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Thema: Gutterballs

  1. #1
    Regisseur Avatar von Kalervo
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    Gutterballs



    Kanadischer Slasher von 2008 der nichts für sensible Gemüter ist. Regie und Drehbuch stammen von Ryan Nicholson. Vor der Kamera agieren u. a. Alastair Gamble, Nathan Witte, Candice Lewald, Mihola Terzić, Wade Gibb, Nathan Dashwood, Jeremy Beland, Trevor Gemma und Dan Ellis.

    Inhalt:
    In einer ansonsten leeren Bowlingbahn spielen zwei leicht verfeindete Jugendcliquen Bowling gegeneinander, doch auch ein psychopathischer Killer treibt sein Unwesen und meuchelt einen nach dem anderen auf meist bestialische Weise. Gibt es etwa einen Zusammenhang mit der am Abend zuvor stattgefundenen brutalen Vergewaltigung einer der jungen Frauen oder steckt etwas ganz anderes dahinter !?

    IMDb-Seite


    The bad news is, we did an X-ray, and your body is full of a spooky skeleton man.

    Last watched movies [letzte Änderung: 04. November 2017]

  2. #2
    Regisseur Avatar von Kalervo
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    AW: Gutterballs

    The story so far:

    Zitat Zitat von Ali Beitrag anzeigen
    hab ihn vorhin gesehen kale. du etwa auch? ziemlich abgefuckter shit... näheres folgt in den nächsten tag im besten filmblog der welt.
    Zitat Zitat von Kalervo Beitrag anzeigen
    Klar hab' ich ihn gesehen. Bin mal sehr auf Deine Meinung gespannt, mein Urteil wird wohl eher nicht so gut ausfallen. Wobei ich nicht mal sagen will, dass der Film an sich nur schlecht ist, er gefällt mir einfach nicht, das ist ja ein Unterschied.
    Zitat Zitat von TheCrow Beitrag anzeigen
    Ryan Nicholson hat mächtig einen an der Waffel!
    Ich war gerade sehr erstaunt, dass dieser Streifen hier gegenseitig angepriesen wird, denn den kann man eigentlich nur als Saufspiel betrachten: bei jedem "fuck" schnell einen Jägi, und das Ganze wird lustig...ansonsten aber eher in der Kategorie "Crank Shit" anzusiedeln.
    Zitat Zitat von Ali Beitrag anzeigen
    @thecrow

    der film ist doch eher eine ultrabrutale slasherfilmparodie und weniger ein ernst zunehmender slasherfilm. wenn man da sitzt und sich das ding anschaut, sollte man nicht einen ernsten horrorfilm erwarten. genau das gegentail ist der fall. es handelt sich um einen ziemlich dämlichen film, der dir in jeder sekunde sagt "hey bitte nicht ernst nehmen, ich bin nur ein kleiner dummer film, der sich über 80er jahre slasher lustig macht". schau dir doch mal die gurkigen schauspieler an... das sind unterirdische darsteller, karikaturen, die aber dennoch in diesen übertriebenen film passen, der sich ja gerade über diese slasherfilm-elemente lustig macht und hier bewusst übertreibt (der macho, die fickmaus, der schüchterne mit potential zum gewaltätigen, der freak, der geek...und alles übertrieben). und ryan nicholson hat keinen an der waffel... in interviews kommt er ziemlich eoloquent und intelligent rüber und was er sagt hat durchaus hand und fuß

    crow sagt
    Zitat Zitat von Crow
    und das Ganze wird lustig...ansonsten aber eher in der Kategorie "Crank Shit" anzusiedeln.
    das ganze soll ja lustig sein; du kannst doch diesen film nicht ernst nehmen. schau dir mal die ganzen hirnrissigen szenen an: die verbrauchten kondome an den augen "he fucked your face", die blöden pseudowitze wie "where the fuck is your head"... da spielt es keine rolle, ob der regisseur das beabsichtigt hat, um auf die cheesiness der alten slasher hinzuweisen oder ob das unvermögen der crew so groß war, dass aus dem film eine unfreiwillige parodie wurde. ich denke eher ersteres ist der fall: dafür gibt es einfach viel zu viele indizien... nicholson äußert sich in interviews ähnlich. der kerl ist echt net blöd.
    Zitat Zitat von TheCrow Beitrag anzeigen
    Ich denke halt viel eher, das Letzteres der Fall ist:
    Sieh Dir mal das Making-Of an, denn da wurden mir die Augen über den "Regisseur" geöffnet...und gerade da sieht man schön, wie sehr er einen an der Waffel hat. Deswegen muss er ja nicht blöd sein, das habe ich nicht gesagt.

    Und ja, der Film ist vollkommen dämlich. Ansonsten kann ich aber nicht wirklich nachvollziehen, wie Du diesem billigstreifen dermassen viele positive Aspekte abgewinnen kannst. Das ist in meinen Augen einfach ein plumpes, bescheuertes Werk voller Fäkalsprache und sonstigen Abscheulichkeiten (von der Vergewaltigung muss man da gar nicht mal anfangen), die vorne und hinten keinerlei Sinn ergeben. Und das kommt von jemandem, der so etwas im Normafall gerne ansieht und seinen Spass dabei hat. Hier wurden IMO aber diverse Grenzen des guten Geschmacks überschritten...aber nicht, um eine tolle Story zu erzählen (oder meinetwegen um eine Parodie zu sein), sondern einfach damit man diese Grenzen eben überschritten hat (was Nicholson ja selbst im Making-Of sagt, wobei ihm fast einer abgeht).

    Somit = selbstzweckhaft, plump, bescheuert, dämlich, unter aller Sau...das fällt mir zu diesem Film ein, und da helfen auch die 3 Schmunzler nicht. Aber natürlich würde ich als Regisseur auch die Stimmen bestätigen, welche mir da gewisse künstlerische Aspekte attestieren...eben: blöd ist er ja nicht (und trotzdem nicht normal).

    Aber sorry, das wird off-topic...und ich habe ja schon schlimmere Filme gesehen (Live Feed zum Beispiel )...und zwischendurch hat er auch ein paar gelungene Hommagen drin...aber 80% davon waren in meinen Augen einfach totale Grütze.
    Zitat Zitat von Bob Beitrag anzeigen
    jetzt muss ich ihn auch gucken.
    Zitat Zitat von TheCrow Beitrag anzeigen
    Zweck: erfüllt!

    Ich finde ihn als Sozialstudie interessant:
    Gucke den Film mit ein paar Unwissenden und beobachte deren Reaktionen...oder eben: Saufspiel!
    (...am 14.08.? )
    Zitat Zitat von Ali Beitrag anzeigen
    nicht dass wir uns falsch verstehen crow: ich halte den film für ziemlich schlecht, aber habe ihn von anfang an als eine parodie begriffen. es mag sein, dass der film selbstzweckhaft ist etc. und ryan nicholson ein perverser ist, dem einer dabei abgeht, wenn er sieht wie der killer ein paar beim vollzug einer 69er stellung killt, aber dennoch muss man sich auch mal von der sichtweise des regisseurs entfernen (dürfen) und kann als zuschauer einen film anders interpretieren als dieser auch wenn gutterballs offensichtlich billig und plump ist. auch der zuschauer darf interpretieren und etwas völlig anders sehen als der regisseur, wenn er seinen standpunkt ein wenig begründen kann. amteurhaft, plump, zu blutig, zu flach... ja diese attribute sind bei gutterballs offensichtlich, aber sie sind es auch in vielen anderen slashern und gerade deswegen sehe ich gutterballs nicht so negativ wie du. da spielt es für mich keine rolle, dass nicholson einen film für leute drehen wollte, die nur bei gewaltpornos einen hochkriegen. nicholson wirkte auf mich im making of anders und kam nicht als perversling rüber... eher als einer, der filme liebt.
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  3. #3
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    AW: Gutterballs

    "Angepriesen" ist vllt. etwas übertrieben, bin nur durch Alis (neutralen) Post darauf aufmerksam geworden, kurz oberflächlich darüber informiert und spontan beschlossen ihn zu sichten. That's the story.

    Und das mit dem Saufspiel haut nicht hin, da kommt ja keiner nach bei den vielen fucks, da kriegste auch eher Muskelkater vom Nachkippen.

    Ansonsten sehe ich mich irgendwo zwischen Euren beiden Meinungen hin- und hergerissen und kann beide verstehen. Tendenziell zieht es mich eher zu TheCrow, aber ich kann auch Alis Argumentation folgen. Sagen wir mal so, wer reine Schlachtplatten liebt wird hier gut bedient und bekommt sogar noch ein paar Dinge geboten die man nicht unbedingt erwartet. Wobei vieles auch over the top bis hin zum unerträglichen ist, für den normalen Hausgebrauch ist das also nicht geeignet.

    Sichtung am 14.8. halte ich für problematisch, Du und Bob und ich kennen ihn ja schon (bzw. bis dahin) und für Ben und Pitt ist das wirklich nichts, da bin ich mal so frei und nehme mir heraus in deren Namen sprechen zu dürfen, mit den besten Absichten versteht sich.


    Und der Vollständigkeithalber noch mal mein FTB-Eintrag:


    Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man den Film locker für einen Streifen aus den frühen 80er halten. Mit welcher Akribie versucht wird diesen Eindruck herzustellen und auf Retro zu trimmen (Kostüme und Frisuren der Figuren, ihr Verhalten, die Musik, die Ausstattung, die (vermutlich absichtlich) auf alt angelegte visuelle und auditive Qualität etc.) nötigt fast schon wieder großen Respekt ab. Dies kann man nun als Hommage an die Filme dieser Zeit sehen, gleichzeitig erzielt es beim völlig unbedarften Zuseher (wie bei mir zB) einen weiteren Effekt, denn man wird so in die 80er Welt reingezogen, dass dann die wirklich heftigen Splattereinlagen unserer Zeit noch mehr Wirkung erzielen, weil man sie nicht unbedingt erwartet. Sicher gab es auch vor >25 Jahren schon heftige Filme mit entsprechenden Effekten, aber doch tendenziell eher weniger als im vergangenen Jahrzehnt, zumindest kann man dieser Meinung sein, wenn man sich mit der Materie nicht allzu sehr auskennt.

    Und nun ist es auch etwas schwierig das Gesehene zu bewerten und einzuordnen, ja das hat fast schon schizophrene Züge, denn alles was einem hier missfällt und man als schlecht empfindet (und das ist ’ne ganze Menge, angefangen von den bescheuerten Dialogen (was aber wiederum auch ein Vorteil ist, kann man den Film doch auch mit dem Englisch-Stand der 6. Klasse im Original schauen, mit fuck, damn, bitch und cunt sind eh 75% der vorkommenden Wörter abgedeckt), den wirklich wirklich schlechten Darstellerleistungen (over the top wäre hier die Untertreibung des Jahres, wenngleich ich durchaus gewillt bin zu akzeptieren, dass dies so voll beabsichtigt war), und der mehr als kruden Story die mit ihrer Auflösung mehr offene Fragen, Logikschwächen und Kopfschüttler hinterlässt als es einem Film durchschnittlich gut tut, ja all das kann man durchaus umdrehen und sagen, dass es genau so von den Machern gewollt war und man sich über all dies bewusst ist. Das wäre natürlich Grund genug den Film schon wieder cool zu finden und mit einer besonders guten Bewertung zu belohnen und ich kann wirklich nachvollziehen wenn jemand genau auf dieser Schiene fährt und sich an dem Treiben erfreuen kann und den Film eben wegen der benannten Punkte als etwas besonderes lobt, aber so alles in allem muss ich doch attestieren, dass das nicht meine Art von Filmen ist. Nicht unbedingt grundsätzlich wegen der Gewalt, aber das ist mir insgesamt dann doch zu viel und zu gewollt auf möglichst ekliges gesetzt ohne richtigen Sinn und Verstand, und das ist mir dann doch zu wenig. Wie gesagt, wer’s mag, bitteschön.


    Vor allem fehlt mir die Motivation der Figuren für ihr Tun, Rache ist ja gut und schön, aber warum muss das so ausarten und warum weitet sich das auch auf die eigentlich Unschuldigen aus !? Kapier’ ich nicht, tut mir leid. Sinnbildlich hier der Showdown mit den ganzen aufdrapierten Opfern bzw. das was noch von ihnen übrig ist, und dann die Szene mit dem Schuss in Lisas Bauch und die Folgen... ich hab’ kein Problem damit weil ich das zu heftig finde, aber ich finde es einfach so dermaßen unnötig und nur dazu da um möglichst heftigst zu schocken, okay, die Erkenntnis sollte einem schon früher im Film kommen, aber das war so das allerletzte
    i-Tüpfelchen.


    Es ist eh immer erstaunlich und fraglich, weshalb ein solcher Killer seine Opfer möglichst bestialisch um die Ecke bringt. Einfach Knarre an Kopp und gut is, aber nein, Opfer, Zuschauer und Leichenbeschauer müssen immer besonders gequält werden und dem Verbrechensspurenreinigungsdienst wird der vermutlich unterbezahlte und harte Job auch noch extrem schwer gemacht, ach, diese psychopathischen Killer sind einfach so egoistisch und daneben.

    Und fuck the fuckin’ shit, aber wie fuckin' oft wird hier das fuckin' f-Wort benutzt !? Dürfte fuckin' Rekord sein, drei bis vier fuckin' Erwähnungen pro fuckin' Satz sind keine fuckin' Seltenheit. Wie ist in einer anderen Review zu lesen, die Figuren haben alle Tourette..., ja das trifft es ganz gut. Abgesehen davon dürfte dadurch eine adäquate Übersetzung ins Deutsche schwierig werden. Also hier unbedingt OV.

    Erwähnenswert noch, dass man natürlich auf die Uncut-Version zurückgreifen sollte, eine von offenbar insgesamt drei Fassungen. Diese ist um 16 bzw. 25 Minuten länger als die Verstümmelten, die dann aber ohne Verstümmelungen auskommen, schon wieder schizophren. Jedenfalls reicht das gekürzte Material ja alleine schon fast für einen neuen Film, denke das sagt schon annähernd alles.

    Zugutehalten kann man dem Film noch, dass er es schafft, dass man (bzw. ich) danach erst mal paar Minuten braucht um wieder auf Normalbetrieb zu gehen und es einem so leicht wie selten fällt darüber was zu schreiben. Interessant auch zu wissen, dass Michael Cera unter einem Pseudonym in solchen Filmen mitmacht...

    Fazit: Wer auf ein Gorefest ohne wirklichen Sinn und Verstand steht wird sicherlich bestens auf seine Kosten kommen, aber meine Welt ist das dann doch nicht ganz. Wenngleich das erfolgreiche und fast liebevolle Umsetzen des ganzen in die Zeitmaschine back to the 80s als durchaus positiv und gelungen bezeichnet werden kann und alleine 2,5 Punkte bringt, so dass es für mich am Ende zu knapp 3/10 Punkten reicht.
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  4. #4
    Ali
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    AW: Gutterballs

    ja mag sein, dass der nicholson einen an der waffel hat... aber damit wäre er ja nicht der einzige regisseur: tarantino, laugier, aja, kubrick hatte auch einen ander waffel, lynch... einen an der waffel haben sagt aber nichts über die güte eines films aus.

  5. #5
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    AW: Gutterballs

    Zitat Zitat von Ali
    nicht dass wir uns falsch verstehen crow: ich halte den film für ziemlich schlecht, aber habe ihn von anfang an als eine parodie begriffen. es mag sein, dass der film selbstzweckhaft ist etc. und ryan nicholson ein perverser ist, dem einer dabei abgeht, wenn er sieht wie der killer ein paar beim vollzug einer 69er stellung killt, aber dennoch muss man sich auch mal von der sichtweise des regisseurs entfernen (dürfen) und kann als zuschauer einen film anders interpretieren als dieser auch wenn gutterballs offensichtlich billig und plump ist. auch der zuschauer darf interpretieren und etwas völlig anders sehen als der regisseur, wenn er seinen standpunkt ein wenig begründen kann. amteurhaft, plump, zu blutig, zu flach... ja diese attribute sind bei gutterballs offensichtlich, aber sie sind es auch in vielen anderen slashern und gerade deswegen sehe ich gutterballs nicht so negativ wie du. da spielt es für mich keine rolle, dass nicholson einen film für leute drehen wollte, die nur bei gewaltpornos einen hochkriegen. nicholson wirkte auf mich im making of anders und kam nicht als perversling rüber... eher als einer, der filme liebt.
    Als Perversling habe ich ihn auch nicht bezeichnet. Nur ging mir dieses "Jaaa, dann schneiden wir da den Penis auf und halten voll drauf...DAS HAT NOCH KEINER GEMACHT!" von dem Herrn tierisch auf den Geist, weswegen mich dann seine sonstigen Motivationen nicht mehr wirklich überzeugen konnten.

    Und was die Slasher sonst angeht:
    Die meisten stammen aus den 80ern, und da wusste man es noch nicht besser.
    Das ist aus heutiger Sicht oftmals auch eher noch für Nostalgiker interessant und sehenswert. Filme die jedoch heute produziert werden, müssen IMO schon mehr bieten...und da ich damit weder überlange Vergewaltigungen und/oder 20 Fucks pro Filmminute meine, konnte mich Gutterballs in keinster Weise überzeugen, und allerhöchstens punktuell unterhalten.

    Was den Spruch über das Forum angeht:
    Den fasse ich mal nicht als an mich gerichtet auf, denn da bin ich mit Dir einer Meinung...und gerade deswegen hatte mich das Auftauchen dieses Filmes auch so erstaunt...aber nicht, weil ich mich darüben aufregen möchte! Bin ja froh, dass ich mal mit einem anderen Volk als den SB.com-Usern darüber reden kann.
    "Stop breathing!" - The Man in Black
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  6. #6
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    AW: Gutterballs

    Zitat Zitat von Ali Beitrag anzeigen
    ja mag sein, dass der nicholson einen an der waffel hat... aber damit wäre er ja nicht der einzige regisseur: tarantino, laugier, aja, kubrick hatte auch einen ander waffel, lynch... einen an der waffel haben sagt aber nichts über die güte eines films aus.
    Yep, Tarantino ist auch einer, den ich niemals treffen möchte...Künstler hin oder her, irgendwo wäre mir dafür die Zeit zu schade. Und dass Nicholson einen an der Waffel hat (IMO), habe ich zusätzlich erwähnt und sollte in keinster Weise die Begründung für meine Meinung über dieses Machwerk darstellen.
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  7. #7
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    AW: Gutterballs

    Zitat Zitat von Kalervo Beitrag anzeigen
    "Angepriesen" ist vllt. etwas übertrieben, bin nur durch Alis (neutralen) Post darauf aufmerksam geworden, kurz oberflächlich darüber informiert und spontan beschlossen ihn zu sichten. That's the story.

    Und das mit dem Saufspiel haut nicht hin, da kommt ja keiner nach bei den vielen fucks, da kriegste auch eher Muskelkater vom Nachkippen.

    Sichtung am 14.8. halte ich für problematisch, Du und Bob und ich kennen ihn ja schon (bzw. bis dahin) und für Ben und Pitt ist das wirklich nichts, da bin ich mal so frei und nehme mir heraus in deren Namen sprechen zu dürfen, mit den besten Absichten versteht sich.
    Okay, das war schlecht ausgedrückt bzw. ich hatte das erst danach gesehen, dass Du nur das plakat von Ali gesehen hast und dann darauf angesprungen bist...

    Und wegen 14.08. - das war ein bewusster Gag...
    "Stop breathing!" - The Man in Black
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  8. #8
    Ali
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    AW: Gutterballs

    ne quatsch, der spruch hinsichtlich forum war ganz und gar nicht an dich gerichtet... du wärst der letzte, dem ich ein desinteresse an blutigen filmen unterstellen würde... du bist sehr sehr aufgeschlossen, was das betrifft. markant erkannt mister good cop.

    ja also wie gesagt, ich stimme dem kale z.B. schon zu, dass der film keine gute story hat und es mag auch durchaus sein, dass nicholson mal draufhält und ein paar "coole kills" zeigen will wie er selber sagt, aber die (wenigen) positiven aspekte, die mir nunmal aufgefallen sind und die mich während der sichtung regelrecht ansprangen, kann auch nicht wirklich leugnen.

    @bob

    schau dir den film nicht an. der ist absolut nichts für dich. nach der ersten viertelstunde schaltest du ohnehin ab. schau dir lieber was anderes an. wenn du ihn doch gucken solltest, empfehle ich dir dir danach einen liebesfilm anzuschauen; der wirkt dann auf dich im vergleich zum vorher gesehenen wie ein meisterwerk. ich schaue z.B. eine türkische liebesserie und bin schon bei folge 18 obwohl jede folge knappe 80 minuten dauert...
    Geändert von Ali (26.07.2010 um 15:52 Uhr)

  9. #9
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    AW: Gutterballs

    Zitat Zitat von TheCrow Beitrag anzeigen
    Okay, das war schlecht ausgedrückt bzw. ich hatte das erst danach gesehen, dass Du nur das plakat von Ali gesehen hast und dann darauf angesprungen bist...

    Und wegen 14.08. - das war ein bewusster Gag...
    Passt scho. Wäre aber vielleicht doch noch mal eine Überlegung wert, den Film schauen und dann gleich die Meinungen auf Video aufzeichnen und veröffentlichen, dann sieht man einige von uns mit blassem Gesicht und großen Augen. Titel für das Projekt: TheCrow & daCrew.


    Zitat Zitat von Ali
    schau dir den film nicht an. der ist absolut nichts für dich. nach der ersten viertelstunde schaltest du ohnehin ab. schau dir lieber was anderes an. wenn du ihn doch gucken solltest, empfehle ich dir dir einen liebesfilm anzuschauen; der wirkt dann auf dich im vergleich zum vorher gesehenen wie ein meisterwerk. ich schaue z.B. eine türkische liebesserie und bin schon bei folge 18 obwohl jede folge knappe 80 minuten dauert...
    Aber das mit dem "neutralisieren" danach ist gar keine schlechte Idee, ich hatte mir danach auch kurz überlegt jetzt brauch' ich zum Ausgleich was lockeres, leichtes, amüsantes, heileweltiges... eine Folge Chuck zB, hab's dann aber erfolgreich mit angenehmer Musik und bisschen im Forum rummachen auch geschafft.
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  10. #10
    Moderator Moderator Avatar von TheCrow
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    AW: Gutterballs

    Zitat Zitat von Ali Beitrag anzeigen
    ja also wie gesagt, ich stimme dem kale z.B. schon zu, dass der film keine gute story hat und es mag auch durchaus sein, dass nicholson mal draufhält und ein paar "coole kills" zeigen will wie er selber sagt, aber die (wenigen) positiven aspekte, die mir nunmal aufgefallen sind und die mich während der sichtung regelrecht ansprangen, kann auch nicht wirklich leugnen.
    Und wer wäre ich, wenn ich Dir diese Auffassung absprechen wollen würde?
    Einigen wir uns darauf, dass die positiven Aspekte bei Dir Wirkung gezeigt haben, und bei mir halt nicht.
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