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Thema: Berlinale 2013 - Audiotagebuch

  1. #11
    Regisseur Moderator Avatar von KeyzerSoze
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    AW: Berlinale 2013 - Audiotagebuch

    Mit etwas Verspätung nun der sechste Tag der Berlinale...

    Gesichtete Filme:
    Closed Curtain - Sektion Wettbewerb
    Together - Sektion Forum
    Touch of the Light - Sektion Generation
    Tokyo Family - Sektion Berlinale Special

    https://soundcloud.com/daniellicha/berlinale-tag-6

  2. #12
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    AW: Berlinale 2013 - Audiotagebuch

    Wow, freu mich jetzt schon riesig auf Before Midnight.
    - What you think he'd do if he found us?
    - Shoot us, probably. He's always glad to have an excuse to use his deer rifle

  3. #13
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    AW: Berlinale 2013 - Audiotagebuch

    zurecht

  4. #14
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    AW: Berlinale 2013 - Audiotagebuch

    Der nächste Tag mit weiteren Highlights ist online. Leider hat mich jetzt auch die übliche Berlinale Erkältung erwischt ... sorry für meine Stimme schonmal

    Gesichtete Filme:
    Lost Place - European Film Market
    Prince Avalanche - Sektion Wettbewerb
    Night Train to Lisbon - Sektion Wettbewerb (außer Konkurrenz)
    Side Effects - Sektion Wettbewerb
    The Best Offer - Sektion Berlinale Specials

    https://soundcloud.com/daniellicha/berlinale-tag-7

  5. #15
    Regisseur Moderator Avatar von KeyzerSoze
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    AW: Berlinale 2013 - Audiotagebuch

    und direkt der nächste ... etwas kürzere Tag hinterher:

    Gesichtete Filme:
    Harmony Lessons - Sektion Wettbewerb
    Dark Blood - Sektion Berlinale Wettbewerb (außer Konkurrenz)

    https://soundcloud.com/daniellicha/berlinale-tag-8

  6. #16
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    AW: Berlinale 2013 - Audiotagebuch

    Tag 9

    Gesichtete Filme:
    Nobody's Daughter Haewon - Wettbewerb
    The Croods - Wettbewerb (außer Konkurrenz)
    White Night - Panorama
    Upstream Color - Panorama

    Hallo liebe Zuhörer,

    langsam aber sicher neigt sich die Berlinale dem Ende entgegen und leider ist es mir gesundheitstechnisch wohl nicht mehr möglich das Audiotagebuch zu Ende zu führen. Denn leider hat meine Erkältung über mich gesiegt und ich bekomme kaum noch einen geraden Ton raus. Daher gibt es die letzten beiden Tage von meiner Seite nun in Textform.

    Begonnen habe ich den Tag mit dem leider einzigen asiatischen Wettbewerbsbeitag "Nobody's Daughter Haewon". Diesen zu beschreiben ist gar nicht so einfach. Im Fokus steht die junge Haewon, deren Mutter nach Kanada auswandert und somit eine Art Loch bei der Titelgebenden Figur zurücklässt. Mehr oder weniger aus Verzweiflung meldet sie sich bei ihrem verheirateten Lehrer mi dem sie seit einem Jahr mehr oder weniger eine Art Beziehung führt ... von der natürlich niemand wissen darf. Das ist eigentlich auch schon die komplette Ausgangslage des Filmes, denn in ruhigen Bildern schuf der Regisseur ein durchaus witziges, aber auch gleichzeitig trauriges Beziehungsdrama mit einer schlichten Grundstory. Sieht man von einigen inszenatorischen Schwächen ab (wie beispielsweise dem aufdringlichen Zoom) gefällt die Grundstimmung des Filmes, die wunderbar schlicht ist und somit nah am Leben wirkt. Der eigentliche Trumpf ist jedoch die Hauptdarstellerin.Jung Eunchae, die mit einer unscheinbaren Natürlichkeit den Film im Alleingang trägt. Sicherlich ist der Film letzten Endes kein Meilenstein, ist er nach meinem Gefühl ein wenig zu seicht, aber einen kurzweiligen und grundsympathischen Film bekommt man auf jeden Fall geboten ... zumal man die Titelmelodie wohl so schnell nicht wieder aus dem Ohr bekommt.

    Topbesetzt mit den Stimmen von Emma Stone, Nicholas Cage und Ryan Reynolds war dann der folgende Film The Croods. Trotz der Tatsache, das ich mit "How to Train your dragon" den letzten Film der Regisseure wunderbar fand, war ich augrund des äußerst schwachen Trailer skeptisch. Doch das zu unrecht und eigentlich hatte mich der Film schon der herrlichen Eröffnungssequenz, die nicht nur tolle Action und einen bombastischen Sound bot, sondern vor allen Dingen extrem lustig war. Dieser Spagat aus Witz und Action zieht sich dann auch den kompletten Film und auch in der Gestaltung der unzähligen fantasievoll gestalteten Tiere konnten die Macher ihrer Kreativität freien laufen lassen. Optisch sieht das Ganze zudem beeindruckend aus. Dass mit Roger Deakins ein ein Meister der Kamera für die Optik konsutliert wurde hat sich also ausgezahlt und der herrliche Witz aus der Feder von Ex Monty Python und "Fawtly Towers" Schöpfer John Cleese dürfte wohl jeden Zuschauer zum Lachen bringen. Auch auf emotionaler Ebene funktioniert die Geschichte am Ende wunderbar, so dass ich ruhigen Gewissens sagen kann, dass der neueste Streich der Regisseure Sanders und de Micco ihrem vorherigen Film "Drachenzähmen leicht gemacht" in nichts nachsteht. Viel besser als der Trailer und eine unbedingte Sehempfehlung ... nicht nur für Animationsfreunde.

    Aus Zeitgründen habe ich es dann heute auch wieder nicht in Pluto geschafft, sondern es ging dann in einen anderen koreanischen Film names "White Night". Viel kann ich zu diesem Film jedoch nicht schreiben, da mich letzten Endes Müdigkeit und Krankheit übermannt haben und ich ein Schläferstündchen hielt. Was ich gesehen habe sah optisch beeindruckend aus ... mehr kann ich, so leid es mir tut, letzten Endes nicht sagen.

    Mein finaler Film war dann "Upstream Color", dessen letzter Film "Primer" ja bei Vielen für Begeisterung sorgen konnte ... obwohl ihn wohl kaum jemand so wirklich verstanden hat. Auch in seinem zweiten Film schlägt Shane Carruth in diese Scherbe und so war ich ehrlich gesagt froh, dass er nach der Sichtung sein Werk zumindest einigermaßen erklärt hat. Der Film handelt von einem Mann, der eine Art Wurm in Menschen einführt, diese dann wie Marionetten steuern kann und die sich nach deren Entnahme nicht daran erinnern können. Der Wurm wird daraufhin in die Schweine des ländlich lebenden Mannes eingepflanzt, was dafür sorgt, dass zwischen dem Schwein und dem ehemaligen Wirt nun eine psychische Verbindung besteht. Klingt komisch, ist es auch, aber dennoch absolut beeindruckend. Alleine der Sound, die kreative Idee und auch ungewöhnliche Liebesgeschichte könnten kaum weiter weg vom Mainstream sein und sind dabei doch extrem beeindruckend. Es wird sicherlich mehrere Sichtungen brauchen um den Film in seiner Breite erfassen zu können, doch eine ungewöhnliche und vor allen Dingen interessante Seherfahrung war das allemal.

    Morgen dann der finale Tag ... mit nochmals 4 weiteren Filmen. Den Sonntag werde ich aufgrund gesundheitlicher Gründe wohl ohne weiteren Film nicht mehr auf der Berlinale verbringen.

  7. #17
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    AW: Berlinale 2013 - Audiotagebuch

    Gute Besserung, Daniel!

  8. #18
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    AW: Berlinale 2013 - Audiotagebuch

    Zitat Zitat von KeyzerSoze Beitrag anzeigen
    Mein finaler Film war dann "Upstream Color", dessen letzter Film "Primer" ja bei Vielen für Begeisterung sorgen konnte ... obwohl ihn wohl kaum jemand so wirklich verstanden hat. Auch in seinem zweiten Film schlägt Shane Carruth in diese Scherbe und so war ich ehrlich gesagt froh, dass er nach der Sichtung sein Werk zumindest einigermaßen erklärt hat. Der Film handelt von einem Mann, der eine Art Wurm in Menschen einführt, diese dann wie Marionetten steuern kann und die sich nach deren Entnahme nicht daran erinnern können. Der Wurm wird daraufhin in die Schweine des ländlich lebenden Mannes eingepflanzt, was dafür sorgt, dass zwischen dem Schwein und dem ehemaligen Wirt nun eine psychische Verbindung besteht. Klingt komisch, ist es auch, aber dennoch absolut beeindruckend. Alleine der Sound, die kreative Idee und auch ungewöhnliche Liebesgeschichte könnten kaum weiter weg vom Mainstream sein und sind dabei doch extrem beeindruckend. Es wird sicherlich mehrere Sichtungen brauchen um den Film in seiner Breite erfassen zu können, doch eine ungewöhnliche und vor allen Dingen interessante Seherfahrung war das allemal.
    wusste gar nicht, dass sein neuster schon fertig ist. klingt sehr spannend!

    und gute besserung - scheiß timing.
    But from that moment on, Hermione Granger became their friend.

  9. #19
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    AW: Berlinale 2013 - Audiotagebuch

    Upstream Color war sehr interessant. Irre Filmsprache die Carruth da entwickelt hat.
    If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)

  10. #20
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    AW: Berlinale 2013 - Audiotagebuch

    Tag 10 - Finale

    Gesichtete Filme:
    Capturing Dad - Sektion Generation
    Will you still love me tomorrow - Sektion Panorama
    Frances Ha - Sektion Panorama
    The Act of Killing - Sektion Panorama


    Hallo zusammen,

    vielen Dank erstmal für die Genesungswünsche

    Und nun auf zum letzten Tagebucheintrag in diesem Jahr, leider wieder nur in geschriebener Form, da es meiner Stimme leider noch nicht besser geht

    Gesehen habe ich nochmal zum Abschluss 4 Filme. Begonnen habe ich den Tag mit der japanischen Tragikomödie "Capturing Dad". Der Film handelt von einem jungen Geschwisterpaar, das alleine von ihrer Mutter großgezogen wurde. Als deren Vater jedoch im Sterben liegt, machen sich die beiden auf um kennen zu lernen und auch die letzte Ehre zu erweisen. Klingt eigentlich nach einem ernsten Thema, doch über weite Strecken wird das Ganze mit viel Wortwitz präsentiert, auch aufgrund der extrem kindischen, aber dennoch glaubwürdigen Figurenzeichnung der beiden Geschwister. Die Macher treffen dabei eigentlich immer den richtigen Ton, denn der Mix geht wunderbar auf und so wird der Zuschauer sowohl mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus dem Film entlassen. Ein wirklich schöner, kleiner Film ... und genau für diese Art Beiträge liebe ich die Generationsektion der Berlinale ... auch wenn ich dieses Jahr leider viel zu wenige Filme aus dem Bereich gesehen habe.

    Einem etwas ernsteren Thema widmete sich dann der taiwanesische Beitrag "Will you still love me tomorrow?" und ja ... der Film hat etwas mit dem bekannten Song zu tun, den ich jetzt so schnell auch nicht mehr aus dem Ohr bekomme. Aber von vorn. Es geht um ein verheirates Pärchen samt Sohn, bei dem der männliche Part jedoch schwul ist. Nach 9 Jahren Ehe muss er sich das eingestehen und thematisiert wird hauptsächlich der Umgang mit einem potentiellen neuen Freund, sowie das Problem der Mutter, Familie und Arbeit, unter einem Hut zu bringen. Klingt etwas ungewöhnlich und aufgesetzt, doch nach der Sichtung meinte zumindest der Regisseur dass das unter der Hand in seinem Heimatland alltäglich ist. Um sich zu schützen würden dort viele homosexuelle Menschen in einer heterosexuellen Ehe leben ohne dass der Partner etwas von der eigentlich Neigung weiß. Obwohl das Thema bzw. Die Problematik mir einigermaßen Fremd ist, konnte das die Figurenzeichnung mühelos ausgleichen. Man verweigert sich jeglichem Kitsch und legt den Fokus auf die Tiefe der Charaktere, so dass es sogar zu verzeihen ist, dass der Film manchmal fast in das Komödiengenre abrutscht ... denn die Figuren bleiben dabei zu keinem Zeitpunkt auf der Strecke. Sehr sehenswert in meinen Augen.

    Hit and Miss hieß es bei mir persönlich mit Noah Baumbach. The Squid and the Whale fand ich hervorragend, Greenberg jedoch kaum erträglich ... aber immerhin hat mir letztgenannter Film Greta Gerwig vorgestellt, die mit ihrer unglaublichen Präsenz den Film mühelos an sich gerissen hat. Genau diese beiden waren nun für "Frances Ha" verantwortlich, einem liebevollen kleinen Independent Movie, das eine Frau auf der Suche nach sich selbst zeigt. Der Film ist dabei eine einzige Greta Gerwig Show, die das Publikum im Saal scheinbar restlos überzeugen konnte. Zudem ist der im Grunde vor sich hin plätschernde Film hervorragend inszeniert, hat einige absolut perfekte Musikmomente zu bieten ... und ja, wie schon erwähnt: Die in diesem Film absolut perfekt agierende Greta Gerwig. Für Freunde kleiner Independentmovies sicherlich ein Blick wert!

    Zum Finale der Berlinale stand bei mir dann auch noch meine erste Doku auf dem Programm. War eigentlich gar nicht angedacht dass ich den sehe, aber er hatte nur Lob von allen Seiten bekommen und letzten Endes auch den Preis für den besten Dokumentarfilm in der Panoramasektion gewonnen. Der Film beginnt mit der Einführung, dass in den 60ern das Militär in Indonesien die Regierung übernahm und innerhalb eines Jahres ungefähr 1 Million Bürger tötete ... die sie für Kommunisten hielten. Nach dieser Einführung sehen wir zwei dieser "Schlächter", die in diesem Film gebeten werden über ihre damaligen Taten zu berichten. Diese sind scheinbar richtig geil darauf das Ganze zu wiederholen, sehen sich fast schon als große Filmstars an und inszenieren ihre Tötungen, teilweise fast schon im Hollywoodstil, nach. Ich muss gestehen, ich kann mich der Lobhudelei nicht ganz anschließen. Sicherlich hatte ich teilweise einen Kloß im Halse bei den dargestellten Szenen und mit welch spielerischen Art und Weise die beiden hier über ihre Taten berichten, aber in meinen Augen suhlt sich der Film ab und an zu sehr darin und ist somit in meinen Augen locker eine halbe Stunde zu lang geraten. Gegen Ende fängt sich der Film wieder, denn als die "menschliche Seite" der Schlächter ausbricht, dann kann das durchaus für Gänsehaut sorgen. Aber bis man eben dahin kommt wirkt das Ganze für mich fast schon ein wenig repetiv.

    Sooooo, das war es dann in diesem Jahr für mich in Sachen Berlinale. Der übliche Fluch blieb bestehen, denn ich habe wie in den 3 Jahren zuvor nicht den Gewinnerfilm (Childs Pose aus Rumänien) gesehen. Generell hatte ich unterm Strich wohl eine, nach Preisen gesehen, schlechte Ausbeute, denn außer Act of Killing (Panorama Dokupreis), Prince Avalanche (Regie Wettbewerb) und Closed Curtain (Drehbuch Wettbewerb) habe ich nicht einen Film gesehen, der einen Bären mit nach Hause nahm. Schwächste Bilanz ever. Dennoch hab ich eigentlich kein Grund zu Klagen. Mit wenig Ausnahmen habe ich eigentlich nur wenig Schlechtes gesehen; mit "Before Midnight" wohl gar schon den potentiellen besten Film des Jahres; kann sich also sehen lassen. Ich bedanke mich nochmals für Zuhören und Lesen; hoffe ihr hattet Spaß an meinen Berichten und vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr wieder.

    Abschließend noch für alle, die zu faul zum Lesen und Hören waren noch die Auflistung der gesichtete Film in einer Wertungsskala

    10/10:
    Before Midnight

    9/10:
    The Croods
    The Best Offer

    8/10
    Side Effects
    Tokyo Family
    Capturing Dad
    Will you still love me tomorrow?
    Don Jon's Addiction
    Frances Ha
    Jin
    Nobody's Daughter Haewon
    Promised Land
    Cold Bloom
    Touch of the Light
    Jury
    Together
    Les Miserable
    Fatal

    7/10
    Closed Curtain
    Upstream Color
    The Act of Killing
    Prince Avalanche
    Gold
    Harmony Lessons
    Meine Schwestern
    Onna
    Behind the Camera

    6/10
    I Used to be darker

    5/10
    Night Train to Lisbon
    Dark Blood

    4/10
    Layla Fourie
    The Grandmaster

    3/10
    Maladies

    2/10
    Killing Strangers

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