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Thema: 30: Minutes or Less (30 Minuten oder weniger)

  1. #1
    Regisseur Avatar von Kalervo
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    30: Minutes or Less (30 Minuten oder weniger)



    Actionkomödie von Ruben Fleischer (Zombieland) mit Jesse Eisenberg (Adventureland), Aziz Ansari (Funny People), Danny McBride (Pineapple Express), Nick Swardson (The Benchwarmers), Fred Ward (Tremors), Michael Peña (Crash), Dilshad Vadsaria (’Greek’) sowie Bianca Kajlich (’Rules of Engagement’).

    The not so smart Dwayne intends to open a massage parlor with his partner Travis, but he does not have money for the investment. He decides to hire a hit-man to kill his father, The Major, who won a large amount of money in the lottery years ago, but the killer demands US$ 100,000 for the job. Dwayne and Travis kidnap the pizza delivery boy Nick and they dress Nick in a vest with a timer and several bombs. Then Dwayne tells Nick that he has ten hours to rob US$ 100,000 from a bank. Once he does, he would give Nick the code to release the vest. Nick summons his best friend Chet to help him in the heist but the scheme does not work the way Dwayne has plotted.

    IMDb-Link

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    The bad news is, we did an X-ray, and your body is full of a spooky skeleton man.

    Last watched movies [letzte Änderung: 20. September 2017]

  2. #2
    Regisseur Avatar von Kalervo
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    AW: 30: Minutes or Less (30 Minuten oder weniger)

    Dank eines großartigen und temporeichen Auftakts mit den gut passenden Klängen der Hives bin ich gleich richtig drin im Film und freu’ mich auf mehr. Danach ebbt das Ganze zwar etwas ab, hält aber einen brauchbaren Pegel, steigert sich Stück um Stück wieder und mündet dann in ein großartiges Finale.

    Die beiden Hauptprotagonisten muss man einfach gerne haben und selbst die „Bösen“ sind hier durchaus auch Sympathieträger (wohl auch weil sie relativ harmlos wirken und auch ihre Macken und Fehler haben). McBride spielt mal wieder in seiner typischen Art und auch Peña gefällt in seiner kleinen aber amüsanten Rolle, man denke hier an die Szene mit der Geldübergabe, die neben dem Auftakt, dem Finale und dem Banküberfall selbst zu den Highlights gehört.

    Dass der Film vom Zombieland-Regisseur stammt ist in Ansätzen zu erkennen, wobei der hier im Vergleich viel harmloser ist, was aber auch an der Thematik begründet liegt. Gut durchdacht und ohne auffällige Fehler ist das Ganze obendrein.

    Durch die Figuren und ihre speziellen Eigenarten ist immer Bewegung drin und so sind auch immer mal kleine überraschende Entwicklungen und Mini-Wendungen dabei und von Langeweile keine Spur. Auffällig auch die nicht wenigen Filmanspielungen, auch das immer wieder ein kleines Zusatzvergnügen für Filmfreunde und -freaks.

    Hab’ mich hier jedenfalls einfach rundum wohl, unterhalten und bespaßt gefühlt, ziemlich genau so wie ich es gerne habe. 8/10
    The bad news is, we did an X-ray, and your body is full of a spooky skeleton man.

    Last watched movies [letzte Änderung: 20. September 2017]

  3. #3
    laertes
    Gast

    AW: 30: Minutes or Less (30 Minuten oder weniger)

    aziz ansari spielt da mit?!


  4. #4
    Regisseur Moderator Avatar von John McCane
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    AW: 30: Minutes or Less (30 Minuten oder weniger)

    @Aziz:
    Falls du noch Bock auf ein bisschen mehr von dem Kerl hast, seine kleine aber feine Rolle in Funny People als Hack-Stand-Up Raaandy ist klasse und sein letztes Special Intimate Moments for a Sensual Evening war auch sehr gut. Ausschnitt:
    Forget about Freeman

  5. #5
    laertes
    Gast

    AW: 30: Minutes or Less (30 Minuten oder weniger)

    danke! von dem kann ich gar nicht genug haben...

  6. #6
    Bob
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    Regisseur Avatar von Bob
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    AW: 30: Minutes or Less (30 Minuten oder weniger)

    Mit Eisenberg, McBride, Ansari und Swardson wurde hier ein netter Cast zusammen getrommelt. Leider nur dementsprechend ist auch der ganze Film geworden: Ganz nett. Fühlt sich ein wenig wie ein Trittbrettfahrer der R-rated Comedys von Gordon Green an (@ dargestellte Gewalt & Action), wobei innerhalb des Films auf Lethal Weapon und Die Hard verwiesen wird. Spannung mag nicht so recht aufkommen, dafür ist der Grundton des Films zu locker, außerdem sympathisiert man sowohl mit den verpeilten Guten als auch mit den vertrottelten Bösen. Wobei letzteres vielleicht nur auf McBride-Fanboys wie mich zutreffen mag. Kann man sich mal als Ersatz für Pineapple Express ansehen, auch wenn hier nicht gekifft wird.
    But from that moment on, Hermione Granger became their friend.

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