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Thema: Machete / Machete Kills

  1. #1
    Regisseur Avatar von VJ-Thorsten
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    Machete / Machete Kills

    Gibt ja bereits so einige Meinnugen dazu in den Filmtagebüchern und von daher bietet sich ein eigenes Topic ja geradezu an. Logisch.

    Machete



    Regie: Ethan Maniquis & Robert Rodriguez
    Drehbuch: Robert Rodriguez & Álvaro Rodríguez
    Cast: Danny Trejo, Robert De Niro, Jessica Alba, Steven Seagal, Michelle Rodriguez, Jeff Fahey, Cheech Marin, Don Johnson, Lindsay Lohan & Tom Savini

    After being betrayed by the organization who hired him, an ex-Federale launches a brutal rampage of revenge against his former boss.
    Es erstaunt mich, dass es Filme wie Machete auf der großen Bühne gibt. Krass. Rodriguez ist und bleibt ein herrlich pubertierender Teenager, der seinen Wahnsinn umsetzen darf. Dazu bekommt er noch einen Haufen Stars und ein bisschen Budget an die Hand und der Spaß kann steigen. Hey, Stallone....guck Machete und du weißt, was ich von deinen Expendables erwartet hätte.

    Ein schmieriger, blutiger, witziger Exploitation-Movie mit viel Bumm und nackter Haut. Perfekt! Hatte meinen Spaß an Machete und allein schon an dem ganzen Team. Wenn ich 14 Jahre zurück gehe und mich an From Dusk Till Dawn erinnere....hach....Rodriguez Regie...Check...Mucke u.a. Tito & Tarantula....Check.....Sex Machine....Check....Cheech Marin....Check....Denny Trejo....Check....hach herrlich. Die alte Crew wieder vereint. Schade, dass nicht noch die Gecko-Brüder auftauchen dürfen.

    Feiner dreckiger Spaßfilm, der unbedingt zu empfehlen ist. Ach ja, bitte nicht den Red Band Trailer vorher schauen, der verrät einfach zuviel.

    Und ebenso wie Keyzer, muss auch ich feststellen: Erster Film mit Michelle Rodriguez wo sie nicht nervt. Ganz im Gegenteil. Und war sogar nett anzuschauen. Eijeijei.
    Burt, are we fuck-ups?

  2. #2
    Regisseur Moderator Avatar von KeyzerSoze
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    AW: Machete

    Machete hält was er verspricht und bietet Trashactionkino in Reinkultur. Von der ersten Minute wird hier herrlich gesplattert, One-Liner rausgehauen und in coolen Posen über die Leinwand gelaufen. Schade nur, dass zwischendurch ein wenig zu viel Wert auf die Story gelegt wurde und sich das Ganze zwischendruch ein wenig zieht. Dennoch macht das Ganze ungalublichen Spaß, was vor allen Dingen an der super Besetzung liegt: Danny Trejo ist ne coole Sau, Robert de Niro darf einen schön schmierigen Senator spielen und Cheech Marin gibt den herrlichen Sidekick der für fast alle Lacher zuständig ist. Dazu gibts mit den nackigen weiblichen Darsteller Lindsay Lohan und Jessica Alba genügend Fleisch für das männliche Publikum geboten und gerade erstere darf herrlich ihr Image aufs Korn nehmen. Etwas überraschend ist, dass Michelle Rodriguez auch mal wirklich cool sein kann und dass sich Steven Segal leider als einziger Schwachpunkt im Cast entpuppt, der sich noch mehr zur Witzfigur macht als er eh schon ist. So bietet Machete gute Unterhaltung für alle Fans des Genres, der nur ein paar kleine Längen als Mängel hat. Zudem sollte man vielleicht die Trailer zuvor nicht sehen; die zeigen leider schon viele der besten Szenen.

  3. #3
    Bob
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    Regisseur Avatar von Bob
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    AW: Machete

    Michael Parks > Don Johnson & Black Dynamite > Machete.
    But from that moment on, Hermione Granger became their friend.

  4. #4
    Regisseur Avatar von soulassassin
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    AW: Machete

    Ganz spaßiges Filmchen, einige male gut gelacht. Wurde Zeit das der Trejo mal in einer Hauptrolle zu sehen ist... und jetzt hat er mit Machete sogar eine bekommen bei der man(n) eigentlich nur neidisch dreinschauen kann, bekommt unsere liebenswerte Tattoo-Fratze hier doch so ziemlich alle halbwegs ansehnlichen Frauen die über die Leinwand wackeln in die Kiste. Mal abgesehen vom Wortkargen Helden haben mir Savini, Cheech und De Niro noch die meiste Freude bereitet. Als Savini zum Ave Maria in die Kirche einmarschiert und von unserem Cheech gebührend empfangen wird... das hatte schon was, genau so das TV-Kruzefix, klasse. De Niro gefällt besonders in den letzen Minuten, beste Charakterwandlung ever . Wie er da ballernd rausgerannt kommt, oh man was hab ich mich beömmelt... sein Ende war dann natürlich noch das i-tüpfelchen, wunderbar. Sonst gibts eigentlich nicht all zu viel zu berichten, umherfliegende Gliedmaßen, ein bisschen Splatter hier ein wenig dort und fertig ist unterhaltsamer, trashiger bullshit.
    Geändert von soulassassin (05.11.2010 um 21:46 Uhr)
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  5. #5
    Statist Avatar von insiang
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    AW: Machete

    Also ich fand ihn nicht so dolle. Woran das lag, kann ich nicht genau festmachen. Vielleicht an einem Unterschied. Ich mag Exploitation sehr gerne, das vorweg. Und das besondere an diesen Teilen ist (für mich - auch im Unterschied zu "Trash"), dass diese Filme trotz der Stereotype mich zu verunsichern wissen. Durch irgendwas, was mir in den Magen haut oder so. MACHETE ist so selbstgefällig, da wird gar nix erschüttert, da tut nix weh, ist kein Filmbild eine Herausforderung. Da gibt's Szenenapplaus vom wohlgenährten Publikum.

  6. #6
    Bob
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    Regisseur Avatar von Bob
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    AW: Machete

    Zitat Zitat von insiang Beitrag anzeigen
    Also ich fand ihn nicht so dolle. Woran das lag, kann ich nicht genau festmachen. Vielleicht an einem Unterschied. Ich mag Exploitation sehr gerne, das vorweg. Und das besondere an diesen Teilen ist (für mich - auch im Unterschied zu "Trash"), dass diese Filme trotz der Stereotype mich zu verunsichern wissen. Durch irgendwas, was mir in den Magen haut oder so. MACHETE ist so selbstgefällig, da wird gar nix erschüttert, da tut nix weh, ist kein Filmbild eine Herausforderung. Da gibt's Szenenapplaus vom wohlgenährten Publikum.
    jep, das erging mir ähnlich. irgendwas hat da gefehlt. konzept über eigenleben. bin mir nicht sicher, hatte das gefühl, der film tritt zwar enorm ins pedal, aber die kette ist gesprungen. als wirklich gelungen empfand ich den OST, außerdem hat mich überrascht, dass ich die frau mit dem bösen blick zum ersten mal ertragen konnte.
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  7. #7
    Regisseur Avatar von Kalervo
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    AW: Machete

    Eigentlich wollte ich meinen Beitrag so beginnen: Robert Rodríguez und Quentin Tarantino (ich denke aufgrund diverser Zusammenarbeiten darf man diese beiden Namen in einem Atemzug nennen) haben es durch ihre Filme zuletzt oft geschafft, einem einst verdienten Schauspieler zu einem mittleren bis größeren Comeback zu verhelfen. Ob Travolta mit Pulp Fiction, Grier und Forster mit Jackie Brown, Carradine mit Kill Bill, Savini und Williamson mit From Dusk Till Dawn sowie Biehn mit Planet Terror ist es mit Machete scheinbar die filmische Auferstehung von Jeff Fahey. Dies jedenfalls einer meiner Kerngedanken beim Ansehen des Filmes und seinen ersten Auftritten. Allerdings gibt es nun bei genauerer Betrachtung zwei kleine Einschränkungen, zum einen hat Fahey ja auch schon bei Planet Terror mitgewirkt (wobei ich seine Rolle hier weitaus geeigneter für eine Nennung empfinde, weil er neben Trejo hier für mich klar die beste bzw. bemerkenswerteste Leistung abliefert) und zum zweiten kann man es wohl kaum ein Comeback nennen wenn man sich fragt... zurück!? Wohin zurück!? Denn ohne die ganzen Filme seiner Filmographie gesehen zu haben (wobei diese Tatsache schon wiederum ein kleines weiteres Indiz ist), erscheint es einem nicht so, als ob er auf den Schauspielolymp zurückkehrt, sondern ihn allenfalls erstmalig betritt. Was ich eigentlich sagen will ist, dass mir sein Auftritt recht bemerkenswert erschien, in einem Paralleluniversum hätte er eine Oscar-Nominierung sicher.

    Um gleich mal beim Thema ’Trejo mit bemerkenswerter Leistung’ zu bleiben... nun könnte man sagen, ja Moment, der macht doch kaum was, spricht nicht viel, schauspielerische Tiefe und Herausarbeitung der Figur sind nicht unbedingt lehrbuchmäßig... aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass er hier (nicht zum ersten Mal) eine Präsenz und Coolness an den Tag legt, wie es besser für so einen Film kaum passt. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob das inszeniert und auf ihn zugeschnitten wurde. Denn das ist es ja letztlich immer. Aber es passt einfach perfekt und ist zweifellos einer der Hauptgründe, die den Film und das ganze Projekt mit positiven Gedanken verweilen lassen. Übrigens eines kann man ihm keinesfalls unterstellen, dass er austauschbar sei. Trejo ist noch eines der wenigen Originale die im Dunstkreis der Traumfabrik im südwesten Kaliforniens existieren.


    Ursprünglich nur als Fake-Trailer konzipiert, kam dieser aber offensichtlich so gut an (was auch nur allzu verständlich ist), dass er schließlich als vollständiger Film umgesetzt wurde (wobei das Feedback durch das Publikum sicher letztlich nur der offizielle Startpunkt des Projektes war und Begründung gegenüber den Finanzgebern, ich kann mir gut vorstellen, dass Rodríguez in seinem Kleinhirn in einer dunklen Ecke schon fast von Beginn an die Vorstellung hatte das Filmprojekt, das eigentlich keines sein sollte, zu realisieren). Und ich muss schon zugeben, anfangs war ich eher negativ eingestellt, weil mir dieser Fake-Trailer so gut gefiel, dass ich es unvorteilhaft fand ihm diesen Nimbus zu nehmen und ihn durch eine Realverfilmung praktisch die Luft rauszulassen. Aber nach Sichtung des “richtigen“ Trailers war ich dann doch extrem heiß auf den Film und konnte meine (möglicherweise unsinnigen) Vorbehalte restlos ablegen. Doch letztlich merkt man deutlich, dass es im Grunde nur ein Fake-Trailer war dem man versucht mit dem Film gerecht zu werden (was zwar einerseits bemerkenswert gut gelingt, aber andererseits offensichtlich eben doch fast zum Scheitern verurteilt ist, zumindest wenn das Ergebnis etwas sehr besonderes sein soll). Und so wird auf fast schon ironische Weise bewiesen, dass Film und Trailer zwei völlig unterschiedliche Welten sind, die beide ihre Existenzberechtigung haben, die man aber, soweit das möglich ist, immer isoliert von einander betrachten sollte, auch wenn es im Grunde widersinnig klingt.


    Der Trailer war letztlich “nur“ eine grandiose Idee für sich, in einer “kleine Jungs-Welt“ im cineastischen Sinne. So nach dem Motto: so einen Film sollte es geben, mit genau so einem Cast. Und diese Überlegung ist auch allergrandiosestens, aber zum ganz großen Wurf reicht es dann nicht und der Film kann seiner Idee nicht ganz gerecht werden. Wobei es unbestritten ist, dass das ein ganz großartiger Cast ist... zumindest die Namen... und in der Zusammensetzung, das hat schon was. Und nur mal als Beispiel: auch wenn ich mit Don Johnson nie großartig was anfangen konnte und er hier im Film auch nicht allzu viel tut um dies grundlegend zu ändern, allein dass sein Name erscheint hat schon etwas besonderes. Und letztlich ist der Film in erster Linie genau das, was durch die Titelsequenz vermittelt wird... eine riesige Erwartung auf etwas bestimmtes und großartiges und die Zelebrierung des Casts. Vielleicht hätte man es bei Fake-Trailer und dieser Anfangsszene nebst Titel belassen sollen (gerne noch ein stylishes Poster, zum Beispiel mit dem von mir oben gewählten Motiv), vielleicht hätte sich der Rest im Kopf des verhinderten Zuschauers abspielen sollen... man hätte es in der Vorstellungswelt belassen sollen, dass es mal so einen Film gab, dass nur der Trailer überlebt hat, weil die Filmkopien in den chaotischen Endsiebzigern durch eine dumme Geschichte restlos zerstört wurden etc. pp. Doch es scheint eine Grundtugend von Menschen zu sein, und da schließe ich mich selbstverständlich nicht davon aus, sich nicht mit wenigem zufriedenzugeben, wenn man doch, vermeintlich, mehr (bzw. alles) haben kann.

    Und klar, die Eröffnungsszene und vor allem die sich daran anschließende Titelsequenz waren ein nahezu grandioser Auftakt und erfüllten die hohen Erwartungen bestens und versprachen ein zünftiges Filmvergnügen, was aber dann in keinster Weise gehalten werden kann. Das beginnt schon mit der ersten Szene nach dem Vorspann, das war für mich bereits der erste Bruch weil mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet werden, was dann auch nicht mehr aufgelöst wird und mich über die gesamte Laufzeit, und auch im Nachgang jetzt noch, stört/e.


    Auch gibt es einige Szenen und Situationen die fast schon lächerlich sind, seien es die vom Haupthaar bedeckten Brüste der Lohan (sorry, aber entweder richtig oder gar nicht, aber so ist das inkonsequent), die mir völlig rätselhafte Auferstehung der Rodríguez-Figur, der Tod der Seagal-Figur oder überhaupt, dass viele der Drahtzieher sich gegenseitig erledigen während man doch erwartet hat, dass sich Machete schön an jedem Einzelnen von ihnen gebührend rächt. Und so großartig und erwartungsgemäß zu Beginn losgesplattert wird, warum wird das nicht durchgezogen, das fand ich ebenfalls inkonsequent und enttäuschend. Auch wird aus der Savini-Figur zu wenig gemacht (hatte der an den Drehtagen noch wichtige Termine oder wie!?), obschon die ‘call 1-800 Hitman‘-Idee eindeutig zu den großartigeren Filmeinfällen gehört.


    Nun könnte ein Argument sein, dass, wie schon bei Planet Terror, den alten Grindhouse-Filmen Rechnung getragen werden sollte, in denen auch mehr Logiklücken und filmische Schwächen vorhanden waren als getunte Karren in einem Latino-Viertel. Aber für mich ist das des Schlechten zuviel und als Ausrede ungeeignet, weil der Film dadurch nicht verloren hätte, wenn er auf die, in welchem Grad auch immer beabsichtigten, Schwächen verzichtet hätte.

    Sehr gefällig dafür einige hübschanzusehende Damen die entsprechend in Szene gesetzt werden (jaja, so einfach kann man mich begeistern...), sei es die Dame zu Beginn mit dem einfallsreichen Handyversteck, die beiden Latina-Kranken-(und Zwillings-)schwestern oder Lohans Filmmutter... wobei mir persönlich hat es besonders die leider nur sehr kurz auftretende Krankenschwester am Empfang angetan... und Alba und Michelle (aka. Hot Rod) sind auch nicht gerade der Tiefpunkt der Evolution, auch sie werden gekonnt inszeniert. Wobei es innere Buh-Rufe gibt wenn man erfährt, dass die Duschszene nicht ganz echt ist sondern nachbearbeitet wurde. *buh!* Übrigens sei auch noch Shea Whigham erwähnt, der mir mit seinen Auftritten sehr gut gefallen und mich ein wenig an Crispin Glovers Charlie’s Angels-Performance erinnert hat.

    Der Film hat auch viele Stärken, keine Frage, auch kommt mit der Marin-Figur zwischenzeitlich toller Humor dazu und der Film bietet viele tolle Ideen, Momente, Charaktere und dürfte ein Fest in launiger Runde sein, aber damit, da bin ich ganz Mensch, gebe ich mich dann eben nicht gänzlich zufrieden und habe doch noch mehr erwartet (zumindest weniger Schwachpunkte), wohl wissend, dass diese Erwartungen sehr hoch, möglicherweise zu hoch waren. Insofern mag das auch ein wenig an mir liegen, wie natürlich alle Filmeindrücke letztlich nur durch ein Zusammenspiel funktionieren, welches erst durch die Bewusstmachung und Reflektion durch den Betrachter (ganz subjektiv) vollständig und wahrhaftig werden, und natürlich gönne ich es jedem der diese kleinen Fehler verzeihen und sich einfach nur an dem großen Spaß für kleine Jungs, der er auch und ausschließlich ist, erfreuen kann.

    Seltsam allerdings, dass es mir hier ähnlich wie mit RobRods ähnlichgelagerten Vorgänger Planet Terror erging, der mich auch nicht komplett zu überzeugen wusste, trotzdem auch er einige bemerkenswerte und tolle Szenen hatte... insofern lässt sich da fast schon ein Muster erkennen.

    Trotz der vielen Kritikpunkte muss ich allerdings zugeben den Film nicht ganz losgelöst von den kleinen bis mittleren Großartigkeiten und der genialen Grundidee nebst Castzusammenstellung zu sehen und komme daher nicht um eine überdurchschnittliche Bewertung herum, will sagen:

    7/10.

    Auch, und das ist wohl unbestritten, ist es ein Film, über den man redet und der seinen festen Platz in den Hirnen jedes halbwegs interessierten Filmfreundes hat, so oder so.
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  8. #8
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    AW: Machete

    grad geschaut, richtig guter film mal wieder von rodriguez, gefällt mir aufjedenfall, manchmal sehr übertrieben, aber sonst soweit ein guter film. 8/10

  9. #9
    Nebendarsteller Avatar von mPé
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    AW: Machete

    Soso.... Wollen haben Käsebällchen...

    Auf deutsch: Wann wird dieser Film auf DVD und Blu-Ray erscheinen? Nirgends was dazu gefunden... Oder liegt das an der nicht vorhandenen Altersfreigabe... ooooder bin ich da falsch informiert?

    Grüße
    mPé
    TrolLoLoL!!

  10. #10
    Regisseur Avatar von Kalervo
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    AW: Machete

    War ja eigentlich klar dass es eine Fortsetzung geben muss.

    Der Cast ist erneut recht interessant, neben Trejo, Mel Gibson, Charlie Sheen (als Präsi), Edward James Olmos, William Sadler, Jessica Alba, Michelle Rodríguez, Sofia Vergara, Zoë Saldaña, Alexa Vega, Amber Heard, Lady Gaga, Vanessa Hudgens, Cuba Gooding Jr., und die eifrigen Krankenschwestern Mona und Lisa (Electra + Elise Avellán) dürfen natürlich auch nicht fehlen.
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