, den stimmigen Bildern, des gelungenen Scores und den guten bis sehr guten Darstellern kann ich den Film nahezu uneingeschränkt weiterempfehlen und gebe solide 8/10 Punkte.

    Witzig fand’ ich übrigens die kurze Erwähnung von der Thieme-Figur, er habe mit Sportwetten sein Einkommen deutlich aufgebessert, weil ich (zeitreisefilmvorbelastet) natürlich auch an genau so etwas gedacht habe. Aber wer würde das auch nicht… vielleicht sind die ganzen Auffälligkeiten bei Fußballwetten in den letzten Jahren auch nicht auf Manipulationen sondern vielmehr vermehrten Zeitreisen begründet. Wer weiß das schon oder wird es jemals gewusst haben können...


    Edit: Erwähnen wollte ich noch, dass das Verhalten der "Wissenden" insgesamt und besonders gegen Ende hin große Ähnlichkeiten mit einer Sekte hat.
    The bad news is, we did an X-ray, and your body is full of a spooky skeleton man.

    Last watched movies [letzte Änderung: 20. September 2017]

  3. #3
    Bob
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    Regisseur Avatar von Bob
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    AW: Die Tür

    ja, der ging in ordnung. aber jemand sollte endlich Yin verfilmen. bitte, bitte, bitte!
    But from that moment on, Hermione Granger became their friend.

  4. #4
    Regisseur Moderator Avatar von KeyzerSoze
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    AW: Die Tür

    Deutschland kann also doch noch tolles Mysterykino machen. Zwar ist vor allen Dingen gegen Ende nicht immer alles logisch und man muss schon ab und an mit den Augen rollen was einem gegen Ende aufgetischt wird, aber zuvor ist der Film durch die Bank hochspannende Unterhaltung! Eine tolle Idee, gute Charakterentwicklungen und die nötige ruhige Inszenierung tragen gepaart mit einer großartigen Leistung von Mads Mikkelsen zum Gelingen des Filmes dabei. Nur das Ende war in meinen Augen nicht 100%ig überzeugend.

  5. #5
    laertes
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    AW: Die Tür


  6. #6
    Hauptdarsteller Avatar von Zonk
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    AW: Die Tür

    Zitat Zitat von Bob Beitrag anzeigen
    ja, der ging in ordnung. aber jemand sollte endlich Yin verfilmen. bitte, bitte, bitte!
    Die Ihnhaltsangabe des Roman von Yin liest auch sehr interessant.

    Zitat Zitat von Kalervo Beitrag anzeigen
    [...]Man kann nun natürlich auch einiges kritisieren, dass David einfach so diesen Gang und die dazugehörige Türe findet (btw. ein Schmetterling im Winter!?), und dass sowas ja grundsätzlich gar nicht möglich ist usw. [...]
    Mich würde interessieren wie das im Roman beschrieben ist. Vielleicht ist es so interpretiert dass dieser Schmetterling durch den Tunnel gereist ist, und folgt anschließend den Weg zum Tunnel instiktiv zurück weil es dort für besser empfunden wurde, wärmer, und somit Mad die Tür ermöglichte.
    _____

    Etwas dass mich am Ende das hier allgemein ebenfalls Kritk bezog, irretieren lässt, weßhalb Die Tür von diesem Nachbarschaftswächter nicht verschloßen oder zerstört wurde, statt mörderisch umherzuziehen, und dass es eigentlich nicht möglich sein könnte dass Mad seine eigene Reise in die Vergangenheit unterbricht.

  7. #7
    Regisseur Avatar von Kalervo
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    AW: Die Tür


    Zitat Zitat von Zonk Beitrag anzeigen
    Mich würde interessieren wie das im Roman beschrieben ist. Vielleicht ist es so interpretiert dass dieser Schmetterling durch den Tunnel gereist ist, und folgt anschließend den Weg zum Tunnel instiktiv zurück weil es dort für besser empfunden wurde, wärmer, und somit Mad die Tür ermöglichte.
    Aber erst nachdem er sich selbst, noch im Raupenstadium, umgebracht hat.

    Zum Roman kann ich nix sagen, da nicht gelesen.


    Zitat Zitat von Zonk
    Etwas dass mich am Ende das hier allgemein ebenfalls Kritk bezog, irretieren lässt, weßhalb Die Tür von diesem Nachbarschaftswächter nicht verschloßen oder zerstört wurde, statt mörderisch umherzuziehen, und dass es eigentlich nicht möglich sein könnte dass Mad seine eigene Reise in die Vergangenheit unterbricht.
    Warum sollte der Nachbar das tun? Die Tür war doch für ihn, und einige andere, letztlich etwas positives, eine wahrgewordene "Reset-Taste" des eigenen Lebens insbesondere nach einem schwerwiegenden Fehler den man dadurch wieder gutmachen konnte; auch wenn man es beim ersten Durchtreten noch gar nicht wusste. Und so war es auch eine Möglichkeit für künftige grobe Fehler, diese wieder beheben zu können. Wenn Du von einer geheimen Möglichkeit wüsstest, die Dir das Reisen in die Vergangenheit ermöglicht, warum würdest Du sie zerstören wollen!? Auch wenn es möglicherweise immer einen Haken gibt (in dem Fall das Ausdemwegräumen des Vergangenheits-Ichs), so überwiegen doch die positiven Möglichkeiten, jedenfalls in der Denke vieler, wenn auch nicht unbedingt aller.

    Übrigens, Mads bitte, soviel Zeit muss sein.
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  8. #8
    Hauptdarsteller Avatar von Zonk
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    AW: Die Tür

    Zitat Zitat von Kalervo Beitrag anzeigen

    Aber erst nachdem er sich selbst, noch im Raupenstadium, umgebracht hat.

    Zum Roman kann ich nix sagen, da nicht gelesen.
    Da heben wir es auch schon wieder. Der Schmetterling, ein Tier ansich, bräuchte sich diesbezüglich ja keine Gedanken machen, während der Mensch ein Gewissen besitzt welches sich meldet, sollte er sich um einen urplötzlichen Besuch einer Schabe 'kümmern', müssen. Was gemeint ist, sollte die Anweseinheit einer Schabe oder die eines gesamten Volkes einer Schaberei, die eines Menschen oder dessen Unterschlupf in irgendeiner Weise kontraproduktiv in materieller oder gesundheitlicher Hinsicht gegenüberstehen, dann würde sich diesbezüglich nicht eine Synapse im Gehirn der Schabe regen, die für ein gewissenhaftes Handeln anspringt. Was ich damit entgültig meine , der Schabe ist es natürlich schlichtweg scheiß egal, wofür sie klar ebenso wenig kann wie der Mensch etwas dafür kann, dass dieser sich so weit oben eingliedern musste und im Gegensatz zur Schabe, sogar als einziges Lebewesen auf diesen Planeten über ein dartiges gewissenhaftes Denken verfügt. Natürlich nicht in der Gesamtheit, allenfalls wäre es ja nicht ein größenteils verkorkster Planet. Ah und sorry eigentlich dass ich das hier jetzt derartig aufrolle, aber ich dachte mir, dass es sich in kleiner Dosierung vom dem ursprünglichen Topic überschwappend weiterführen ließe.


    Zitat Zitat von Kalervo Beitrag anzeigen
    Warum sollte der Nachbar das tun? Die Tür war doch für ihn, und einige andere, letztlich etwas positives, eine wahrgewordene "Reset-Taste" des eigenen Lebens insbesondere nach einem schwerwiegenden Fehler den man dadurch wieder gutmachen konnte; auch wenn man es beim ersten Durchtreten noch gar nicht wusste. Und so war es auch eine Möglichkeit für künftige grobe Fehler, diese wieder beheben zu können. Wenn Du von einer geheimen Möglichkeit wüsstest, die Dir das Reisen in die Vergangenheit ermöglicht, warum würdest Du sie zerstören wollen!? Auch wenn es möglicherweise immer einen Haken gibt (in dem Fall das Ausdemwegräumen des Vergangenheits-Ichs), so überwiegen doch die positiven Möglichkeiten, jedenfalls in der Denke vieler, wenn auch nicht unbedingt aller.

    Übrigens, Mads bitte, soviel Zeit muss sein.

    Nun ja, zum Glück brauche ich mir keine Gedanken über das Zerstören eines Zeitreisentunnel machen. Aus Sicht der Protagonisten dieser Geschichte, gemeint ist die Sekten ähnliche Gemeinschaft, würde man es doch als ersten logischen Gedankenschritt empfinden, dass die Tür verschloßen wird, damit nicht dieser fette Nachbarschaftswächter mit 'ner Knarre rumlaufen muss oder mit einem Spaten (vielleicht auch Spitzhake) um Leute niederzustrecken, wodurch die Aufmerksamkeit auf ihre perfide Gemeinschaft so groß werden würde, das es vollkommen hirnrissig ist, dass auf der einen Seite das Geheimnis um jeden Preis geschützt werden möchte, und gleichzeitig nach belieben gemordet wird.
    Aber stimmt auf jeden Fall auch wieder, wie du schriebst, dass ein direktes zerstören aus Sicht dieser Protagonisten und deren Bestreben an Nutzung eher sinnlos erscheint. Aber zumindest 'nen kleines Spintschloß hätte es doch getan, bzw. hat es eigentlich aus Sicht der Geschichte diesen Sinn ergeben.

    Was ich da halt merkwürdig finde, dass in der Geschichte nicht der Ansatz geboten wurde, was es bedeuten würde, für die Menschen, den Planeten, würde sich eine solche Situation darbieten. Dass Mads in erster Linie an seine Tochter und deren neu erbringendes Zusammenleben denkt ist schon verständlich. Dass aber zu keinem Zeitpunkt, sich der Gedanke auftischt was dieses Ergneis bedeutet, dass es nicht gerade einer überlichen Norm entspricht, und vorallem welch hilfreichende Gebung sein Wissen darstellt. Warum zerstören. Damit es eben nicht mutwillig missbraucht wird. Wobei es wie eben zuvor formuliert auch den Gegensatz bietet, in der Katastrophen oder z.B militärische Konflikte verhindert werden könnten. Wobei sich aber auch hinsichtlich dessen philosophische Gedankenzüge breit machen könnten, inwieweit Veränderungen der Zunkunft überhaupt richtig oder falsch wären. Und zu was dieses durch welche Apparate missbraucht werden könnten, und dass eine Zerstörung oder ähnliches ohnehin etwas wäre, worüber sich als Schlußfolgerung zumindest irgendwelche Gedanken ergeben hätten müssen, die in der Geschichte des Filmes leider keine Aufmerksamkeit bekommt und mir das Geschehen, durch die Charaktere als eher zu selbstverständlich aufgefasst wurden. Was sich den Film aber natürlich nichts abgewinnen lassen soll.
    Geändert von Zonk (31.03.2012 um 01:37 Uhr)

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