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Thema: My Bloody Valentine (2009)

  1. #1
    Statist
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    My Bloody Valentine (2009)

    Story: In the remake Tom (Jensen Ackles) returns to his hometown on the tenth anniversary of the Valentine's night massacre that claimed the life of 22 people. Instead of a homecoming, Tom finds himself suspected of committing the murders.

    Regie: Patrick Lussier

    Darsteller: Jensen Ackles, Jaime King, Kerr Smith, Tom Atkins

    Kinostart (USA): 16. Januar 2009

    Rating: R



    Trailer

    <<<HIER<<<

    Der Trailer sieht wirklich verdammt gut aus Das lässt doch auf ein viel besseres Remake hoffen ist auch nicht sonderlich schwer das schwache Original zu übertreffen Hoffentlich spielt Jensen Ackles den Killer und das mit dem 3-D ist auch eine coole Idee, werde ich mir sicherlich nicht im Kino entgehen lassen, neben 'Friday the 13th' mein absolutes Must See !

  2. #2
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    Re: My Bloody Valentine 3-D

    Also ich habe den Film bereits im Kino gesehen und ich muss sagen:

    DAS WAR DER GEILSTE FILM SEIT JAHREN!!!!!

    Unglaublich gut gemacht! Einzigartig die Effekte! Einfach nur PERFEKT!

    Absolut zu 100% empfehlenswert! Unbedingt anschauen!!

  3. #3
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    Re: My Bloody Valentine 3-D

    Ist klar ne

  4. #4
    Zuschauer
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    Re: My Bloody Valentine 3-D

    Nur zur Info in Asien und USA läuft der Film schon

    Ich habe ihn am Donnerstag in Singapur in der Original Fassung gesehen.

    Einfach GEIL!

    Es gibt nicht nur in Deutschland Kinos !!!!!

  5. #5
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    Re: My Bloody Valentine 3-D

    Bevor ich zum Film etwas sagen werde, möchte ich 'kurz' meinen Eindruck von meinem ersten 3D-Kinoerlebnis schildern.

    In meiner Jugend war ich ein einziges Mal in einem IMAX-Kino, wo ich mir irgendeine Natur- oder Städtedokumenation angeschaut habe. Ich war damals nicht sonderlich begeistert, da mir die schweren Brillen zu unbequem waren und ich zudem mördermäßige Kopfschmerzen danach hatte. Trotzdem war ich gespannt wie heutiges 3D-Kino in Verbindung mit der digitalen Projektion aussehen wird. Tja, zu allererst musste ich feststellen, dass es ohne 3D-Brillen dann doch nicht geht. Diesmal war aber die Brille viel leichter und sie hatte mehr die Form einer normalen Sonnenbrille. Ein Tipp meinerseits wäre, dass man sich die Brille nicht bis zum höchsten Punkt des Nasenbeins reinrammt, sondern die Brille wie eine Lesebrille etwas nach unten verschiebt. Ist angenehmer zu tragen und zudem verbesserte sich für mich der 3D-Effekt. Kopfschmerzen habe ich glücklicherweise keine bekommen, aber ich merkte schon nach einer gewissen Zeit, dass sich meine Augen anstrengen mussten. Ich dachte zuerst, dass nur ein paar Szenen in 3D sind, aber wie sich herausgestellt hat, war der komplette Film in 3D (inklusive der Credits). Gerade bei Actionszenen bzw. Gore-Szenen war der 3D-Effekt sehr unterhaltsam. Wenn Dinge auf einen zugeflogen kommen oder Objekte bzw. Personen von irgendwelchen Gegenständen durchbohrt wurden, dann spielte die 3D-Technologie ihre besten Karten aus. Bei gewöhnlichen Szenen, wenn z.B. zwei Personen eine Straße entlang laufen und sich nur unterhalten, übte der 3D-Effekt aber keinen sonderlichen Eindruck auf mich aus. Es war auf jeden Fall schön mal dieses 3D-Kinoerlebnis gemacht zu haben und bei zukünftigen Filmen, die entweder der Horror-, Action-, Fantasy-, SciFi- oder Animationssparte entspringen oder anderweitig viele visuelle Effekte haben, wäre ich nicht abgeneigt ab und zu mir auch die 3D-Fassungen anzuschauen. Dennoch muss ich zugeben, dass ich hoffe, dass nicht irgendwann alle Filme in diesem Format gemacht werden, denn ich persönlich benötige bei normalen Filmen oder Indiefilmen keine Effekthascherei durch 3D-Szenen. Mal schauen, was die Zukunft bringt und ob ich mit diesem Wunsch bald zum alten Eisen gehören werde.

    Tja, der Film selber war für mich das, was ich als Spaß-Horror bezeichnen würde. Ein Horrorfilmchen, das nicht vehement versucht einen ernsthaften Eindruck bei den Zuschauern zu erwecken und sich eher auf seine originellen, blutigen Kills beruft, über die dann Gestörte wie ich sich einen ablachen können. Angenehm war auch, dass der Film relativ früh damit anfing, Leute über die Klinge springen zu lassen. Somit gab es keine horror-übliche, halbstündige, lahme Einleitung, die man abwarten hätte müssen. Wie gesagt, die erste Hälfte des Films ging ordentlich ab und unterhielt mich gut, aber ganz bis zum Ende konnte der Film leider nicht meine anfängliche Euphorie halten. Das lag daran, dass man erstens von der Geschichte her ein wenig Leerlauf hatte und zweitens die Spitzhacke langsam anfing sich abzunutzen. Daran konnten auch die mittelmäßigen Serienschauspieler (ausgenommen Jaime King, die hier zwar auch nicht auftrumpfen kann, aber immerhin in anderen Filmen gute Arbeit abgeliefert hat) nichts ändern, da ihre Charaktere eher dem üblichen Horror-Muster entsprachen. Das Finale bietet dann eine mehr oder minder verblüffende Überraschung, die in meinem Fall nicht sonderlich beeindruckend war. Selbstverständlich ließ man auch wieder Platz für eine Fortsetzung, wobei ich aber gehört habe, dass bei einer möglichen Fortsetzung u.U. ein Prequel angedacht ist (vielleicht wird dann das Sequel nachgereicht). Hinsichtlich der 3D-Technik fand ich es etwas störend, dass gewisse Szene speziell so gedreht bzw. reingeschrieben wurden, damit irgendwelche Gegenstände herausragen können oder irgendwelche Objekte bzw. Personen sich hintereinander befinden. Diese Szene dienten nicht mehr der Erzählung einer Geschichte, sondern waren alleinige Schauwerte für den 3D-Effekt. Aber ich will hier nicht katholischer als der Papst sein. Das ist wirklich nur ein kleiner Kritikpunkt von mir, dessen Grund ich aber trotzdem nachvollziehen kann. Nett wäre es aber gewesen, wenn der Film etwas mehr Humor in den 'normalen' Szenen gehabt hätte, damit auch in den ruhigen Szenen etwas zur Unterhaltung dabei gewesen wäre (wobei die plumpe Art, wie man minutenlang eine komplett nackte Frau in die Geschichte eingebaut hat, schon ein Mega-Brüller für sich war). Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieser Film sicherlich nicht das Horror-Genre neu erfindet und eher ein handelsüblicher Slasherfilm ist. Was den Film aber dennoch sehenswert für mich gemacht hat, war die ansehnliche Verpackung. Auf der eine Seite hat man die 3D-Effekte (watch gore, boobies & a pussy in 3D) und auf der anderen Seite gab's für Gorehounds einige blutige und einfallsreiche Kills.
    Out of order for a long time ago.

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