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Thema: Akmareul boatda (I Saw the Devil)

  1. #1
    Tet
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    Akmareul boatda (I Saw the Devil)

    Akmareul boatda ??? ??? (I Saw the Devil) von Kim Ji-woon



    Lee Byung-heon VS Choi Min-shik



    I Saw the Devil is the new film from The Good, The Bad, The Weird director Kim Ji-woon, starring Lee Byung-heon and Choi Min-shik, and has released its first still shots. The film began shooting earlier this month on February 6.

    Director Kim has made a number of films in different genres, and again tries his hand at a new one: his 2000 film The Foul King was a comedy; 2003’s A Tale of Two Sisters was psychological horror; 2005’s A Bittersweet Life was noir; and 2008’s The Good, The Bad, The Weird a “kimchi Western.” I Saw the Devil is his first thriller (though one could argue there were thriller elements in his previous films), as well as being his third time working with Lee Byung-heon.

    The plot of I Saw the Devil deals with a man (Lee) whose fiancee suffered a brutal death at the hands of a serial killer. As a national Secret Service agent who is used to performing his duty perfectly, he is assailed with shame at failing to protect someone he loves, and desperately wants to return his pain to the killer. Fueled by that rage and hatred, he hunts down the murderer played by Choi Min-shik.

    After finishing the first shoot, Lee Byung-heon said, “If my earlier roles were either very controlled or explosive, this character has both sides.” Meanwhile, Choi is best known for his strong images in films like Oldboy and Sympathy for Lady Vengeance; this is also a reunion for him with director Kim, as they worked together twelve years ago in The Quiet Family.

    KNOCK KNOCK KNOCK - Mugon no kuukan o daite
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  2. #2
    Regisseur Moderator Avatar von KeyzerSoze
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    Re: Akmareul boatda (I Saw the Devil)

    Nach den ersten drei Namen musste ich eigentlich nicht mehr weiterlesen ... wobei mir schon der Erste glaub ich als Grund genügt hätte mri diesen Film anzusehen

  3. #3
    Tet
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    AW: Re: Akmareul boatda (I Saw the Devil)



    Sorry, mit Verspätung! :'( ...
    Geändert von Tet (02.08.2010 um 14:30 Uhr)

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  4. #4
    Admin Avatar von Matt
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    AW: Akmareul boatda (I Saw the Devil)

    I Saw the Devil > Oldboy

    zumindest nach dem Ersteindruck
    If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)

  5. #5
    Statist Avatar von insiang
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    AW: Akmareul boatda (I Saw the Devil)

    Warum? (Nicht dass ich OLDBOY besonders schätzen würde... und wie kommt überhaupt der Vergleich zustande?)

  6. #6
    Admin Avatar von Matt
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    AW: Akmareul boatda (I Saw the Devil)

    Ganz einfach, Min-sik Choi spielt in beiden Filmen Hauptrollen und beide Filme haben das Leitmotiv der physischen Rache gemeinsam.
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  7. #7
    Regisseur Avatar von Kalervo
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    AW: Akmareul boatda (I Saw the Devil)

    leichte

    Glückwunsch. Endlich mal ein Film des südostasiatischen Bereichs der mich richtig überzeugen und begeistern konnte. Trotz seiner vor allem psychischen Härte und Kompromisslosigkeit, oder vielleicht gerade deswegen.

    Meine Gedanken und Gefühle genau zu beschreiben gelingt mir nicht wirklich, ich denke den Film muss man einfach selbst gesehen haben. Großartig sind neben der ausgeklügelten, facetten- und wendungsreichen Story auch die Bilder und Einstellungen. Dazu auch die Leistungen der Darsteller, insbesondere Min-sik Choi, der Teufelskerl. Ganz großes Kino, und hat teilweise fast poetischen Charakter.

    Was den Härtegrad angeht, nun, letztendlich wohl nichts für die ganz zarten Gemüter, wenngleich er sich, zumindest was das direkte und visuelle Gewalt angeht, doch noch einigermaßen zurückhält, auch um sich nicht den Vorwurf eines Torture-Porns einzuhandeln. Aber dennoch gelingt es meist durchaus drastisches zu zeigen und eben auch eine bedrückende Atmosphäre zu schaffen und vor allem sind die heftigeren Szenen auch erschreckend realistisch wo man sich fragt ’wie machen die das bloß!?’, denke da vor allem an die Situation als Kang den Schwiegervater von Kim mit einem schweren Gegenstand mehrfach in’s Gesicht schlägt, u. a. Aber, auch wenn es kein riesen Gorefest ist, während man mittendrin ist im Film, ist das nie wirklich ganz abzuschätzen, was noch auf einen zukommt und zumindest die Möglichkeit, dass gleich etwas sehr nervenanspannendes passiert ist immer gegeben, diese Atmosphäre, dass man sich als Zuschauer nie sicher sein kann und immer angespannt ist, wird fast durchgängig gehalten. Auch gibt es mitunter den ein oder anderen humoristischen Moment, wenn auch oft auf eine eher morbide und eben spezielle Art und Weise, gefällt aber auch.

    Highlight, wenn man denn überhaupt eine Szene herausheben möchte, sicherlich die Taxifahrt nebst Finale. Ein Wahnsinn. Schlägt sogar noch die diesbezüglich schon grandiose ’Im-Auto-Szene’ aus Children of Men. Das Ende ist dann natürlich auch noch mal ein besonderer Höhepunkt. Zieht einen insgesamt auch nochmal runter, aber man hat's ja nicht anders gewollt.

    Ganz perfekt ist es aber auch nicht, Kim kommt letztlich, rein physisch gesehen, zu einfach davon und hat es verhältnismäßig leicht (vrgl. auch Szene im Haus des Kannibalen, wo er eigentlich unterlegen sein müsste bzw. wenigstens mehr Schwierigkeiten haben sollte); oder was Kang so alles einstecken kann (ebenfalls die Sache im Haus); gut, kann ich mit leben, aber ist schon sehr wohlwollend ausgelegt. Aber gut, Jammern auf hohem Niveau, bei anderen Filmen verzeihe ich viel größere „Fehler“ meist viel einfacher, bin halt auch zuweilen nicht perfekt objektiv, aber wer ist das schon, und ich wollt’s ja auch nur angesprochen haben.


    Es gibt übrigens weitläufig zwei Arten einen Film enden zu lassen, mit einem Happy-End und mit einem Unhappy-End. Und es gibt eine dritte Art, das Korean-End. Das Korean-End ist tendenziell eher Unhappy, wobei aber doch auch mitunter das vermeintlich Böse zur Strecke gebracht wird. Allerdings nicht so dass man gleich ’ne Schampus-Flasche köpft und alle jubeln und klatschen, sondern der Jubel bleibt einem im Halse stecken wenn man noch mal reflektiert, was alles passiert ist, welche Entwicklungen man durchgemacht hat etc. Und so langsam beginne ich mich daran zu gewöhnen.

    Ärgerlich ein wenig, dass ich im ganzen Netz nur 6 der Schauspieler des Casts finde, wer war denn zB der Kannibale!? Apropos, nach Sehen des Films kann man ja fast zu dem Schluss kommen, dass in Korea nur Gestörte rumlaufen... aber nein, Fiktion und Wirklichkeit, näch. Dennoch Hammer und in der Form irgendwie auch ein Vergnügen.

    Übrigens interessant auch den Film in der Originalsprache mit englischen Untertiteln zu sehen. Koreanisch ist ja mal richtig heavy. Große Querverbindungen lassen sich nicht herstellen, klar, aber selbst bei Namen, die ja i. d. R. 1zu1 übersetzt werden, tun sich Welten zwischen Aussprache und (lateinischem) Schriftbild auf, Wahnsinn. Meinen größten Respekt an alle die diese Sprache halbwegs beherrschen, insbesondere die Nichtmuttersprachler. 9/10
    The bad news is, we did an X-ray, and your body is full of a spooky skeleton man.

    Last watched movies [letzte Änderung: 04. November 2017]

  8. #8
    Tet
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    AW: Akmareul boatda (I Saw the Devil)


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  9. #9
    Regisseur Avatar von soulassassin
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    AW: Akmareul boatda (I Saw the Devil)

    I SWAT the Devil!

    Ich bin schockiert und begeistert... letzteres überwiegt. Wahnsinn.
    "Ich hab drei Kinder und kein Geld! Warum hab ich nicht keine Kinder und drei Geld?!" - Homer Simpson

  10. #10
    Regisseur Avatar von Kalervo
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    AW: Akmareul boatda (I Saw the Devil)

    Und schon ist meine Empfehlung-Nr. 2 futsch... wehe Du schaust/kennst die Nr. 1 schon...
    The bad news is, we did an X-ray, and your body is full of a spooky skeleton man.

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