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Thema: Der 3D-Hype

  1. #1
    Regisseur Moderator Avatar von KeyzerSoze
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    Der 3D-Hype

    Ich weiß nicht ob wir dazu schon ein Thema haben, zumindest die Suche wollte nichts ausspucken.

    Der Grund weshalb ich diese Topic eröffne ist Folgender: Im Grunde bin ich dem 3D-Kino ja weder sonderlich zu- noch abgeneigt. Für mich gibt es durchaus Filme, bei denen er einen gewissen Mehrwert hatte (My Bloody Valentine, Tron Legacy), wiederum auch kaum zu ertragende Werke in 3D (Clash of the Titans, The Last Airbender).

    Im Rahmen des European Film Market der Berlinale lud Fangoria zum 3D-Screening des Trashwesterns Comin' at Ya ein, bei dem hauptsächlich gezeigt werden sollte was man aus alten Filmen in Sachen 3D noch heraus holen kann. Schon 1981 kam der Film mit den üblichen Rot-Grün-Brillen in die Kinos, so dass der Hauptgrund, weshalb die Wahl auf diesen Film gefallen ist, wohl war, dass es hier zig Szenen gibt in denen dem Zuschauer etwas entgegengeworfen wurde ... und sei es der Hintern eines nackten Babys. Aus der letzten Bemerkung kann man schon sehen, dass es sich bei Comin' at Ya um einen an sich schlechten Film handelt, der aber gleichzeitig wieder wunderbar unterhalten konnte. Die Stimmung im Saal war jedenfalls prächtig! Dass dies funktioniert ist der Firma Noir 3D zu verdanken, die hier aus einem solch alten Film ein 3D rausholt, das nicht nur mit den aktuellen Hollywoodproduktionen mithalten kann, sondern in diese einigen Momenten sogar locker übertreffen kann. Daher gilt die hohe Wertung auch nur für die neue Noir 3D Version, denn hätte ich den Film normal in 2D gesehen; ich hätte ihn wohl als schlechtes Machwerk abgetan. So ist der Film überaus unterhaltsam und die beste Werbung die man für das 3D-Kino überhaupt machen kann. Man stelle sich vor alte Klassiker der Filmgeschichte mit einer solchen Tiefe zu sehen; wer weiß ob das nicht die Retrospektiven in den Kinos wieder aufleben lassen könnte. Ich bin jedenfalls schwer begeistert und hoffe, dass noch mehr Filme von Noir 3D konvertiert werden und im Kino zu sehen sind.



    Außer M.A.T.T. hat jetzt sicher keiner von euch den Film bisher gesehen, aber was haltet ihr davon? Würdet ihr es begrüßen große Klassiker in einem wirklich atemberaubenden 3D im Kino sehen zu können, oder sollte man davon eher Abstand nehmen?

  2. #2
    Statist
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    AW: Der 3D-Hype

    Keyzer, du bist inspirierend!

    Der 3-D-Hype « Die Gedanken des Hollarius

  3. #3
    Tet
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    Regisseur Avatar von Tet
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    Anor Londo
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    AW: Der 3D-Hype

    wegen vollständigkeit und so:



    aber ja. würde ich sehen wollen.

    KNOCK KNOCK KNOCK - Mugon no kuukan o daite
    Kabe o tataite wa mogaku yo - Daiji na serifu nani mo ienai mama

  4. #4
    Regisseur Avatar von Fenrisulfr
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    AW: Der 3D-Hype

    Kann es sein, daß immer weniger Kinos einen Film, der speziell auf 3D ausgelegt ist, den auch in 2D zeigen? Ich selbst habe das Problem zwar nicht, aber kenne einige, die davon Kopfschmerzen bekommen. Sind die dann die Gearschten, die nicht mehr ins Kino können, weil jeder Film heutzutage in die dritte Dimension konvertiert wird?
    Geändert von Fenrisulfr (17.02.2011 um 22:28 Uhr)
    Blackadder: Baldrick, your brain is like the four-headed, man-eating haddock fish-beast of Aberdeen - It doesn't exist.

  5. #5
    Regisseur
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    AW: Der 3D-Hype

    Also ich stehe dem 3D-Hype ehrlich gesagt ziemlich kritisch gegenüber. Wie Du ja schon selbst geschrieben hast, wurde bereits zu früheren Zeiten versucht, Filme durch die dritte Dimension aufzuwerten. Ich glaube Hitchcock war einer der ersten der das ausprobiert hat (Bei Anruf Mord) und auch in den 80er Jahren gab es eine kurze Phase (das waren damals die rot-grün-Brillen) in der damit experimentiert wurde. Durchgesetzt hat sich das bis dahin nie.

    Warum hat nun ein neuer 3D-Hype in unseren Kinos Einzug gehalten? Letztendlich ist es einer der Versuche, dem Kino wieder etwas exklusives zu verleihen. Heutzutage da die meisten Haushalte einen Full-HD-Fernseher und eine Dolby Digital 5.1.-Anlage zu Hause stehen haben, da auch ein Beamer und eine Leinwand kein Vermögen mehr kosten, da Filme auf DVD und BluRay in hervorragender Bild- und Tonqualität zu erwerben sind und da Filme über das Netz bereits zu Kinostart (wenngleich auch nicht legal) verfügbar sind, gehen die Zuschauerzahlen in den Lichtspielhäusern zurück. Eine Möglichkeit, die Leute wieder ins Kino zu locken ist eben ihnen etwas zu bieten, das sie zu Hause nicht bekommen. 3D-Effekte zum Beispiel. Ich denke, dass auch genau das der Grund ist, weshalb 3D-Filme momentan so umsatzstark sind. Wobei auch das bald nicht mehr exklusiv dem Kino vorbehalten sein wird. Die ersten 3D-fähigen Heimkinoanlagen sind bereits auf dem Markt.

    Ich selbst finde allein schon das Tragen einer 3D-Brille irgendwie unangenehm. Erstens sitzt einem ständig was auf der Nase, das da sonst eben nicht sitzt. Das ist ungewohnt und lenkt ab. Darüber hinaus nehmen die Shutter-Brillen einiges an Licht, wodurch das Geschehen auf der Leinwand lichtschwächer wirkt. Das ermüdet die Augen und den Verstand. So geht es zumindest mir. Drei Stunden "Avatar" fand ich ziemlich anstrengend.

    Der viel entscheidendere Punkt ist jedoch meines Erachtens: Wie wird der 3D-Effekt eingesetzt? Aktuell sehe ich da drei verschiedene Kategorien und nur eine davon macht wirklich Sinn.

    1) Filme die eigentlich nicht in 3D-Technik gedreht wurden werden nachträglich am Computer "dreidimensional" aufbereitet. So geschehen und gesehen zum Beispiel bei "Alice im Wunderland" oder "Toy Story 3". Mit Ausnahme von ein paar unscharfen Gegenständen die aus der Leinwand heraus fliegen, besteht der 3D-Effekt hier daraus, dass die zweidimensionalen Bilder in verschiedenen Schichten übereinander gelegt werden. Das sieht dann bisschen aus wie Scherenschnitt. Mit plastischer Dreidimensionalität hat das nichts zu tun. Der Film hat dadurch auch absolut keinen Mehrwert. In den meisten Fällen merkt mans gar nicht groß und dort wo es einem auffällt wirkt es meistens sogar eher störend. Auf sowas kann ich ehrlich gesagt verzichten. Vor allem wenn es nur darum geht, dass ich als Zuschauer 20% mehr für das Ticket zahlen und so eine blöde Brille aufsetzen muss.

    Ich halte daher auch absolut nichts davon alte Filmklassiker in 3D-Scherenschnitt-Optik nochmal erneut ins Kino zu bringen. Wäre genauso blödsinnig, wie einen schwarz-weiß-Klassiker nachzucolorieren, einen Stummfilm zu synchronisieren oder einen alten Hollywood-Studiofilm auf Cinemascope aufzublasen.

    2) Dann gibt es einige Filme bei denen 3D mehr oder minder der reinen Effekthascherei willen eingesetzt werden. Es ist auch kein großer Zufall, dass Insbesondere Animations- und Horrofilme von dieser neuen Technik gebrauch machen. Das ist ein, zweimal ganz witzig, weil neu. Aber spätestens beim dritten oder vierten Film wirds langweilig. Die dritte Dimension ist hier ein manchmal mehr, manchmal weniger gelungener Jahrmarkteffekt.

    3) Und dann gibt es ein paar Filme bei denen die 3D-Technik tatsächlich eingesetzt wird, um einen bildästhetischen oder vielleicht sogar dramaturgischen Mehrwert zu erzielen. Der einzige Film bei dem ich das bisher erlebt habe, war auch gleichzeitig derjenige, der diesen ganzen Wahnsinn ins Rollen gebracht hat: Avatar. Und das war eben kein Schnellschuß, sondern das Ergebnis jahrelanger Arbeit von Seiten James Camerons und vieler fleißiger Techniker und Entwickler.

    Ich glaube 3D wird nur dann langfristig ein Erfolg, wenn dies Technik von Filmemachern wirklich sinnvoll genutzt wird, soll heißen, wenn der Film durch räumliche Tiefe und Dreidimensionalität eine Qualität bekommt, die er ohne diesen Effekt nicht hätte und zwar am besten nicht nur aus Sicht der Bildkomposition, sondern vielleicht sogar darüber hinaus. Wenn dies ausbleibt, wird der Trend in den kommenden Jahren sicherlich wieder abebben.

  6. #6
    Regisseur
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    AW: Der 3D-Hype

    Sehr schoener Kommentar, Thomas. Ich stimme dir in allem zu, nur in dem punkt nicht, dass "Avatar" das alles besser gemacht haette. Der Film ist naemlich auch das Paradebeispiel fuer das grosse Problem von 3D. Die Filme sind darauf angewiesen, dass die Effekte spektakulaer sind, dass es wirklich etwas zu sehen gibt. Oft wird dadurch dann aber die Handlung zum Opfer. Die Filme verkommen zu Sensationen, die lose durch Dialoge zusammengehalten werden. In der Tat hat es dass in der Geschichte immer wieder mal gegeben. Diesmal weiss ich allerdings nicht, ob 3D sich nicht durchsetzt. Dafuer scheint der Erfolg zu ueberwaeltigend zu sein. Persoenlich hoffe ich, dass 3D wieder verschwindet, weil ich es ablenkend finde und keinen Film sehen mag, der nur auf den Effekt aus ist. Ein bisschen mehr dard es schon sein.
    You can't be wise and in love at the same time - Bob Dylan

    http://www.humanspotlight.de.vu/

  7. #7
    Moderator Moderator Avatar von TheCrow
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    AW: Der 3D-Hype

    Nun, warum sich 3D bisher noch nie durchgesetzt hat, dürfte ziemlich klar sein:
    Es war ein marginaler Effekt, die Farben waren komplett verfälscht und jeder bekam davon über kurz oder lang Kopfschmerzen. Das konnte nicht gut gehen.

    Die heutige Technik sieht jedoch komplett anders aus:
    Es gibt (vor allem bei Shutter) eine klare und wirkliche Trennung der Bildkanäle, die Farben werden nicht verfälscht und sofern die Einstellungen des Projektors stimmen, wird das Bild nicht verfälscht.

    Klar war das ein Mittel, um die Leute wieder mehr ins Kino zu locken...doch das war nach nur einem Jahr schon wieder vorbei:
    2010 wurden in Deutschland bereits mehr 3D-TVs verkauft, als es damals BluRay-Player im ersten Jahr waren. Dazu kommt die Tatsache, dass man dank einer viel höheren Bildfrequenz im Homecinema viel schärfere und klarere Bilder erhält. Auch schnelle Bewegungen sind - im Gegensatz zum Kino - klar zu sehen und es gibt keinen "Flattereffekt". Ich für meinen Teil habe jedenfalls noch keinen 3D Film gesehen, welcher im Kino besser aussah als auf dem TV. Der einzige Vorteil des Kinos ist somit die Bildgrösse...aber das alleine macht keinen angenehmen 3D-Effekt. Ich kann verstehen, wenn man im Kino Kopfschmerzen bekommt, weil mir das je nach Film auch so geht...zu Hause hatte ich das noch nie. Ich schiebe das ebenfalls auf die Shutter-Frequenz von 120 Hz (Kino: 48 Hz). Vielleicht liegt es auch daran, dass auf mich ein Bild noch nie den Eindruck eines Scherenschnitts gemacht hat...
    Auch ALICE IN WONDERLAND war im Kino sehr anstrengend, und hatte einen schlechten 3D-Effekt...auf BluRay sieht die Sache aber ganz anders aus, und ich konnte keinen allzu grossen Unterschied zu einem CORALINE, ICE AGE 3 oder GRAND CANYON ADVENTURE ausmachen. Bei 3D spielen eben Abspielgerät (oder BD-Player), Projektor (oder TV) und Leinwand (oder Art des TVs [LED o. Plasma]) eine viel grössere Rolle, als bei 2D (und IMO investieren viele kinos nicht genug, um eine 1A-Qualität abliefern zu können).

    Für mich ist es jedenfalls so, dass ich im Kino eher auf 2D zurück bin, und mir 3D für zu Hause spare, denn da macht es mir einfach viel mehr Spass, statt mich anzustrengen. Nur TRON: LEGACY will ich noch im Kino in 3D sehen.

    Dann ist es auch so, dass gewisse Filme voll und ganz auf Pop-Out-Effekte ausgelegt sind. Diese Filme sind = Kirmeskino, und das darf hin und wieder sein, soll aber sicherlich nicht die Regel sein.

    Mir geht es dabei jedenfalls gar nicht um Pop-Outs, sondern um Tiefenwirkung. Dieses Gefühl, dass man in die leinwand / den TV hinein tauchen könnte. Das finde ich faszinierend, strengt mich kein Bisschen an und nachdem meine Bildeinstellungen kalibriert wurden, ist das Bild nicht abgedunkelt (es wird zwar abgedunkelt, aber man kann ja entgegen wirken, indem man das Bild heller macht...und schon ist man wieder beim ursprünglichen Eindruck - übrigens: viele Leute geben sich zu Hause mit dem "Out of the Box"-Bild zufrieden...und ich würde mal sagen, dass die dann ein stärker verfälschtes Bild haben, als diejenigen, welche beim 3D nicht hell genug fahren). Auch stören mich die Brillen nicht (mehr). Die im Kino waren viel zu klobig und schwer...die ersten von Panasonic zwar stylisch und leichter, aber suboptimal vom Lichteinfall her und noch immer etwas zu schwer. Mit den neuen Brillen habe ich absolut keine Probleme mehr: sehr leicht und auf den Seiten geschlossen inkl. Akkus die man via USB am TV aufladen kann. Und, wenn ich an all die Brillenträger denke, welche immer eine Brille aufhaben...dann kann ich nicht hingehen und sagen, dass mich eine Brille für 2 bis 3 Stunden grossartig stört. Sie hat mich auch noch nie abgelenkt, und ich denke dass die eigene Einstellung dem Ganzen gegenüber einen grossen Einfluss auf solche Empfindungen hat.

    Wer es noch nicht gewusst haben sollte merkt nun also:
    Ich bin vollkommen PRO 3D!

    Warum?
    Weil es mich fasziniert...und das nicht wegen Pop-Outs! Die finde ich meist eher erzwungen oder deplatziert.
    Aber ich habe eine Dimension mehr, und eben das Gefühl in das Bild hinein greifen zu können.

    Und ich denke, die meisten sehen das ähnlich...und 3D wird sich meiner Meinung nach von nun an halten. Das vermute ich hauptsächlich aufgrund der Tatsache, dass bisher alle sehr von dem 3D auf meinem Plasma beeindruckt waren (sollte das falsch sein, können sich diejenigen ja hier melden ). Klar ist es nicht etwas, dass man haben muss, aber die neuen TVs werden eh nach und nach alle eine 3D-Funktion haben...und wenn man es hat, nutzt man es auch (davon habe ich schon genügend Beispiele mitbekommen).

    Deswegen sage ich auch - vor allem, wenn die Konvertierung wirklich so gut ist, wie von Keyzer beschrieben - nur her mit den alten Schinken in 3D!
    "Stop breathing!" - The Man in Black
    MovieCops - Filme im Kreuzverhör #76 ist online! (17.09.2017)

  8. #8
    Regisseur Avatar von Thomas S.
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    AW: Der 3D-Hype

    Zitat Zitat von TheCrow Beitrag anzeigen
    Die heutige Technik sieht jedoch komplett anders aus:
    Es gibt (vor allem bei Shutter) eine klare und wirkliche Trennung der Bildkanäle, die Farben werden nicht verfälscht und sofern die Einstellungen des Projektors stimmen, wird das Bild nicht verfälscht.
    Finde das sehr interessant, da ich bisher im Kino wirklich furchtbare Erfahrungen mit 3D gemacht habe, mich allerdings mit der Technik so gar nicht auskenne. In den örtlichen Kinos habe ich bisher die Erfahrung gemacht, dass sich selbst mit aufgesetzter Brille die beiden Bildkanäle getrennt erkennen lassen, vor allem bei etwas schnelleren Kamerafahrten lässt sich der Effekt beobachten. Der Effekt scheint außerdem stärker zu werden, je weiter man am Rand des Saals sitzt. Liegt so etwas an den Brillen, an den Einstellungen der Projektors oder gar am Projektor selbst? Und kennt das Problem hier noch jemand, oder ist das ein rein österreichisches Phänomen?

    Auch davon abgesehen stehe ich der 3D-Technik eher skeptisch gegenüber, da - wie einige vor mir bereits bemerkt haben - einige Filme rein auf diesen Effekt konzipiert werden, während sie ansonsten weitgehend in die Belanglosigkeit abdriften. "Avatar" ist wohl das beste Beispiel. Das Problem würde bei älteren Filmen natürlich nicht bestehen, jedoch sehe ich gleichzeitig in einer derartigen Überarbeitung so gar keinen Bedarf.
    "Get busy livin' or get busy dyin'..."

  9. #9
    Regisseur
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    AW: Der 3D-Hype

    Also ich kenne das Phänomen der unscharfen verschwommenen Bilder bei 3D-Filmen. Habe auch des öfteren vor einem 3D-TV im Elektronikfachmarkt gestanden und ein paar Minuten geguckt. Da war es sogar noch schlimmer. Kann mir jetzt auch nicht vorstellen, das die Filmvorführer sämtlicher Kinos und alle Mitarbeiter solcher Fachgeschäfte in denen ich jeweils einen 3D-Film gesehen habe, allesamt nicht in der Lage waren Ihre Projektoren und Fernsehgeräte richtig einzustellen. Das liegt meiner Meinung nach immer noch an der Technik.

  10. #10
    Admin Avatar von Matt
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    AW: Der 3D-Hype

    Auf folgenden Artikel wollte ich neulich schon hinweisen, wusste nur nicht wo. Daher nun an dieser Stelle: Why 3D doesn't work and never will. Case closed. (Roger Ebert's Journal)
    If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)

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